Wirtschaft
Schweiz

Abschlepp-Abzocke: Geschäft mit harmlosen Falschparkierern

Teurer Kino-Besuch

Abschlepp-Abzocke: Geschäft mit harmlosen Falschparkierern

01.04.2014, 14:5001.04.2014, 15:54
  • Böse Überraschung für Falschparkierer vor dem Kino Pathé im Industriegebiet von Dietlikon: Die Pannenhilfe Zürich hat ihr Auto abgeschleppt. Für 450 Franken erhalten sie es zurück.
  • Laut «Kassensturz» gehören die Parkplätze des leerstehenden Gebäudes der Firma 2Towers Immobilien AG, wo ein gewisser Andreas Buhl leitend tätig ist. Er ist gleichzeitig Chef der Pannenhilfe Zürich.
  • Die Praxis ist rechtlich fragwürdig: Ein Auto darf nur abgeschleppt werden, wenn der Eigentümer dringend auf den Parkplatz angewiesen ist. Im Fall des Areals in Dietlikon ist dies klar nicht der Fall.

Weiterlesen auf srf.ch

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Politische Geiseln»: Russischer Milliardär und seine Frau klagen gegen die Schweiz
Erstmals wehrt sich ein russischer Oligarch gegen die Sanktionen. Er sucht die Öffentlichkeit und kritisiert eine «Sippenhaft».
Bis zum 24. Februar 2022 führten Andrei und Aleksandra Melnitschenko mit ihren Kindern in St. Moritz ein Leben ohne finanzielle Sorgen. Dann marschierte die russische Armee in die Ukraine ein und das Paar landete auf allen relevanten Sanktionslisten – auch in der Schweiz. Die Schweizer Behörden froren 231 Millionen Franken ein und sperrten die Villa in St. Moritz. Die Familie lebt nun in einem Hotel in Dubai und wehrt sich von dort gegen die Sanktionspolitik der Schweiz.
Zur Story