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FILE - In this Sept. 29, 2015, file photo, Elon Musk, CEO of Tesla Motors Inc., introduces the Model X car at the company's headquarters in Fremont, Calif. Tesla and General Motors have a budding rivalry that could help determine whether Detroit or Silicon Valley sets the course for the future of the auto industry. Right now Wall Street is favoring the upstart led by flamboyant Elon Musk to the established icon headed by the more restrained Mary Barra. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez, File)

Tesla-Gründer Ellon Musk will die E-Cars in China produzieren lassen.  Bild: Marcio Jose Sanchez/AP/KEYSTONE

F*** «America First»: Tesla plant ein Werk in China



Der US-Elektroautoproduzent Tesla könnte einem Medienbericht zufolge schon bald erstmals Fahrzeuge in China produzieren und damit einen besseren Zugang zum grössten Lastwagenmarkt der Welt erhalten.

Der Branchenpionier stehe kurz vor einer Vereinbarung mit der Stadtverwaltung von Shanghai für den Bau eines Werkes, meldete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Vorhaben vertraute Personen. Eine Einigung sei noch in dieser Woche möglich.

Nach den Regeln in China braucht Tesla dazu aber ein Gemeinschaftsunternehmen mit mindestens einem einheimischen Partner. Tesla wollte sich nicht dazu äussern.

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

Umsatz in China verdreifacht

Das Unternehmen, das in den Massenmarkt strebt, hatte seinen Umsatz in China im vergangenen Jahr auf mehr als eine Milliarde Dollar verdreifacht. Mit einem Werk in der Volksrepublik könnte Tesla auch den deutschen Autobauern stärker Konkurrenz machen. Denn China will den Verkauf von E-Autos kräftiger fördern, um die Luftverschmutzung in Grossstädten zu bekämpfen. Dazu plant die Regierung in Peking die Einführung einer Quotenregelung für die Autobauer.

Unsicherheit über den Start der Vorgaben sorgt in der deutschen Branche für Besorgnis. In einem Gesetzentwurf ist dafür 2018 vorgesehen, obwohl Insidern zufolge China auf Drängen der deutschen Regierung beim Spitzentreffen in Berlin Anfang Juni eine Verschiebung um ein Jahr zugesagt hatte. (sda/reu)

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