Wirtschaft
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Immer mehr neue Autoantriebe, doch welcher ist der beste? Die grosse Übersicht

Jenseits von Benzin und Diesel ist die Vielfalt an elektrifizierten Antrieben gross – Wir geben einen Überblick.

Philipp Aeberli / ch media



FILE - In this Dec. 5, 2018 file photo, hundreds of Chevrolet Cruze cars sit in a parking lot at General Motors' assembly plant in Lordstown, Ohio.  The long-struggling Rust Belt community of Youngstown, Ohio, which was stung by the loss of the massive General Motors Lordstown plant this year, wants to become a research and production hub for electric vehicles.. But Youngstown faces competition from places like Detroit and China that are taking big roles in developing electric vehicles. (Andrew Rush/Pittsburgh Post-Gazette via AP, File)

Elektrisch, fossil oder von beidem etwas? Welche Antriebsform wird sich durchsetzen? Bild: AP

In den letzten Jahrzehnten hat sich in Sachen Antrieb im Auto wenig Grundsätzliches verändert: Benzin- und Dieselmotor wurden zwar stetig weiterentwickelt. Mehr Leistung, bessere Laufkultur und weniger Emissionen wurden dem Verbrennungsmotor antrainiert. Doch gerade, wenn es um Schadstoff und Co2-Emissionen geht, gerät der Verbrenner an seine Grenzen.

Zwar sind Benziner und Diesel erstaunlich sauber geworden. Selbst beim heutigen Technikstand sind Verbesserungen möglich, doch sie werden immer aufwendiger und damit teurer. In den nächsten Jahren dürfte sich also einiges tun, was die Vielfalt an Antriebsvarianten betrifft. Bis man dies auf der Strasse in grösserem Ausmass feststellt, wird es freilich noch lange dauern; das Angebot dürfte aber ziemlich schnell wachsen.

Doch: Welche Alternativen zum Auto mit reinem Verbrennungsmotor gibt es? Und was versteckt sich hinter den kryptischen Kürzeln in den Verkaufsprospekten der Hersteller?

Der Hybrid (HEV)

A man looks at a video of the engine of electric and hybrid cars during the first ASEAN electric vehicle and hybrid summit in Manila, Philippines, Thursday, June 29, 2017. The summit aims to highlight opportunities for cross-border electric vehicle and hyrbid business partnerships through the establishment of an ASEAN Federation of Electric and Hybrid Vehicles Association. (AP Photo/Aaron Favila)

Bild: AP/AP

Dem Benziner oder Diesel, wie wir ihn kennen, kommt das «Hybrid Electric Vehicle», also das Hybrid-Auto wohl am nächsten. Der Verbrennungsmotor wird durch mindestens eine E-Maschine unterstützt. Man unterscheidet bei Modellen der neuesten Generation zwischen «Mild-Hybrid» und «Voll-­Hybrid». Ein Mild-Hybrid arbeitet mit einem stärkeren 48-Volt-Bordnetz anstelle der üblichen 12-Volt-Elektrik.

Ein kleiner E-Motor unterstützt den Verbrennungsmotor, beispielsweise beim Anfahren oder bei starker Beschleunigung. Beim Bremsen wird die E-Maschine zum Generator und gewinnt Energie zurück. Rein elektrisches Fahren ist in der Regel nicht möglich, höchstens das Rollen bei ausgeschaltetem Motor, wobei Bremse und Lenkung voll funktionsfähig bleiben und der Motor automatisch wieder startet. Hier kann man mit einer Verbrauchssenkung von bis zu 15 Prozent rechnen.

Deutlich mehr spart ein Vollhybrid; hier kommen ein leistungsstärkerer E-Motor sowie ein Akku zum Einsatz; er lässt sich allerdings nicht von einer externen Stromquelle laden. Strom generiert der Vollhybrid über die Rückgewinnung beim Bremsen oder durch den Verbrennungsmotor, wenn er mit nicht optimaler Last läuft und quasi überschüssige Energie produziert. Den gesammelten Strom nutzt der Vollhybrid entweder als Unterstützung für den Verbrennungsmotor oder für rein elektrisches Fahren über maximal einige hundert Meter.

Pro und Contra

Die Hybrid-Komponenten lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand in bestehende Fahrzeugarchitekturen integrieren und sind daher nicht sehr kostenintensiv. Auch die Handhabung ist simpel unterscheidet sich kaum vom Gewohnten.

Lokal nur emissionsfrei zu fahren ist unmöglich; sollte dies in gewissen Zonen nötig werden, hätte der Hybrid keinen Zutritt. Von fossilen Brennstoffen ist man weiterhin abhängig.

Der Plug-in-Hybrid (PHEV)

Patrick Conner' shows how to plug his Nissan Leaf electric car at a charging station at the public library in Hillsboro, Ore., Tuesday, May 19, 2015.    Fuel-efficient, hybrid and electric cars are a boon for the environment, but their growing popularity means shrinking fuel tax revenues for state coffers and less money to pay for road and bridge projects. Oregon is about to embark on a first-in-the-nation program that aims to address this shortfall by testing the feasibility of taxing motorists not for the fuel they use, but for the miles they drive.  (AP Photo/Don Ryan)

Bild: AP/AP

Das «Plug in Hybrid Electric Vehicle» ist derzeit bei den Herstellern äusserst beliebt. Vom Grundsatz her ähnelt er dem Vollhybriden, wobei der E-Motor noch stärker und die Batterie deutlich grösser ausfällt. Zudem lässt sich der Akku an der Steckdose laden.

Damit ist der PHEV in der Lage, Strecken von 20 bis 100 Kilometer (je nach Modell) rein elektrisch zurückzulegen. Zudem kann der E-Motor den Verbrenner unterstützen, sodass die Leistung steigt und das Ansprechverhalten verbessert wird. Beim Bremsen wird der Akku durch die Energierückgewinnung geladen. Das steigert die Effizienz und schont die Bremsen.

Pro und Contra

Der PHEV schafft den Spagat: Er kann im täglichen Pendelverkehr rein elektrisch gefahren werden – Ladeinfrastruktur vorausgesetzt. Trotzdem bietet er die gewohnte Flexibilität eines Verbrennungsantriebs – und einen im Mix vernünftigen Verbrauch.

Die enorm komplexe Technik treibt Gewicht und Preis des Autos in die Höhe. Batterie und E-Maschine nehmen viel Platz in Anspruch, was, je nach Modell, zulasten des Kofferraums geht. Wirklich sinnvoll ist ein PHEV nur, wenn man die Batterie täglich laden kann.

Das batterieelektrische Auto (BEV)

FILE- In this Nov. 4, 2016, file photo, a Chevrolet Bolt EV battery pack is removed for testing after undergoing charging and discharging cycles at General Motors Warren Technical Center's Advanced Energy Center in Warren, Mich. If U.S. consumers ever ditch fuel burners for electric vehicles, then the United Auto Workers union is in trouble. Gone would be thousands of jobs at engine and transmission plants across the industrial Midwest, replaced by smaller workforces at squeaky-clean mostly automated factories that mix up chemicals to make batteries. (AP Photo/Duane Burleson, File)

Bild: AP

Das «Battery Electric Vehicle» ist das, was man im Volksmund als E-Auto bezeichnet. Ein grosser Akku versorgt hier eine oder zwei E-Motoren mit Energie. Entscheidend sind vor allem die Reichweite einer Batterieladung. Derzeit sind E-Autos mit Reichweite von bis zu knapp 600 Kilometern erhältlich. ­Kälte und Regen oder Schnee reduzieren die Reichweite – doch ist der Winter mit einem modernen E-Auto problemlos zu meistern. Denn die Akkus werden ­ständig überwacht, gekühlt und beheizt, sodass sie immer im optimalen Temperaturfenster arbeiten.

Beim Laden ist zwischen Wechsel- und Gleichstrom zu unterscheiden. Wechselstrom, wie er auch an der Haushaltsteckdose fliesst, muss im Auto zuerst zu Gleichstrom gewandelt werden. Daher sind Ladeleistungen von 3.6 (Haushaltsteckdose) bis 22 kW, vereinzelt bis zu 43 kW möglich. So lädt man, je nach Stromstärke und Ladestation, 10 bis 200 Kilometer Reichweite in einer Stunde.

An einer weniger verbreiteten Schnellladestation mit Gleichstrom geht das Laden deutlich schneller; hier wird mit 50 bis 270 kW Ladeleistung gerechnet. So «tankt» man in 10 Minuten Strom für 50 bis 300 Kilometer. Allerdings kann die hohe Ladegeschwindigkeit nicht bis zur vollen Batterie aufrechterhalten werden; mit den meisten neuen E-Autos erreicht man in rund 40 Minuten 80 Prozent Batterieladung. Die Batterie wird meist im Unterboden verbaut. Das sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und gutes Raumangebot.

Pro und Contra

Lokal emissionsfrei; mit nachhaltig produziertem Strom gute Umweltbilanz, sofern das Auto über Jahre gefahren wird. Geräuschloser und souveräner Antrieb mit hoher Energieeffizienz.

Die Produktion der Akkus ist energieaufwendig, kann aber mit erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. Zudem werden für die Batteriezellen Seltene-Erden-Rohstoffe wie Kobalt oder Lithium benötigt; deren Anteil wird aber laufend verringert. Da das Laden Zeit in Anspruch nimmt, ist auf Reisen mehr Planung nötig.

Das Brennstoffzellen-Auto (FCEV)

epa07291801 South Korean President Moon Jae-in (2-L, front row) views a system model of the hydrogen fuel cell electric vehicle Nexo during a visit to a Hyundai Motor facility in Ulsan, 410 kilometers southeast of Seoul, South Korea, 17 January 2019. In a meeting with businesses that followed the visit, Moon said the government will increase the number of hydrogen-powered vehicles.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT

Bild: EPA/YNA

Das «Fuel Cell Electric Vehicle» ist noch sehr selten. Derzeit sind bei uns nur zwei Modelle erhältlich. Das liegt daran, dass das Tankstellennetz noch sehr dünn ist – nur an zwei Orten in der Schweiz kann derzeit Wasserstoff getankt werden.

Wie ein batterieelektrisches Auto wird auch das FCEV von einem Elektromotor angetrieben. Der dafür benötigte Strom wird allerdings nicht in einem Akku gespeichert, sondern in Form von Wasserstoff. Er wird in der Brennstoffzelle des Autos zu Strom umgewandelt. Der grosse Vorteil liegt in der Energiedichte: Eine Tankfüllung von 5 bis 6 kg Wasserstoff reicht für 500 bis 600 Kilometer. Zudem kann der Tank mit flüssigem Wasserstoff, der mit einem Druck von 700 bar in den Tank gepresst wird, in nur 2 bis 3 Minuten gefüllt werden.

Wasserstoff entsteht durch eine Elektrolyse, wobei Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten wird; dazu wird elektrischer Strom benötigt.

Pro und Contra

Hohe Reichweite und kurze Tankstopps sind ähnlich wie beim gewohnten Verbrennungsmotor. Als «Abgas» entsteht nur Wasserdampf. Zudem lässt sich Wasserstoff in flüssiger Form transportieren und lagern, wodurch überschüssiger Strom aus dem Netz genutzt werden kann.

Die Technologie ist enorm komplex; sowohl im Auto als auch an der Tankstelle und bei der Produktion von Wasserstoff. Ein flächendeckendes Tankstellennetz ist noch in weiter Ferne, da es enorme Investitionen erfordert. Die Produktion des Wasserstoffs ist sehr energieaufwendig; die Gesamt-Energiebilanz ist daher schlechter als bei einem BEV. Eine weitere Herausforderung ist der hohe Druck, unter dem der Treibstoff beim Tanken und im Auto steht. Das erfordert hohe Sicherheitsvorkehrungen.

Fazit

Welche Antriebsform ist nun die richtige für die Zukunft? Fest steht, dass die Hybrid-Antriebe eine sogenannte Brückentechnologie sind; sie sorgen dafür, dass uns der gewohnte Verbrennungsantrieb noch lange erhalten bleiben wird. Ob BEV oder FCEV sich durchsetzen werden, ist kaum absehbar; denkbar ist, dass sich beide Systeme etablieren werden, wobei die Brennstoffzelle eher im Schwerverkehr und im Langstreckenbetrieb zum Einsatz kommen könnte, die Batterie eher im privaten PW-Sektor.

Der Erdgasantrieb wird wohl auch in Zukunft wenig Beachtung geniessen; obwohl er mit geringer Co2-Belastung, einfachem Tankvorgang und hoher Reichweite schon seit Jahren eine interessante Alternative wäre.

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197Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mako 06.01.2020 01:03
    Highlight Highlight Kobalt und Lithium sind keine Seltenen Erden und der Bedarf sinkt nur beim Kobalt. An Lithium führt nichts vorbei. Der Abbau von Lithium hat verheerende Umweltfolgen.
    Wasserstofftankstellen: In der Schweiz engagiert sich der Verein zur Förderung der Wasserstoffmobilität, um die flächendeckende Versorgung bis 2023 aufzubauen.
    Elektrotankstellen: Man stelle sich vor, jedes Auto fährt elektrisch und muss an der Tankstelle mindestens 15 Minuten tanken. Ausserdem sind extrem leistungsfähige Stromzuleitungen notwendig. Diese müssen zuerst gebaut werden.
    Meine Präferenz ganz klar: Wasserstoff!
  • Ranzelpanzel 05.01.2020 20:53
    Highlight Highlight Es fehlt LPG und CNG wurde nur am Schluss kurz erwähnt. Eine Ergänzung um diese Technologien wäre sinnvoll. Laut ADAC ist CNG bei aktuellem deutschen Strommix nie, also egal bei welcher Laufleistung des Fahrzeugs, umweltfreundlicher! Selbst ein Diesel ist bis über 200 Tsd. km noch umweltfreundlicher und das wissen die wenigsten.
    Benutzer Bild
  • Ranzelpanzel 05.01.2020 20:46
    Highlight Highlight Ich fahre seit Jahren mit LPG (Audi A4 und Mazda 2) und CNG (VW Caddy und Opel Combo). Da ich damit nur positive Erfahrungen gesammelt habe wird es für mich persönlich die Technologie der nahen (mind. 10 Jahre) Zukunft sein. Weniger Abgase, genügend Reichweite, schnelles Tanken und deutlich günstiger als alles anderen Technologien. Es ist meines Erachtens politisch nicht gewollt, vielleicht weil das Gas dafür fast ausschliesslich aus Russland kommen würde, was die Transatlantiker scheuen wie der Teufel das Weihwasser;)
  • Tsetse 05.01.2020 19:35
    Highlight Highlight Ethanol ist auch eine Variante die hier nicht erwähnt wird. Ethanol kann aus Holz und Kompost hergestellt werden und ist CO2 neutral. Oder aber Methanol. Auf Watson war auch schon darüber berichtet worden: www.silent-power.com
  • Driver7 05.01.2020 19:26
    Highlight Highlight Was ich bei PHEV nicht verstehe: es werden bei vielen Modellen mit dem Verbrenner immernoch die Räder angetrieben. Dadurch muss der Motor ein breites Drehzahlband haben, Getriebe usw. Wieso nicht einfach ein kleiner (1, 2 Zylinder) der nur als Generator funktioniert. (Ein, aus, keine Teillast) Und es schafft genug Strom für 120km/h zu liefern. Der springt nur an, wenn die Batterie knapp wird. Dazu eine Batterie die 100 bis 200km schafft, der Benziner würde als quasi nur bei Reisen einspringen.
    • Astrogator 05.01.2020 19:53
      Highlight Highlight Gibt es von Chevrolet, BMW bot für den i3 den Range Extender an.
  • Bynaus 05.01.2020 16:20
    Highlight Highlight Weder Kobalt noch Lithium sind "Seltene Erden". Der Lithium-Anteil von Akkus wird (im Gegensatz zu kobalt, korrekt) im Moment sicher nicht verringert.
  • Hzwo 05.01.2020 14:59
    Highlight Highlight Vorteil Wasserstoff kann flüssig transportiert werden aber Nachteil ist der hohe Druck? Müsst euch aber schon entscheiden..entweder man komprimiert ihn auf zb. 700 bar oder man kühlt ihn auf -200schlagmichtot celsius.
    Ich empfehle eher komprimieren.😏
  • Schlauer_Fuchs 05.01.2020 14:54
    Highlight Highlight Wenn man nach dem Vorbild des TCS die gesamten Kosten für ein Auto rechnet (inkl. Betriebskosten und ergo auch inkl. Energiekosten), dann ist elektrisch fahren seit 2013 am billigsten. Folie 7:
    http://www.forum-elektromobilitaet.ch/fileadmin/DATA_Forum/EKongress_2013/EKZ_Fuchs.pdf
    D.h. elektrisch fahren liegt für viele Normalverdiener drin.
    (Leider ein kleiner Druckfehler; aber die Balken zeigen die Verhältnisse richtig)
    • Ranzelpanzel 05.01.2020 23:11
      Highlight Highlight Nur bei Naturstrom was flächendeckend heute noch nicht möglich ist. Wir brauchen also parallel die Energiewende sonst wird etwas überspitzt formuliert, selbst ein Diesel umweltfreundlicher bleiben.
    • DerUhu 06.01.2020 00:28
      Highlight Highlight Findest du nicht auch eine 7 Jahre alte Präsentation eines EW's ist 2020 nicht mehr allzu hilfreich? Evtl. haben wir andere Vorstellungen vom Normalverdiener, gerade bei den Volumenmodellen wie Kombis+kleinen SUV (z.Bsp. Skoda Octavia, VW Tiguan, usw.) welche immer in den Top10 der Verkäufe sind findet man kein gescheites BEV. Und einen Audi e-tron oder Tesla X (beide neu min 85-90k CHF) kann man ja preislich sicher nicht beim Normalverdiener einstufen? Klar, die kWh Strom ist günstig, aber wenn das Auto 2-3x teurer ist, kann der Normalo Jahre Benzin/Diesel fahren bis es gleich viel kostet.
  • TZL 05.01.2020 14:28
    Highlight Highlight Interessant wie die Contras bei der BEV gleich im Nachsatz relativiert werden. War hier der Schreiberling von seiner Einstellung beeinflusst?
  • Count Suduku 05.01.2020 12:12
    Highlight Highlight Zudem werden für die Batteriezellen Seltene-Erden-Rohstoffe wie Kobalt oder Lithium benötigt...

    Weder Kobalt noch Lithium gehören zu den seltenen Erden
    • Luuki 05.01.2020 14:56
      Highlight Highlight Richtig, aber deren Abbau ist trotzdem problematisch.
    • You will not be able to use your remote control. 05.01.2020 19:19
      Highlight Highlight > aber deren Abbau ist trotzdem problematisch.

      Das liegt aber nicht am Kobalt oder Lithium. So wie aktuell gewirtschaftet wird, ist auch Baumwolle, Sand und Wasser problematisch.
  • Nik G. 05.01.2020 10:47
    Highlight Highlight Bei Hybrid muss man bedenken, dass bei einer Reperatur oder Service immer 2 Motoren kontrolliert und gewartet werden müssen. Die Unterhalkosten verdoppeln sich fast. Wenn es um Kosten geht ist ein Elektroauto günstiger.
    • Astrogator 05.01.2020 12:24
      Highlight Highlight Das ist nicht korrekt, wir fahren seit etwas über 10 Jahren Hybrid, Toyota und Honda.

      Bei beiden ist der elektrische Antriebsstrang wartungsfrei. Beim ersten Prius wurde ab 250'000 km die Batterie schwächer, da wurde zum ersten Mal die Batterie kostenpflichtig ausgemessen.
    • Quacksalber 05.01.2020 12:28
      Highlight Highlight Der Elektroteil ist wartungsfrei.
    • Nik G. 05.01.2020 12:59
      Highlight Highlight Ah oke. Danke für die Information.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 05.01.2020 10:39
    Highlight Highlight Egal welche Technologien letztendlich genutzt werden, interessant wird sein wie der Bund den Ausfall der Mineralölsteuer kompensieren will.
    Kilometerabhängige Strassennutzungsgebühr? Und wie wird die EU dieses Thema wohl angehen?
  • Stirling 05.01.2020 10:14
    Highlight Highlight Interessant
    Auf die Produktion und den Co2-Ausstoss der Akkumulatoren geht man nur beim Batterieelektrischen Fahrzeug ein.
    Aber ALLE der genannten Fahrzeuge sind auf Lithium-ionen-Akkus angewiesen.
    Ausserdem ist vielen nicht bewusst, dass ein kleiner Akku zwangsläufig einer höheren Frequenz von Ladezyklen ausgesetzt ist und somit früher der Alterungsprozess durch Kristalysation beginnt.
    Der grosse Akku hingegen ist so gross, dass sogar mit einem SecondLife gerechnet wird und da spricht man von Jahrzehnten, bevor es effektiv zum Recycling geht.
    Die Sache ist komplexer als sie dargestelt wird.
    • Matrixx 05.01.2020 10:31
      Highlight Highlight Hybride (HEV) nutzen hauptsächlich Nickel-Metallhydrid-Akkus. Jedenfalls die HEVs von Toyota.

      Das mit ALLE stimmt also nicht ganz 😉
    • DerHans 05.01.2020 11:02
      Highlight Highlight @Matrixx dann ist ja gut dass bei NiMh Akkus weder Ressourcen verbraucht werden, noch CO2 bei der Produktion entsteht.
    • MAOAM 05.01.2020 12:44
      Highlight Highlight Auch Öl muss gefördert, transportiert und raffiniert werden. Auch das braucht unmengen von Energie. Wird oft vergessen. Beim trasport passieren oft Unfälle und belasten die Umwelt sehr. Diese Kosten werden gar nicht berücksichtigt.
  • Susaphone 05.01.2020 09:54
    Highlight Highlight Super Zusammenstellung!! Besten Dank!
  • Shlomo 05.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Jetzt ist die Kacke wieder am dampfen hier, was die bessere Technologie ist.
    Dabei wäre die einfachste, günstigste und jetzt erhältliche Lösung gar kein Auto zu besitzen.
    Die meisten Schweizer brauchen kein Auto. Die Durchschnittliche Strecke pro Tag die Heute zurück gelegt wird kann locker mit dem Velo gewältig werden.
    • DerHans 05.01.2020 09:38
      Highlight Highlight Shlomo nur weil ihre bevorzugte Technologie (Wasserstoff, aus vorherigen Artikeln und Kommentaren) so ziemlich am schlechtesten abschneidet, sollen alle ganz auf ihr Auto verzichten?
    • Pedro Salami 05.01.2020 09:49
      Highlight Highlight Ich fahre seit 35 Jahren mit dem Velo zur Arbeit. Auch im Winter. Trotzdem, deine Aussage ist so was von falsch.
    • Inspector Callahan 05.01.2020 10:13
      Highlight Highlight @Shlomo das ist es wieder, das ultralinks-grüne Utopie-“Argument“ von wegen die meisten Schweizer bräuchten gar kein Auto. Es macht grundsätzlich gar keinen Sinn, sich mit solchen Fantasien herum zu schlagen, dafür aber die jetzige Mobilität nachhaltig zu machen.
      Bzw. Robotaxis ohne festen Besitz, da Fahrzeuge 23/24h Stehzeuge sind. Nix gegen Velos, aber gegen Utopien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3klang 05.01.2020 08:36
    Highlight Highlight Da wir die Umsgellung des Antriebs nur durchführen um den CO2 Ausstoss zu reduzieren, wäre eine ganzheitliche Betrachtung der jeweiligen CO2-Bilanzen wünschenswert gewesen. Schliesslich soll ja der niedrigste CO2 Ausstoss gewinnen. Leider stehen dann die Hybride nicht mehr so toll da.
    • DerHans 05.01.2020 09:54
      Highlight Highlight @3klang die ganzheitliche Betrachtung wird komischerweise immer nur beim BEV durchgeführt. Sonst würde man ja schnell erkennen, dass die anderen Alternativen weit abgeschlagen sind.
    • sowhat 05.01.2020 18:04
      Highlight Highlight Ach und der Lärm und der Gestank spielen keine Rolle?
  • p4trick 05.01.2020 08:27
    Highlight Highlight Einstein hatte gerade letzte Woche eine interessante Sendung über alternative Energie. Wie z.B. aus Wasser und Sonnenenergie eine Flüssigkeit hergestellt wird die schlussendlich in Kerosin oder Diesel/Benzin weiterverarbeitet werden kann. Oder anstatt der Kernspaltung die Kernfusion mit der noch mehr Energie freigesetzt wird als bei der Spaltung. Oder der Turmbau Krane der Energie speichert und dann wieder freigibt mit Betonklötze aufzuschichten und wieder abzubauen.
    • Garp 05.01.2020 11:04
      Highlight Highlight Mit Beton werden wir in Zukunft auch ein Problem haben. Der Welt geht nämlich der Sand aus.
    • the Wanderer 05.01.2020 22:24
      Highlight Highlight habe diesen "Turmbau zu Bellinzona " in der letzten Einstein-Sendung auch gesehen und mich auch gewundert, dass als Gewichte Betonklötze verwendet wird, eben genau wegen der Problematik mit dem Sand aber auch, weil die Betonherstellung (Zement) enorm Energieintensiv ist.
  • Roro Hobbyrocker 05.01.2020 08:07
    Highlight Highlight Ein weiterer Nachteil bei allen Hybrid ist das Gewicht. Mir geht nicht in den Kopf warum man zwei verschiedene Antriebsysteme hat. Man hat zwei Motoren und zwei Energiespeichersysteme (Tank und Batterie). Zudem muss man immer beides Warten, was vermutlich die Kosteneinsparung, welche ich beim Benzin habe, wieder wegfrisst.
    Ich glaube das beste ist rein Elektrisch oder Erdgas für normaler PW und Wasserstoff für LKW.
    Da jedoch für Normalverdiener (5000 CHF/Monat) Elektrisch zu teuer ist bleibt immer noch nur Benzin oder ÖV.
    • Astrogator 05.01.2020 08:49
      Highlight Highlight Meine Frau und ich fahren seit 10 Jahren Hybrid. Die Wartungskosten entsprechen dem eines Verbrenners (elektrischer Antriebsstrang ist wartungsfrei). Aber die Benzinkosten sind tiefer.

      Prius mit 1.5 Liter Motor fuhren wir mit ca. 5.2 Liter auf 100 km und mit 280'000 km begann der Akku zu schwächen, ging als Export in den Osten. Der aktuelle Prius mit 1.8 Liter Motor fahren wir mit rund 5 Liter/100 km und den Honda Jazz Hybrid bewege ich mit 4 5 Liter/100 km.
    • bokl 05.01.2020 09:02
      Highlight Highlight Wenn Otto-Normalverdiener nicht nur den Anschaffungspreis vergleicht, entscheidet auch er sich gegen den Benziner.
    • DerHans 05.01.2020 09:04
      Highlight Highlight @Roro wenn ich mir so unsere Strassen anschaue, habe ich manchmal das Gefühl, dass fast niemand nur 5000 Chf/Monat verdient. Beim Verbrenner wird schon lange über den Verhältnissen gelebt, das E-Auto ist aber zu teuer? E-Autos werden immer billiger, nur Geduld.
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  • Mäf 05.01.2020 04:56
    Highlight Highlight Erdgas geht mal wieder völlig unter. Ein Erdgasauto mit 100% Biogas lokal produziert aus Kompost und Abfall ist momentan die sauberste Lösung. Und sie ist da, sofort verfügbar und auf bestehender Technologie aufgebaut. Also leichte Wagen ohne tonnenschwere Batterie. CO2 wird bei der Produktion von Biogas der Umwelt entzogen, später beim Verbrennen wieder abgegeben. Es entsteht kein zusätzliches CO2. Und die Verbrennung ist sehr sauber. Schade wird dem so wenig Beachtung geschenkt.
    • Trasher2 05.01.2020 08:28
      Highlight Highlight Da kann ich Ihnen voll und ganz zustimmen.
      Ich fahre seit mittlerweile 15 Jahren mit Erdgas und bin damit voll und ganz zufrieden.

      Ich merke aber, dass erdgas nicht mehr wirklich vermarktet wird. Vor 15 Jahren war das noch ganz anders. Seit ein paar Jahren wird, durch die Hohe mediale Präsenz von Tesla aber praktisch nur noch über e-mobility berichtet.
    • ZaZaa 05.01.2020 08:31
      Highlight Highlight Aber Erd- und Biogas sind nicht das gleiche, oder?
      Wenn du sagst, dass bei der Produktion und dem Verbrennen von Biogas kein zusätzliches CO2 entsteht, ist das beim Erdgas doch genau der Fall (weil ein Erdölprodukt). Oder etwa nicht?
    • wilhelmsson 05.01.2020 09:19
      Highlight Highlight Die Nutzung des ohnehin anfallenden Biogases ist sinnvoll, reicht aber nur für einen Bruchteil des Automobilen Energiebedarfs. Ein Ausbau ist kaum zukunftsträchtig, da man dazu rasch wachsende Biomasse anpflanzen müsste (vor allem Mais). Dies steht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion und führt zu riesigen Monokulturen.
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  • Meyer Andrej 05.01.2020 00:48
    Highlight Highlight Die tollsten Antriebe sind Plugin Hybride. Rein elektrisch ein paar Km und dann die ganze Nacht an einer Powerwall, oder noch besser 24 Stunden an der 220 V Steckdose. In Deutschland haben sie herausgefunden, dass viele Firmenfahrzeuge das Kabel zum Laden noch fabrikneu im Kofferraum hatten. Aber egal, es beruhigt das Gewissen, ebenso wenn ein solches Fahrzeug mit 7,5 Litern auf 100 unterwegs ist, alles top, der böse Benziner mit 5,6 Litern, pfui. E Mobilität ist nicht die Endlösung. Es ist nur eine Station auf dem Weg dorthin.
    • FabianK 05.01.2020 01:28
      Highlight Highlight Wir fahren mit unserem Plug in Hybrid mit im Schnitt 1 Liter Benzin pro 100km. Ich finde das eine super Verbesserung.
    • Charlie Brown 05.01.2020 07:16
      Highlight Highlight @Meyer: Du vergleichst den perfekten Verbrennerfahrer mit dem dümmsten Hybridfahrer. Momol, tolle Argumentation.

      BTW; googel mal den von dir benutzen Begriff „Endlösung“, falls du den nicht in voller Absicht verwendest.
  • Fischra 04.01.2020 23:48
    Highlight Highlight Ivh gehe davon aus das zukünftig zwischen normalem Strom und Strassenstrom unterschieden wird. Strassenstrom wird eine Steuer beinhalten so wie jetzt beim Treibstoff auch. Fragt sich wie man Betrüger überführt. Heizöl ist ja bekanntlich eingefärbt.
    • ostpol76 04.01.2020 23:59
      Highlight Highlight Strom einfärben ist auch machbar. Plus ist rot und Masse schwarz 😉
    • FabianK 05.01.2020 01:29
      Highlight Highlight Das macht keinen Sinn. Dann sollte man besser Mobility Pricing wie in Norwegen machen. Oder einfach eine Steuer die abhängig von den gefahrenen Kilometern ist.
    • Astrogator 05.01.2020 08:55
      Highlight Highlight @Fischra: Mobility Pricing Wird die Lösung sein. Den Strom zum Heizen (Wärmepumpe) wird auch nicht besteuert.

      Aber vorerst bezahlen Verbrenners immer mehr während Elektro nichts bezahlt. Das ist ja das lustige an den Ansätzen von Rechts und links. Links würde den Neuverkauf von Verbrennen verbieten, mit der Infrastruktur vorwärts machen und jeden anhand der Fahrleistung besteuern, wie jetzt auch.

      Rechts will keine Verbote sondern arbeitet mit Anreizen, sprich Elektromobilität wird finanziell entlastet und finanziert wird das mit steigenden Abgaben für Verbrenners. Danke 😀
  • Inspector Callahan 04.01.2020 23:48
    Highlight Highlight Batterie-elektrisch, geladen von erneuerbarer Energie.
    Wer was anderes sieht, kann nicht rechnen oder ist monetär motiviert.
    • Shlomo 05.01.2020 00:00
      Highlight Highlight Und wie speicherst du die Energie aus erneuerbarer Energie für den Winter?
    • Charlie Brown 05.01.2020 07:20
      Highlight Highlight @Shlomo: Meinst du den Winter, in welchem es windstill ist, die Sonne nicht aufgeht und alle Flüsse zufrieren? 🤔
    • Shlomo 05.01.2020 08:43
      Highlight Highlight @Charlie: meine Güte, schon gewusst, dass die Tage kürzer sind im Winterhalbjahr und die Sonneneinstrahlung geringer. Darum nennt man es auch Winter. Des Weiteren, führen die Flüsse weniger Wasser und die Stauseen, inkl. Speicherseen werden dann ziemlich leer.
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  • raphii 04.01.2020 23:33
    Highlight Highlight Lithium und Kobalt sind keine seltenen Erden. Als Ergänzung. ;)
    • Lienat 05.01.2020 08:36
      Highlight Highlight Wollte ich auch gerade bemängeln... 😔

      Zur Ergänzung (und für alle Journalisten zum mitschreiben): Die Metalle der seltenen Erden sind die Elemente mit den Ordnungszahlen 21, 39 und 57 bis 71, also Scandium, Yttrium, Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium. Lithium hingegen ist ein Alkalimetall und Cobalt ein Übergangsmetall (was nicht bedeutet, dass diese beiden Elemente nicht auch recht selten sind).
    • Astrogator 05.01.2020 08:57
      Highlight Highlight Und Kobalt ist ein Additiv in Treibstoffen. Während man den Kobalt in Akkus wenigstens recyclen könnte wird er im Treibstoffen einfach nur verbrannt.
    • nick11 05.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Soweit fast korrekt Lineat, nur "nicht auch recht selten" ist falsch - seltene Erden heissen nicht so, weil sie selten sind ;)
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  • Satan Claws 04.01.2020 23:31
    Highlight Highlight Dieses ÖV-Dingsi scheint auch recht beliebt zu sein.
  • Gsnosn. 04.01.2020 23:29
    Highlight Highlight Wasserstoff ist gut für die Autoindustrie bzw. Angestellten. Durch diese Technologie gehen keine Arbeitsstelle verloren im Gegensatz zu den E Autos. Wasserstoff kann in den Wüsten mit mega grossen Solaranlage hergestellt werden. Die Infrastruktur mit Tankstellen sind auch schon vorhanden.
    • Charlie Brown 05.01.2020 07:21
      Highlight Highlight Und eAutos produzieren sich ohne Arbeitsplätze von selbst?
    • Gsnosn. 05.01.2020 07:44
      Highlight Highlight Im Verhältnis mit viel weniger MA, ja
    • Lienat 05.01.2020 08:39
      Highlight Highlight Es schafft übrigens auch Arbeitsplätze, wenn Du jemanden anstellst, um ein Loch zu graben, und jemand zweites anstellst, um das Loch gleich wieder zuzuschütten.

      Nur weil etwas Arbeitsplätze schafft, muss es noch lange nicht sinnvoll sein.
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  • Cityslicker 04.01.2020 23:26
    Highlight Highlight Interessante Zusammenstellung. Allerdings gehören weder Lithium noch Kobalt zu den Seltenen Erden (auch wenn das oft behauptet wird). Lediglich in Motoren einiger E-Autos wird noch das zu den seltenen Erden gehörende Neodym in kleinen Mengen genutzt (bei Tesla seit Model 3 nicht mehr). Zudem kommt dieses Metall häufiger in der Erdkruste vor als zB Blei oder Kupfer - Seltene Erden sind also kein geeigneter Vorbehalt gegen E-Autos (zumal auch Verbrenner und Ölproduktion nicht frei davon sind).
    • Hiker 05.01.2020 00:57
      Highlight Highlight Gestatten Sie mir ein wenig Besserwisserei. Das ist nur teilweise richtig. Lithium und Kobalt gehören zur Kategorie der seltenen Erden. Nur der Begriff Seltene Erden hat nichts damit zu tun das diese Elemente selten wären. Das hat damit zu tun, dass diese Elemente erst sehr spät zugeordnet werden konnten. Der Begriff selten ist also irreführend und hat nichts mit der Menge zu tun. Und Neodym wird eben doch in einem Motor des Tesla Model 3 dem Elektromotor mit Reluktanzanteil eingesetzt. Allerdings nur in geringen Mengen.
    • sigma2 05.01.2020 02:13
      Highlight Highlight Nein Hiker. Lithium und Kobalt gehören nicht zu sen seltenen Erden. Ausserdem heisst es eigentlich "Metalle der seltenen Erden". Siehe dir doch den Artikel dazu in der Wikipedia an:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle_der_Seltenen_Erden

      Und ja, im Tesla Model 3 wird wieder Neodym im Motor eingesetzt.
    • Cityslicker 05.01.2020 02:52
      Highlight Highlight @Hiker: Beim Model 3 lag meine Erinnerung tatsächlich falsch (verwechselt mit Model S und X: in deren bisherigen Antriebsmotoren wurde kein Neodym eingesetzt, seit 2019 z.T. auch da). So oder so: wir reden hier von Kleinstmengen eines nicht wirklich seltenen Metalls, gut wiederverwertbar, in allen möglichen elektrischen Geräten verwendet.
      Bei Cobalt & Lithium liegst allerdings du daneben: diese gehören nicht zur Gruppe der „Seltenen Erden“, sondern sind Alkalimetalle (Lithium) bzw. Übergangsmetalle (Cobalt), und kommen häufiger vor, als die meisten denken (sogar in der fossilen Autoindustrie)
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  • ZurfreienEntnahme 04.01.2020 23:07
    Highlight Highlight Ich hätte mal ne Frage, vielleicht gibt es jemanden der mir helfen will.
    Wieso kann man eigentlich die Energie der Drehung der Reifen nicht dazu nutzen um die Batterie zu laden bei einem E-Auto? In etwa stelle ich mir das so vor wie bei einem WasserKraftwerk. Wird das gemacht oder gibt es Gründe dass das nicht funktioniert. Denke ich da falsch?
    • Charlie Brown 05.01.2020 07:28
      Highlight Highlight Fahre mal mit einem älteren Velo mit einem mechanisch zuschaltbaren Dynamo und deine Frage ist beantwortet. Die Energie, die du in Strom umwandeln willst, musst du salopp gesagt zuerst zuführen. Dazu kommen Verluste (Wirkungsgrad < 1) . Wäre dem nicht so, hättest du das https://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile?wprov=sfti1 erfunden.
    • Weiter denken 05.01.2020 07:46
      Highlight Highlight Du möchtest ein Perpentuum-Mobile bauen?
      Wieso Deine Idee (leider) nicht funktioniert:
      Wenn Du die Drehung der Räder zur Erzeugung von Energie nutzt, erhöht sich der Widerstand welcher die Räder überwinden müssen. Dieser erhöhte Widerstand benötigt mehr Energie um ihn zu überwinden. Somit ist ein Gewinn von Energie nicht möglich.
    • Ueli_DeSchwert 05.01.2020 08:00
      Highlight Highlight Weil du dich dadurch wieder abbremst. Siehe Physik -> Grundsatz der Energieerhaltung bzw. Newton's Gesetze.

      Man kann diese Bremswirkung in einigen Fällen verwenden, z.B. beim Bergab-Fahren. Diese Energierückgewinnung nennt man "Rekuperation" und teilweise wird dies auch verwendet.
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  • Der Tom 04.01.2020 23:02
    Highlight Highlight Hybride und plugin Hybride sollten nicht gefördert werden. Alles mit Verbrennungsmotor darf ab sofort keine Zulassung mehr erhalten. Wir haben noch für mind. 20 Jahre Occasionen. Rein Elektrisch ist die beste Lösung. Akkus und Stromproduktion können verbessert werden. Benzin oder Diesel sind und bleiben immer eine Sauerei. Die Ölfirmen werden versuchen Hybrid und Wasserstoff populär zu machen. Autos die mit Strom von einer PV Anlage versorgt werden kann sind für diese Firmen ein Graus.
    • Hiker 05.01.2020 10:40
      Highlight Highlight In einem Punkt haben die Gegner leider recht. Auch die Akkuproduktion geht nicht ohne Belastung der Umwelt.
    • DerHans 05.01.2020 11:08
      Highlight Highlight Hiker welche motorisierte Antriebsform geht denn ohne Umweltbelastung? Die Gegner machen es sich zu einfach, mit dem Finger auf andere zeigen, jedoch die eigene Umweltbilanz ignorieren.
    • Der Tom 05.01.2020 14:28
      Highlight Highlight @Hiker klar es heisst ja nicht dass es keine Probleme gibt bei e Autos. Die Probleme sind viel kleiner und wären einfacher lösbar. Der Verkehr muss aber trotzdem reduziert werden.
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  • Uslandschwiizer 04.01.2020 22:57
    Highlight Highlight Gruss vom Stadtbewohner aus dem Norden der kein Auto faehrt:
    - wanna-be hybrids nuetzt niemandem ausser dem Marketing Department
    - plug-in-Hybrid kann eine Loesung sein, wenn er auch wirklich geladen wird (und nicht nur wegen den niedrigen Steuern gekauft wird)
    - Brennstoffzellen PV: Todgeburt beim privaten Auto, ev nuetzlich im Lastverkehr
    - EL auto (BEV): falls der Strom gruen hergestellt wird, DIE Alternative. Seltene Erden sind nicht so selten (und werden immer weniger gebraucht), Ladezeit alle 600km ist vernachlaessigbar (sorry wer mehr als 600km ohne Pause faehrt ist eine Gefahr).
  • LuMij 04.01.2020 22:30
    Highlight Highlight Relativ ausgewogener Artikel mit nur wenigen Fehlern. Der gröbste ist wohl, dass Kobalt und Lithium fälschlicherweise zu den seltenen Erden gezählt werden. Seltene Erden sind übrigens statt in der Batterie eher in den E-Motoren zu finden. Daneben aber z.b. auch in den Katalysatoren von Verbrennern.
    Dass ein BEV auf die Lebensdauer gesehen umwelttechnisch weitaus am besten abschneidet von allen Varianten, hätte man zudem noch erwähnen dürfen.
  • poltergeist 04.01.2020 22:27
    Highlight Highlight Ergänzenderweise müsste man noch den Mildhybriden (BHAV) nennen, der einen rein unterstützenden Elektromotor aufweist. Diese werden in der Regel aber nur auf den Markt gebracht um den Flottenaustoss an CO2 zu reduzieren.
  • Pitsch Matter 04.01.2020 22:26
    Highlight Highlight Also ist der Diesel tot...? In Kombination mit Hybrid ist der Diesel wieder ineffizient, da er nie auf Temperatur kommt.
    • Meyer Andrej 05.01.2020 00:49
      Highlight Highlight Frage mich gerade, wie der Kat. regeneriert, aber egal, der Kunde soll das bezahlen.
    • 7immi 05.01.2020 08:38
      Highlight Highlight @pitsch
      Benziner mit Partikelfilter haben das gleiche Problem. Muss man wohl über die Motorsteuerung lösen. Bei Hybriden könnte der Diesel bedeutend zur Effizienz beitragen. Ohne Schummelsoftware sind Diesel und Direkteinspritzer-Benziner ähnlich gut oder schlecht, wenn man die Abgaswerte betrachtet.
  • Darkpasi 04.01.2020 22:21
    Highlight Highlight Bei der Brennstoffzelle ist noch anzumerken, dass der Wasserstoff, stand heute, noch zu über 95% aus Methan gewonnen wird! Dabei wird, Achtung Trommelwirbel, CO2 als Nebenprodukt frei. Somit entfällt, zumindest zur Zeit, das Argument der umweltfreundlichkeit.
    • 7immi 05.01.2020 08:41
      Highlight Highlight Es wird aber auch Wasserstoff in Methan umgewandelt, da es so besser lagerfähig ist (somit wird co2 gebunden)... Unsere Versuchsanlage speist dieses zb ins Erdgasnetz ein.
    • DerHans 05.01.2020 09:31
      Highlight Highlight @7immi „unsere Versuchsanlage...“ darf ich annehmen, dass sie mit Wasserstoff Geld verdienen? Das würde auch erklären warum sie Wasserstoff so toll finden. Da ich aber für Wasserstoff viel Geld ausgeben müsste, wissen sie nun auch warum ich Wasserstoff nicht mag.
    • Darkpasi 05.01.2020 12:30
      Highlight Highlight @7immi. Wasserstoff, der aus Methan gewonnen wurde, wieder zu Methan umwandeln, um es ins Erdgasnetz einzuspeisen? Sorry, da seh ich jetzt gerade keinen grossen Sinn. Wenn der Wasserstoff über Elektrolyse gewonnen wurde schon eher, auch wenn der Wirkungsgrad wohl eher niedrig sein wird. Zudem wird das CO2 ja beim verwenden des Erdgases eh wieder frei.
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  • Eidg. dipl. Tütenbauer 04.01.2020 22:18
    Highlight Highlight Das Auto ist mir schon lange langweilig geworden und zudem überbewertet. Für viele, sagen wir mal kleinwüchsige Männer, ist es zudem ein vorgegaukelter Potenzersatz mit dem sie einfache technisch erwirkte Orgasmen erleben können, die Geschwindigkeit und der monotone Motorenlärm ermöglicht einigen anscheinend sogar Multiple Orgasmen.
    • K1aerer 05.01.2020 10:22
      Highlight Highlight Und dir Tütenbauer beschert das Laufen multiple Orgasmen oder wie? 😂
  • 7immi 04.01.2020 22:14
    Highlight Highlight Eine gute Zusammenstellung. Mich nimmt es wunder, wie zukünftig die Strassenbenützung verrechnet wird. Derzeit passiert das zu einem beträchtlichen Teil über die Mineralölsteuer. Derzeit sind das immerhin wenige Rappen pro km, die so zum Staat fliessen. Beim Elektromobil gibts das nicht. Diese Lücke wird man wohl stopfen müssen, schliesslich werden Strassen auch durch Elektroautos im gleichen Masse geschädigt. Mal schauen, wie man das lösen will.
    • DerHans 04.01.2020 22:42
      Highlight Highlight Gefahrene Km besteuern und gut ist. Auch eine Kombination von gefahrenen Km und Fahrzeuggewicht/klasse wäre möglich. Da mach ich mir keine Sorgen, dass der Staat wieder zu seinem Geld kommt.
    • K1aerer 04.01.2020 22:42
      Highlight Highlight Verkehrssteuern kann man ja erhöhen.
    • Meyer Andrej 05.01.2020 00:44
      Highlight Highlight Ja wenige Rappen bei einem Preis von 1,70/Liter beträgt die Minerlölsteuer genau 73 Rappen.
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  • DerHans 04.01.2020 22:14
    Highlight Highlight Seit wann sind Kobalt und Lithium Seltene Erden? Wieder mal so ein Artikel der mehr Zweifel streut, als richtig aufzuklären.

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