Wirtschaft
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So viel verdienen Schweizer Uber-Fahrer

Weil er wachsen möchte, legt der Fahrdienstvermittler genauere Zahlen vor.

Thomas Pohl / ch media



Der Online-Fahrdienstvermittler Uber ist in der Schweiz im letzten Jahr deutlich gewachsen. Das Unternehmen sieht seine Ausbaugelüste aber durch einen Fahrermangel und regulatorische Hürden behindert. Deshalb legt Uber nun Zahlen zum Einkommen seiner Fahrer auf den Tisch.

epa06355410 (FILE) - An image showing an Uber app on a mobile phone in central London, Britain, 22 September 2017. Media reports on 28 November 2017 state Japanese Softbank corporation may be close to offering Uber's existing shareholders to buy their shares in Uber for a valuation of some 48 billion USD, meaning the shareholders would be paid some 30 per cent less per share than what was paid when Uber raised funds for the last time.  EPA/WILL OLIVER

Bis jetzt fährt Uber in Zürich, Genf, Basel und Lausanne. Bild: EPA/EPA

Heute ist Uber in Zürich, Genf, Basel und Lausanne aktiv. Die Zahl der aktiven Nutzer stieg zwischen Juli 2018 und Oktober 2019 um rund 30 Prozent auf 400'000, die Zahl der Fahrer von 2600 auf 3200 (+23%), wie Uber am Freitag bekannt gab. Üblicherweise veröffentlicht das Unternehmen, das seit kurzem an der Wall Street kotiert ist, eigentlich keine länderspezifischen Zahlen.

Mit etwas mehr Transparenz will Uber nun aber dem Widerstand hierzulande gegen sein Geschäftsmodell begegnen. «Wir würden gerne auch in andere Schweizer Städte gehen», sagte Steve Salom, Generaldirektor von Uber Schweiz, Frankreich und Österreich. «Aber die Verfahren und Reglemente dafür sind sehr kompliziert.»

Besonders in der Romandie und speziell in Genf, wo Uber mit dem Kanton im Streit um den Status seiner Fahrer liegt, sei die Regulation sehr strikt. Der Konflikt bedrohe die Präsenz von Uber in der Stadt, sagte Salom. Man sei daher auch bereit, vor Gericht zu gehen. Der Konflikt dreht sich vor allem um den Schutz der Arbeitnehmer und ob diese Angestellte von Uber oder selbständig Erwerbende sind. Uber stellt sich auf den Standpunkt, dass das Unternehmen lediglich Fahrten vermittle.

In diesem Zusammenhang machte Uber nun am Freitag Zahlen zum Einkommen seiner Chauffeure öffentlich: Das mittlere Einkommen eines unabhängigen Fahrers über die Uber-App beträgt demnach 26,81 Franken pro Stunde. Dabei ist die Provision von 25 Prozent, die an Uber bezahlt werden muss, bereits abgezogen.

Steve Salom, General Manager d' Uber en Suisse romande pose avec son telephone portable et l' app Uber devant une voiture lors d'une conference de presse sur l'annonce de l'arrivee du service de taxi Uber a Lausanne, ce jeudi 29 janvier 2015 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Steve Salom würde gerne expandieren – die Schweizer Bürokratie macht es jedoch schwierig. Bild: KEYSTONE

Nach Abzug aller Kosten wie Amortisation des Fahrzeugs, Benzin und Versicherung bleiben den Chauffeuren laut Uber unter dem Strich 21 Franken. Dabei wird für die Berechnung von einem Standard-Automodell ausgegangen, konkret dem Kompaktwagen Toyota Prius. Zudem hätten seit der Einführung der Trinkgeldfunktion Nutzer rund 1,6 Millionen an Trinkgeld über die App an die Fahrer überwiesen, hiess es weiter.

Rund 70 Prozent der Fahrer nutzten dabei die Uber-App weniger als 40 Stunden pro Woche während 33 Wochen im Jahr. Dabei können sie auch für andere Plattformen fahren.

Fahrdienst Uber

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • juan malverde 13.10.2019 14:20
    Highlight Highlight uber ist ein paradebeispiel für einen degenerierten kapitalismus. unsozial weil die fahrer vom verdienst nicht leben können und asozial weil die gewinne nicht in der schweiz versteuert werden. klar, die kunden freuen sich über die günstigen tarife, und die investoren freuen sich auf die zukünftigen gewinne, aber der menschheit insgesamt wird so, grosser schaden zugefügt
  • Decke 13.10.2019 13:30
    Highlight Highlight Entscheidet jeder selber. Willst du für diese Konditionen Fahrer werden oder nicht? Wenn ja super, wenn nicht lass es sein. Das das Angebot von Kunden genutzt wird ist doch klar. Wir wissen das regelmässige Auslandeinkäufe für uns nicht optimal sind, Schrott aus dem internet einkaufen machen viele obwohl wir wissen das das meiste Zeug unnütz ist. Billig muss es sein. Da gibt es so viele Beispiele. PS: Wers nicht glaubt soll mal die Zahlen der grossen Konzerne anschauen die billigst Ware verkaufen, der Laden läuft. Alibaba etc. Es wird in allen Bereichen mehr solche dubiosen Anbieter geben
    • Evan 13.10.2019 15:14
      Highlight Highlight So simpel ist es nicht. Es gibt durchaus gute Gründe auf AliExpress einzukaufen. Beispielsweise gibt es da Elektronikartikel zu kaufen, die ansonsten beinahe unmöglich zu kriegen sind.
    • Decke 13.10.2019 15:19
      Highlight Highlight Easy kein Problem, da hat ja niemand was dagegen. Spezialteile zu erhalten ist in der Schweiz je nach Produktegruppe sehr schwierig das ist so. Aber was denkst du wie viel Umsatz sie mit Teilen dieser Art machen im Vergleich zum Mist? ;)
    • Evan 13.10.2019 16:01
      Highlight Highlight Das ist reine Spekulation.
  • Ökonometriker 13.10.2019 12:20
    Highlight Highlight Peinlich, dass unsere Justiz Uber als Arbeitgeber nicht in die Pflicht nimmt. Wenn ich nur für ein einziges Unternehmen arbeite, gelte ich ja auch nicht als selbständig. Wenn ich eine Beratungsfirma aufmache und Berater vermittle, gelte ich auch als Arbeitgeber.
    Klar, man kann Uber als reine Plattform sehen und es so aus der Verantwortung nehmen. Aber so verschliesst man nur die Augen vor der Digitalisierung und fördert Ausbeutung. Zudem ist es ehrlichen Unternehmen gegenüber unfair und man zwingt sie, ebenfalls derart ausbeuterische Modelle zu erfinden um konkurrenzfähig zu bleiben.
  • petrolleis 13.10.2019 11:52
    Highlight Highlight Wie kann jemand in der schweiz mit 3000fr pro monat überleben? 😱
    Die krankenkasse und die miete fressen schon fast alles auf...
    • ingmarbergman 13.10.2019 12:37
      Highlight Highlight Du scheinst nicht viel Ahnung von der Realität in der Schweiz zu haben. Es gibt viele Familien in der Schweiz, die pro Erwachsenen nicht mehr als 3000 im Monat zur verfügung haben.
    • Evan 13.10.2019 15:15
      Highlight Highlight @ingmarbergman, ich denke eher, du scheinst keine Ahnung zu haben. 3000 Franken ist rein mathematisch für eine Person extrem schwierig bis nahezu unmöglich langfristig zu leben. Als Familie mit 3000 Franken kannst du das schlicht vergessen, wenn man alle Kosten einbezieht und nicht von anderweitig speziellen Umständen profitiert.
    • Evan 13.10.2019 15:22
      Highlight Highlight Okay, ich habe deinen Kommentar falsch gelesen. 3000 Franken pro Erwachsener. Trotzdem. 3000 Franken für eine Person ist nicht das selbe wie 6000 Franken für 2 Personen, wenn die Personen die Wohnung, essen, etc. teilen.
  • malu 64 13.10.2019 11:44
    Highlight Highlight Sie können auch für andere Dienste fahren? Müssen sie ja, um in den 4 Städten leben zu können. Interessant wäre das Einkommen der Taxifahrer vor und nach Einführung von Uber.
  • chicadeltren 13.10.2019 11:34
    Highlight Highlight Ich finde ja gerade den Streit in Genf recht komisch - dort galten bis vor kurzem auch alle klassischen Taxifahrer, die für Zentralen tätig sind, als selbständig erwerbend. Bis Uber kam war das allen egal...
  • Dark Circle 13.10.2019 10:43
    Highlight Highlight Naaaja. Ich nutze oft Uber und spreche gerne mit den Fahrern. Viele haben auch sehr oft nichts zu tun. Wenn ein Uberfahrer als z.B. 5h lang fahren will, wird er nicht ständig Aufträge haben und 5h durchfahren können.
  • Randy Orton 13.10.2019 10:28
    Highlight Highlight Jetzt nimmt man noch die 21.-/h und zieht Versicherung, AHV/IV, ALV etc ab und dann landet man irgendwo bei 15.- Stundenlohn.
  • Yoku 13.10.2019 10:27
    Highlight Highlight Uber hat also Probleme Fahrer zu finden und glaubt mit der Publikation von 21 CHF/h mehr Fahrer zu finden.

    Ich hoffe, dass es der Politik gelingt, den Arbeitenden der Gig-Economy den gleichen Schutz zu kommen zu lassen, wie allen anderen auch.
  • Evan 13.10.2019 09:48
    Highlight Highlight 21, also ein Hungerslohn mit einem massiven Risiko, da Fahrzeug etc vom Fahrer bereitgestellt werden.
    • Evan 13.10.2019 09:58
      Highlight Highlight Und die 21 sind ja noch nicht mal das Minimum, sondern der Durchschnitt. 21 dürfte allerhöchstens das absolute Minimum sein.
  • Gawayn 13.10.2019 09:27
    Highlight Highlight Das ist eine Milchmädchen Rechnung was Uber da präsentiert.
    Von den 21.60.- die ich eh als optimistisch sehe,
    Da müßen noch Feriengelder zurück gehalten werden. Denn bezahlte Ferien, gibt es nicht.

    Dann kommen noch AHV und IV.
    Natürlich bietet Uber auch keine Versicherung an.
    Am Ende kommen noch Steuer Abgaben.

    Was übrig bleibt, reicht nicht.

    Deswegen bin ich gegen solche Raubritter Firmen. Man sollte weder für die arbeiten, nich die Dienste nutzen.
    Sonst handelt man Asozial!
    • ChiliForever 13.10.2019 13:23
      Highlight Highlight Außerdem hat ein Selbständiger ja auch noch ein paar andere Kosten zu tragen als seine reinen Fahrzeugkosten...
      - Betriebsversicherung
      - Telefon
      - Steuerberater
      - Büromaterial
      etc etc.
      Ich wage außerdem zu bezweifeln, daß die Kalkulation von 5,8CHF an laufenden Betriebskosten passt. Wer sein Auto 40Std/Woche oder 1.800Std/Jahr betreibt, hat bestimmt höhere Kosten.
  • Dragonlord 13.10.2019 08:33
    Highlight Highlight Die Versicherungen sind bei der Kalkulation natürlich nicht miteinkalkuliert. Und wenn man mal krank wird oder einen Unfall hat? Die Kosten für eine private Taggeldversicherung sind immens, sofern eine solche überhaupt abgeschlossen werden kann.
    Ich bin der Meinung, dass Uber sich bewusst am Schweizer Sozial- und Steuersystem vorbeimogelt. Die Zeche bezahlt wie so oft der arme Arbeiter und die Gesellschaft.
    • theluke 13.10.2019 13:12
      Highlight Highlight uber fahrer sind von der firma versichert. auch gegen lohnausfall. bitte informieren, bevor falschaussagen getroffen werden. danke.
    • Dragonlord 13.10.2019 15:36
      Highlight Highlight Aus dem Artikel: "Der Konflikt dreht sich vor allem um den Schutz der Arbeitnehmer und ob diese Angestellte von Uber oder selbständig Erwerbende sind. Uber stellt sich auf den Standpunkt, dass das Unternehmen lediglich Fahrten vermittle."
      Daraus lese ich, dass die Versicherung Sache der Fahrer ist.
      Sie können mich gerne eines besseren belehren. Wenn alles korrekt abläuft, dann sollte es ja auch keine Probleme mit den Behörden geben. Das tut es aber offensichtlich nicht.
  • wir-2 13.10.2019 08:29
    Highlight Highlight Was ist für über so schwer daran die gesetzlichen Regularien einzuhalten? Andere Firmen können das auch.
    • ben_fliggo 13.10.2019 13:00
      Highlight Highlight Dann sind die Preise nicht mehr dumping und die Menschen können gut auch ein herkömmliches Taxi bestellen. Das Geschäftsmodell von Uber basiert auf den tiefen Preisen. Deshalb. 😂
    • theluke 13.10.2019 13:14
      Highlight Highlight haha, nein, können sie nicht. warum werden banken dauernd bestraft? zudem muss beachtet werden, was die wünsche der fahrer sind und die sind zum beispiel nicht angestellt zu sein.
    • Thomas Bollinger (1) 13.10.2019 15:07
      Highlight Highlight In der Stadt Bern muss der KM-Preis aussen am Auto angeschrieben sein. Genau der flexible km-Preis ist aber Teil des Erfolgs von Uber. Logisch dass es so keinen Sinn macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • juan malverde 13.10.2019 07:34
    Highlight Highlight uber ist toll. ein fahrer verdient laut uber chf 21.00 die stunde. macht ca. 3200.00 pro monat. ein toller verdienst für einen erwachsenen. uber profitiert weltweit, von den ärmsten und zerstört weltweit das taxi gewerbe und agiert ohne soziale verantwortung uber ist ein verantwortungsloses profitgeiles unternehmen, das nur darauf wartet, mit den, kommenden, selbstfahrenden taxis, umsätze zu generieren und die fahrer zu entlassen. uber sollte verboten werden! wo und wieviel steuern zahlt uber. weiss das jemand?
    • Der Rückbauer 13.10.2019 08:36
      Highlight Highlight Im Grundsatz bin ich da gleicher Meinung. Nur: Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, die ist nicht zu stoppen. Die etablierten Strukturen zerfallen. - Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Ich möchte nicht zu den Opfern gehören. Eigenverantwortung und Eigeninitiative sind angesagt. Und gerade Taxifahrer haben wohl eine lange Präsenz, sind aber nicht überarbeitet. Kein Job für mich.
    • Max Dick 13.10.2019 09:35
      Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass jemand sein Leben lang Uber-Fahrer sein soll und wird in der CH. Aber zum Überbrücken, für Studis oder was auch immer finde ich es attraktiv für den Arbeitnehmer. Zumal es ja keineswegs ein unangenehmer Job ist.

      Für den Kunden ist Uber sowieso super. Das weltweite Taxigewerbe "zerstöre" ich hier mit sehr gutem Gewissen. Da wurde in vielen Städten gewissen faulen Abzockerbanden auf einfache Art und Weise das Handwerk gelegt, als Uber kam.
    • Dragonlord 13.10.2019 11:28
      Highlight Highlight Uber muss ja niemanden entlassen, da Uber ja nur als Vermittler agiert. Es gibt keinen Kündigungsschutz. Dieses Risiko tragen die Fahrer alleine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • darkshadow 13.10.2019 07:32
    Highlight Highlight 21.- sind gar nicht so schlecht, wenn die Sozialabgaben bezahlt wären. So konnen nochmals 10-20% weg und dann gehst du lieber zu McDonalds arbeiten. Spannend wäre der Vergleich mit einen Taxifahrer...
    • Imfall 13.10.2019 08:30
      Highlight Highlight gemäss https://m.lohncheck.ch/gehalt/Taxifahrer

      Durchschnittlich verdient man als Taxifahrer 3210 CHF pro Monat.

      25% verdienen weniger als 3050 CHF. 50% also die Hälfte der Teilnehmer verdient 3210 CHF oder weniger. 3210 CHF ist folglich der Median aller Löhne.

      * Alle angezeigten Löhne basieren auf einem Vollzeitpensum und einer Zahlung von 13 Monatslöhnen. Es werden Bruttolöhne (vor Abgabe von Sozialleistungen) angezeigt.

    • HannahMontana 13.10.2019 09:35
      Highlight Highlight Mein Stiefvater verdient als Taxifahrer in der Stadt Zürich zwischen 8000 und 10'000 pro Monat.
      Da spielt das Auto und das Auftreten des Chauffeurs auch eine Rolle.
    • Max Dick 13.10.2019 09:37
      Highlight Highlight Fragt sich nur was auch der reizvollere Job ist. Ich würde jetzt viel lieber mit meinem Auto Touris durch die Gegend fahren und mein eigener Chef sein, als beim Mc an der Kasse mühsame Kunden zu bedienen. Aber jedem das seine.
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