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Energie

Forscher vermelden Fortschritte bei Kernfusion



Visite et information sur la  fusion nucleaire a l'EPFL (Ecole Polytechnique Federale de Lausanne) ici le haut du reacteur Tokamak, ce mercredi 8 octobre 2008 a Dorigny. (KEYSTONE/Christian Brun)

Testreaktor an der ETH Lausanne Bild: Keystone

Die Kernfusion verspricht Energie in rauen Mengen. Nun ist es US-Forschern nach eigenen Angaben erstmals gelungen, eine Kernfusion herbeizuführen, bei der weniger Energie in den Brennstoff hineingesteckt wurde als am Ende dabei herauskam. Aus ihrer im Fachmagazin «Nature» veröffentlichten Studie geht aber ebenfalls hervor, dass die so gewonnene Energie noch sehr gering ist und zuvor sehr viel Energie in die Herstellung der starken Laserstrahlen gesteckt werden muss.

Die Kernfusion ist der umgekehrte Prozess zur Kernspaltung in Atomkraftwerken. Nach Ansicht von Experten wäre sie die ideale Art der Energiegewinnung, denn es gibt genug Rohstoff, es fallen langfristig keine radioaktiven Abfälle an, und die Kraftwerke wären vergleichsweise sicher.

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