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Energie

Forscher vermelden Fortschritte bei Kernfusion

13.02.2014, 10:4713.02.2014, 11:14
Testreaktor an der ETH Lausanne
Testreaktor an der ETH LausanneBild: Keystone

Die Kernfusion verspricht Energie in rauen Mengen. Nun ist es US-Forschern nach eigenen Angaben erstmals gelungen, eine Kernfusion herbeizuführen, bei der weniger Energie in den Brennstoff hineingesteckt wurde als am Ende dabei herauskam. Aus ihrer im Fachmagazin «Nature» veröffentlichten Studie geht aber ebenfalls hervor, dass die so gewonnene Energie noch sehr gering ist und zuvor sehr viel Energie in die Herstellung der starken Laserstrahlen gesteckt werden muss.

Die Kernfusion ist der umgekehrte Prozess zur Kernspaltung in Atomkraftwerken. Nach Ansicht von Experten wäre sie die ideale Art der Energiegewinnung, denn es gibt genug Rohstoff, es fallen langfristig keine radioaktiven Abfälle an, und die Kraftwerke wären vergleichsweise sicher.

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Evgeny Morozov ist der Michel Foucault der Digital-Moderne: Er analysiert die Machtstrukturen des Internets. Dass die Tech-Industrie jedes Problem mit einer App lösen will, sieht er als eigentliches Problem. Eine gefährliche Ideologie breite sich aus.

Messerscharf analysiert Evgeny Morozov in seinem Buch «The Net Delusion», warum das Internet nicht zu mehr Demokratie und Freiheit, sondern zu mehr Unterdrückung und Überwachung führt. Das war 2011, der Arabische Frühling und der Börsengang von Facebook standen noch bevor. Morozov war ­damals erst 26 Jahre alt und hatte ein, wie die FAZ schreibt, «epochenmachendes» Buch verfasst.

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