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Drogenkonsum im Ausgang gehört – egal ob legal oder illegal – bei vielen dazu. bild: shutterstock

Mach mit bei der weltweit grössten Umfrage zum Drogenkonsum



Der Global Drug Survey (GDS) ist die weltweit grösste (nicht repräsentative) Umfrage zum Thema Drogen. Anonym kann jeder über seinen Konsum von legalen und illegalen Suchtmitteln Auskunft geben. Der GDS vertritt die Haltung, dass Aufklärung die beste Präventionsstrategie darstellt.

Bei der letztjährigen Befragung machten 123'814 Personen mit, davon 3666 aus der Schweiz. Das waren die Ergebnisse von 2019:

Für den Report 2020 kannst du ab sofort hier teilnehmen. Die Umfrage läuft auf einer verschlüsselten Befragungsplattform und erfolgt anonym, die Daten werden vertraulich behandelt und Teilnehmer müssen keine personenbezogenen Daten angeben, die IP-Adresse wird nicht gespeichert.

Die Umfrage dauert 20 bis 30 Minuten. Nach jeder Substanz erhältst du eine Rückmeldung deiner Konsumhäufigikeit im Vergleich zu den Angaben der anderen Teilnehmern. Einzige Anforderung ist: Du musst mindestens 16 Jahre alt sein.

Aufklären, nicht verharmlosen

Bei der Umfrage geht es nicht darum, Drogen zu verharmlosen oder den Konsum zu fördern. Praktisch jede Droge kann krank oder süchtig machen. Risikofrei ist der Rausch nie. Die Umfrage ist aber ein wichtiger Beitrag für die Präventionsarbeit: Mit den Antworten aus über 30 Ländern sehen Forscherinnen und Forscher, Medizinerinnen und Mediziner, wie und warum Menschen zu Drogen greifen. (fox)

Hier geht es zur Umfrage!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 18.11.2019 23:09
    Highlight Highlight Stürzt leider ab.
  • njemand 18.11.2019 17:51
    Highlight Highlight Für diejenigen die den Tor-Browser nutzen: Die Umfrage wird am Ende leider nicht akzeptiert (oder ich habe etwas falsch gemacht). Habe gerade 25 Minuten meines Lebens daran verschwendet aus gutem Willen heraus meinen anonymen Beitrag zu dieser interessanten Umfrage zu leisten.

Wie die Ignoranz unserer Grossväter den Absinth zum Schweizer Mythos machte

Er war das Getränk der grossen Künstler des Fin de Siècle. In einem kleinen Schweizer Tal geboren, gelangte der Absinth in die weite Welt, wo er geliebt, verboten und wieder legalisiert wurde. Das Märchen von der psychoaktiven «fée verte» – zum Tag des Absinth, der in den USA am 5. März begangen wird.

Pablo Picasso, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Oscar Wilde, Edgar Allan Poe und Ernest Hemingway waren nicht die einzigen Berühmtheiten, die sich an der grünen, hochprozentigen Fee ergötzt haben.

Manet, Degas und Oliva malten das Motiv des heruntergekommenen, einsamen Absinthtrinkers. 1910 wurde die smaragdgrüne Spirituose in der Schweiz verboten, vier Jahre später ereilte sie in Frankreich dasselbe Schicksal.

Doch bevor der Absinth von den einen so heiss begehrt und den anderen so gründlich …

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