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Und weg damit! Bild: shutterstock

Diese 6 Dinge solltest du deiner Gesundheit zuliebe sofort wegwerfen

Nicole Reichle / gesundleben



Ein Artikel von

Gesundheit fängt bei allen jenen Dingen an, mit denen du im Alltag in Berührung kommst. Hast du dir dabei schon einmal Gedanken gemacht, mit was für Gegenständen du dich umgibst? Glaubt es oder nicht – da warten täglich die grössten Gesundheitsrisiken auf uns, und wir wissen es oft gar nicht. Das eine oder andere mag dir vielleicht logisch vorkommen – aber nicht Jeder kennt die Gefahren, die in diesen 6 Dingen lauern können: 

1. Alte Plastik-«Tupper»-Schüsseln und Co.

This Friday, Aug. 5, 2011 photo shows some of Kevin Farrell's colorful Tupperware products at a Tupperware party in Bellflower, Calif. Tupperware, it seems, is enjoying a renaissance 65 years after it first hit the market with Wonder Bowls, Bell Tumblers and Ice-Tup molds for homemade frozen treats.  (AP Photo/Garrett Cheen)

Bild: FR141367 AP

Altes Plastikzeug, egal ob die Brotdose für die Schule oder euer Lunchpaket, das Essbesteck und Co. gehören auf den Prüfstand. Wusstet ihr, dass in den meisten alten Kunststoffbehältern noch das als gesundheitsschädlich eingestufte BPA enthalten ist? BPA ist in die Schlagzeilen geraten, weil es das Sexualhormon Östrogen nachbildet (Männerbrüste durch Plastikflaschen). Schmeisst am besten alle Kunststoffutensilien weg, die nicht das Zeichen «BPA-frei» tragen. 

2. Lufterfrischer

Schlechte Luft adé. Das versprechen viele Produkte in der Werbung, die es zum Versprühen oder Verdampfen im Handel gibt. Die meisten Lufterfrischer strotzen jedoch nur so von Chemikalien. Wenn man da drüber nachdenkt – will man das die ganze Zeit einatmen? Bei vielen Inhaltsstoffen ist die Frage noch nicht abschliessend geklärt, ob es sich dabei um gesundheitsgefährdende Stoffe handelt. Also besser Nase weg und ab damit in den Müll. 

gesundleben.ch

Sie wollen es noch gesünder? Dann schauen Sie auf der Webseite von gesundleben.ch vorbei. Dort finden Sie weitere informative Beiträge aus den Bereichen Lifestyle, Sport, Gesundheit und Freude am Leben. 

3. Antibakterielle Seife und Putzmittel

putzmittel

Bild: shutterstock

Noch so etwas, was uns die Werbung weiss machen will: mit antibakterieller Seife sollen wir uns sicherer fühlen, gesünder leben und den bösen bösen Krankheitserregern den Gar aus machen. Doch die Kehrseite der Medaille ist, dass die Inhaltsstoffe im Verdacht stehen, hormonell zu wirken, ähnlich wie das oben schon genannte BPA.

Zudem haben Studien gezeigt, dass eine antibakterielle Seife auch nicht besser reinigt oder spezielle Wirkeigenschaften hat verglichen mit der normalen Seife. Bei den Putzmitteln ist es sogar so, dass ein zuviel eher schadet, da ein gesundes Milieu mit weggeputzt wird. Bleibt besser bei Haushaltsseife – am besten noch mit wenigen Wirkstoffen.

4. Ausgelatschte Sportschuhe

turnschuhe alt

Bild: shutterstock

Läufer kennen das: Man hat so seine Lieblingsschuhe. Sie mussten schliesslich auch erst eingelaufen werden. Vielleicht sind sie auch noch Glücksbringer, die euch ins Ziel des ersten Halbmarathons gebracht haben. Aber Sportschuhe haben eine begrenzte Lebensdauer.

Ihre Dämpfung ist nur für eine gewisse Kilometerleistung gegeben. Wer dennoch mit ihnen weiterläuft, merkt vielleicht im ersten Moment keine Probleme, kann sich aber schwere Sportverletzungen und Haltungsschäden einhandeln. 

5. Alte Mascara

mascara

Bild: shutterstock

Achtung, Bakterienparadies! Mit dem kleinen Bürstchen der Wimperntusche geht ihr euch tagein, tagaus ans Auge. Und das Zeug kann heikel sein. Nicht umsonst gibt es eine Kennzeichnung am Produkt, wie lang es nach dem Öffnen noch haltbar ist. Das Haltbarkeitsdatum hat dabei nichts mit der Verwendbarkeit zu tun.

In manchen Fällen bleibt Mascara über Jahre einsatzbereit geschmeidig. Ihr solltet dennoch die Finger davon lassen. Leider sind viele Mascara generell nicht frei von Problemstoffen, hier lohnt es, sich einmal beraten zu lassen. 

6. Diät-Cola

Kalorienreduzierte Getränke sind gesundheitlich gesehen ein echter Graus. Diät-Cola und Co. strotzen nur so von Zucker-Austauschstoffen. Sorbit (E 420), Mannit (E 421), Isomalt (E 953), Maltit (E 965), Maltitol-Sirup (E 965), Lactit (E 966), Xylit (E 967) oder Erythrit (E 968) sind hierzulande zugelassen. Sie alle haben eines gemein – sie haben einen negativen Einfluss auf de Darmflora. Gebt die Brause lieber gleich weg, als in euch rein. 

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lu-Tze 27.05.2015 14:00
    Highlight Highlight Das ist mal wieder das sprichwörtliche Papier nicht wert... Ich wünsche mir eine Blitzli-Funktion für solche "Artikel"!
  • googelhupf 25.05.2015 20:33
    Highlight Highlight hoch lebe die wegwerfgesellschaft!!!
    die produkte sollte man bestimmt nicht kaufen, aber wer sie hat muss ja nicht gleich alles wegwerfen, auch das sinnlose entsorgen schadet unserer gesundheit.
    vielleicht findet sich ja ein alternativer verwendungszweck für das eine oder andere...
  • Thomas F. 25.05.2015 17:01
    Highlight Highlight Ich finde solche Artikel bedenklich. Wo bleibt die kritische journalistische Betrachtung?
  • Mia_san_mia 25.05.2015 16:08
    Highlight Highlight Super, ich habe nichts von diesen Sachen 😊
  • Tornado Joe 25.05.2015 10:42
    Highlight Highlight Zu Punkt 1: Plastik ist nicht gleich Plastik. Bisphenol-A (BPA) ist der wesentliche Bestandteil von Polycarbonat (PC). Tupperware Dosen sind meist aus Polypropylen (PP) welches als Monomer nicht BPA sondern Propylen hat. Der BPA-Free Aufkleber auf solchen Dosen ist reines Marketing und in etwa so viel Wert wie ein "0%-Zucker 0%-Fett" Aufkleber auf einer Flasche Mineralwasser ohne Kohlensäure.
    • Joseph Dredd 26.05.2015 07:08
      Highlight Highlight @Grufti - von fachfremden Journis sollte man jedoch erwarten können, dass sie sich vor dem Verfassen eines Artikels zu einem bestimmten Thema über dasselbe erst mal vorinformieren und recherchieren. Passiert leider auch bei watson nicht immer.

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