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Erster Weltkrieg Schützengraben Grabenkrieg Westfront Soldaten

Massenhaftes Sterben im Grabenkrieg: Französischer Angriff auf deutsche Stellungen in der Champagne, 1917. Bild: Wikipedia/PD 

Vor 100 Jahren begann der «Grosse Krieg»

Von der Kriegserklärung bis zum Waffenstillstand: Der Erste Weltkrieg im Schnelldurchlauf

Millionen von Soldaten starben, Dynastien stürzten, Imperien zerfielen – die alte Welt ging unter: Der «Grosse Krieg» war eine mechanisierte Orgie der Gewalt. Verfolgen Sie das gesamte Kriegsgeschehen in einem «Liveticker».



Keiner, der 1918 noch lebte, hatte 1914 geahnt, wie furchtbar dieser Krieg werden würde. Dass er kommen würde, hatte nach den Schüssen von Sarajevo so mancher vorhergesehen. Aber das ungeheure Ausmass des Gemetzels überstieg das Vorstellungsvermögen aller Beteiligten. 

Dieser Krieg setzte neue Massstäbe. Er verschmolz die Effizienz der industrialisierten Moderne mit den archaischen Instinkten von Hass und Rache. Das Ergebnis waren 17 Millionen Tote, verwüstete Landstriche – und eine Welt, die nicht mehr so war wie zuvor. 

Vom Attentat auf Franz Ferdinand bis zum Waffenstillstand von Compiègne: In diesem Überblick sehen Sie die wichtigsten Stationen dieser – um die vielzitierte Formulierung von George F. Kennan zu bemühen – «Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts».

Ticker: Der Erste Weltkrieg

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Der Mann jagte, die Frau hütete Kinder? Basler Archäologin räumt mit Uralt-Klischees auf

Der Mann war Jäger, die Frau hütete Kinder: Dieses Bild der Urzeitmenschen wird oft herangezogen, um Familienmodelle oder Geschlechterrollen zu rechtfertigen. Archäologin Brigitte Röder sagt im Interview, wie es früher wirklich war.

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