Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

beängstigende prognose

Bis 2025 werden jährlich 20 Millionen Menschen krebskrank, 13 Millionen werden an Krebs sterben

epa03792938 Eigh year old Nikola Cichowczyk plays with one of twelve bald Barbie dolls at Jurasz University Hospital in Bydgoszcz, Poland, 19 July 2013. The Jurasz Hospital is the only one in Poland where children after chemotherapy can play with specially designed Barbie dolls. The Mattel company created the bald dolls for young patients who have lost their hair due to cancer treatments or other medical reasons. The dolls are not for sale at retail stores.  EPA/TYTUS ZMIJEWSKI POLAND OUT

Krebs bei Kindern: Im Jahr 2012 wurde weltweit bei rund 165'000 Buben und Mädchen Krebs diagnostiziert. Bild: EPA

Die Krebserkrankungen weltweit steigen drastisch an. Dies zeigt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Zahlen.

Bis ins Jahr 2025 erkranken jährlich

20 Millionen Menschen weltweit an Krebs.

Im Vergleich zu heute sind das rund

40 Prozent mehr.

Besonders erschreckend ist: Die WHO geht davon aus, dass es in den kommenden zwei Jahrzehnten sogar zu einer Zunahme kommt von rund

70 Prozent.

In den kommenden zwei Jahrzehnten wird die Zahl der Krebstoten gemäss WHO weiter drastisch steigen – auf bis zu 

13 Millionen Menschen.

Im Jahr 2012 gab es rund 

14 Millionen Neuerkrankte.

An Krebs gestorben sind im Jahr 2012

8,2 Millionen Menschen.

Das entspricht ungefähr der gesamten Schweizer Bevölkerung.

Am meisten verbreitet war dem Bericht zufolge im Jahr 2012 der Lungenkrebs, gefolgt vom Brustkrebs und vom Darmkrebs:

Bei Männern lag der 

Lungenkrebs (mit 17 Prozent der Neudiagnosen)

an erster Stelle.

Bei den Frauen war es der 

Brustkrebs (mit 25 Prozent der Neudiagnosen).

Bei Kindern bis 14 Jahre ist 2012 bei geschätzten 

165'000 Buben und Mädchen

Krebs diagnostiziert worden. 

In Afrika, Asien, Zentral- und Südamerika treten etwa

70 Prozent

aller Todesfälle durch Krebs auf. (egg/sda)



Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 04.02.2014 09:52
    Highlight Highlight Vielleicht müssen wir uns darauf einigen, dass wir alle an etwas sterben müssen/dürfen. Viele todbringenden Krankheiten haben wir wegen des Fortschritts in der Medizin/Pharma/Ernährung bereits besiegen können und damit steigt statistisch der Tod durch Krebs. Das ist trotzdem nicht tröstlich. Die Frage nach einem würdevollen Tod wird uns gesellschaftlich fordern und es werden am Tabu des programmierten und selbstinduzierten Suizids noch einige Wellen brechen.
  • Cyprian Zając 03.02.2014 19:50
    Highlight Highlight Vielleicht ein Weg diese Prognose zu korrigieren...
    Play Icon

Cortison – Wundermittel oder Teufelszeug?

1950 erhielt Tadeus Reichstein den Nobelpreis für Chemie. Dem Schweizer Chemiker, der zusammen mit den amerikanischen Forschern Edward Clavin Kendall und Philip S. Hench in Stockholm ausgezeichnet wurde, war es gelungen, einen Stoff herzustellen, der die Medizin revolutionieren sollte: Cortison.

Seine Effizienz und aussergewöhnliche Bandbreite, die selbst jene des Allzweckmittels Aspirin übertrifft, hat dem Cortison schnell den Nimbus eines Wundermittels eingetragen. Zugleich zeigten sich aber …

Artikel lesen
Link zum Artikel