Wissen
History Porn

History Porn Teil XIII: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern

History Porn

History Porn Teil XIII: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern

23.02.2017, 07:1607.03.2017, 17:21
1 / 23
History Porn Teil XIII: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern
1916, irgendwo im Norden Frankreichs: Ein britisches Fussball-Team mit Gasmasken während des Ersten Weltkriegs. bild: wikipedia
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Nie wieder einen History Porn verpassen!

Wenn ihr den «HISTORY PORN»-PUSH abonniert, entgeht euch kein einziger Teil mehr. Halleluja. Und so geht's:

- In der watson-App (iPhone/Android) aufs Menü (3 farbige Strichli rechts oben) klicken.
- Ganz unten Push-Einstellungen antippen (je nach Handy musst du bitzli runterscrollen) und bei «HISTORY PORN» auf «EIN» stellen, FERTIG.

Hier findest du alle bisher erschienenen Teile:

History Porn

(rof)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Wie der unermüd­li­che Fabrik­in­spek­tor Nüsperli gegen Kinderarbeit kämpfte
Mechaniker, Revolutionär und Fabrikant Edmund Nüsperli reist ab 1878 im Auftrag des Bundesrates durch die Schweiz, um das druckfrische Fabrikgesetz umzusetzen. Er kämpft gegen Kinderarbeit, schlechte Arbeitsbedingungen und tödliche Vergiftung.
Als Edmund Nüsperli im Sommer 1890 mit 52 Jahren stirbt, verfassen ihm seine Kollegen einen schönen Nachruf: «Für alle Unterdrückten und Bekümmerten hegte er herzliches Mitgefühl», heisst es im Amtsbericht der Fabrikinspektoren 1890/91. Mit Geduld habe er auch schwierigen Beschwerdeführern zugehört und versucht, ihnen zum Recht zu verhelfen. Der sozialdemokratische Grütlianer notiert, die Nachricht vom plötzlichen Tod des Herrn Nüsperli sei in Arbeiterkreisen «mit grosser Anteilnahme» vernommen worden, während die Neue Zürcher Zeitung schreibt: «Nüsperli war eine gerade und offene Natur und ein pflichtgetreuer nimmermüder Beamter».
Zur Story