DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Long March 3C, carrying an experimental spacecraft, lifts off from the launch pad at the Xichang Satellite Launch Center, Sichuan province, October 24, 2014. The experimental spacecraft launched early on Friday morning is part of a test in the hope of leading to future return missions to the moon, China's state media reported. REUTERS/Stringer (CHINA - Tags: ENVIRONMENT SCIENCE TECHNOLOGY TPX IMAGES OF THE DAY) CHINA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN CHINA

Geglückter Start. Bild: CHINA STRINGER NETWORK/REUTERS

Rakete «Langer-Marsch-3» 

China startet Testflug für Mondmission 2017



In Vorbereitung auf Chinas ersten Hin- und Rückflug zum Mond hat das Land einen Test für seine Rückkehrkapsel gestartet. Die Trägerrakete vom Typ Langer-Marsch-3 hob planmässig vom Startzentrum Xichang in der Provinz Sichuan ins All ab. 

Die Testsonde befinde sich auf einer Mission um den Erdtrabanten, teilte die zuständige Behörde für Verteidigungsforschung am Freitag mit. Nach etwa acht Tagen soll die Kapsel zur Erde zurückkehren. Mit dem Testflug will China eine Mondreise im Jahr 2017 vorbereiten, bei der eine Sonde Gesteinsproben von der Oberfläche nehmen, und anschliessend zur Erde zurückkehren soll. (whr/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Trümmer von China-Rakete krachen bei den Malediven ins Meer

Das war knapp. Wie BBC berichtet, sind Trümmerteile der chinesischen Rakete unmittelbar bei den Malediven in den indischen Ozean gekracht.

Die Überreste einer für den Bau der chinesischen Raumstation genutzten Rakete sind nahe der Inselgruppe der Malediven in den Indischen Ozean gestürzt. «Der grösste Teil» sei beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht und zerstört worden, teilte Chinas Raumfahrtprogramm am Sonntag mit. Zuvor war die Rakete noch über dem Nahen Osten am Himmel …

Artikel lesen
Link zum Artikel