Wissen
Klima

Copernicus: 2023 wird wärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn

Jetzt ist es ganz offiziell: 2023 wird wärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn

06.12.2023, 04:0506.12.2023, 04:05

Das laufende Jahr wird laut dem EU-Klimawandeldienst Copernicus global gesehen das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts. Es sei praktisch ausgeschlossen, dass der Dezember daran noch etwas ändere, teilte die Organisation am Mittwoch mit. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
20 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
banda69
06.12.2023 05:47registriert Januar 2020
Und für die Klimaleugner von der SVP und Konsorten: Der Klimawandel schreitet voran. Auch wenn es in den letzten par Tagen kalt war und draussen Schnee liegt.
Bild
2611
Melden
Zum Kommentar
20
Lichtverschmutzung hat weltweit stark zugenommen – auf einem Kontinent aber nicht
Die künstliche Beleuchtung ist in den vergangenen Jahren weltweit stark angestiegen. Eine neue Studie zeigt, dass dieses globale nächtliche Leuchten ein Spiegelbild der menschlichen Entwicklung ist, aber auch Schocks wie die Covid-19-Pandemie und Kriege widerspiegelt.
Die künstliche Beleuchtung auf der Erde – und damit die Lichtverschmutzung – hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, und zwar wesentlich schneller als die Weltbevölkerung. Von Anfang 2014 bis Ende 2022 stiegen die Lichtemissionen einer Studie zufolge weltweit um 16 Prozent – die Erdbevölkerung wuchs in diesem Zeitraum nur um grob zehn Prozent.
Zur Story