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Über kaum ein anderes Bild wird so gerne gerätselt wie über die Mona Lisa.

Warum Mona Lisa schon wieder für Schlagzeilen sorgt – und sich das Netz über sie lustig macht



Es gibt wohl kaum ein zweites Gemälde, über das so gerne und viel diskutiert wird, wie es bei der Mona Lisa der Fall ist. Tag für Tag wird das Original im Pariser Louvre von Tausenden von Besuchern bewundert, Wissenschaftler zerbrechen sich derweil den Kopf über das Werk.

Wen lächelt die Frau auf dem Bild an? Und wer stand Leonardo da Vinci für sein berühmtestes Gemälde Modell? Diese – und wahrscheinlich noch viele weitere – Fragen konnten bisher nicht abschliessend geklärt werden und halten die Kunsthistoriker dieser Welt entsprechend in Atem.

Eine zweite Version?

Ganz aktuell sorgt das berühmteste Lächeln der Weltgeschichte erneut für Aufruhr: Russische Forscher wollen nämlich eine zweite Version der Mona Lisa entdeckt haben. Das rätselhafte Gemälde könne entweder von Leonardo da Vinci selbst oder aber von einer ihm nahestehenden Person – beispielsweise einem seiner Schüler – stammen.

Das Gerücht, dass da Vinci mehrere Exemplare gemalt haben soll, kursiert schon seit längerer Zeit. Das Bild, das nun in St.Petersburg gefunden wurde, zeigt laut italienischen Forschern klare Übereinstimmungen mit dem Original – zum Beispiel bei den Farben. Gemäss Focus Online wurde dies mittels moderner Software-Analyse herausgefunden.

Ein zweites Gesicht?

Doch das ist nicht die einzige Neuigkeit, welche die Mona Lisa mal wieder in die Schlagzeilen bringt. Vor einigen Tagen hat der französische Wissenschaftler Pascal Cotte eine ganz neue These aufgestellt: Unter der sichtbaren Oberfläche sollen sich weitere versteckte Bilder verbergen.

Gemäss Cotte soll das Gemälde «unter der ersten Schicht» eine andere sitzende Person zeigen, die zur Seite schaut. Der Sender BBC präsentierte in einer Sendung die Ergebnisse von Cotte, der sich seit zehn Jahren mit der Mona Lisa beschäftigt. 

Höchste Zeit für Photoshop!

Kaum war diese Neuigkeit publiziert, machten sich Freunde der Bildbearbeitung auch schon ans Werk. Wie sich diese die Sache mit dem zweiten versteckten Bild vorstellen, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Und wenn ihr selbst eigene Vorschläge habt, dann freuen wir uns darauf in den Kommentaren.

(viw)

Passend dazu: Berühmte Gemälde – jetzt mit Katzen

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