Wissen
Luftfahrt

Katastrophen der Luftfahrt

Katastrophen der Luftfahrt

Alle 150 Insassen kamen vermutlich beim Absturz einer A320 von Germanwings in Südfrankreich ums Leben. So sicher das Fliegen auch ist – immer wieder fordern Flugzeugabstürze zahlreiche Menschenleben. 
24.03.2015, 16:3925.03.2015, 10:50

Am meisten Opfer forderten Anschläge und – naturgemäss – Kollisionen: Unter den bisher 18 Katastrophen der Luftfahrt, bei denen mehr als 250 Menschen ihr Leben verloren, firmieren drei Terroranschläge und zwei Kollisionen. Nicht weniger als drei Maschinen wurden zudem irrtümlich oder absichtlich abgeschossen. 

Luftfahrt

Weitaus am verheerendsten waren die Terroranschläge vom 11. September 2001, bei denen vier Flugzeuge entführt und als fliegende Bomben eingesetzt wurden. Sie werden hier als ein Ereignis zusammengefasst. Auch der Air-India-Flug 182, der 1985 über dem Atlantik abstürzte, und der Absturz des PanAm-Jumbos auf Lockerbie 1988 gingen auf Terroranschläge zurück. 

Die Kollision von zwei Jumbo Jets auf Teneriffa im Jahr 1977 und der Zusammenstoss eines Jumbo Jets mit einer Iljuschin bei New Delhi 1996 forderten zusammen über 930 Menschenleben. Am meisten Opfer beim Absturz einer einzigen Maschine gab es 1995 in Japan, als Japan-Airlines-Flug 123 an einem Berg zerschellte. 520 Menschen fanden damals den Tod. 

1 / 20
Die schlimmsten Katastrophen der Luftfahrt
11.9.2001: Terroranschläge in den USA, 3018 Tote Selbstmordattentäter entführen insgesamt vier Passagiermaschinen. Zwei prallen in die Zwillingstürme des World Trade Centers, eine ins Pentagon, die vierte stürzt ab.
quelle: ap / chao soi cheong
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
«You Can See Everything»: Das musst du zur viralen Doku wissen
Der Dokumentarfilm über die wegen Betrugs verurteilte Unternehmerin Elizabeth Holmes ging am Eröffnungswochenende in den USA durch die Decke. Was steckt hinter dem Hype?
Einst wurde sie als weiblicher Steve Jobs gefeiert. Elisabeth Holmes gründete mit gerade einmal 19 Jahren 2003 die Firma Theranos, die Bluttests für zu Hause herstellen sollte – und wurde von Investoren mit Millionen überschüttet. Doch eine Recherche des US-Journalisten John Carreyrou entlarvte sie. Aus der Erfolgsgeschichte wurde einer der grössten Betrugsfälle, den das Silicon Valley je erlebt hat.
Zur Story