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Einfach genial: Diese Psycho-Tests helfen im Alltag

Lügen-Detektor und Co

Einfach genial: Diese Psycho-Tests helfen im Alltag

31.01.2014, 18:1031.01.2014, 18:35

Der britische Psychologe Professor Richard Wiseman ist ein Freund von kurzen und klaren Antworten auf komplexe Fragen. In seinem Buch «59 Seconds. Think a little – Change a lot» beschäftigt er sich mit ganz unterschiedlichen Alltagsphänomenen, gibt Tipps und zeigt Tricks aus den unterschiedlichsten Bereichen. 

Noch lustiger als seine Text sind die Videos, in denen Wiseman die wissenschaftlichen Erkenntnisse höchstselbst präsentiert. So zum Beispiel der Lügen-Detektor-Test: Mit einer ganz einfachen Aufgabe finden Sie heraus, ob Sie gut oder schlecht flunkern. Selbstverständlich können Sie den Test auch an ihren Mitmenschen ausprobieren.

Video: YouTube/In59seconds

Sie würden gerne etwas weniger essen, Ihnen fehlt aber noch eine zündende Idee, wie Sie das Projekt angehen sollen? Kein Problem! Wiseman hat eine geniale wie simple Empfehlung: Benutzen Sie kleinere Teller.

Video: YouTube/In59seconds

Und hängen Sie einen Spiegel in die Küche.

Video: YouTube/In59seconds

Das letzte Beispiel kommt aus einer ganz anderen Ecke, ist aber ebenfalls sehr einleuchtend. Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr Portemonnaie verloren. Aus welchem Grund sollte ein möglicher Finder das mehr oder weniger wertvolle Stück zurückbringen? Wiseman hält einen Tipp bereit, der die Chance um einiges erhöht.

Video: YouTube/In59seconds
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Die Affäre Nina: Spionage im Genf der 1930er-Jahre
Eine Tänzerin, ein Genfer Kabarett und geheime Pläne für eine Waffe: Unter dem Namen «Nina» bewegte sich die Italienerin Virginie Rota zwischen Bühne, Diplomatie und Nachrichtendienst. Ihre Geschichte spielte im Genf des Völkerbunds, einer Stadt, in der internationale Politik und Spionage eng beieinanderlagen.
Virginie Rota wurde am 28. April 1907 in Lugano oder möglicherweise in Bergamo als Tochter von Albert Rota und Marie Arrigoni geboren. Schön, intelligent und abenteuerlustig trat Virginie in den 1930er-Jahren in den Dienst des faschistischen Italiens. Sie soll für die erste Abteilung des militärischen Nachrichtendienstes Servizio informazioni militari (SIM) tätig gewesen sein. Zwischen 1934 und 1935 wurde sie von ihren Vorgesetzten auf eine Mission nach Genf entsandt, wo sie in der Pension Clermont in Champel eine Unterkunft fand. Da sie von Beruf Tänzerin war, fiel es der jungen Frau nicht schwer, in einem Kabarett vor Ort engagiert zu werden, wo sie sich «Nina» nannte.
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