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Astronaut Buzz Aldrin, right, receives the Lifetime Achievement Award of Stephen Hawking Medal for Science Communication from Garik Israelian, Starmus Founding Diector, left, and Musician Brian May, center, during the official opening of the Starmus Festival ãOnce Upon a Time on the MoonÒ in Zurich, Switzerland, Monday, 24 June 2019. The 2019 Starmus Festival celebrates mankindÕs first step on the Moon, coinciding with the 50th anniversary of this event in human history. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Brian May mit Starmus-Gründer Garik Israelian (l.) und Astronaut Buzz Aldrin, der in Zürich für sein Lebenswerk geehrt wurde. Bild: KEYSTONE

«Man fragt sich, welche Motivation mit der Rückkehr zum Mond verbunden ist»

Brian May ist Gitarrist von Queen, Astrophysiker und Herausgeber von 3-D-Büchern. Diese Woche weilt er in Zürich. Im Interview äussert er sich skeptisch zu neuen Mondflügen und warnt vor der Zerstörung der Erde.



Der Tag war sehr lang und sehr heiss. Brian May ist müde, als er am Mittwochabend die kleine Garderobe in der Samsung Hall am Stadtrand von Zürich betritt. Er wird im Juli 72 Jahre alt, was man ihm in der Regel nicht ansieht. Jetzt aber wäre er bestimmt gerne woanders, dennoch lässt der Gitarrist der legendären Rockband Queen die Interviews geduldig über sich ergehen.

Anlass für Brian Mays Aufenthalt ist das Wissenschafts- und Musikfestival Starmus, das noch bis Samstag dauert und erstmals in der Schweiz stattfindet. Denn er ist nicht nur Musiker, sondern auch Astrophysiker mit Doktortitel. Starmus ist ein Festival mit prominenten Gästen, Vorträgen, Musik und Filmen, aber auch einer ziemlich chaotischen Organisation.

epa07670172 Musician and astrophysicist Brian May (L) speaks with US astronaut of Apollo 9, Russell Schweickart during a panel discussion with Apollo astronauts during a press conference of the Starmus Festival in Zurich, Switzerland, 24 June 2019. The 2019 Starmus Festival celebrates mankind's first step on the Moon, coinciding with the 50th anniversary of this event in human history.  EPA/ENNIO LEANZA

Brian May im Gespräch mit «Apollo 9»-Astronaut Rusty Schweickart. Bild: EPA/KEYSTONE

«Die Probleme und der Stress sind endlos, aber es ist ein grossartiger Anlass», sagte May im Gespräch mit watson, das als einziges Schweizer Medium neben dem Tessiner Fernsehen RSI einen Exklusiv-Slot ergattern konnte. Er ist seit den Anfängen eine feste Grösse bei Starmus, das vom armenischen Astrophysiker und Queen-Fan Garik Israelian gegründet wurde.

50 Jahre Mondlandung

Dieses Jahr dreht sich das Festival um den 50. Jahrestag der ersten Mondlandung am 20. Juli 1969. Nicht weniger als sechs amerikanische «Apollo»-Astronauten sind nach Zürich gereist. Vier von ihnen hatten ihren Fuss auf den Erdtrabanten gesetzt, darunter kein Geringerer als Edwin «Buzz» Aldrin, der zweite Mensch auf dem Mond nach «Apollo 11»-Kommandant Neil Armstrong.

Zum Zeitpunkt der ersten Mondlandung war ich mit Queen-Drummer Roger Taylor auf Tour. Freddie Mercury kannten wir schon, aber er war noch nicht in der Band. Die Mondlandung selbst haben wir in Cornwall erlebt, auf dem kleinen Fernseher im Wohnzimmer von Rogers Mutter. Wir sahen, wie Neil Armstrong das Treppchen hinunterstieg, und waren begeistert. Mein Vater hat im Krieg als Ingenieur in der Royal Air Force gedient, er dachte nicht, so etwas zu seinen Lebzeiten noch erleben zu können.

Das Mondprogramm dauerte nur kurz. 1972 war nach «Apollo 17» Schluss. Die US-Regierung und der Kongress wollten kein Geld mehr bewilligen. Nun gibt es Pläne für eine Rückkehr, angetrieben nicht zuletzt durch den neuen Wettlauf zwischen den USA und China. US-Vizepräsident Mike Pence kündigte im März an, dass in fünf Jahren wieder Amerikaner auf dem Mond landen sollen.

epa07671476 Elon Musk, CEO of SpaceX, reacts after receives the Stephen Hawking Medal for Science Communication during the official opening of the Starmus Festival  'Once Upon a Time on the Moon' in Zurich, Switzerland, 24 June 2019. The 2019 Starmus Festival celebrates mankind's first step on the Moon, coinciding with the 50th anniversary of this event in human history.  EPA/ENNIO LEANZA

Elon Musk sandte per Video Grüsse nach Zürich. Bild: EPA/KEYSTONE

Im Vordergrund stehen private Projekte wie Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos oder SpaceX von Elon Musk. Der überbeschäftigte Unternehmer-Guru wurde am Starmus mit der «Stephen Hawking Medal» ausgezeichnet, war selber aber nicht in Zürich. Brian May lässt im Interview durchblicken, dass er die neuen Mond-Aktivitäten skeptisch betrachtet.

Man kann sich fragen, welche Motivation damit verbunden ist. Warum wollen wir zurück auf den Mond? Beim Mondprogramm der 1960er Jahre waren viele Menschen von sehr selbstlosen Motiven ausgegangen. Präsident John F. Kennedy vermittelte den Eindruck, die Raumfahrt sei ein Dienst an der gesamten Menschheit, um den menschlichen Geist zu erweitern. In Wirklichkeit handelte es sich um ein von militärischen Motiven angetriebenes Wettrennen. Wettbewerb ist nichts Schlechtes, daraus entstehen grossartige Dinge. Aber er kann aus unerfreulichen Gründen entstehen. Der Kalte Krieg war keine schöne Zeit. Während der Kubakrise 1962 wäre es fast zum Atomkrieg gekommen. Er wurde aber auch zum Geburtshelfer dieses fabelhaften Unterfangens.

So fragwürdig der Auslöser des Wettlaufs zum Mond zwischen den USA und der Sowjetunion war, so sehr ist May davon fasziniert. Innerhalb weniger Jahre wurde Unglaubliches vollbracht. Nun hat er das Buch «Mission Moon 3-D» veröffentlicht, das die Geschichte des Space Race erzählt. Den Text hat David Eicher verfasst, Chefredaktor des Magazins «Astronomy».

Für die Illustrierung war Brian May zuständig. Dabei kam eine weitere Leidenschaft ins Spiel: Stereoskopie. Als Kind fand er in einer Packung Weetabix Cereals eine Karte mit zwei praktisch identischen Bildern von Nilpferden. Auf der Rückseite hiess es, man könne einen 3-D-Viewer für einen Sixpence bestellen. Damit begann seine Begeisterung für dreidimensionale Fotografie.

Mission Moon 3-D Stereoskopie-Buch von Brian May

Das Buch enthält «normale» und stereoskopische Fotos.

Brian May hat die in den 1930er Jahren eingegangene London Stereoscopic Company wiederbelebt und schon mehrere 3-D-Bücher veröffentlicht, darunter eines über Queen und nun «Mission Moon». Auf Tour mit der Band sitze er manchmal im Hotelzimmer bis tief in die Nacht vor dem Computer und experimentiere mit der auf sympathische Art altmodisch wirkenden Technologie.

Sie reicht nicht zurück bis zur Renaissance oder zu den Höhlenmenschen (lacht). Aber das stereoskopische Sehen begann mit der Entstehung des Menschen und überhaupt fast aller Kreaturen. Wir haben nicht ohne Grund zwei Augen. Das Universum lässt sich viel informativer wahrnehmen. Es ist nicht zuletzt eine Frage des Überlebens. Es geht um fressen oder gefressen werden. Dank beidäugigem Sehen können wir erkennen, ob eine Kreatur klein und harmlos ist, oder ob sie uns gleich anspringen und verschlingen will. Es ist ein vitaler Bestandteil der Evolution.

Die Begeisterung für den Weltraum begann nicht erst mit den amerikanischen und sowjetischen Raketen. Schon als Kind war Brian May ein Fan der 1957 erstmals ausgestrahlten BBC-Sendung «The Sky at Night» gewesen, in der er in späteren Jahren mehrfach als Gast auftrat. Denn auch sein beruflicher Werdegang bewegte sich zunächst in diese Richtung.

Ich habe schon während meiner Schulzeit beschlossen, Astronom zu werden. Die Astrophysik entstand erst später. Der Anstoss kam durch einen Vortrag des renommierten Radioastronomen John Shakeshaft an meiner Schule. Ich ging danach zu ihm und fragte, wie ich selber Astronom werden könne. Er antwortete: «Lerne Mathematik und Physik, dann kannst du dich wieder melden.» So war das. Meine Familie hat mich dabei unterstützt, und ich war ziemlich gut darin.

Im Leben dieses vielseitig interessierten Engländers aber gab es eine Leidenschaft, die bald alles andere überlagern sollte: Musik. Mit seinem Busenkumpel Roger Taylor gründete er eine Band, der sich später der Bassist John Deacon und ein ebenso genialer wie überdrehter Sänger und Songwriter namens Freddie Mercury anschlossen. Sie tauften die Band auf den Namen Queen.

Ich empfand immer auch diese Berufung zur Musik. Nach meinem Studienabschluss und vier weiteren Jahren als Doktorand fand ich heraus, dass ich nicht so gut in Astronomie war, wie ich dachte. Gleichzeitig öffnete sich die Tür für uns, um die Musikwelt zu erobern. Dazu konnte ich nicht Nein sagen. 30 Jahre später kehrte ich zurück zur «anständigen Arbeit», wie mein Vater gesagt hätte (lacht).

British rock band Queen, circa 1975. Clockwise from front, singer Freddie Mercury (1946 - 1991), drummer Roger Taylor, bassist John Deacon and guitarist Brian May. (Photo by Terry O'Neill/Hulton Archive/Getty Images)

Aufnahme aus den frühen Jahren von Queen. Bild: Terry O'Neill

Er schloss 2007 am Londoner Imperial College seine Jahre zuvor begonnene Dissertation über «Radialgeschwindigkeiten im interplanetaren Staub» ab. Seither kann er sich Dr. Brian May nennen. Seine interplanetaren Aktivitäten hindern ihn nicht daran, sich für den Planeten Erde zu engagieren, ob als aktiver Tierschützer oder als Warner vor den Folgen des Klimawandels.

Während einige «Apollo»-Astronauten als Klimaskeptiker oder gar Klimaleugner agieren und damit zeigen, dass sie letztlich nur alte weisse Männer sind, äusserte der ebenfalls nicht mehr ganz junge Brian May an der Starmus-Medienkonferenz am Montag einen so prägnanten wie krassen Satz: «Ich hoffe, wir werden das Universum nicht so zerstören, wie wir die Erde zerstört haben.»

2011 hielt ich am ersten Starmus-Festival einen Vortrag zum Thema, was wir im Weltraum erreichen wollen. Ich stellte die Frage, ob wir Menschen zu anderen Planeten bringen sollten, nachdem wir auf unserem eigenen Planeten ein solches Chaos angerichtet haben. Ich war ziemlich nervös, denn in der ersten Reihe sass Neil Armstrong. Nach dem Vortrag kam er zu mir und sagte: «Sie haben recht, wir müssen diesen Planeten in Ordnung bringen.» Beim letzten Auftritt vor seinem Tod äusserte er sich ähnlich: «Hoffen wir, dass unsere Enkel in unserem heutigen Alter zurückblicken und sagen können: ‹Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert des technologischen Fortschritts, und das 21. Jahrhundert war ein Jahrhundert des Fortschritts im menschlichen Charakter.›»

Brian May hat dieses Zitat des 2012 verstorbenen Mondpioniers an den Anfang seines Buchs «Mission Moon» gesetzt. Eines bleibt in seinem Leben konstant: die Musik. Am Samstag beginnen für Queen und den neuen Sänger Adam Lambert die Proben für eine sechswöchige Tournee durch Nordamerika. Anfang 2020 folgen Konzerte in Korea, Japan, Neuseeland und Australien. Auftritte in Europa und der Schweiz stehen (noch) in den Sternen.

Die Popularität von Queen hat durch den kommerziellen Erfolg des Films «Bohemian Rhapsody» und den Oscar für Freddie-Darsteller Rami Malek einen weiteren Schub erhalten. Dabei könnte May es in seinem Alter gemütlicher angehen und sich nur noch mit Stereoskopie und Astrophysik beschäftigen. John Deacon hat sich längst in den Ruhestand verabschiedet.

FILE - In this July 3, 2014 file photo Brian May of Queen, left, and Adam Lambert perform in Los Angeles. Queen has clearly found somebody to love in Lambert.
Since joining forces with the “American Idol” runner-up for a series of shows in 2012, the band that ruled rock radio in the 1970s and early ‘80s has enjoyed tremendous success, with audiences embracing Lambert as the heir to Freddie Mercury’s onstage legacy. They’ve been selling out areas around the world for five years now, and have just announced a 25-city North American tour beginning June 23, 2017, in Phoenix.  (Photo by Chris Pizzello/Invision/AP, File)

Brian May und Adam Lambert bei einem Auftritt 2014 in Los Angeles. Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

Warum tue ich mir das noch an? Das Geld brauche ich nicht, und ich muss nicht noch berühmter werden. Berühmtheit ist ein zweischneidiges Schwert (lacht). Man kann auch zu viel davon haben. Nein, wir tun es, weil wir es lieben und es die Menschen glücklich macht.

Disclaimer: Falls der Artikel nicht ganz objektiv wirkt: Der Autor ist ein grosser Queen-Fan und von der Raumfahrt fasziniert, seit er als Primarschüler die letzten Mondlandungen am Fernsehen verfolgt hat, mit dem unvergessenen Begleitkommentar von Bruno Stanek.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 28.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Für alle Interessierte Der Apollo-Missionen oder Weltraum allgemein.

    Dieses Jahr ist eine Dokumentation über Apollo 11 erschienen, in denen qualitativ hochwertige Aufnahmen zu sehen sind. Und die ganze Doku kommt ohne Erzähler aus, sondern lebt nur von den original Funksprüche von Launch Control, Mission Control und der Crew. Wirklich ein Sahnestück.

    Allerdings lässt die Qualität der Videos ab, sobald Apollo 11 richtung Mond unterweg ist. Aber die komplette Landung auf dem Mond mit den Funksprüchen ist einfach nur Gänsehaut.
    Play Icon
  • Edwin Schaltegger 28.06.2019 11:26
    Highlight Highlight Als begeisterter Amateur Astronom gratuliere ich Peter Blunschi zu diesem Beitrag über das Starmus Festival und Brian May. Obwohl ich Fan der Raumfahrttechnologie bin, bringt es Brian May mit seinen kritischen Äusserungen zur menschlichen Raumfahrt "auf den Punkt". Bevor wir Mars und Mond kolonisieren wollen, müssen wir zuerst unser "Raumschiff Erde" ökologisch und gesellschaftlich in Ordnung bringen. Ich denke, dass wir die Raumfahrt zu unserem Planeten und weiter intelligenten Robotern überlassen sollten. Der menschliche Organismus ist dafür wegen der kosmischen Strahlung kaum geeignet.
  • Brezel Hugger 28.06.2019 08:48
    Highlight Highlight Hab ich was verpasst? Jemand war auf dem Mond?
    • Tjuck 28.06.2019 11:40
      Highlight Highlight Yep. Und von da oben haben sie auch Fotos von der Erde gemacht. Und siehe da: Die Erde war rund! Und ja, seither hat sich das Klima erwärmt.
  • DerTaran 28.06.2019 07:59
    Highlight Highlight Könnt ihr die inflationäre Nutzung der Phrase “alte weisse Männer” bitte etwas zurück nehmen?
    • Tjuck 28.06.2019 11:40
      Highlight Highlight Alte weisse Männer. Alte weisse Männer. Alte weisse Männer. Alte weisse Männer.

      Bin selbst einer.
  • Ökonometriker 28.06.2019 02:03
    Highlight Highlight Schade, dass es für viele wissenschaftliche Projekte militärische Gründe braucht. Europa hat es wohl unteranderem deswegen bisher auch nicht geschafft, einen Menschen in den Weltraum zu schicken.
    • qolume 28.06.2019 02:23
      Highlight Highlight So einfach ist es nicht: Europa hatte nie den Bedarf einer Interkontinentalen Rakete zu bauen, da unter der Schutzmacht USA im Kalten Krieg. Ariane 6 wäre jetzt fähig diese Reise zu unternehmen, die politischen Umstände zwischen ~1962 und ~1985 waren allerdings so stark durch die USA geprägt wie noch nie! Nach dem Kalten Krieg haben wir aber durchaus Astronauten ins All geschickt. Claude Nicolier war der einzige Schweizer, aber die ESA hat ein Kontigent für die ISS. Und an Buzz: "Pale blue dot" and "The day the earth smiled" are imminent to teach our children 'bout our spacecraft "Earth" :-)
    • LucyT 28.06.2019 08:14
      Highlight Highlight Ich gebe dir absolut recht, dass viel (zu viel) Geld ins Militär gesteckt wird und dass man das Geld besser nutzten könnte.

      Aber es gibt ja trotzdem tolle gemeinschaftliche Projekte / Programme, wie die ISS und das europäische Raumfahrtsprogramm ESA. Soweit ich weiss waren schon ungefähr 30 Europäer im All, darunter auch ein Schweizer.
    • Ökonometriker 28.06.2019 09:48
      Highlight Highlight @qolume: die Amerikaner haben für die ESA Leute ins All geschickt, die ESA hat das noch nie geschafft - auch wenn sie das mit dem ATV wohl könnte. Das traurige ist, wie Du richtig sagst: wir hatten nie den Bedarf ICBMs zu bauen, also trieben wir die Technologie nicht voran.
      Europa müsste hier doch zeigen können, dass auch Forschungsdrang ein Motivator sein kann, nicht nur Machtsucht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DJ77 28.06.2019 01:04
    Highlight Highlight Das die Meinscheit wieder auf dem Mond forscht macht absolut Sinn. Die Oberfläche des Mondes wird seit ca.3.5MrdJahren ohne schützende Atmosphäre und Ozonschicht durch die Sonne bestrahlt. Was uns auf der Erde in nächster Zukunft erwartet können wir anhand der gewonnen Werte auf dem Mond besser verstehen. Fragt jeden der einmal unsere Erde vom All gesehen hst, wir haben nur ein Raumschiff und das nennt sich Erde. Keiner der jetzt auf der Erde lebt wird sich nur noch mit einem Anzug wie Armstrong in hatte draussen bewegen können aber wenn wir so weitermachen seine Urenkel.
  • Humpe 27.06.2019 21:59
    Highlight Highlight Brian May - einer der ganz Grossen der Musikgeschichte und ganz offensichtlich nicht nur mit einer sektoriellen Begabung gesegnet.
  • Sherlock_Holmes 27.06.2019 21:52
    Highlight Highlight Danke für das Interview – dass der Text nicht ganz objektiv ist, geht in Ordnung. ☺️
  • hugo stammtamm 27.06.2019 21:49
    Highlight Highlight Brian: Wenn du die Menschen wirklich glücklich machen willst, dann entferne deine geliebten "Worship Satan" Sticker von deiner Lieblingsgitarre. Freue mich auf die Mondlandung 2.0, hoffe SRF überträgt Live :-)
  • Amateurschreiber 27.06.2019 21:21
    Highlight Highlight Scheiss auf den Mond - baut eine Zeitmaschine! Ich will ein Queen - Konzert im Jahr 1985 oder 1986 erleben!
  • Cpt. Jeppesen 27.06.2019 21:04
    Highlight Highlight Was für ein Zufall, schaue mir gerade so nebenbei das ungeschnittene Originalmaterial der Mondlandung an. Wer also auf schwarz/weiss, schlechte Bildqualität und unverständliches Englisch steht und darüberhinaus auch noch 3 Stunden Zeit hat, sollte sich unten angehängtes Video unbedingt reinziehen :-)
    Play Icon
    • Pana 27.06.2019 21:45
      Highlight Highlight Ist das ein Starbucks-Becher hinten links?
  • Jacques #23 27.06.2019 19:54
    Highlight Highlight Kind of Magic.

    Brian May. Brian May

    Reto, wenn de Kommentar liesisch. Mach bitte Art on ice mit Queen möglich.

    Es wär esone Bombe! 💃

    Ganz liebi Grüess.
    Miracles, we need.
    • Jacques #23 27.06.2019 23:44
      Highlight Highlight Peace on earth and end to war. Today.
  • Evan 27.06.2019 19:39
    Highlight Highlight Für mich kann die Rückkehr zum Monds und eine Mission zum Mars nicht schnell genug kommen. Ich finde dies faszinierend. Verstehe aber auch, dass diese Faszination nicht alle Menschen teilen, und sehr kritisch sind, angesichts der Klimaprobleme auf der Erde.
  • Spooky 27.06.2019 19:33
    Highlight Highlight Zur Mondlandung 1969:
    Ich war in der RS in Bremgarten. In einem Raum haben sie einen Fernseher aufgestellt. Von ungefähr 100 Rekruten haben sich ungefähr ein Dutzend in der Nacht die Landung angeschaut - ich auch (es war freiwillig). Jemand hat dann ein Foto von uns gemacht. Wir sassen alle mit den Köpfen auf den Tischen, weil wir während der Landung eingeschlafen sind. Schade habe ich das Foto nicht mehr.
    😴💤🙈

    (Info für Nichtsoldaten: In der RS hat man immer Schlafmangel.)
    • Randalf 27.06.2019 22:09
      Highlight Highlight
      Spooky, und wir geistern immer noch rum.
      Cool.👻👻👻
    • Spooky 28.06.2019 06:47
      Highlight Highlight Randalf

      "...und wir geistern immer noch rum."

      Ja, und hoffentlich noch lange. 👻💪👽
  • Randalf 27.06.2019 19:32
    Highlight Highlight
    Mein Vater hat mir ein Poster der Apollo 11 und eines des Mondes geschenkt.
    Am Fernsehen war Bruno Stanek.

    Immer wieder habe ich in den Nachthimmel geschaut, ein Teleskop bekommen und staune immer noch über die unendlichen Weiten des Universums.

    Ah ja, hat nichts genützt und habe Koch gelernt.😉
    • DerHans 27.06.2019 21:55
      Highlight Highlight Also quasi ein Sternekoch?😊
    • Schreimschrum 28.06.2019 09:56
      Highlight Highlight Faszination nützt immer etwas! :-) Vielleicht hatte es keinen Einfluss auf deine Berufswahl, aber du bist sicher kein langweiliger Koch.
  • Nelson Muntz 27.06.2019 19:30
    Highlight Highlight Danke, gutes Interview!
  • Capodituttiicapi 27.06.2019 19:26
    Highlight Highlight Wenn wir Menschen halt meinen, dass wir die Champions seien und ‘I want it all’ als Motto haben, sind wir halt schnell ‚Under pressure’. Andererseits ‚Who wants to live forever?‘
    • qolume 27.06.2019 23:33
      Highlight Highlight Vielen Dank, jetzt muss ich mir Bohemian Rhapsody noch zur späten Stunde nochmals reinziehn... "I want to break free!"
  • Ofi 27.06.2019 19:26
    Highlight Highlight Eine Rückkehr zum Mond kann nur dadurch motiviert sein dass wir das „Mondkalb“ noch immer nicht gefunden haben .... oder sollte vielleicht eher im Weissen Haus gesucht werden ? Wäre günstiger und eher von Erfolg gekrönt!

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