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This July 15, 2015 image made available by NASA on Friday, July 24, 2015 shows the atmosphere of Pluto backlit by the sun when the New Horizons spacecraft was about 1.25 million miles (2 million kilometers) away. The image, delivered to Earth on July 23, is displayed with north at the top of the frame. (NASA/JHUAPL/SwRI via AP)

Bild: AP/NASA/JHUAPL/SwRI

«New Horizons» entdeckt Nebel auf dem Pluto



Die NASA-Sonde «New Horizons» hat Nebel auf dem Zwergplaneten Pluto entdeckt. Ein neues Foto zeige sogar zwei dichte Nebelschichten, teilten NASA-Wissenschaftler am Freitag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz in Washington mit.

«Mir stand der Mund offen, als ich dieses Foto gesehen habe», sagte Missionsleiter Alan Stern. Die eine Nebelschicht liege rund 80 Kilometer über dem Zwergplaneten, die andere rund 50 Kilometer.

epa04859033 A handout image provided by NASA on 24 July 2015 shows the dwarf planet Pluto. Four images from New Horizons’ Long Range Reconnaissance Imager (LORRI) were combined with color data from the Ralph instrument to create this sharper global view of Pluto. The images, taken when the spacecraft was 280,000 miles (450,000 kilometers) away from Pluto, show features as small as 1.4 miles (2.2 kilometers), which is twice the resolution of the single-image view captured on July 13. and revealed at the approximate time of New Horizons’ July 14 closest approach.  EPA/NASA / HANDOUT Image Credit: NASA/JHUAPL/SwRI HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Bild: EPA/NASA

In 130 Kilometern Höhe gebe es vereinzelt sogar auch noch Nebelfelder, dabei hatten Wissenschaftler eigentlich gedacht, dass es in mehr als 30 Kilometern Höhe über dem Pluto schon zu warm für Nebel sein müsste. «Wir brauchen ein paar neue Ideen, um herauszufinden, was da los ist», sagte NASA-Forscher Michael Summers.

Nach mehr als neun Jahren und fünf Milliarden Kilometern war «New Horizons» Mitte Juli als erster irdischer Flugkörper am Pluto vorbeigeflogen und hatte ihn mit sieben wissenschaftlichen Instrumenten untersucht. Bis alle beim Vorbeiflug aufgenommenen Daten und Fotos zur Erde geschickt sind, wird es noch 16 Monate dauern. (sda/dpa)

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