Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neue Froschart entdeckt

Warum zuerst Eier legen, wenn man doch die Kaulquappen direkt gebären kann?

Bild

Kaum ist das neue Jahr da, präsentiert es uns auch schon eine neu entdeckte Tierart. Es handelt sich dabei um den Frosch L. Larvaepartus. Die beiden Exemplare im Foto (links das kleine Männchen, rechts sein grosses Weibchen) und ihre Artgenossen leben auf der indonesischen Insel Sulawesi.

Das aussergewöhnliche an den Fröschen: Sie laichen nicht. Das heisst, sie legen also keine Eier, aus denen später Kaulquappen schlüpfen. Dieses Stadium umgehen sie einfach, in dem die Weibchen direkt Kaulquappen gebären. 

Wie die Männchen es allerdings schaffen, die Eier noch im Leib des Weibchens zu befruchten, das kann die Wissenschaft laut BBC noch nicht erklären, da Frösche nicht mit den «geeigneten» Sexualorganen ausgestattet sind.

(lue)

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neue ETH-Studie zeigt: So simpel lässt sich der Klimawandel stoppen (eigentlich)

Bäume speichern riesige Mengen CO2. Das Crowther Lab der ETH Zürich forscht an naturbasierten Lösungen für den Klimawandel und hat nun im Fachblatt «Science» eine beeindruckende Berechnung präsentiert.

Es läuft harzig. Die Versuche der Menschheit, weniger CO2 auszustossen, fruchten nicht. Jahr um Jahr werden global mehr Treibhausgase ausgestossen. Umso stärker setzt die Welt ihre Hoffnungen in die Speicherung von CO2. Riesige Pumpen sollen das Gas aus der Luft filtern und im Boden verlochen, so die Zukunftsträume. Aber nicht nur ist der Effekt verschwindend klein, auch die Speicherung funktioniert noch nirgends.

Nun soll uns der Wald retten. Und in der Theorie könnte er das tatsächlich. Das …

Artikel lesen
Link zum Artikel