Wissen
Tier

Warum zuerst Eier legen, wenn man doch die Kaulquappen direkt gebären kann?

Neue Froschart entdeckt
Neue Froschart entdeckt

Warum zuerst Eier legen, wenn man doch die Kaulquappen direkt gebären kann?

01.01.2015, 17:2701.01.2015, 17:53
Bild

Kaum ist das neue Jahr da, präsentiert es uns auch schon eine neu entdeckte Tierart. Es handelt sich dabei um den Frosch L. Larvaepartus. Die beiden Exemplare im Foto (links das kleine Männchen, rechts sein grosses Weibchen) und ihre Artgenossen leben auf der indonesischen Insel Sulawesi.

Das aussergewöhnliche an den Fröschen: Sie laichen nicht. Das heisst, sie legen also keine Eier, aus denen später Kaulquappen schlüpfen. Dieses Stadium umgehen sie einfach, in dem die Weibchen direkt Kaulquappen gebären. 

Wie die Männchen es allerdings schaffen, die Eier noch im Leib des Weibchens zu befruchten, das kann die Wissenschaft laut BBC noch nicht erklären, da Frösche nicht mit den «geeigneten» Sexualorganen ausgestattet sind.

(lue)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Diese ETH-Technologie soll Displays sehr viel schärfer machen
Forschende der ETH Zürich haben die nach eigenen Angaben weltweit kleinsten Leuchtdioden hergestellt. Die winzigen Pixel könnten künftig ultrascharfe Bildschirme ermöglichen.
Konkret haben die Forschenden extrem kleine organische Leuchtdioden, sogenannte Nano-OLED, entwickelt. Diese sind so winzig, dass hundert davon nebeneinander in den Durchmesser einer menschlichen Zelle passen, wie die ETH Zürich am Montag mitteilte.
Zur Story