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Unter diesen Wolken fühlst du dich, als hätte dich der Himmel verschluckt!

«Asperitas» heisst diese Wolkenformation. Hier zu sehen über dem US-Bundesstaat Missouri.bild:wikipedia/agatham

☁️☁️☁️ Guckst du! Es gibt eine neue Wolkenart! ☁️☁️☁️

24.03.2017, 16:0824.03.2017, 17:21

Ein Himmel wie Wellen im Wind – so lässt sich diese Wolkenformation wohl am Besten beschreiben. Ein Blick nach oben und man hat das Gefühl in einer stürmischen See zu versinken. 

Diese Wolkenformation heisst «Asperitas» und wird heute, am Tag des «International Cloud Atlas», offiziell anerkannt. Eine Sensation! Denn der internationale Wolkenatlas hat in den letzten 30 Jahren kein Update erfahren.

Die offizielle Anerkennung hat rund acht Jahre gedauert. Bereits 2009 wurde der Begriff «Asperitas» zur Aufnahme in den internationalen Wolkenatlas vorgeschlagen. 

Und wo genau kommen diese Wolken vor?

Das Wolkenphänomen erscheint dunkel und sturmartig, meistens lösen sich die Wolken aber ohne Sturm wieder auf. Die Wolken kommen besonders häufig in den Staaten der Great Plains in den USA vor. Meistens während Morgen- oder Mittagsstunden nach Gewittern. 

Aber genug geklugscheissert, jetzt wollen wir Bilder sehen! (ohe)

Ooooooooh ...

Wolken über Talinn.
Wolken über Talinn.bild:wikipedia/ave maria möistlik

Ein Beitrag geteilt von Esther (@puppyesther) am

Ein von @fourmilefarms geteilter Beitrag am

Noch mehr Wetterphänomene: Hitze, Blitz und Regen

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Hitze, Blitz und Regen
Blitze zucken am Himmel über Melbourne: Nachdem am Donnerstagmittag die Partien wegen der grossen Hitze verschoben werden müssen, macht den Organisatoren am Abend der Regen einen Strich durch die Rechnung.
quelle: epa/epa / narendra shrestha
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3 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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deepsprings
24.03.2017 17:27registriert Februar 2015
Scheisse, sieht das geil aus!
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«Wir steuern auf eine Welt zu, in der jeder zweite Sommer heisser wird als diesmal»
ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vom Hitzesommer nicht überrascht. Er warnt vor mehr Hitze, Wasserknappheit und hohen Kosten – und fordert rasche Anpassungen.
Hat Sie dieser Hitzesommer als Klimaforscher überrascht?
Reto Knutti: Nein. Ich habe diesen Sommer zwei Posts auf LinkedIn gemacht, die lauteten: «Willkommen in den Klimaszenarien Schweiz». Was wir erleben, haben Meteo Schweiz und die ETH in diesen Szenarien beschrieben. Analytisch bin ich deshalb nicht überrascht. Allerdings ist es etwas anderes, die Auswirkungen der Hitze tatsächlich zu sehen: Wenn das Laub schon im August am Boden liegt, Gletscher auf beinahe 4000 Metern schneefrei sind oder – wie letzten Freitag – fünf Zentimeter grosse Hagelkörner fallen. Das hat nochmals eine ganz andere Wirkung.
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