Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Asperitas» heisst diese Wolkenformation. Hier zu sehen über dem US-Bundesstaat Missouri. bild:wikipedia/agatham

☁️☁️☁️ Guckst du! Es gibt eine neue Wolkenart! ☁️☁️☁️



Ein Himmel wie Wellen im Wind – so lässt sich diese Wolkenformation wohl am Besten beschreiben. Ein Blick nach oben und man hat das Gefühl in einer stürmischen See zu versinken. 

Diese Wolkenformation heisst «Asperitas» und wird heute, am Tag des «International Cloud Atlas», offiziell anerkannt. Eine Sensation! Denn der internationale Wolkenatlas hat in den letzten 30 Jahren kein Update erfahren.

Die offizielle Anerkennung hat rund acht Jahre gedauert. Bereits 2009 wurde der Begriff «Asperitas» zur Aufnahme in den internationalen Wolkenatlas vorgeschlagen. 

Und wo genau kommen diese Wolken vor?

Das Wolkenphänomen erscheint dunkel und sturmartig, meistens lösen sich die Wolken aber ohne Sturm wieder auf. Die Wolken kommen besonders häufig in den Staaten der Great Plains in den USA vor. Meistens während Morgen- oder Mittagsstunden nach Gewittern. 

Aber genug geklugscheissert, jetzt wollen wir Bilder sehen! (ohe)

Ooooooooh ...

Bild

Wolken über Talinn. bild:wikipedia/ave maria möistlik

Aaah ...

Ein Beitrag geteilt von Esther (@puppyesther) am

Ein von @fourmilefarms geteilter Beitrag am

Noch mehr Wetterphänomene: Hitze, Blitz und Regen

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerGrund 24.03.2017 20:08
    Highlight Highlight Diese Wolken sieht man selten auch bei uns im Sommer, vor 4-5 Jahren sind die mir zum ersten mal aufgefallen, vielleicht so 2-3 mal pro Jahr...allerdings mit kleineren Wellen als in den Bildern.
    Diese ganz fein gestreiften "Zebramusterwolken" die man ab und zu sieht habe ich auch noch nicht googeln können...
    • whatwhaaaat 25.03.2017 11:08
      Highlight Highlight Schau mal nach Wolken mit der Unterart «undulatus» (wellen-/wogenförmig). Gibt es bei Cirrocumulus, Cirrostratus, Altocumulus, Altostratus, Stratocumulus und Stratus. Das könnten die sein, die du meinst.
  • deepsprings 24.03.2017 17:27
    Highlight Highlight Scheisse, sieht das geil aus!

Dieser Kernfusionsreaktor soll künftig das Energieproblem lösen – ohne Kernschmelze-Risiko

Sie soll ein «Stern auf der Erde» sein: In der Experimentalanlage Iter wollen Forscher versuchen, nach dem Vorbild der Sonne Energie zu produzieren. Für Befürworter eine klimafreundliche Lösung. Für Kritiker ein Milliardengrab und teures Spielzeug.

Alle Bauteile sind da: In hohen Hallen nordöstlich von Aix-en-Provence in Südfrankreich lagern riesige Magnetspulen, Vakuum-Behälter und glänzende Grossbauteile aus Metall. Zusammenmontiert sollen sie den Kernfusionsreaktor Iter ergeben, ein Mammut-Projekt, das in der Zukunft klimafreundlich Energie produzieren soll.

Der Beginn der Montage des Tokamak-Reaktors sei ein historischer Moment, sagte Iter-Chef Bernard Bigot am Dienstag anlässlich einer Zeremonie für den neuen Bauabschnitt. Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel