DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zentralschweiz: Schüler doch nicht so schlecht im «Franz» – fragwürdige Untersuchung

29.03.2016, 05:3129.03.2016, 06:33
  • Kürzlich präsentierten die Zentralschweizer Bildungsdirektoren eine Studie, wonach gemäss einer Studie ein Grossteil der 6. und 8. Klässler die Lehrvorgaben im Französisch nicht erreichten. Die Ergebnisse werden nun aber relativiert, wie die «Neue Luzerner Zeitung» schreibt.
  • Achtklässler wurden nach den Lernzielen der 9. Klasse beurteilt. Studienautorin Elisabeth Peyer sagte, dass es «idealer gewesen wäre, wenn Lernplanziele für die 8. Klasse vorgelegen hätten». Der Grund für die verfrühten Zielvorgaben: Im Französisch-Lehrplan gebe es keine Lernziele für die 8. Klasse, sondern nur für die neunte.

    Mehr zum Thema auf www.luzernerzeitung.ch.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Tiefe Impfquote, ein eigenwilliger Kantonsrat, rekordhohe Ablehnung des Covid-Gesetzes: Schwyz gerät wieder einmal in Misskredit. Dabei lässt sich über den Kanton mehr als nur eine Erfolgsgeschichte erzählen.

Da ist es wieder, das Bild des hinterwäldlerischen Kantons. Schwyz, wo man sich nicht gegen Covid impfen lassen will. Wo bärtige Männer mit Stumpen im Mund und den Händen im Hosensack wettern, die Zertifikatspflicht sei ein Unding. Und wo Fasnacht gefeiert wird, als gäbe es kein Corona.

Zur Story