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Dieser Barça-Rekord gehört (noch) nicht Lionel Messi

«La Pulga» jubelt: So kennt die Fussballwelt Lionel Messi.
«La Pulga» jubelt: So kennt die Fussballwelt Lionel Messi.
Bild: Manu Fernandez/AP/KEYSTONE

Wir haben tatsächlich einen gefunden: Dieser Barça-Rekord gehört (noch) nicht Lionel Messi

Tore, Tore, Tore und als Folge davon endlos viele Rekorde und Pokale: So wird Lionel Messi dereinst in Erinnerung bleiben. Doch es gibt noch Bestmarken, die nicht dem Argentinier gehören. Der Rekord für die meisten Barça-Freistosstore gehört einem Oranje.
16.03.2016, 11:4516.03.2016, 12:26

357 Pflichtspiele für Barcelona. Mit 368 Toren und 134 Assists. Sieben Mal spanischer Meister, vier Mal Champions-League-Sieger. Lionel Messi darf unzählige Rekorde sein Eigen nennen.

Doch jede Bestmarke hat er (noch) nicht gebrochen. So gehört der Rekord für die meisten Freistosstore im Dress des FC Barcelona einem holländischen Scharfschützen: Ronald Koeman.

Bild
bild: sky

Rohe Gewalt mit ganz viel Gefühl

Heute Abend erhält Lionel Messi im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Arsenal (Hinspiel 2:0) die Gelegenheit, sich der Verteidiger-Legende Koeman zu nähern.

Doch genug der Worte, jetzt packen wir den Hammer aus, in Form des rechten Oberschenkels von Ronald Koeman. Hier ist das Video mit all seinen Freistoss-Granaten für den FC Barcelona:

So macht's Messi …

Freistosstore für Barcelona und Argentinien.
YouTube/M97 Production HD

… und so Ronaldinho

Der Brasilianer schoss in seiner Karriere laut diesem Video insgesamt 66 Freistosstore – hier sind sie.
YouTube/R10 Channel

105'000 Plätze – so präsentiert sich das neue Camp Nou

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105'000 Plätze – so präsentiert sich das neue Camp Nou
Das «Nou Camp Nou» soll der grosse Stolz von ganz Barcelona werden. Das Stadion soll komplett renoviert werden, kündigte der Klub bereits 2016 an. Im Herbst 2018 wurde der Umbau an der Mitgliederversammlung bestätigt. (Bild: FC Barcelona)
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Was, wenn nicht einmal mehr Reto Berra Gottéron helfen kann?
Immer mehr entwickelt sich der Final zu einem veritablen Hockey-Drama. Nach dem 3:1 von Davos in Fribourg wird klar: Die Hauptdarsteller sind die beiden letzten Männer: Sandro Aeschlimann und Reto Berra. Und noch etwas: Dino Stecher ist nur ein Oltner.
Eishockey ist ein wunderliches Spiel: Einerseits gilt Eishockey gerade in Nordamerika zu Recht als letzter wahrer Mannschaftssport. Es braucht jeden. In der Hitze der Emotionen, wenn Härte und Schlauheit so wichtig sind wie Talent, machen oft nicht die Superstars die Differenz. Erst recht in den Playoffs. Nie ist die Chance auf Ruhm für einen Hinterbänkler grösser als in den Playoffs. Team! Team! Team!
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