Sport
Schaun mer mal

Kein Wunder, beherrschen die Engländer den Freistoss-Spray noch nicht – so kurz wie sie an der WM dabei waren

In your face!

Kein Wunder, beherrschen die Engländer den Freistoss-Spray noch nicht – so kurz wie sie an der WM dabei waren

16.08.2014, 19:3617.08.2014, 12:47
Animiertes GIFGIF abspielen
An der Fussball-WM war der Freistoss-Spray ein Publikumsliebling. Angekommen ist er nun auch in der englischen Premier League. Doch noch nicht alle Schiedsrichter haben die Dose im Griff. So bekam Arsenals Spanier Santi Cazorla beim 2:1-Sieg im Heimspiel gegen Crystal Palace eine Ladung ab – und seine Anhänger fragen sich besorgt, ob er sich nun wohl bald in Luft auflöst. (ram)GIF: Vine/David TUrners
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Hoch werd mas nimma gwinnen» – der legendäre Ösi-Galgenhumor beim 0:9 gegen Spanien
27. März 1999: Österreich kassiert in der Qualifikation für die EM 2000 in Belgien und Holland gegen Spanien die höchste Niederlage seit 91 Jahren. 0:9 lautet am Ende das Verdikt. Galgenhumor zeigen die Ösis bereits beim Stand von 0:5 zur Pause.
Mit breiter Brust reist die ÖFB-Auswahl von Teamchef Herbert Prohaska im Frühling 1999 nach Valencia. Schliesslich sind die Österreicher seit fünf Spielen ungeschlagen und führen nach einem Remis gegen Israel sowie zwei klaren Siegen gegen Zypern und San Marino die Tabelle der Gruppe 6 nach drei Spieltagen an. Selbstvertrauen gibt ausserdem ein 2:2-Unentschieden gegen den frischgebackenen Weltmeister Frankreich im August und ein 4:2-Auswärtssieg in St.Gallen gegen die Schweiz.
Zur Story