Schweiz
SVP

Köppel würde sich gegebenenfalls über das Amtsgeheimnis hinwegsetzen

Roger Köppel will in den Nationalrat

Köppel würde sich gegebenenfalls über das Amtsgeheimnis hinwegsetzen

26.02.2015, 11:2426.02.2015, 16:35

Der Chefredaktor der «Weltwoche», Roger Köppel, will für die SVP in den Nationalrat. An einer Pressekonferenz in Zürich hat er seine Kandidatur begründet.

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56 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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saukaibli
26.02.2015 11:31registriert Februar 2014
Wieso Überraschung? Dass das Sprachrohr der SVP irgendwann für die in die Politik gehen würde, ist doch nicht überraschend.
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Lowend
26.02.2015 11:57registriert Februar 2014
Die grösste Lachnummer ist, dass der in SVP-Kreisen als Intellektueller gilt und wenn einer, der aus der UNI flog, alte Kamellen als: "Heute um 14.15 Uhr: Mehr als ein Glücksfall für die SVP - ein Glücksfall für die Schweiz!" twittert, dann sieht man, wie dünn die Personaldecke an "fähigen", dass heisst blochertreuen Worthülsen-Produzenten, bei der populistischen Partei der Pöbler inzwischen ist, denn er wechselt ja bloss das Medium und vergiftet nun zusätzlich noch das Klima im Nationalratssaal und nicht nur jenes in der Schweizer Bevölkerung. - Wie spielte Miles Davis es so schön: "So What".
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Thomas Binder
26.02.2015 12:50registriert Januar 2014
Rien n'est plus dangereux
que lorsque l'ignorance et
l'intolérance sont armées de pouvoir.
(Voltaire)
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«Wir steuern auf eine Welt zu, in der jeder zweite Sommer heisser wird als diesmal»
ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vom Hitzesommer nicht überrascht. Er warnt vor mehr Hitze, Wasserknappheit und hohen Kosten – und fordert rasche Anpassungen.
Hat Sie dieser Hitzesommer als Klimaforscher überrascht?
Reto Knutti: Nein. Ich habe diesen Sommer zwei Posts auf LinkedIn gemacht, die lauteten: «Willkommen in den Klimaszenarien Schweiz». Was wir erleben, haben Meteo Schweiz und die ETH in diesen Szenarien beschrieben. Analytisch bin ich deshalb nicht überrascht. Allerdings ist es etwas anderes, die Auswirkungen der Hitze tatsächlich zu sehen: Wenn das Laub schon im August am Boden liegt, Gletscher auf beinahe 4000 Metern schneefrei sind oder – wie letzten Freitag – fünf Zentimeter grosse Hagelkörner fallen. Das hat nochmals eine ganz andere Wirkung.
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