Sport
Schaun mer mal

Diesem Fan geht David Moyes nicht am Arsch vorbei

Wie sehr kann man einen Trainer hassen?

Diesem Fan geht David Moyes nicht am Arsch vorbei

24.04.2014, 16:3724.04.2014, 16:40

Der Nachfolger von Sir Alex Ferguson, David Moyes, bekommt im Sommer 2013 als Vertrauensbeweis von seinem neuen Klub Manchester United gleich einen 6-Jahres-Vertrag. Der 50-Jährige Schotte legt als Chefpilot mit ManU jedoch einen veritablen Tieflug hin und bricht gleich reihenweise Negativ-Rekorde. Vor zwei Tagen verlieren die Klubbesitzer die Geduld und beenden das Kapitel ‹Moyes› nach nur zehn Monaten.

Niemand dürfte sich mehr gefreut haben als Ash Evans. Der glühende Manchester-United-Fan liess sich nach dem Out im Cup ein ‹Moyes out!›-Tattoo stechen. 

Nach dem Rauswurf von Moyes liess Evans sich gleich das «Kunstwerk» vervollständigen. Das Resultat sehen Sie unten ...(syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Dem FCB misslingt die Lichtsteiner-Premiere – das EL-Aus ist Tatsache
Der FC Basel verliert das erste Spiel unter dem neuen Coach Stephan Lichtsteiner. Nach dem 0:1 gegen Viktoria Pilsen scheiden die Basler aus der Europa League aus.
Viel Zeit blieb Stephan Lichtsteiner nicht, um sich am neuen Arbeitsort einzuleben. Gerade zwei Trainings konnte der am Dienstag vorgestellte Coach des FC Basel mit seiner neuen Mannschaft absolvieren, ehe es für den FCB bereits ein erstes Mal ernst galt. Viel könne er in so kurzer Zeit sicher nicht verändern, hatte der frühere Captain der Schweizer Nationalmannschaft im Vorfeld gesagt. Das Wichtigste sei, dass auf dem Feld jeder Spieler genau wisse, was er zu tun habe.
Zur Story