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Schockierende Reportage: In Frankreichs Vorstädten gibt es No-Go-Zonen für Frauen

15.12.16, 16:24 16.12.16, 07:13

«Dans ce café, il n’y a pas de mixité» (etwa: «Das ist kein gemischtes Café») – diesen Satz bekommen Nadia Remadna und Aziza Sayah in einem Lokal in Sevran zu hören. Die beiden Frauen von der «Brigade des mères» («Mütter-Brigade») – einer Organisation, die für die Gleichstellung der Geschlechter und die Laizität kämpft – haben die Szene mit einer versteckten Kamera gefilmt. 

Remadna und Sayah unternahmen ihren «Ausflug» für die Reportage «Lieux publics : quand les femmes sont indésirables» («Öffentliche Orte: Wenn die Frauen unerwünscht sind») der Journalistin Caroline Sinz, die erklärtermassen «das Gesetz des Schweigens» brechen will. Der knapp sechsminütige Beitrag wurde am 7. Dezember auf France 2 ausgestrahlt und sorgte für zahlreiche Reaktionen. 

Abfällige Bemerkungen

In den muslimisch geprägten «Quartiers sensibles» (Problemvierteln) der Vorstädte von Paris und Lyon gibt es bestimmte Zonen, in denen nahezu ausschliesslich Männer das Strassenbild bestimmen – obwohl diese Orte öffentlich und für alle zugänglich sein sollten. Frauen, die ein Café besuchen möchten oder «freizügig» bekleidet – zum Beispiel mit einem Rock – unterwegs sind, werden bedroht und eingeschüchtert. Zumindest müssen sie mit abfälligen Blicken und Bemerkungen rechnen. 

«Du bist hier im 93. Hier herrscht eine andere Mentalität. Es ist wie im Bled!»

Gast in einem Lokal

Als die beiden Frauen in Sevran im Departement Seine-Saint-Denis ein Café betreten, fragt man sie, was sie hier wollen. Auf ihre Antwort, sie würden jemanden suchen, sagt man ihnen, es wäre besser, draussen zu warten. «Hier sind nur Männer», heisst es. Als sie einen Gast im Lokal fragen, was er denn tun würde, wenn er mit einer Cousine, einer Freundin oder seiner Frau etwas trinken möchte, sagt er: «Meine Cousine, sie bleibt zuhause. Meine Cousine macht, was sie will, aber nicht mit mir zusammen!»

Ein Problem der Tradition, Kultur und Religion

«Wir sind in Sevran, nicht in Paris!», bekommen die Frauen als Erklärung für die Abweisung zu hören. Ihr Einwand, auch Sevran sei Frankreich, wird mit der Bemerkung weggewischt: «Du bist hier im 93» (die Ordnungsnummer 93 steht für das Departement Seine-Saint-Denis). «Hier herrscht eine andere Mentalität. Es ist wie im Bled!» («Bled» heisst das Hinterland in den Maghrebstaaten). 

«Der Islam ist für mich wie das Strafgesetzbuch. Man soll dies nicht machen, das ist verboten, dies ist verboten – alles ist verboten.»

Aziza Sayah

Warum verhalten sich die Männer so abweisend gegenüber den Frauen? Es handle sich um ein Problem der Tradition, Kultur, aber auch der Religion, sagen Remadna und Sayah. Der Islam sei für sie wie das Strafgesetzbuch, stellt Sayah fest. «Man soll dies nicht machen, das ist verboten, dies ist verboten – alles ist verboten.»

«Man versucht, sich unsichtbar zu machen. Weil man Angst hat.»

Frau in Rillieux-la-Pape

Während die beiden Frauen in die Kamera sprechen, hält plötzlich ein Auto neben ihnen an – und fährt dann langsam weg. Remadna und Sayah ziehen es vor, das Interview abzubrechen. 

Dunkle Kleider, keine Schminke

Dasselbe Bild in Rillieux-la-Pape, einer Vorstadt von Lyon. Hier erzählt eine Frau, man kleide sich in dunkle Farben, trage Hosen und keine Röcke, man schminke sich nicht. «Man versucht, sich unsichtbar zu machen. Weil man Angst hat».

Doch es gibt Widerstand: Eine Gruppe von Frauen organisiert regelmässig Spaziergänge, um das Terrain zurückzuerobern. Bisher ohne grossen Erfolg. 

(dhr)

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Brikne, 20.7.2017
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  • Normi 16.12.2016 18:15
    Highlight mal was schönes
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  • Sheez Gagoo 16.12.2016 04:20
    Highlight Bin selbst halb Araber, aber solche Paralellgesellschaften sind ein No-Go (wie die Areale). Verständnis ist nur angebracht um zu verstehen, wie es soweit kommen konnte. Ich glaube nicht, dass meine Vorväter aus ihrem Land abgehauen sind um sich im selben Scheiss wiederzufinden vor dem sie abgehauen sind. Sollte es solche Areale in Frankreich geben und die gibt es zweifelsfrei, haben Staat, Zivilgesellschaft und auch die Migranten versagt. Es nützt jetzt nichts, irgendjemanden die Schuld zuzuweisen, aber solche Verhältnisse gehören abgeschafft.
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  • AnGeBer 16.12.2016 03:55
    Highlight Bitte klärt mich auf! Kann die Polizei denn hier nicht durchgreifen wenn es ja schon bekannt ist? Wesshalb wird so ein lokal nicht dicht gemacht? Bei Restaurants kann man wegen unhygienische Bedingungen die Konzession wegnehem aber bei Menschenverachtendesverhalten etwa nicht?
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    • pamayer 16.12.2016 19:28
      Highlight Weil die Polizei, wenn sie sich überhaupt in so ein Arrondissement hineintraut, höchstens kommt, um Aufstände niederzuschlagen.
      Ansonsten sind die Banlieus quasi rechtsfreie Zone.

      Alle paar Jubeljahre gibt es sehr gewalttätige Aufstände und niemand will wissen, wieso es nur soweit kommen könnte.

      Frankreich hat noch grosse Altlasten aus seiner Kolonialzeit. Machte damals ziemlich alles falsch, was eine Grossmacht falsch machen kann.
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  • willey 16.12.2016 00:50
    Highlight Willkommen im Europa von morgen! Im Moment haben wir in der Schweiz noch die Kontrolle, wie lange wird dies aber noch so sein?
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    • Herzquotient 1.34 16.12.2016 13:18
      Highlight Also dieses Apokalypsengejammere geht mir langsam auf den Geist.
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    • Andi Amo 16.12.2016 20:39
      Highlight Und mir gehen die Leute auf den Geist, die von all diesen Einwanderungsproblemen wieder mal nichts wirklich wissen wollen (damit man endlich mal neue Lösungsansätze finden könnte) und darum versuchen, davon abzulenken oder Probleme lächerlich machen.
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    • Herzquotient 1.34 17.12.2016 09:10
      Highlight Dabei lenken Sie gerade ab. Es geht in meinem Beitrag gerade darum, dass man die Probleme nüchtern zu lösen versucht anstatt immer gleich rum rennt und schreit: Weltuntergaaaaang!!
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  • mrmikech 15.12.2016 23:55
    Highlight Ich glaube die haben für den videobeitrag schwulenbars besucht?
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    • leu84 16.07.2017 15:38
      Highlight Bruderküssende Männer im Teehaus.
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  • el lobo 15.12.2016 22:57
    Highlight Hatte gerade ein Dejavu. Nach den "schockierenden" Snowden- Enthüllungen im Jahr 13 dachte ich auch im ersten Moment, wtf das wissen wir doch schon lange. Dann fiel mir schlagartig ein: Ach stimmt, ich bin ja der Verschwörungstheoretiker. Und lebe in meiner Filterblase. Aber hey... jetzt weiss das sogar meine 82jährige Grossmutter. Ein bisschen spät aber immerhin.... :-)
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    • Citation Needed 16.12.2016 00:27
      Highlight Immer mit er Ruhe! Wer relativ realistische Szenarien vermutet oder aufgrund von Hinweisen annimmt, ist kein Verschwörungstheoretiker. Wenn solche Annahmen aber gegen jegliche Falsifikation abgeschottet werden und nur noch das wahrgenommen wird, was die Vermutung bestätigt, dann bist Du wahrscheinlich Verschwörungstheoretiker. Wir wissen, dass die USA z.B. den Vietnamkrieg (Tonkin Bay) mit einem Täuschmanöver begonnen hat, dass es keine Massenvernichtungswaffen gab, etc. Wenn wir also bei ähnlichen Vorfällen Heimlichkeiten vermuten, dann sind wir sogar vernünftig. Sei also ganz relaxed! :-)
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  • ElendesPack 15.12.2016 22:14
    Highlight Ou nein, echt? Die bilden eigene abgeschottete communities, wo ihre Gesetze gelten?
    Hey, wer hätte denn sowas gedacht? Wir sind doch alle gleich und alle Menschen wollen doch nur kuscheln, gleichberechtigunt, 298 Geschlechter, Demokratie, Shopping und Fun!!!!
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    • Citation Needed 16.12.2016 00:31
      Highlight Frankreich hatte schon immer Parallelgesellschaften. England auch. Dass es sich aber so heftig gegen Frauen richtet ist relativ neu. Kannte ich bisher nur von Ultraorthodoxen-Stadtteilen in Israel (Beit Shemesh). Und auch dort versuchen sich die Frauen gegen die Deppen zu wehren, indem sie Präsenz markieren. Leider erfolglos. Die Männer dort benehmen sich wie Satane. Da muss die Obrigkeit ran, von unten kann man diese Macker nicht zur Besinnung bringen.
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  • Rendel 15.12.2016 21:28
    Highlight Als Frankreich fremde Länder kolonialisierte, haben sie sich auch nicht integriert, sondern unterdrückt.
    Viele der heutigen Probleme sind Altlasten von damals, das wird gern vergessen.
    Die meisten Immigranten stammen aus ehemalig besetzten Ländern von Frankreich.
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    • Cachesito 15.12.2016 22:11
      Highlight Ja das stimmt natürlich, aber ist noch lange kein Grund diese Zustände zu tolerieren geschweige zu akzeptieren. Wehret den Anfängen!
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    • ElendesPack 15.12.2016 22:16
      Highlight Und jetzt? Müssen die Franzosen das geil finden, dass diese Leute so drauf sind? Die meisten der heutigen Franzosen haben übrigens genau gar kein Land kolonialisiert.
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    • Rendel 15.12.2016 22:34
      Highlight Verstehen wäre ein Anfang und Verantwortung übernehmen. Man kann aber gern die andern zum Buhmann machen. Ich begrüsse die Entwicklungen nicht und toleriere auch nicht, dass andere Menschen bedroht werden.
      Wir haben sie uns die Schwierigkeiten aber selber eingebrockt. Und ohne Verständnis wird man eh keine Lösungen finden.
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    • illoOminated 15.12.2016 23:12
      Highlight Ich hätte mir auf watson doch etwas mehr global-historisches Verständnis erhofft - natürlich sind die Zustände inakzeptabel aber es ist an Frankreich(s Exekutive) auf diese Menschen zuzugehen. Ich sage nicht, dass man das dulden muss, aber initialisiert werden sollte der Dialog / die Integration vom Gastgeberland.

      @Rendel, wenn die zukünftigen Generationen Laufwellen-Kraftwerke bauen, sehen sie den Müll nicht als Müll sondern als Ressource; alles eine Frage der Sichtweise und des Zeithorizonts. :)
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    • pachnota 16.12.2016 00:43
      Highlight In diesen Vierteln wird es ohne knallharte Repression nicht mehr gehen.
      Die Integration hat leider versagt.
      Es ist zu spät.

      Das nächste Kapitel wird der Kampf der Kulturen.
      Und der wird, leider, mit harten Bandagen geführt werden .
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    • ElendesPack 16.12.2016 08:20
      Highlight Rendel: Wieso sagst Du, "wir" haben uns die Schwierigkeiten eingebrockt? Unsere Generation hat weder AKWs gebaut, noch Einladungskarten nach Nordafrika und Arabien versandt. Wir haben keine Länder kolonisiert, nicht Polen überfallen und nirgends Arbeits- oder Vernichtungslager eingerichtet. Oder hast Du solche Dinge auf dem Kerbholz?
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    • atomschlaf 17.12.2016 19:50
      Highlight @Rendel: Wir sind immer noch dabei, uns noch mehr und noch grössere künftige Schwierigkeiten einzubrocken, weil wir immer noch in grosser Zahl Muslime aus archaischen Gesellschaften nach Europa einwandern lassen, statt aus solchen Zuständen wie in Frankreich zu lernen und der Zuwanderung solcher Menschen endlich einen Riegel zu schieben.

      @illoOminated: Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer.

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  • pachnota 15.12.2016 21:15
    Highlight Willkommen in der Massenmigration.
    Und wenn in Köln Moslems Frauen belästigen, sind es wieder Frauen, die versuchen, zu verharmlosen, indem sie beschwören, das Sexissmus auch von heimischen Männern ausgeht.

    Als Frau würde ich bei dieser Religion durchdrehen...
    Aber nein, sogar "Frauenrechtlerinnen" sind voller Emphatie dem Islam gegenüber.

    Verrückte Welt.
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    • Rendel 15.12.2016 22:20
      Highlight Einer Religion gegenüber kann man nicht empathisch sein, da braucht es schon ein Lebewesen.
      27 33 Melden
    • Flipperli 15.12.2016 22:21
      Highlight Vielleicht werd ich jetzt zensiert..
      Doch manchmal kommt mir der Islam etwas schwul vor und dass hassen die Moslems doch. Komische Kultur...
      Ps. Bin dankbar als Frau, dass ich hier geboren bin.
      Und nur imfall, dass sollte nicht gegen Homosexuelle sein, sollte man eh nicht schubladisieren,
      jeder wie er will.
      62 11 Melden
    • Switch_On 15.12.2016 23:40
      Highlight Rendel hat völlig recht. Es ist gibt selbstverständlich keinen Grund mit Frauen so umzugehen und diese Herren gehören eigentlich bestraft.
      Aber die "Grand Nation" hat versagt.
      22 7 Melden
    • Philipp Burri 16.12.2016 03:39
      Highlight Flipperli im islamischen Verständnis ist sowieso mal nur der "Aufnehmende" homosexuell und somit kriminell/haram.. der "Ausführende" macht sich nicht schuldig... auch im Falle einer Vergewaltigung.. ist halt was duftes die Scharia
      29 3 Melden
    • Flipperli 16.12.2016 05:40
      Highlight Stimmt Phillip, hab ich ganz vergessen. In Teils arabischen Ländern halten sie sich ja noch so Tanzjungs, minderjährig natürlich. Google weiss es.
      Die sind fürs Tanzen und Aufnehmen zuständig. Scho chli fest pervers..
      19 2 Melden
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  • Wilhelm Dingo 15.12.2016 20:57
    Highlight Der Artikel tut so als ob man das nicht schmon lange wüsste. Gesellschaft und Politik haben 20 Jahre lang einfach weg geschaut.
    110 3 Melden
    600
  • hoi123 15.12.2016 20:56
    Highlight Nur Einzelfälle...
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    600
  • Alnothur 15.12.2016 20:51
    Highlight Ach, da ist sie ja, die so oft beschworene und besungene kulturelle Bereicherung!
    97 22 Melden
    • Switch_On 15.12.2016 23:38
      Highlight Nein. Das ist das was der "Grand Nation" nach der Kolonialisierung um die Ohren fliegt.
      Wie es in den Wald hallt......
      17 36 Melden
    • Alnothur 16.12.2016 00:38
      Highlight Hauptsache man findet immer eine gäbige Ausrede, die die Einheimischen als Idioten dastehen lässt, oder wie? Z.B. in DE gibt es mittlerweile auch No-Go-Zonen (siehe mein Kommentar weiter unten für eine Quelle). Die haben ja auch so eine koloniale Vergangenheit, nicht wahr? :P
      31 10 Melden
    • Hoppla! 16.12.2016 07:38
      Highlight Geschichtsstunde 2. Klasse: Ja!

      Auch wenn dies heute weit weniger ersichtlich ist.
      4 5 Melden
    • SuicidalSheep 16.12.2016 09:09
      Highlight Alnothur, natürlich waren die Deutschen eine Macht die Kolonien hatten. Noch nie von Friedrich dem Grossen gehört?
      8 10 Melden
    600
  • MaxHeiri 15.12.2016 20:40
    Highlight Integrationsunwillige sofort ausschaffen in ihr Wunschbled. Um die Rücknahme zu vereinfachen, Prämie an den Empfangsstaat und die Möglichkeit für eine Arbeitsbewilligung an eine junge und integrationsmotivierte Person.
    67 6 Melden
    600
  • URSS 15.12.2016 20:37
    Highlight Dann sollen diese Muslignoranten in ihren Cafés sitzen und ihre Sozialhilfe mit Männern vertrinken.
    Wenn eine Frau nicht von religiösen Muslimen belästigt werden will, gibt es genügend Cafés ausserhalb des 93.
    In Israel gibt es in Jerusalem auch Gegenden die von religiösen Judignoranten bewohnt werden und Frauen bespucken etc.
    Aber wie in Frankreich ist das ein Quartier das leicht zu umgehen ist.
    Das wichtigste ist Entschlossenheit.
    Frankreich ist laizistisch und das wird sich nie ändern.Zum Glück.
    10 75 Melden
    600
  • Skip Bo 15.12.2016 20:00
    Highlight Ich fürchte für meine Urenkel-innen werden solche Cafes die Regel sein...
    Der Missionierungsdruck und der Kulturtransfer werden nicht freiwillig zurückgehen.
    104 43 Melden
    • SuicidalSheep 15.12.2016 20:41
      Highlight Bitte was? Missionierungsdruck? Kulturtransfer?

      Nichts für Ungut, mich hat noch nie ein Moslem versucht zu missionieren oder sonst angepöbelt. Christen schon eher. Ich phöse Metalfrau aber auch.

      Zum Artikel finde ich es schlimm, dass es solchd Viertel in Frankreich gibt. Hier kann man wirklich von misslungener Intergration sprechen. Aber deshalb alle über einen Kamm nehmen find ich genau so fehl am Platz. Oder befürworten alle Christen die Kreuzzüge?

      Wer gute Beispiele für Intergration sehen will, sollte sich Videos von JUMA Berlin ansehen.
      48 71 Melden
    • phreko 15.12.2016 21:15
      Highlight Ach, in jeder Generation wendet sich ein grosser Teil von der Religion ab. Nur sind die bei weitem nicht so auffällig wie die religiösen Spinner...
      27 5 Melden
    • ElendesPack 15.12.2016 22:21
      Highlight Suicidal: Da ist von Deutschland die Rede. Wir hier in der Schweiz sind davon noch relativ weit entfernt. Aber wenn man Entwicklungen z.B. in Basel oder Biel anschaut, dann sieht man, dass wir auch auf dem Weg dorthin sind. Willst Du das?
      Bedenke: Die Christen labern einfach Stuss und blubbern Dich voll. Die radikalen Moslems allerdings werden andere Wege finden, Dich auf Linie zu bringen.
      Bleibt mal realistisch, Leute.
      42 14 Melden
    • Domino 15.12.2016 22:37
      Highlight @ suicidal sheep:
      Denkst du wirklich die wollen sich integrieren?
      20 4 Melden
    • Entenmann 15.12.2016 23:49
      Highlight @SuicidalSheep: Kreuzzüge? Sind doch schon ein paar Jahrhunderte her...
      20 5 Melden
    • pachnota 16.12.2016 00:55
      Highlight @s.sheep
      Kreuzüge?
      In welchem Jahrhundert lebst denn du?
      Dein Kommentar ist ein typisches Beispiel für Verharmlosung einer gesellschaftlichen Entwicklung, die dezidiert Frauenfeindlich ist.
      Und das von einer Frau.
      Ladys... Habt ihr eigentlich Tomaten auf den Augen... Oder was muss denn noch passieren?
      40 8 Melden
    • Skip Bo 16.12.2016 06:20
      Highlight Sheep, meine Betrachtungsweise erstreckt sich über die nächsten hundert, zweihundert Jahre. Der Islam hat einen Allmachtsanspruch. Religiöse Eiferer werden diesen immer durchzusetzen versuchen.
      9 5 Melden
    • SuicidalSheep 16.12.2016 09:07
      Highlight Skip Bo: Die Christen dachten auch, sie hätten einen Allmachtsanspruch. Es endete in einem Blutbad. Dies ist sicher möglich auch mit dem Islam. Allerdings bin ich keine Hellseherin, genau so wenig wie du.

      Pachnota und Entenmann: Du willst aktuelle Beispiele? Wie wäre es mit radikalen Christen die Abtreibungskliniken in die Luft sprengen, oder gar der KKK?

      Elendes Pack: Ich hatte schon mit radikalen Christen zu tun, die in meiner Wohnung Scheiben einschlugen und mich auf der Strasse bespuckt haben.

      Idioten gibt es in jeder Religion, auch bei denn Atheisten. Aber jeder Mensch ist anders.
      12 12 Melden
    • Nihil 16.12.2016 10:32
      Highlight Muslime missionieren nicht, sie führen religionsbedingt ständig Krieg gegen die nichtgläubigen....
      15 3 Melden
    • pachnota 16.12.2016 11:25
      Highlight Sheep... Gewisse Leute merken offenbar erste etwas, wenn sie es am eigenen Leib spüren. Solltest du dereinst zB. Im Berner LorraineQuartier, als Frau, nur noch mit Kopftuch unterwegs sein können, ist es dann allerdings schon zu spät.
      Frauen die sich freiwillig für die Abschaffung ihrer Rechte einsetzen, mit dem Hinweis, das andere Religionen auch ungerecht sind....?
      Ist mir wirklich ein Rätsel!
      20 6 Melden
    • ElendesPack 16.12.2016 11:33
      Highlight Sheep: Natürlich gibt es Christen, die total abgefahrene Idioten sind, ebenso Atheisten, Buddhisten, Hindus etc. Die Beispiele, die Du nennst, können aber im grossen Kontext bestenfalls als anekdotisch bezeichnet werden, da ihnen die Breitenwirkung und Durchdringungskraft innerhalb der Deckung bietenden Peer-Group fehlt. Ein Umstand, der diese Idioten von den islamistischen Idioten unterscheidet. Die Gründe hierfür liegen, auch wenn es immer abgestritten wird, explizit in der Ausformulierung und dem Anspruch der betroffenen Religion selber.
      14 3 Melden
    • Domino 16.12.2016 12:36
      Highlight Zum besseren Verständnis von Kreuzzügen und islamischen Eroberungskriegen:
      7 4 Melden
    • SuicidalSheep 16.12.2016 12:45
      Highlight Pachnota: Sieh es so. Gib MIR als Frau die Entscheidungsfreiheit, ob ich Muslimen eine Chance geben will, oder nicht. Dafür brauche ich keinen Weissen Ritter.

      Im Allgemeinen, natürlich gibt es Idioten bei den Moslems, konservative Arschlöcher wie die im Video. Aber genau so wenig wie man radikale Christen als Massstab nehmen kann, kann man auch nicht radikale Muslime als Massstab nehmen.

      Arsch ist Arsch, unabhängig ob er weiss, schwarz, gelb, latino, hetero, homo, bi, christlich, jüdisch, muslimisch etc ist.
      7 15 Melden
    • Domino 16.12.2016 15:04
      Highlight So sieht deine "Chance" schon heute in Deutschland aus. Darauf kann ich gerne verzichten...
      10 6 Melden
    • SuicidalSheep 16.12.2016 15:52
      Highlight Domino, dann verzicht drauf. ICH tu es nicht.
      4 12 Melden
    • pachnota 16.12.2016 18:15
      Highlight Islamophil oder wie nennt man jetzt das?
      Schon erstaunlich als Frau.
      Jä nu...Allah Akbar
      11 5 Melden
    • SuicidalSheep 16.12.2016 21:05
      Highlight Pachnota
      Erstens geht dich meine sexuellw Orientierung nichts an, zweitens bin ich einfach kein Arsch.

      Sorry, aber wenn du glaubst jeder Muslime sei ein chauvinistischer, konservativer Macho, dann ist dir echt nicht mehr zu helfen.

      Jö nu. Dann bist du halt islamophob
      7 13 Melden
    • Domino 17.12.2016 10:26
      Highlight @suicidalSheep
      Sehr wahrscheinlich verwechselst du sekularisierte Moslem mit gläubigen Moslem. Ein authentischer Islam ist zum Beispiel ohne Scharia nicht möglich...
      9 3 Melden
    • pachnota 17.12.2016 12:01
      Highlight Sheep... Über deine sexuelle Orientierung habe ich weder nachgedacht noch geschrieben. ... Was meinst du jetzt damit?
      Stehst du auf SM?
      6 2 Melden
    • SuicidalSheep 17.12.2016 13:54
      Highlight Domino:
      Und ginge es nach Bibel, dürften wir nur Gewänder aus Leinen tragen. Doch heute sind wir weiter. Auch viele Moslems (nicht alle) sind heute weiter und lehnen eine Scharia ab.

      Pachnota:
      Islamophil, dass ich also auf Moslems stehe.
      Aber das ist Nebensache. Bist du ernsthaft der Meinung, alle Moslems seien genau wie die im Video?
      3 4 Melden
    • Domino 17.12.2016 14:55
      Highlight Ein Moslem der die Scharia ablehnt ist ein Wiederspruch.
      Wer sagt dir dass ich Christ bin? Das eine Schlechte sollte grundsätzlich nicht mit dem anderen Schlechten aufgewogen werden. Vielleicht arbeitest du mal die Rolle des Islam während der NS-Zeit auf, dann wird dir auch so einiges klar.
      5 1 Melden
    • pachnota 17.12.2016 16:13
      Highlight sheep..nein, Islamophil bedeutet nicht, das du auf Moslems stehst. (das möchte ich dir ja nun wirlich nicht unterstellen : )).
      Es bedeutet, dass du dich vom Islam irgendwie angezogen fühlst, und alles, was mit dieser Religion zu tun hat, am liebsten umarmen möchtest.

      Solltest du Kontakt haben mit Gläubigen, die die Scharia ablehnen, so hast du es eben mit fortschrittlichen Moslems zu tun.
      Das Forum für fortschrittlichen Islam verzeichnet leider nur 400 Mitglieder. Das ist wenig! Und abgesehen von diesen, höre ich keine Stimmen, die nach Reformation rufen.
      6 1 Melden
    • SuicidalSheep 17.12.2016 17:30
      Highlight Nein. Im Gegenteil. Ich bin durch und durch Atheistin. Oder wohl eher doch Agnostikerin. Per se kann ich mit Religion nicht viel anfangen.

      Ich bin nur gegen Stereotypen und Pauschalisierungen. Ich versuche Menschen individuell zu betrachten und NIE nach Herkunft, Rasse, oder Religion. Und ich bin sicher, dass die Welt friedlicher wäre, würden das alle so machen.
      2 5 Melden
    • Domino 17.12.2016 20:36
      Highlight Von Herkunft & Rasse sprach gar nie jemand. Jetzt werden wir dann als Rassisten abgestempelt und gehitlert? Obwohl wir nur eine Ideologie (Religion) kritisieren? Oder bist du genau so offen für Nazis, Terroristen, Maoisten, Antifa & KKK-Anhänger? Siehst nur den Menschen dahinter? Obwohl sie sich durch die Ideologie unterscheiden? Nach welchen Kriterien betrachtest du dann Menschen? Ich finde es sagt relativ viel über einen Menschen aus, wenn er sich mit so radikalen Idologien identifiziert & diese nicht gundsätzlich in Frage stellt. Ein kritischer & selbstdenkender schliesst sich nirgends an.
      4 1 Melden
    • SuicidalSheep 17.12.2016 21:36
      Highlight Wer redet davon, dass ich mich einer radikalen Ideologie anschliesse? Und in der Tat, ich habe sogar einen Bekannten, der sich als Fascho bezeichnet. Politisch stimme ich mit ihm überhaupt nicht ein. Aber es gibt andere Themen über die ich mit ihm sprechen kann.

      Die Welt scheint bei dir nur schwarz und weiss zu sein. Traurig.
      1 4 Melden
    • Domino 18.12.2016 12:10
      Highlight Nieman redet davon dass du dich einer radikalen Ideologie anschliesst. Es geht darum dass ein Mensch der sich einer radikalen Ideologie anschliesst zimlich viel über sein Denken preisgibt. Klar kann man mit einem Fascho über das Wetter diskutieren, aber sehr wahrscheinlich nicht über den Holocaust. Klar kann man mit Muslimen über Zuckerwatte diskutieren (solange diese halal ist), aber schlecht über Frauen- und LGBT-rechte. Bei diesen Themen ist die Meinung festgefahren und eben radikalisiert.
      3 1 Melden
    • SuicidalSheep 18.12.2016 18:09
      Highlight Domino, da liegt dein Problem. Du sprichst hier von konservativen Muslimen, und siehst nicht ein, dass es auch liberale gibt.
      1 3 Melden
    • pachnota 18.12.2016 21:31
      Highlight Suicide
      Ich glaube auch, das es liberale gibt. Nur werden diese wohl nicht gläubig sein, sonder haben lediglich einen muslimischen Background.
      Unter gläubigen Moslems, sehen ich in Sachen Gleichstellung wohl zu recht schwarz.
      Ich hoffe doch, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig sind.
      5 0 Melden
    • Domino 19.12.2016 01:32
      Highlight Schau dir mal das video an und viele Fragen werden beantwortet.
      1 1 Melden
    • SuicidalSheep 19.12.2016 05:59
      Highlight Domino, dass es viele radikale Idioten bei den Moslems gibt leugne ich auch gar nicht.

      Pachnota, sind dann Christen, die nicht gegen Homosexualität sind auch keine richtigen Gläubigen? Vielleicht erkennen liberale Muslime genau wie liberale Christen, dass Nächstenliebe einfach wichtiger ist, als der ganze Hass?
      1 4 Melden
    • Domino 19.12.2016 07:46
      Highlight Für Christen ist es vielleicht eine Sünde. In minimum 7 Islamischen Ländern droht die Todesstrafe und in keinem islamischen Land wird Homosexualität anerkannt. Reicht das?
      Homosexuelle werden gar durch die kairoer Erklärung der Menschenrechte von den Menschenrechten ausgeschlossen, da sie die Scharia über die Menschenrechte stelllt. Und diese wurde gar nicht so langer Zeit von 53 islamischen Ländern unterzeichnet.

      Ein Vorteil hat diese Religion: Beim mir klingelten 2 christliche Fundis um Werbung zu machen. Als ich sagte ich sei Moslem sind sie gleich abgehauen.
      3 1 Melden
    • SuicidalSheep 19.12.2016 09:50
      Highlight Das die Scharia, die in diesen Ländern herrscht, für die Katz ist, werden wir uns beide einig sein.

      Das verneint aber nicht meine ursprüngliche Aussage, dass man nicht alle über den selben Kamm nehmen darf.

      Christen haben durch Inquisition oder Hexenverfolgung auch viele Menschen umgebracht. Bei gewissen Religionen, wie jetzt beim Islam, dauerts halt länger bis zur Liberalisierung.
      1 4 Melden
    600
  • lilie 15.12.2016 19:15
    Highlight Also, bei uns gibts auch Spelunken, wo ich als Frau nie freiwillig hingegen würde... 😒😉

    Scherz beiseite, das ist eine Ghettoisierung, die es zum Glück bei uns in dieser Form nicht gibt!

    Als ich im Orient war, bin ich auch mit all den Verboten konfrontiert worden - und habe erlebt, dass die Leute teilweise die Verbote einfach umgingen. So dürfen Frauen nicht im gleichen Raum sein, wenn die Männer essen - da haben sie sich halt einfach in den Türrahmen gestellt!

    Ich hoffe, dass es immer mehr mutige Frauen gibt, welche diese Verbote immer mehr aufweichen, bis sie verschwunden sind.
    49 15 Melden
    • bitteschoen 15.12.2016 20:42
      Highlight Zürich Hardbrücke/Albisriederplatzgibt es auch ein solches Cafe.
      Gibt es bei uns in dieser Form genauso. Augen auf
      52 6 Melden
    • SeKu 15.12.2016 21:56
      Highlight Zuerst verharmlosen und dann auf Besserung hoffen. Ist auch eine Strategie damit klar zu kommen.
      Nur, es geht momentan stark in Richtung Verschlechterung, nicht Verbesserung.
      50 7 Melden
    • philosophund 15.12.2016 23:44
      Highlight @bitteschoen: ja kenne ich auch. Es sind sogar zwei. Das eine ist das Bocciodromo und das andere NewPoint gell!!?!
      Höhö..
      12 3 Melden
    • lilie 16.12.2016 07:22
      Highlight @bitteschoen: Ein einzelnes Café macht noch lange kein Ghetto!

      In Frankreich gibts es ganze Quartiere, wo Aussenstehende nicht mehr wissen, was dort abgeht und wo praktisch konservative muslimische Kultur gelebt wird. Ganze Quartiere, wo sich niemand mehr hingetraut deswegen, gibt es bei uns nicht.

      Natürlich muss man das weiter im Blick halten, auf Durchmischung achten, Missstände beheben. Aber man darf auch mal dankbar dafür sein, dass es Dinge gibt, die bei uns besser sind als anderswo, anstatt nur rumzujammern.
      9 1 Melden
    • Nihil 16.12.2016 10:35
      Highlight In Basel gibts das Gundeli-Café. Wenn man das betritt, was ich jetzt schon paar mal gemacht habe um die trostlosen Köpfe zu provozieren, dann verstummt der ganze Raum und alle Blicke sind auf einem gerichtet. Man sieht keine einzige Frau und meine Kollegin wurde so böse angeschaut, einer spuckte auf den Boden in ihre Richtung, dass sie schnell wieder raus ging.

      Ich kaufte meine Zigis wie geplant unter dezenten fremdsprachlichen Beleidigungen.

      Das nächste Mal werde ich mit ein paar Kollegen da rein gehen, bis die Polizei kommt und endlich was macht gegen diese "Kultur"
      14 4 Melden
    600
  • goncman 15.12.2016 18:50
    Highlight In der Schweiz gibt es Studentenverbindungen in denen weder Frauen noch Nicht-Christen erlaubt sind. Davon sollte man vielleicht auch einmal berichten!
    47 93 Melden
    • Alnothur 15.12.2016 20:55
      Highlight Es gibt auch Studentenverbindungen, die nur Frauen aufnehmen. In beiden "Sorten" hat man aber keine Abneigungen oder abschätzige Ansichten gegenüber dem anderen Geschlecht. Es gibt auch einige gemischte, die haben aber aus gutem Grund einen schlechten Ruf. Und stell dir vor, es gibt auch Schwulenvereine, Kosovarenvereine, ...
      46 4 Melden
    • Qui-Gon 15.12.2016 21:29
      Highlight Darf man doof finden. Aber das sind private Vereine; schon bisschen was Anderes.
      47 2 Melden
    • URSS 15.12.2016 21:31
      Highlight Wieso?
      3 29 Melden
    • Einstein56 15.12.2016 21:33
      Highlight Du bist genau einer der Verharmloser, die die Rechte stark gemacht haben. Gratuliere!
      32 8 Melden
    • Charlie Brown 15.12.2016 21:46
      Highlight Anhand der Anzahl Blitze findet eine Mehrheit, dass nicht darüber berichtet werden soll? Warum denn nicht? Ist es nicht wahr (ich kann das nicht beurteilen)? Oder weil sowas bei heimischen Gepflogenheiten nicht hinterfragt gehört?
      7 20 Melden
    • Alnothur 15.12.2016 22:38
      Highlight Weil private Vereine ein bisschen was anderes sind als solche öffentlichen Auseinandersetzungen. Darfst bei solchen Vereinen - zumindest in Verbindungen - übrigens ungeniert einfach mal vorbeigehen und sie auch ausfragen. Berichtet wurde und wird darüber auch schon: bit.ly/da-verbindungen
      Natürlich soll darüber berichtet werden; gerade Verbindungen würden sich über häufigere Berichterstattung freuen, denn heute hört man höchstens mal was, wenn ein Mitgliedsbund der stark geschrumpften "Deutschen Burschenschaft" wieder ein Scheiss anstellt und dann getan wird, als ob alle Verbindungen so seien.
      16 2 Melden
    • goncman 16.12.2016 00:58
      Highlight Ok, ich glaube ich muss hier etwas klarstellen. Ich finde es absolut nicht in Ordnung, wenn Frauen auf der Strasse bedroht werden, weil sie einen Rock tragen (genauso wie einiges andere in diesem Artikel).
      Mein Kommentar bezog sich auf den ersten Satz: "Dans ce café, il n'y a pas de mixité". Ich finde, dass man das schon mit gewissen Studentenverbindungen vergleichen kann, da diese wie gesagt auch keine Frauen in ihre eigenen Kneipen lassen.
      Mit allem anderem in diesem Artikel geschilderten kann man Studentenverbindungen nicht vergleichen.
      Ich entschuldige mich für das Missverständnis.
      13 8 Melden
    600
  • Donald 15.12.2016 18:46
    Highlight Schockierend für wen? Die Realitätsfremden Politiker? Für mich ist das nichts Neues.
    161 23 Melden
    • Jol Bear 16.12.2016 00:29
      Highlight Ist das für die "realitätsfremden" Politiker wirklich schockierend? Bis anhin habe ich eher den Eindruck, dass diese Politiker dann schockiert sind, wenn zunehmend mehr Leute mit Marine Le Pen und anderen sog. "Populisten" sympathisieren. Einen Zusammenhang zwischen den beiden Erscheinungen herzustellen, scheint ihnen dann aber doch zu kompliziert (oder zu primitiv?) zu sein...
      11 4 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:43
    Highlight Denjenigen die schreien "die armen wurden nicht richtig integriert" sei mal eines gesagt:

    Von der Unterstützung die den heutigen Migranten zugute kommt, hätten die Vietnamesen, Tibeten, Ungarn, Italiener wohl nur zu träumen gewagt ...

    Fallen die negativ auf ... sind das die ständigen Opfer ... Gott bewahre, denn jetzt haben wir Wohlstand und einen Nerv für solches Gebaren ...
    205 36 Melden
    • sanmiguel 15.12.2016 20:32
      Highlight Word!
      22 6 Melden
    • ElendesPack 15.12.2016 22:27
      Highlight Hey, die waren auch nicht so total sensibel! Die meisten Italos, mit denen ich in die Schule ging, wurden einfach stillschweigend erfolgreiche Berufsleute, ebenso die Polen, Tibeter, Vietnamesen, Koreaner, Ungarn, Tschechen...keiner schenkte ihnen was, keiner fand, dass ihre Kultur besonders berücksichtigt werden müsste. Die armen kleinen Opferchen...und heute verdienen sie einfach ein Supersalär pro Monat, weil wir alle so rassistisch waren.
      27 6 Melden
    • philosophund 15.12.2016 23:52
      Highlight @elendesPäckli: deine pauschalen Aussagen haben einen rassistischen Unterton - auch wenn es dir nicht bewusst ist. Ich kenne genau so viele Türken, Albaner, Araber usw welche ebenso erfolgreiche Berufsleute sind wie deine Tibeter, Vietnameser, Koreaner, Ungare, Tschechen etc.
      13 17 Melden
    • ElendesPack 16.12.2016 08:28
      Highlight Philosophchen: Woher weisst Du, dass mir das nicht bewusst ist? Und das ist nicht rassistisch, es ist kulturalistisch. Es fällt eben einfach auf, dass die islamische Kultur besonders viele Leute hervorbringt, die ihr eigenes Unvermögen gerne externalisieren und ihre Anpassungsschwierigkeiten an andere Umfelder diesen Umfeldern zur Last legen. Eine Eigenart, die es bei den meisten anderen Kulturen so nicht gibt.
      Ah ja, Ausnahmen hiervon kenne ich ebenfalls, aber die bilden dann auch keine Zentralräte oder Interessengruppen, sondern gehen einfach arbeiten.
      18 3 Melden
    600
  • derlange 15.12.2016 18:32
    Highlight Gleichzeitig wird in Frankreich über ein Ausländerstimmrecht diskutiert - diese Ironie des Schicksaals
    130 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:51
      Highlight lol - welch Dekadenz der Mächtigen
      29 21 Melden
    600
  • Redly 15.12.2016 18:15
    Highlight Ich hab' in Europa sogar von Plätzen gehört, die für Männer tabu sind: Frauenbadi, Frauenparkplätze, AHV-64... 😏
    74 178 Melden
    • axantas 15.12.2016 18:49
      Highlight Abgesehen davon, dass ich gewisse "Privilegien" die sich Frauen dreisterweise gönnen (z.B. Herrengarderobe oder WC nutzen) und im umgekehrten Fall gleich die Polizei rufen, finde ich die Vergleiche in Zusammenang mit diesem Artikel genau so daneben, wie das Verhalten der von mir genannten Frauen, lieber Redly
      55 10 Melden
    • mortiferus 15.12.2016 20:00
      Highlight und die Shows der Chippandales nicht zu vergessen! Da kommt mir gerade in den Sinn, wo ist eigentlich mein NO MA'AM Al Bundy T-Shirt?
      33 1 Melden
    • Redly 15.12.2016 21:39
      Highlight Tja, Humor und Spiegel sind nicht jedermanns (-fraus?) Sache.
      8 7 Melden
    • ElendesPack 15.12.2016 22:30
      Highlight Höhö, Redly, das Thema ist aber eben nicht besonders kicherig....und davon abgesehen: Die Probleme, die wir in unserer Kultur zwischen den Geschlechtern haben, sind andere als die, die von anderen Kulturen zu uns getragen werden. Also ist auch diese Art von Humor eher...verwirrt...?
      13 5 Melden
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  • G. Schmidt 15.12.2016 18:11
    Highlight Frankreich hat es verpasst die Menschen zu integrieren!

    Es braucht aktive Massnahmen und Anreize für eine Integration.

    Ein spannendes Beispiel liefert dabei Singapur! Dort werden die verschiedenen Ethnien auf den Stockwerken prozentual aufgeteilt. Ob es nun rassistisch ist, ist eine andere Frage, dennoch besser als die krasse Bildung von Parallelgesellschaften wie in Frankreich.
    67 61 Melden
    • Froggr 15.12.2016 18:28
      Highlight Sie haben es nicht verpasst (jagut fas vielleicht auch), sondern es ist schlicht nicht möglich diese zum Alltag gehörenden "Spezialfälle" zu integrieren.
      93 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:37
      Highlight "Dort werden die verschiedenen Ethnien auf den Stockwerken prozentual aufgeteilt" Ja tolle Idee in Zukunft bei der Wohnungsbewerbung die Hautfarbe eingeben damit du richtig eingeteilt wirst.
      Kommunismus+Rassismus olé...
      37 22 Melden
    • G. Schmidt 15.12.2016 19:30
      Highlight @DasAuge
      Haben Sie einen besseren Vorschlag um Ghettos entgegenzuwirken?
      18 7 Melden
    • poga 15.12.2016 19:32
      Highlight @G.Schmidt Du hast recht, wenn du schreibst dass es die Anreize braucht. Dabei hast du aber vergessen zu schreiben, dass man auch Konsequenzen bereitstellen müsste. Ich glaube das ist die typische rechts-links Diskussion in ganz Europa. Die einen wollen möglichst weitreichende Integrationsmassnahmen. Die Anderen möglichst schnelle Abschiebung.
      25 0 Melden
    • ElendesPack 15.12.2016 22:32
      Highlight Ja, Frankreich hat das total verpasst, weil es ja nur Paris gibt. Tatsache ist, dass die Immigranten aus diesem Kulturkreis bewusst den Wohnraum nach der Nähe zu anderen Menschen aus diesem Kulturkreis aussuchen, egal, ob es ein Sozialghetto oder sonstwas ist. Sieht man in Nizza, Korsika, der Bretagne, dem Elsass und überall.
      10 4 Melden
    600
  • Señor Ding Dong 15.12.2016 18:00
    Highlight Ein Cafe also, wo man ungeniert furzen und nicht den Bauch einziehen muss? Ein Traum!
    44 110 Melden
    • goncman 16.12.2016 01:03
      Highlight Es gibt zu viele Leute auf der Welt, die keinen Sarkasmus verstehen ( siehe die vielen Blitze).
      7 6 Melden
    • pachnota 16.12.2016 01:09
      Highlight Getto
      Wenn du neben mir Furtzt ist das nicht lustig und du outest dich zudem als jemand der sein Aloch nicht unter Kontrolle hat.
      Möchtest du das?
      8 6 Melden
    • Señor Ding Dong 16.12.2016 08:17
      Highlight Hallo pachnota, würdigst du gerade Leute herab, die unter Inkontinenz leiden? Bist du wirklich bereit, so tief zu zielen, um mich für meinen blöden Kommentar zu schelten? Möchtest du das?
      8 2 Melden
    600
  • Ravelle 15.12.2016 17:54
    Highlight So soll "Integration" nun wirklich nicht aussehen. Der liberale Islam hat Platz in der fortschrittlichen westlichen Gesellschaft, aber so etwas hat rein gar nichts mit liberal zu tun, das sind Fundis, die Ihr ganzes Leben diesem monotheistischen Murks widmen, ohne Rücksicht auf Kultur des Landes, dass sie aufgenommen hat. Im Gegenteil, wer die eigenen Ansichten nicht teilt, wird offen angefeindet. Und das alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Aus diesem Grund ist sachliche Islamkritik wichtig und berechtigt.
    193 7 Melden
    600
  • Walter Sobchak 15.12.2016 17:39
    Highlight Und dann fragt man sich, wieso der Front national eine Alternative wird.

    Der Staat dürfte sich das nicht gefallen lassen, er sollte rigoros durchgreifen (im Minimum Betriebsverbot und horrende Busse)

    Freut euch auf die Präsidentschaftswahlen..
    Reagiert endlich oder die Populisten übernehmen wohl oder übel überall das Ruder.
    139 5 Melden
    • Froggr 15.12.2016 18:28
      Highlight Das werden sie so oder so. Europa hats verhauen. Es ist zu spät.
      73 12 Melden
    600
  • Plöder 15.12.2016 17:34
    Highlight 2/2 in der Bildung. Fs Schulsystem ist eines der angeschlagendsten im europäischen Raum.
    Ferner hat sich das zentralistische Staatssystem zu einem riesen Monster entwickelt.
    Zum Schluss hat auch die zerfleischung der Parteien auf politischer Ebene zu einem politischen Stillstand geführt. D.h. Diese Regierung macht was, was in Ihrem Sinne gut ist, die andere nach 4 Jahren revidiert das wieder komplett...
    Daher diese Probleme sind ein Teil von Grösseren und durch eine Verkettung solcher zu erklären..
    Aber eben es ist einfach den Finger auf eine Personengruppe zu richten & sagen, die sind Böse
    21 37 Melden
    • Piri 15.12.2016 19:36
      Highlight Es gibt auch andere Menschengruppen denen es nicht gut geht, aber reagieren die so?
      31 3 Melden
    • Scenario 15.12.2016 21:26
      Highlight @Piri: Nein, die wählen dann einfach Front National ;)
      Konservativ und Rückständig bleibt nunmal kosvervativ und Rückständig, seien es nun diese Männer im Betirag oder die Front National Wähler. Schlussendlich beides das gleiche... Zurück geblieben in der "alten schönen Zeit" als alles besser war und die anderen immer die Schuld tragen.
      11 14 Melden
    600
  • Plöder 15.12.2016 17:24
    Highlight Das Problem ist schon länger vorhanden. In ein Araberquartier (wie die Franzosen sagen) geht Frau am besten nicht allein vorallem nicht abends. Selbst schon vor x Jahren erlebt im Süden Fs.

    Aber bevor ich in den hetzerischen Ton verfalle, überlege ich zuerst...
    Das Problem ist Hausgemacht von F. hauptsächlich durch die Ghettoisierung dieser Bevölkerungsgruppe und der Wirtschaftsverteilung im Land.
    Weiter ist es etwas, was nichts damit zu tun hat, dass man Immigranten ins Land lässt, sondern dass man sie komplett vergisst und die damit einhergehende fehlende Integration und das fehlende Geld
    116 58 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:34
      Highlight @Plöder: Das sind alles auch Faktoren, aber schlussendlich die Grundrechte nicht zu achten und ein anderes Geschlecht zu verachten dazu wurde niemand vom französischen Staat gezwungen und das kann man nicht mit "man hat mir keine schöne Sozialwohnung an der Cote Azur mit weissen, katholischen Nachbaren bezahlt" schönreden und rechtfertigen, finde ich...
      90 13 Melden
    • Maett 15.12.2016 17:52
      Highlight @Plöder: das Problem ist, dass die Franzosen diese Leute selbst gar nicht wollten. Wie soll da Integration funktionieren, wenn die Bevölkerung schon von sich aus segregiert, und das bei einer Kultur, die sowieso schon von sich aus einen segregativen Charakter innehat?

      In Grossbritannien, Deutschland, den Niederlanden und Österreich sieht's ja in gewissen Vierteln in einigen Städten nicht anders aus - schon mal da gewesen, mit offensichtlicher nicht-nahöstlicher Herkunft? Das ist gefährlich (ich hab Erfahrungen in München, Berlin und London gemacht).
      56 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:53
      Highlight äh ja, sieht aus wie ein Ghetto und wenn wir davon sprechen - die Ghettos in Südamerika sind auch furchtbar frauenfeindlich ....
      14 31 Melden
    • Barracuda 15.12.2016 18:20
      Highlight Integrieren? Es lassen sich längst nicht alle integrieren. Ein Grossteil dieser Bevölkerungsgruppe ist schlicht und einfach nicht integrierbar und will es auch nicht. Selbstverständlich hat das auch damit zu tun, wieviele man einwandern lässt. Der Integrationsprozess ist keine Fliessbandarbeit. Dazu braucht es finanzielle und personelle Ressourcen sowie Zeit. Eine Masseneinwanderung hat man schnell, aber eine Massenintegration innert nützlicher Frist ist definitiv nicht möglich. Und wenn kein gesunder Mix mehr zwischen Einheimischen und Immigranten besteht, dann wird's noch schwieriger.
      57 11 Melden
    • Plöder 15.12.2016 19:13
      Highlight Schön gibts Leute die meine Aussagen sogar verstärken ;-)
      5 4 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:11
    Highlight Die Le Pen und ihre Anhänger sind eindeutig daran schuld.
    44 148 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:17
      Highlight Jetz weiss ich leider nicht ob die Blitzer den Zynismismus nicht verstanden oder nicht lustig gefunden haben. :)
      84 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:35
      Highlight Ja das fing schon bei einer frühen Erbschuld an ... vornehmlich die weissen Europäer sind an solchen Gepflogenheiten irgendwo bestimmt schuld ...
      42 27 Melden
    600
  • Gähn on the rocks 15.12.2016 17:09
    Highlight sehr beängstigend.
    deshalb gilt: integrieren, möglichst von ganz klein auf.
    86 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:27
      Highlight lol
      80 58 Melden
    • Pedro Salami 15.12.2016 17:29
      Highlight Integration ja und möglichst rasch. Doch Integration funktioniert nur wenn sie es auch zulassen. Auch wenn es bei uns viele nicht wahrhaben wollen, nicht jeder will die Gesetze und Gepflogenheiten seines Gastlandes akzeptieren. Die leben lieber in Parallel-Gesellschaften oder abgeschottet. Und die wird man auch nicht integrierten können, da kann man investieren was man will. Natürlich ist dieses Problem in Frankreich und Belgien viel dramatischer als bei uns. Aber auch bei uns gibt es Menschen, die man gar nicht integrieren kann.
      112 5 Melden
    • Maracuja 15.12.2016 17:32
      Highlight Integrieren funktioniert leider schlecht bei Individuen, die nur in unsere Konsumgesellschaft integriert werden wollen, ansonsten aber an Wertvorstellungen festhalten, die einer offenen Gesellschaft komplett widersprechen.
      120 5 Melden
    600
  • opwulf 15.12.2016 17:07
    Highlight Als ich davon sprach dass dieses Verhalten sehr viel mit Kultur zu tun hat - wurde mir immer wieder gesagt dass dies nichts damit zu tun habe, sondern damit dass dies alles Arschlöcher und Einzelfälle seien! Ich hoffe ihr glaubt es wenigstens diesen Leuten welche selbst davon betroffen sind? Auch wenn ich verstehe dass aus Gründen von rassistischer Hetze und Ähnlichem es besser wäre, dass dies nichts damit zu tun hätte, dürfen wir trotzdem nicht die Augen vor der Realität verschliessen! Und wir müssen ganz klar konsequenter werden!
    186 4 Melden
    • Holla die Waldfee 15.12.2016 18:05
      Highlight Das hat wohl mehr mit der Religion als der Kultur zu tun. Denn diese Kulturen waren schon offener, als wir hier unter dem Christentum ächzten. Nun hat es sich offenbar umgedreht. Ich hoffe, das hat sich bald mal erledigt.
      Genau wegen solchem Mist und den ganzen Kriegen. bin ich für die Abschaffung von organisierten Religionen.
      50 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:24
      Highlight Die Wahrheit zu sagen war noch nie rassistisch, höchstens etwas unangenehm.
      50 1 Melden
    • opwulf 15.12.2016 18:31
      Highlight Rhabarber: Ich denke es hat vorallem mit dem Stellenwert der Religion, der Bräuche und des Patriarchats zu tun! Aber die einen nennen dies zusammengefasst Kultur, wärend Andere mehr Gewichtung der Religion geben!
      32 0 Melden
    • Charlie Brown 15.12.2016 19:29
      Highlight Wer Rhabarbers Votum nicht versteht, soll ein wenig in der Kulturgeschichte des nahen Ostens und von Mitteleuropa nachforschen. Aber das ist halt furchtbar anstrengend.
      14 19 Melden
    • ElendesPack 16.12.2016 08:36
      Highlight Rhabarber: Es ist eine wohlgefällige Legende, dass die islamische Kultur irgendwann mal "offener" war. Es gab nur kurze Zeitabschnitte, in denen mit Homosexualität oder innerreligiösen Abweichungen liberaler umgegangen wurde, aber letztlich haben sich immer wieder die strengen Strömungen durchgesetzt.
      Westliche Romantisierung hat aus dem Auspressen von Juden und Christen mittels Dschizya eine angebliche Toleranz gebastelt.
      4 2 Melden
    600
  • desmond 15.12.2016 17:01
    Highlight Wohl nur eine Frage der Zeit, bis es bei uns auch soweit ist.
    101 99 Melden
    • Gigle 15.12.2016 17:28
      Highlight Du kennst dich offensichtlich nicht mit der französischen (Integrations-)Politik aus. In der CH ists nicht perfekt, aber fast kein Land hat beim Thema Integration so unblauch krass versagt wie Frankreich.
      84 23 Melden
    • Fabio74 15.12.2016 17:34
      Highlight Nein weil ganz andere Verhältnisse hier herrscheb
      30 36 Melden
    • opwulf 15.12.2016 17:50
      Highlight Gigle: wie steht es um die Integration in England?
      33 3 Melden
    • Maett 15.12.2016 17:53
      Highlight @Gigle: man könnte aber auch anmerken, dass fast kein anders Land besser integriert als die Schweiz, oder kennen Sie bessere Beispiele?

      Diese hier beschriebenen Szenen sind ja auch auf einige andere europäische Staaten anwendbar.
      24 0 Melden
    • Charlie Brown 15.12.2016 19:31
      Highlight @opwulf: Frag doch mal den amtierenden Bürgermeister von London.
      13 2 Melden
    • Piri 15.12.2016 19:45
      Highlight Aber was nützt uns dann mal, wenns rings um uns chlefelet. Das ganze kann noch zu massiveren Form kommen, wenn dies Ländern nicht handeln. England und Deutschland haben ganz klar Parallelgesellschaften. Und andere europ. Länder auch. Übrigens ein Bekannter von mir Syrer geboren in der Schweiz. HSG-Absolvent und Vater Ingenieur seine Eltetn haben für seine Schwester einen Mann ausgesucht in Dubai! Er findet das ok, ihr gehe es ja gut! Ich war einfach sprachlos, wie er das sagte!
      26 0 Melden
    • Alnothur 15.12.2016 20:58
      Highlight Also in Deutschland gibt es solche No-Go-Zonen auch schon, und zwar nicht nur für Frauen, sondern gleich ganz für weisse Europäer...
      22 4 Melden
    • Maett 15.12.2016 21:31
      Highlight @Piri: das ist eben die Realität, wenn man integriert, statt assimiliert: fremde Weltbilder werden nicht abgelegt.

      Wir haben das Thema ja immer wieder bzgl. Beschneidungen, Zwangsheirat, etc.

      Ich persönlich finde das nicht in Ordnung, denn so schaffen wir eine kulturell derart diversifizierte Schweiz, so dass wir irgendeinmal ohne gemeinsame Werte dastehen, was in der Geschichte der Menschheit schon oft zu Bürgerkriegen geführt hat (wenn der Wohlstand dann mal nicht so dolle ist...).

      Aber zurzeit gibt's eine politische Mehrheit, die die Assimilation als Fokus ablehnt.
      18 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 15.12.2016 22:25
      Highlight @Alnothur: wo denn so?
      3 5 Melden
    • Alnothur 15.12.2016 22:44
      Highlight Zum Beispiel hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160263451/Die-Polizei-wuerde-den-Kampf-mit-uns-nicht-gewinnen.html

      Mal ganz davon ab, was in den Flüchtlingsaufnahmezentren für Skandalöses vor sich geht - Muslimische Dolmetscher tun alles was nur geht, um den "ungläubigen" unter den Flüchtlingen das Leben zur Hölle zu machen, und spinnen in den Pausen Fantasien, wie sie gegen die Deutschen vorgehen können. Wurde vor Kurzem vor einer ebenfalls muslimischen Dolmetscherin, die das längere Zeit beobachtet hatte, aufgedeckt.
      17 0 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 16.12.2016 05:08
      Highlight Von "No-Go-Zonen auch schon, und zwar nicht nur für Frauen, sondern gleich ganz für weisse Europäer..." ist bei diesem Artikel aber nicht die Rede...
      3 5 Melden
    • Maett 16.12.2016 11:05
      Highlight @LaPaillade #BringBackHansi: da ich es selber schon erlebt habe, gehe ich davon aus, dass Alnothur aus eigener Erfahrung berichtet.

      Gehen Sie mal in gewisse Viertel in der Nähe des HB in München. Oder Teile Kreuzbergs in Berlin. Besonders abends, ein ganz tolles Erlebnis für Westeuropäer. Viele französische, britische, belgische und niederländische Städte haben ähnliches zu bieten.
      6 2 Melden
    600
  • chrisdea 15.12.2016 17:01
    Highlight Das ist schockierend und dem Treiben sollte einhalt geboten werden. Mit allen nötigen und notwendigen Mitteln.
    Andererseits: Frauenbäder und "Männer unerwünscht" ist voll OK, ja?
    58 33 Melden
    600
  • axantas 15.12.2016 16:53
    Highlight vielleicht fängt es damit an, dass man sich als Kind weigern darf, der Frau Lehrerin die Hand zu geben...
    237 16 Melden
    • Fabio74 15.12.2016 17:05
      Highlight Blödsinn. Es fängt damit an, dass unzählige Migranten aus dem Mahgreb sprich aus den früheren Kolonien nach F kamen und die Integration versagt hat.
      Der Staat hat versagt. Den Leuten klar zu machen was gilt. Aber auch dafür zu sorgen, dass diese Leute Chancen haben
      81 112 Melden
    • Firefly 15.12.2016 17:10
      Highlight "Der Staat hat versagt. Den Leuten klar zu machen was gilt."

      Das sagt axantas ja auch.
      95 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:33
      Highlight @Fabio74: Kann nicht sein, was nicht sein darf? Staat hat versagt? In Maghreb ist das ok? Halt hier einfach unsere Wertvorstellungen aufdrücken? OMG wie wendet ihr eure Hälse ... wie klang das noch vor 5-10 Jahren ...
      47 22 Melden
    • Maett 15.12.2016 17:55
      Highlight @Fabio74: schon mal in einem der Maghreb-Staaten gewesen, und versucht zu verstehen, weshalb wir hier insbesondere mit Leuten aus diesen Ländern Probleme haben?

      Seit ich da war, seh ich zumindest klarer. Und das hat definitiv nicht allein mit dem Staat zu tun, denn Maghrebs haben sich nirgendwo gut integriert, während es mit anderen Kulturgruppen ganz gut funktioniert hat (bei gleichen Bedingungen).
      57 2 Melden
    • Shabina 15.12.2016 18:17
      Highlight Genau damit fängt es an! Das Händeschüteln wäre ja nicht das Problem, sondern die Mentalität dahinter. Der Vater der Händeschütlerverweigerer hat seine eigene Tochter nach Syrien deportiert, da diese kein Kopftuch tragen wollte. Die andere Tochter ist ins Frauenhaus geflüchtet. DIESE MENTALITÄT IST DAS PROBLEM! UND SO EIN VATER IST AUCH NOCH IMAM AN DER BASLER MOSCHEE! Solche Immigranten gehören unverzüglich ausgeschafft! Ohne wenn und aber!
      85 2 Melden
    • axantas 15.12.2016 19:00
      Highlight Solche Immigranten berufen sich immer auf Menschenrechte, die ihnen zustehen liebe Shabina, bis nach Strassburg. Die kriegst du so nicht weg. Das wissen die auch und benutzen unser freiheitliches System schamlos für Ihre zutiefst verwerflichen Ansichten und Handlungen. Hinterhältiges, aber logisches Kalkül...
      37 2 Melden
    600
  • G. Del'Hermansvillare 15.12.2016 16:52
    Highlight Natürlich kommen nur Leute nach Europa, die unsere Gesetze und Regeln einhalten. Das haben die Franzosen nun davon, schade!
    131 24 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 17:22
      Highlight Ja die Kolonialisierung des Maghreb und anschliessende Gettoisierung der eingewanderten Kolonialbevölkerung war wohl nicht der beste Plan.
      64 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:31
      Highlight @Sap: Damit natürlich moralisch richtig was da abgeht, gell. Kolonialisierung und Ghettoisierung begründet ja obigen Sachverhalt. *Gähn*. Alle Kolonialisierten und Ghettoisierten sind wie dargestellt. Okkee.
      40 33 Melden
    • Stachanowist 15.12.2016 17:48
      Highlight @ Sapere

      Welche Kolonialisierung Marokkos meinen Sie? Diejenige durch die Araber oder diejenige durch die Franzosen?

      Die französische Migrationspolitik ist in der Tat sehr problematisch. Doch kann ich mir allein anhand von Migrationspolitik und Kolonialismus nicht erklären, weshalb keine vergleichbaren Probleme mit den christlichen Migrantengruppen Schwarzafrikas bestehen. Diese wurden deutlich länger kolonialisiert und sind in Frankreich ebenso unterprivilegiert wie die Marokkaner.

      Kann man den kulturellen Faktor, wie es Ihr Argument zumindest suggeriert, tatsächlich marginalisieren?
      45 1 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 17:55
      Highlight Es geht um das Erkennen der Zusammenhänge und nicht um eine Entschuldigung der beschriebenen Zustände. Nur weil dies nicht in dein Weltbild passt, heisst das nicht, dass die im Artikel beschriebene Vorgänge nicht auch durch die französische Politik mitverursacht wurde. Sind die Verbrechen der Kolonialzeit eine Entschuldigung für die Diskriminierung der Frauen? Natürlich nicht. Aber durch die Diskriminierung von Einwanderer aus dem Maghreb und ihrer "Abschiebung" in die Banlieues hat der französische Staat eine solche Entwicklung erst ermöglicht.
      20 25 Melden
    • Maett 15.12.2016 17:56
      Highlight @Sapere Aude: vielleicht war auch einfach das Ende der Kolonialzeit das Problem. Welches Land, ausser China, hat sich seither verbessert?
      22 8 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:11
      Highlight Stipps, wenn wir schon über die Probleme bezüglich Immigration und Integration sprechen wollen, müssen wir auch über die Ursache dieser Immigration sprechen. Die Ursache für die Immigration aus dem Maghreb sind bezüglich Frankreich nun einmal unter anderem in der Kolonialzeit zu finden. Ohne Kolonialisierung und Algerienkrieg wäre der Anteil französischer Staatsbürger mit nordafrikanischer Wurzel kleiner. Würde diese nicht als Bürger zweiter Klasse behandelt, wäre der Nährboden für Radikalisierung und Integrationsverweigerung bedeutend kleiner.
      26 21 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:14
      Highlight @ Maett glaube kaum dass wir der Kolonialzeit irgend etwas positives abgewinnen können, aber ja die Kolonialherren haben es versäumt Strukturen zu hinterlassen, die eine nachhaltige Entwicklung garantiert hätte.
      18 16 Melden
    • Duweisches 15.12.2016 18:21
      Highlight Was begründet "obigen Sachverhalt" denn sonst, Stipps? Und mit den Verallgemeinerungen musst du gar nicht anfangen!
      10 9 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:32
      Highlight "Doch kann ich mir allein anhand von Migrationspolitik und Kolonialismus nicht erklären, weshalb keine vergleichbaren Probleme mit den christlichen Migrantengruppen Schwarzafrikas bestehen."

      Was die Diskriminierung der Frauen anbelangt, besteht bei christlichen Migrationsgruppierungen aus Schwarzafrika ähnlicher Nachholbedarf, der einzige Unterschied ist, dass diese zumindest in Europa nicht das Bedürfnis haben für das Paradies zu sterben.
      Kulturelle Unterschiede lassen sich nicht marginalisieren, genau so wenig wie sich Konflikte alleine auf kulturelle und religiöse Gründe reduzieren lässt.
      11 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:39
      Highlight @Sap,Duweisch: So, damit tritt ein interessantes Argument eurerseits zu Tage:

      -"[...]Anteil franz. Bürger mit nordafrikanischen Wurzeln wäre kleiner."

      Warum muckt ihr, wenn wir eine gesteuerte Zuwanderung verlangen? Hmm, da tritt euch wohl die Ideologie oder?
      22 12 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:48
      Highlight Bezüglich den kulturellen Faktoren ist noch zu berücksichtigen, dass wenn wir diese für die Kritik verwenden, wir zumindest konsequent sein müssen und unseren eigenen kulturelle Prägung zu hinter fragen. Der Konflikt zwischen Islam und Christentum läuft ja seid Jahrhunderten. Bis zur Belagerung Wiens war der Islam am Drücker, danach setzte sich das Christentums durch. Beiden Religionen sind expandorisch und missionarisch, haben beide die gleiche Quelle und den gleichen Gott. Kein Wunder ist das Konfliktpotential gross.
      8 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:50
      Highlight @Sap: Bitte EIN, ein ein ein einziges solches Kaffee von christlichen Afrikanern - auch gerne eines in Afrika. Bitte bitte bitte. Gerne auch ein anderes Beispiel - erleuchten Sie meine dunkle Vermutung.
      9 6 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:55
      Highlight Wer meinst du mit euch? Ich kann nur von mir selbst sprechen und ich halte die Steuerung der Einwanderung wie sie beispielsweise durch die SVP propagiert wird schlicht für unvernünftig und praxisfern. Ausserdem finde ich, dass unterschriebene Verträge die durch das Volk abgesegtnet wurden, nicht einfach mit einer Lüge rückgängig zu machen sind. Was nicht bedeutet, dass ich grundsätzlich gegen jegliche Steuerung bin. (Was auch nicht der Realität auch so nicht gehandhabt wird.)
      7 15 Melden
    • Duweisches 15.12.2016 19:27
      Highlight Ohne Interventionen Europäischer Staaten und der USA in Afrika und dem mittleren Osten gäbe es weniger Zuwanderung, hätte man den Staaten eine geordnete Struktur hinterlassen, ihnen gezeigt wie sie ihren Staat selber führen können. Nur die Regierung wegputschen und dann hoffen funktioniert nun einmal nicht.
      Das ist allerdings kein Grund, jetzt wo das alles schon passiert ist, Menschen auf der Flucht zurückzuweisen...
      4 10 Melden
    • Maracuja 15.12.2016 19:27
      Highlight @Sapere : Was die Diskriminierung der Frauen anbelangt, besteht bei christlichen Migrationsgruppierungen aus Schwarzafrika ähnlicher Nachholbedarf ...

      Ich bezweifle, dass Sie gross Kontakt zu christlichen Migranten aus Afrika haben (ich habe vor allem Kontakt zu Westafrikanerinnen), ich bestreite nicht, dass es Nachholbedarf gibt, aber eine Geschlechterseparierung wie im Artikel beschrieben gibt es so nicht, auch bezüglich Bildung der Töchter u.ä. gibt es erhebliche Unterschiede zum konservativen Islam.
      17 0 Melden
    • Maett 15.12.2016 20:14
      Highlight @Sapere Aude: naja, den Menschen hat es zur Zeit der Kolonialisierung ja durchaus auch gefallen. Die älteren Marokkaner trauern immer noch den Franzosen hinterher und in Hongkong war man ob der Übergabe an die Chinesen auch nicht wirklich erfreut.

      Ausserdem wurden durchaus saubere Strukturen hinterlassen, genauso auch die Infrastruktur, die dann aber überall verrottete, weil sich kein Mensch dafür interessierte.

      Man vergleiche nur mal Indien zur britischen Ära und heute. Die Menschen dort hatten die Chance, und sie haben nichts daraus gemacht. Lässt sich auf viele Ex-Kolonien anwenden.
      22 3 Melden
    • Maracuja 15.12.2016 21:05
      Highlight @Maett:naja, den Menschen hat es zur Zeit der Kolonialisierung ja durchaus auch gefallen.

      Können Sie diese m.E. zynische Behauptung irgendwie belegen? Oder meinten Sie mit "den Menschen" die Europäer, die sich in fremden Ländern bereicherten?
      5 7 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 21:27
      Highlight @ Maett gibt auch Menschen die dem Kommunismus oder dem Führer nachtrauern.

      Was die Strukturen anbelangt, ja rein materiell, haben die Kolonialmächte sicher Elemente hinterlassen. Darum geht es mir aber auch nicht, sondern um die politischen Strukturen. In den meisten Länder wurden die Kolonialherren. Schlicht durch Diktatoren ersetzt, was den Westen auchnicht gestört hat, weil dadurch die billige Rohstoffzufuhr weiterhin gewährleistet war.
      4 10 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 21:43
      Highlight @ Maracuja sowohl der konservative Islam wie auch das konservative Christentum haben bezüglich der Gleichstellung und dem Schutz der Frauen Nachholbedarf. Die Ausprägung der Gewalt und Diskriminierung gegenüber den Frauen ist zum jetzige im Islam gewiss grösser, das Christentum deswegen zu entlasten verkennt jedoch die Realität. Die Position der katholischen Kirche bezüglich Abtreibungen, AIDS und Verhütung nenne ich hier nur als mögliche Beispiele.
      4 12 Melden
    • Maracuja 15.12.2016 23:01
      Highlight @sapere aude

      zuerst diffamieren Sie christliche Migrationsgruppen aus Schwarzafrika generell, wenn man Sie darauf hinweist, dass es in diesen Communities durchaus Nachholbedarf gibt, aber gewisse Phänomene eher nicht vorkommen, weichen Sie aus. Schade!
      5 5 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 23:18
      Highlight Wo genau diffamiere ich christliche Migrationsgruppierungen diffamiert? Habe sowohl Kontakt mit muslimischen wie christlichen Flüchtlinge, in beiden Fällen habe ich schon Differenzen zu unserem Frauenbild feststellen müssen. Für mich gibt es in beiden Religionen ein sehr bedenkliches Verhältnis zur Rolle der Frau, sowohl in den Ursprungsländer wie auch im Migrationsbereich. Natürlich gibt es qualitative Unterschiede, diese reichen bei weiten aber nicht, dass sich Christen in einer überlegenen moralischen Position fühlen könnte.
      6 6 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 23:32
      Highlight Insofern Maracuja sagt die Religionszugehörigkeit nur bedingt etwas darüber aus, wie ein Mann eine Frau behandelt und um das geht es mir. Ich kenne christliche Senegalesen, die der Meinung sind sie können das Leben ihrer Frau im jeden Detail bestimmen und gleichzeitig auf der faulen Haut liegen. Inwiefern sind solche besser als der Afghan, der seine Frau in eine Burka zwingt, ein Syrer der keine Frau in seinem Café will oder der evalingelika Bäcker, der keine Hochzeitstorte für eine Homogochzeit backen will?
      7 5 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 23:35
      Highlight Dass es in Frankreich selbst Orte gibt, wo Frauen nicht erwünscht ist, ist ein Skandal, ohne Frage! Aber wer trägt die Verantwortung dafür? Sind es wirklich die Muslime alleine? Wo genau liegt schon wieder das Gewaltmonopol in einem Staat?
      5 6 Melden
    600
  • w'ever 15.12.2016 16:47
    Highlight keine angst. die herren aus dem 93 werden schon noch in frankreich und mit den westlichen gepflogenheiten intergriert
    37 29 Melden
    • Walter Sobchak 15.12.2016 17:47
      Highlight und dann werden sie Demokratie und Menschenrechte in die Welt hinaustragen und glücklich leben bis ans Ende ihrer Tage..
      41 2 Melden
    600
  • Rabbi Jussuf 15.12.2016 16:43
    Highlight Schockierende Reportage?
    Merkt Ihr erst jetzt, was doch schon seit Jahrzehnten allgemein bekannt ist.

    Paris? Lyon?
    Selbiges gilt auch für Marseille, Toulouse, etc.
    172 8 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 17:25
      Highlight Die Fehler des französischen Staates bezüglich dem Umgang mit Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien sind seit Jahrzehnten bekannt.
      39 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 17:28
      Highlight Richtig.
      22 8 Melden
    • w'ever 15.12.2016 17:50
      Highlight @sapere aude
      kannst du mir das bitte erklären was das mit dem französischen staat und den umgang mit dem einwanderern zu tun hat?
      ich sehe den fehler nicht beim franz. staat, aber ich würde gerne deinen punkt hören. merci
      17 9 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:22
      Highlight w'ever, gibt verschiedene Beispiele dafür. Wir können mit dem Algerienkrieg beginnen, welcher unter anderem eines jener Ereignisse darstellt, welches bis heute zur Radikalisierung beiträgt. Bekanntlich konnte Frankreich trotz Kriegsverbrechen und massiven Einsatz militärischer Gewalt die Unabhängigkeit von Algerien nicht verhindern. Im Zuge des folgenden Bürgerkrieges und entstehende Diktatur sind viele pro französische Algerier nach Frankreich geflüchtet, da sie in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten mussten. Doch Frankreich tat sich mit diesem Erbe schwer.
      17 12 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:26
      Highlight Die maghrebinische Minderheit sind bis heute Bürger zweiter Klasse, in Algerien mit dem Leben bedroht, in Frankreich diskriminiert, leben diese seit Generationen in den Banlieues ohne richtige soziale Aufstiegschancen.
      Nicht ohne Grund werden in der Schweiz Flüchtlinge wenn immer es geht auf verschiedene Gemeinden verteilt um eine Durchmischung zu gewährleisten und das Risiko von Getthobildung zu verhindern. Etwas was Frankreich sträflich vernachlässigt wurde. Die Einwanderer wurden sich selbst überlassen, ein bis heute nachwirkender Fehler.
      27 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 18:33
      Highlight Der Zusammenhang "Bürger zweiter Klasse" und obiger Sachverhalt erschliesst sich mir nicht ... gabs solche Kaffees in den Judenvierteln Prags, Wiens etc. auch ? Oder (haha, sei mir verzogen) etwa in der Langstrasse?
      14 18 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 18:50
      Highlight Stipps, was den Umgang mit der jüdischen Bevölkerung anbelangt, hat sich Europa mit oder ohne Hitler nicht mit Ruhm bekleckert.
      13 6 Melden
    • w'ever 15.12.2016 18:56
      Highlight @sapere aude
      ok danke für deine sicht der dinge.
      2 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.12.2016 20:24
      Highlight @Sapere Aude: nicht ausweichen - das mit Ruhm bekleckert bestreitet niemand - wieso haben die Juden nicht genauso "reagiert" in ihren Ghettos?!
      5 5 Melden
    • Sapere Aude 15.12.2016 22:00
      Highlight "wieso haben die Juden nicht genauso "reagiert" in ihren Ghettos?!"
      Nur weil Unterdrückte sich nicht wehren, heisst dass nicht, dass die Unterdrückung auf irgendeine Weise legitim wäre.
      Ausserdem ist Geschlechtertrennung bei den jüdischen Orthodoxen weit verbreitet, ob in der Synagoge oder im koscheren Restaurant. Die Diskriminierung von Frauen finden wir sowohl im Christentum, Islam wie auch im Judentum.
      8 6 Melden
    • saukaibli 16.12.2016 07:29
      Highlight @Stipps: Auch die Juden haben in ihren Stadtviertel streng nach ihren eigenen Gesetzen gelebt.
      3 0 Melden
    600
  • Commander 15.12.2016 16:38
    Highlight Traurig, bedrückend und bei uns undenkbar.
    Irgendwann wird sich diese Steinzeitkultur hoffentlich erledigt haben.
    126 9 Melden
    • majcanon 15.12.2016 16:59
      Highlight Oder sich im schlimmsten Fall auch noch beinuns etablieren...
      54 19 Melden
    • Jarl Ragnar 15.12.2016 17:27
      Highlight Bei uns leider nicht undenkbar im raum stadt luzern gibt 2-3 solche orte. Man muss nur genau hinsehen
      55 16 Melden
    • bcZcity 15.12.2016 18:12
      Highlight @Jarl
      In Zürich auch, nennt sich Männer-Toilette! Da haben Frauen nichts verloren!
      19 30 Melden
    • Raw Olu 16.12.2016 17:08
      Highlight Jarl: du kannst mir bestimmt sagen, wo diese Orte sind. Ich als Stadtluzerner, der in allen Quartieren unterwegs ist, habe solcherlei noch nicht angetroffen. Gerne würde ich Mal einen Augenschein davon nehmen, denn dagegen müsste man vorgehen. Ich vermute jedoch, du erzählst Unsinn, um ein wenig Stimmung zu machen
      4 0 Melden
    • Natürlich 17.12.2016 08:29
      Highlight Wo in Luzern soll das sein?
      Baselstrasse?
      Bin Stadtluzerner seit Geburt, das wäre mir jetzt aber ganz was neues😱
      3 0 Melden
    600

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