Schweiz

Massenkarambolage auf der A3 – mehrere Verletzte 

Publiziert: 16.10.16, 11:18 Aktualisiert: 16.10.16, 11:41

Auf der Autobahn A3 bei Mülligen ist es in der Nacht auf gestern zu einem Massencrash gekommen. Insgesamt waren zwölf Fahrzeuge involviert. Eine Person wurde mittelschwer verletzt, fünf Menschen leicht. 

Die Rettungskräfte waren rasch vor Ort. Der Grund für den Unfall ist plötzlicher Nebel, wie die Kapo Aargau mitteilt. Die Karambolage ereignete sich um 23 Uhr Richtung Basel. Die Strasse war bis 7 Uhr gesperrt. 

Hol dir die catson-App!

Deine Katze würde catson 5 Sterne geben – wenn sie Daumen hätte.
8 Kommentare anzeigen
8
Logge dich ein, um an der Diskussion teilzunehmen
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Charlie Runkle 16.10.2016 21:55
    Highlight Mal alle greise ausmustern wär genauso nützlich. Ich finde sie gefährlicher als junglenker. Die alten Leute haben zum Teil einfach nicht mehr die nötige Flexibilität und Reaktion um im alltagsverkehr zurecht zu kommen.
    6 5 Melden
    600
  • Dragonlord 16.10.2016 11:59
    Highlight Genug Abstand halten kann leben retten. Ich erlebe es tagtäglich auf der Strasse, wie oft zu wenig Abstand gehalten wird. Ob unbewusst oder bewusst, beides ist gefährlich und kann ganz einfach vermieden werden: Abstand halten und nicht drängeln.
    43 2 Melden
    • pamayer 16.10.2016 19:17
      Highlight Und Höchstgeschwindigkeit einhalten!
      Und bitte nüchtern.
      Und smartphone weg!
      25 4 Melden
    • E. Edward Grey 16.10.2016 21:02
      Highlight @pamayer: bei Nebel würde ich doch stark darum bitten nicht unbedingt die Höchstgeschwindigkeit einzuhalten. Angepasste Geschwindigkeit ist das Schlüsselwort un dabei ist der eigene Bremsweg in Verbindung mit der Sichtweite korrekt abzuschätzen.
      13 0 Melden
    • Amboss 16.10.2016 22:10
      Highlight Das Problem: Wenn du genügend Abstand hältst, dann kannst du sicher sein, er fährt dir einer vor d Schnörre. Egal ob rechte oder linke Spur.

      Finde es extrem, wie aggressiv gefahren wird, jede noch so kleine Lücke wird gleich geschnappt.

      Fahre seit zehn Jahren regelmässig Auto, finde, es wird immer aggressiver gefahren. Ist aber nur subjektiv
      10 4 Melden
    • Restless Lex 17.10.2016 09:07
      Highlight @Amboss: Das ist das dauernde Argument, dass dir einer in die Lücke fährt, wenn du genügend Abstand hast. Der Witz dabei, die fahren auch rein, wenn du zu wenig hast! Wenn du genug Abstand hältst, fährst du nicht nur sicherer sondern sparst dabei auch noch Benzin und Nerven. Natürlich ist es störend, wenn dir vor einer Ausfahrt dauernd irgend welche Deppen noch rein schiessen aber du kommst deswegen nicht später an, sie nebenbei nur unwesentlich früher!, dies aber mit einem unnötig hohen Risiko. Ergo Fuss vom Gas, Abstand halten und Ruhe bewahren.
      6 1 Melden
    • Amboss 17.10.2016 11:19
      Highlight @Lex: mein Kommentar soll keineswegs quasi eine Entschuldigung sein für zu nahes auffahren.
      Denn wie du sagst: Egal wie klein die Lücke ist, sie wird ausgenützt.

      Es ist nur eine Feststellung. Fährt man in vernünftigem Abstand, so ist sofort einer dazwischen.
      Aber wie du sagst: Zurückfallen lassen, weiterfahren. Schneller ist man kaum.
      1 0 Melden
    • pamayer 17.10.2016 12:57
      Highlight @mr grey
      ja, stimmt: angepasste geschwindigkeit.
      ich meinte einfach generell die höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten.

      im grunde genommen wäre es ganz einfach wenn:
      - höchstgeschwindigkeiten nicht überschritten bzw geschwindigkeit angepasst würde

      - vortritte gewährt würden

      - nüchtern und telefonfrei gefahren würde.

      die unfälle UND die staus würden massiv zurückgehen.
      aber, wie amboss 'subjektiv' ausführt, wird heutzutage massiv aggressiver gefahren. kann das leider nur bestätigen.
      unfälle und staus sind die folge (nebst co2 ausstoss und erhöhte lärmbelästigung).
      schade.
      0 0 Melden
    600

Verdächtiger nach Tötungsdelikt vor Berner «Dead-End» in Genf gefasst

Nach dem gewaltsamen Tod eines 32-jährigen Mannes bei einem Berner Nachtclub hat die Genfer Polizei am Donnerstag einen Tatverdächtigen gefasst. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Somalier.

Ihm wird vorgeworfen, am frühen Sonntagmorgen beim Club «Dead-End» beim Henkerbrünnli einen 32-jährigen Schweizer getötet zu haben. Der Mann gehörte zum Mitarbeiter-Team des Clubs, war aber zur Tatzeit nicht im Dienst.

Der Chef des Clubs hatte bereits am Donnerstag gegenüber Medien vermutet, dass es …

Artikel lesen