Sport
FIFA

Was die FIFA Ihnen verheimlichen will: So zoffen sich Blatter und Putin wirklich – glauben wir zumindest

Fischers Sepp fischt frische Fische.
Fischers Sepp fischt frische Fische.Bild: AFP
«Sepputin» ist eine Lüge

Was die FIFA Ihnen verheimlichen will: So zoffen sich Blatter und Putin wirklich – glauben wir zumindest

Nichts geht über eine gute Männerfreundschaft! Obwohl die kritischen Stimmen gegen die Fussball-WM 2018 in Russland immer lauter werden, hält Sepp Blatter fest zu seinem Kumpel Wladimir Putin. Doch das ist alles nur Show!
29.10.2014, 15:3429.10.2014, 15:54

Natürlich hat der FIFA-Präsident auch gestern zum Gipfeltreffen in Moskau den grossen Honigtopf mitgebracht: «Die FIFA unterstützt Russland bedingungslos. Wir vertrauen dem Land und seiner Regierung auf ganzer Linie.» 

Anschliessend freut sich Blatter wirklich mega, mega, mega, ein Teil der Enthüllungszeremonie des offiziellen Logos für die WM 2018 zu sein.

Doch watson weiss: Die ganze Freundschafts-Sause zwischen «Sepputin» ist nur inszeniert! In Wahrheit können sich die beiden Machtmenschen gar nicht leiden. Glauben Sie nicht? Hier kommt die Diashow unserer Beweise:

1 / 13
«Sepputin»
Bild: AFP
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Heim-WM und die Hockey-Nati: In diesem Jahrtausend alles andere als eine Erfolgsgeschichte
Der Fälschungsskandal rund um Patrick Fischer sorgt einen Monat vor dem Start der Heim-WM für viel Unruhe in der Hockey-Schweiz. In diesem Jahrtausend stehen Weltmeisterschaften im eigenen Land für die Schweizer unter einem schlechten Stern.
Es hätte der letzte grosse Auftritt von Patrick Fischer als Nati-Trainer werden sollen. An der Heim-WM wollte Fischer nach zuletzt zwei verlorenen Finals in Serie endlich die Goldmedaille gewinnen und die Schweiz erstmals zum Weltmeistertitel coachen. Dazu wird es nun aber nicht kommen, denn Fischer wurde nach seinem Fälschungsskandal per sofort entlassen und durch seinen designierten Nachfolger Jan Cadieux ersetzt.
Zur Story