Zentralschweiz
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Gotthard-Strassentunnel vier Nächte lang gesperrt



ARCHIV - ZUM KAMPAGNENSTART ZUR ABSTIMMUNG AM 28. FEBRUAR 2016, DURCH BUNDESRAETIN DORIS LEUTHARD STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Das Tunnel Einfahrtsportal des Gotthard Strassentunnel in Goeschenen anlaesslich einer Medienfuehrung durch den Gotthard Tunnel von Freitag 4. September 2015 bei Goeschenen.

Bild: KEYSTONE

Der Gotthard-Strassentunnel wird auf Vordermann gebracht und darum Ende März und Anfang April während vier Nächten gesperrt. Der Personenverkehr kann über die San Bernardino Route ausweichen. Schweren Güterfahrzeuge werden ab 21.30 Uhr im Norden und Süden angehalten.

Die Autobahn A2 ist wegen der Unterhaltsarbeiten zwischen Göschenen und Airolo vom 30. März bis 3. April jeweils von 22 bis 5 Uhr gesperrt, wie die Urner Baudirektion am Donnerstag mitteilte. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • champedissle 27.03.2020 15:09
    Highlight Highlight Warum sperrt man nicht den Gotthardtunnel für den Personenverkehr ab Montag bis zum 15.4., damit keine Verrückten ins Tessin in die Osterferien fahren und danach Hunderte umbringen. Warentransporte per LKW bleiben erlaubt.
  • Fip 26.03.2020 15:39
    Highlight Highlight Der Osterverkehr wird sich dieses Jahr hoffentlich zurückhalten, ihr könnt euch Zeit lassen!
  • wolge 26.03.2020 13:52
    Highlight Highlight Passt ja perfekt. Derzeit will wohl kaum jemand in den Tessin...

    Transporte natürlich ausgenommen...
    • Baba 26.03.2020 16:00
      Highlight Highlight Es geht nicht nur ums "wollen". Man sollte zZt nicht ins Tessin, wenn man nicht wirklich dort wohnt.

      Auch ein allfälliger Zweitwohnsitz im TI sollte mMn jetzt nicht genutzt werden. Das Risiko, im TI zu erkranken und dann dem dortigen, eh schon überlasteten Gesundheitswesen zur Last zu fallen, ist einfach zu gross! Jetzt ist nicht die Zeit für Egoismus.

      Im Moment gilt ganz einfach: #StayTheFuckAtHome 🤷🏼‍♀️
    • P. Meier 27.03.2020 10:19
      Highlight Highlight @Baba; schauen Sie sich dich mal die aktuellen Fallzahlen an. Der TI ist nicht mehr der absolute Hotspot in der Schweiz. Er war als erster Kanton massiv betroffen und daher wohl immer noch im Fokus. Nur sollte man trotz Fokussieren die Scheuklappen weg legen.
    • Baba 27.03.2020 10:51
      Highlight Highlight @P. Meier - habe ich irgendwo was von "absolutem Hotspot Tessin" geschrieben 🤔? Nein - wieso also gleich so bissig (Scheuklappen weg)? Schlägt Ihnen etwa das Zuhause-bleiben-müssen aufs Gemüt?

      Im Artikel geht's um die Schliessung des Gotthardtunnels (UR - TI). Übrigens habe ich bezüglich der jetzigen Nutzung von Zweitwohnsitzen die gleiche Meinung Ferienwohnungen in jeder Region der Schweiz.

      Angesagt ist jetzt Verantwortung, Rücksichtsnahme und Solidarität - nichts anderes.

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