DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Radio SRF sendet die News bald aus Zürich – 70 Mitarbeitende betroffen



Die Radionachrichten des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) werden am 1. Dezember erstmals aus Zürich und nicht mehr aus Bern gesendet. Diese Woche haben die Bauarbeiten für die neuen Studios im Leutschenbach begonnen.

Eingebaut werden aktuell drei Studios im bereits bestehenden News- und Sportcenter des Leutschenbachs, wie SRF-Direktorin Nathalie Wappler am Donnerstag an einer Online-Medienkonferenz bekanntgab.

Die neue SRF-Direktorin Nathalie Wappler spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 5. November 2018 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nathalie Wappler, SRF-Direktorin. Bild: KEYSTONE

Von hier werden künftig die Radionachrichten und SRF 4 News gesendet. Rund 70 Mitarbeitende werden dafür von Bern nach Zürich verschoben. Die Bauarbeiten seien wegen Corona erschwert, sagte Wappler. Damit sich die Anwesenden möglichst wenig mischen würden, werde auch nachts gearbeitet.

Der Standort Zürich wird gemäss SRF zum Zentrum für Aktualität und digitale Entwicklung. In Bern bleiben die Redaktionen für Hintergrund und Analyse, darunter auch das «Echo der Zeit».

Baustart für die «Radio Hall»

Auch das zweite grosse Bauprojekt von SRF, die «Radio Hall», ist mittlerweile angelaufen. Seit Anfang Februar wird im Leutschenbach am Ersatz für das Zürcher Radiostudio Brunnenhof gebaut.

Der Umbau einer Halle für Betriebsfahrzeuge zur «Radio Hall» dürfte rund ein Jahr dauern. Danach werden bis Ende August 2022 die Redaktionen von Radio SRF 1, SRF 3, Virus und Musikwelle schrittweise hierhin verlegt.

Die Stadt Zürich wird das leerstehende Radiostudio Brunnenhof anschliessend mieten und darin ein Schulhaus einrichten. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Da sind die meistgezeigte Spielfilme im SRF (1995-2019)

Diese Kinderserien-Figur hat einen Riesenpenis und löst eine Kontroverse aus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Kann nur noch 60 statt 90 Kilo drücken» – so geht es den Pumpern nach dem Shutdown

Nach vier Monaten ohne Gyms können Fitness-Enthusiasten endlich wieder Gewichte stemmen. Die Kräfte sind aber arg geschwunden, wie ein Augenschein in einem Berner Fitnessstudio zeigt.

Endlich wieder Muskeln stählen: Kurz nach sieben Uhr tummeln sich im Fitnessstudio «Basefit» im Berner Lorrainequartier knapp 15 Personen.

Rémy (29) hat gerade eine Runde Bankdrücken hinter sich. Der Fitness-Shutdown hat bei ihm deutliche Spuren hinterlassen: «Statt 90 schaffe ich beim ‹Bench› nur noch 60 Kilo. Ich habe in vier Monaten ein Drittel meiner Muskelkraft verloren», sagt er zum watson-Reporter.

Dementsprechend froh sei er, wieder im Studio trainieren zu dürfen. «Es ist einfach ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel