CVP
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ZU DEN EIDGENOESSISCHEN WAHLEN VOM 18. OKTOBER 2015 STELLEN WIR IHNEN ZU DEN RUECKTRITTEN VON NATIONAL- UND STAENDERAETEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - WEITERE BILDER FINDEN SIE AUF UNSERER WEBSEITE

Christophe Darbellay. Bild: KEYSTONE

Ex-CVP-Präsident Christophe Darbellay ist Vater eines unehelichen Kinds geworden



Christophe Darbellay ist am Dienstag zum vierten Mal Vater geworden, allerdings ist das Kind nicht von seiner Frau. «Als ich im vergangenen Dezember, bevor ich meine Amtstätigkeit in Bern beendete, eine Nacht mit einer Frau verbrachte, habe ich einen schweren Fehler begangen», wird der ehemalige Präsident der CVP vom Sonntagsblick zitiert. 

Bei seiner Frau habe er sich ­entschuldigt: «Ich bereue mein Verhalten zutiefst und ich habe meine Ehefrau und meine Familie um Verzeihung ­gebeten.» Offenbar werden die beiden zusammen bleiben. Darbellay gibt zudem an, das Kind bereits vor der Geburt anerkannt und die «finanziellen Verpflichtungen geregelt» zu haben.

2017 will er sich in die Walliser Regierung wählen lassen. «Mir ist bewusst, dass ich viele Freunde und Freundinnen, Wählerinnen und Wähler mit meinem Verhalten verletze oder enttäusche. Ich bitte sie um Verzeihung», so der 45-Jährige.

Als Parteichef wurde Christophe Darbellay nicht müde zu betonen: «Kinder sind die Zukunft des Landes.» Im Parteiproramm anerkennt die CVP die «Familie als eine unersetzbare und im Wesen des Menschen liegende soziale Institution an». Gleichzeitig stelle die Partei «nicht die Familienform, sondern das Wohl der Kinder ins Zentrum ihres politischen Schaffens», heisst es dort. (kri)

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81Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dave957 12.09.2016 05:01
    Highlight Highlight Nur 1 Nacht... Da lachen ja die Hühner😂
  • Spooky 12.09.2016 02:40
    Highlight Highlight Die Menschen sollten endlich begreifen, dass Sex die stärkste Kraft ist im Universum. Die Moral war schon immer pervers und sogar schon immer total daneben.
  • Oxymora 12.09.2016 02:15
    Highlight Highlight Als gläubiges Mitglied der römisch-katholischen Kirche und der CVP wird Christophe Darbellay ab 2017 im Wallis mitregieren. Und er kann dann seinen Schäflein weiterhin römisch-katholische-Werte vermitteln. Jesus hat sich ja auch für C.D. am Kreuz geopfert und ihm so Sünde, Fluch und Strafe stellvertretend 2000 Jahre im Voraus abgenommen. Und sollte C.D. nicht mehr gewählt werden, ja dann hat wohl der Teufel die Hand im Spiel.
  • planeto 11.09.2016 23:55
    Highlight Highlight Juhuu das Sommerloch ist vorbei. Jetzt gibt es wieder Themen mit herlichen Kommentaren. Neben diesem Artikel geällt mir die Thematik "Musik hören während dem Telefon aufladen" besonders gut.
  • Cerulean 11.09.2016 23:22
    Highlight Highlight Ich erinnere mich an Vorträge und Interviews mit Herrn Darbellay in denen er allen erklärte, warum er aus religiösen Gründen gegen die "Ehe für Alle" ist.

    Aber die Geliebte schwängern.

    #wrongonsomanylevels
  • na ja 11.09.2016 22:47
    Highlight Highlight Na und? Hätte die Frau das Baby denn abtreiben sollen? Dann wäre der Aufschrei noch grösser gewesen! Ich hoffe nur fürs Kind, dass es nicht ein Leben lang darunter leiden muss. Denn nicht nur Kinder sind zu Kindern nicht nett, auch Erwachsene!
  • Zing1973 11.09.2016 21:49
    Highlight Highlight Kondome gibt es in der Apotheke zu kaufen.Schon der Gesundheit zuliebe...hat Christophe Darbellay mal an sowas gedacht?
    • planeto 11.09.2016 23:45
      Highlight Highlight Dann hätte er die Regeln des Papstes gleich zweimal gebrochen. Einmal ist keinmal!
  • Denverclan 11.09.2016 21:18
    Highlight Highlight Ich möchte noch anfügen, dass es für das Kind und die Mutter auch nicht so schön ist als Fehler benannt zu werden....Wenn schon dazu stehen, dann richtig! Man schläft nicht ohne Grund mit einer "fremden" Person. Im nachhinein kann man immer alles entschuldigen, aber die"Tat" zählt, und die ist gewollte Realität! Wir müssen aufhören immer alles zu relativieren, getan ist getan! Der Schreibende möchte nicht urteilen, nur erklären. Die Menschheit hat nur dann eine Chance zu überleben, wenn sie zu ihren Schwächen steht und respektvoll damit umgeht. Wohl der einzige Weg aus dem Dilemma....
  • Mate 11.09.2016 20:10
    Highlight Highlight Ein unehliches kind eines politikers sollte normalerweise nicht zu schlagzeilen führen, sind ja auch nur menschen. Aber das es genau einen christen trifft, der sich immer auf schweizerische und christliche werte beruft, muss ich schon schmunzeln.
  • Capodituttiicapi 11.09.2016 19:53
    Highlight Highlight Ich lese hier viel von Fehler macht jeder. Ich finde es zu tiefst stossend! So ein Fehler (Seitensprung) ist für mich unverzeihlich. Man ist doch voll bei Sinnen und Herr Darbellay hat bewusst mit dieser Frau, bewusst, ohne Kondom geschlafen. Man kann doch nicht jemanden lieben und eines Abends eine andere f*****. Bin ich da so altmodisch?
    • Spooky 11.09.2016 20:20
      Highlight Highlight "Bin ich da so altmodisch?"
      Ja.
    • Luca Brasi 11.09.2016 21:25
      Highlight Highlight Der Frieden innerhalb der Familie ist das wichtigste. Ich darf aber Don Corleone daran erinnern, dass sein ältester Sohn Santino ebenfalls ein aussereheliches Verhältnis mit Signorina Mancini eingegangen ist, einen männlichen Erben gezeugt und dies schlussendlich zu "Der Pate III" geführt hat. Ob das nun schlecht war, überlasse ich den geschätzten Lesern. :)
    • DrMabuse 13.09.2016 10:51
      Highlight Highlight Wer sagt den hier dass er seine Frau liebt?
  • Lowend 11.09.2016 18:52
    Highlight Highlight Nach Durchsicht der Kommentare wage ich zu sagen, dass das Versenden von privaten Bildchen eines Grünen Lokalpolitikers viel mehr Empörung ausgelöst, hat als das uneheliche Kind eines bürgerlichen Nationalrats und ehemaligen Parteipräsident einer christlichen Partei.

    Ein Schelm, wer "Böses" dabei denkt?
    • Luca Brasi 11.09.2016 21:19
      Highlight Highlight Seid fruchtbar und vermehret euch.
      Ein süsses Baby mehr auf der Welt. Kann man da dem Herrn Papa wirklich böse sein. ;D
  • Denverclan 11.09.2016 18:52
    Highlight Highlight Der werfe den ersten Stein, möchte nicht wissen wieviele einen Seitensprung begehen, sowohl Physisch wie Psychisch....und auch Vorbilder sein sollten, zB. gegenüber den eigenen Kindern. Als Person von öffentlichem Interesse und Präsident sollter er jedoch zurücktreten, hat aber nichts mit Moral zu tun, aber mit Konsequenz. Als Mensch muss man einfach akzeptieren, dass man nicht perfekt ist. Die Ideologie die man öffentlich vertritt muss zu 100% gelebt werden, dass gilt für alle Politiker!!! Es gibt nichts zu verzeihen, es gilt die Konsequenzen zu tragen. Das ist alles!
  • pamayer 11.09.2016 18:25
    Highlight Highlight C. V. P
    köstlich. Realsatire in ihrer schönsten Form.

    Fast schade, dass die Ehefrau nichtvden schuh / scheidung gibt. Dann wäre er vor gott ganz unten durch.
  • RETO1 11.09.2016 17:02
    Highlight Highlight worin besteht eigentlich der grosse Fehler von Darbellay?
    - dass er sich mit einer Frau vergnügte
    - dass er das Kondom in der Hitze des Gefechts vergessen hat
    - dass er wie viele Andere einen Seitensprung gewagt hat
    - dass er CVP angehört
    - dass er's mit einer Frau die nicht verhütet treibt
    - dass er noch zeugungsfähig ist
    - dass er finanziell für das Kind aufkommt
    sehe keine Fehler.... und ihr?
  • Madison Pierce 11.09.2016 15:31
    Highlight Highlight Ein uneheliches Kind wäre Privatsache, wenn er nicht in der CVP wäre. Aber seine Frau zu betrügen zeigt einen schlechten Charakter, egal von welcher Partei er ist. Das warˋs wohl mit dem Bundesrat. Politiker, ganz besonders in der Exekutive, sollten ihre Triebe im Griff haben.
    • Calvin Whatison 11.09.2016 16:45
      Highlight Highlight Das mit dem Bundesrat finde ich einen interessanten Ansatz. Warum überhaupt wurde das publik, wollte man Ihm Schaden damit?
    • RETO1 11.09.2016 16:53
      Highlight Highlight warum eigentlich muss ein Politiker seine Triebe im Griff haben?
  • rodolofo 11.09.2016 15:03
    Highlight Highlight Wichtig ist jetzt, dass Darbellay für seinen jüngsten Spross ein guter Vater ist!
    Wenn er bei seinen engstirnigen Christen nicht mehr geduldet werden sollte, gäbe es für ihn immer noch einen Übertritt zu den Muslimen.
    Die sehen das mit mehreren Frauen nicht so eng.
    Was den Muslimen hingegen sehr wichtig ist, ist das Kind, und dass ein Vater für alle seine Kinder sorgt!
    Mehrere Frauen zu haben kommt also für einen rechtschaffenen Muslim nur dann in Frage, wenn die materielle Grundlage dafür ausreicht!
    Und bei Darbellay wäre diese Voraussetzung ja zweifellos erfüllt.
    Und dann: Gründung der MVP?
    • Hierundjetzt 11.09.2016 15:39
      Highlight Highlight Klar. In der westlichen Welt ist Polygamie erlaubt😂 Manchmal Rodolfo...🙄
  • drjayvargas 11.09.2016 15:00
    Highlight Highlight Tja, unten hart und oben weich ...
    • Calvin Whatison 11.09.2016 16:18
      Highlight Highlight Volltreffer 👍👌
  • Zeit_Genosse 11.09.2016 14:18
    Highlight Highlight Wie lange geht es, bis die Mutter des "Ausrutscherbabys" von den Medien in die Öffentlichkeit gezerrt wird? Kann sie sich verstecken und ihr Kind ruhig annehmen und vorerst einfach Mami bleiben? Wenn die Öffentlichkeit sie stützt, kann das Kind normal wachsen. Der Politiker versteht unter Verantwortung Geld zur Verfügung zu stellen. Doch Vaterliebe wird der Vater von anderen Kindern nicht aufbringen. Zu wichtig ist ihm der Schein seiner Jetzt-Familie, zu der er stehen und sich emotional vom anderen Kind und Frau (hatte ja Sex mit ihr) abgrenzen muss, dass nicht alles zerfällt. Schwierig.
  • seventhinkingsteps 11.09.2016 14:09
    Highlight Highlight Tja, Verhüten liegt nicht drin und heiraten geht wegen der Heiratsstrafe nicht
    • Hierundjetzt 11.09.2016 15:40
      Highlight Highlight 😂😂😂
  • philosophund 11.09.2016 13:37
    Highlight Highlight die SRF könnte wirklich ein Stück von diesem CH Politschauspiel abschneiden und eine neue Telenovela auf die Beine stellen... sex, intrigen, macht, kohle..
    vom aargau (glarner) über wallis (darbellay) bis zug (spiess, hürlim.) usw...
    • Maria B. 11.09.2016 16:57
      Highlight Highlight Den Roman Burger und den Gerry Müller der Vollständigkeit nicht vergessen ;-)!

      Könnte man auch in den unsterblichen Dauerbrenner "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" integrieren...
    • michiOW 11.09.2016 17:14
      Highlight Highlight Müller nicht vergessen, sonst wird im Herrliberg bald von SVP-Bashing
  • philosophund 11.09.2016 13:29
    Highlight Highlight ...oder sein kondom riss. aber ein gummi-rutscher scheint mir plausibler.

  • Gähn on the rocks 11.09.2016 13:19
    Highlight Highlight Ich versteh die Aufregung nicht ganz. Da reiht er sich doch nur ein in eine ellenlange Galerie der "Mächtigen Männer der Geschichte". Z.B. Henri V., Mitterrand oder Putin, usw.
    Und ja, ich finde Frauen, die mit mächtigen und verheirateten Männern schlafen unbeschreiblich dämlich. Aber, das hat es dchon immer gegeben und wird auch nicht aufhören. What ever.
    • philosophund 11.09.2016 13:47
      Highlight Highlight what ever? ich finde es amüsant, wenn verheiratete walliser urkatholiken herumpoppen und dabei schwängern.
    • Gähn on the rocks 11.09.2016 15:37
      Highlight Highlight Naja, eventuell ist es amüsant. Aber bestimmt nicht aufregend, oder gar schockierend. Wie gesagt, eigentlich ganz gewöhnlich und gängig.
    • olga 11.09.2016 15:44
      Highlight Highlight Du findest Frauen dämlich, die mit mächtigen verheirateten Männern schlafen? Was ist den mit den Männern selbst? Ist hier etwa auch die Frau schuld?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dääd 11.09.2016 13:06
    Highlight Highlight Eine Anthropologin sagte mal zu mir: "Der Mensch ist geschaffen für die Monogamie, aber er hat einen Hang zur Polygamie." Quod erat demonstrandum. (Übrigens blieb es beim Gespräch mit der Anthropologin.)
    • Gähn on the rocks 11.09.2016 15:37
      Highlight Highlight 😜
  • Denk nach 11.09.2016 12:48
    Highlight Highlight Fehler macht jeder.

    Die Frage als Wähler stelle ich mir trotzdem: Ist die fehlende Loyalität gegenüber der Familie und Frau ein Anzeichen, dass es mit der Loyalität gegenüber dem Stimmbürger auch schlecht bestellt ist?
    • rodolofo 11.09.2016 17:41
      Highlight Highlight Es war ja kein Fehler!
      Ein Kind ist froh, dass dieser "Ausrutscher" passiert ist, denn dank diesem Abweichen von einem Gutbürgerlichen Prinzip lebt es jetzt!
      Und nur das zählt!
      Die anderen Kompliziertesten sind läppisch, lästig und lassen sich lösen.
      Gut gemacht, Darbellay!
      Du brauchst Dich nicht zu schämen!
      Bist ein potenter Hengst...
    • Denk nach 11.09.2016 22:02
      Highlight Highlight Da haben sie recht, es gibt nichts wichtigeres als die Vermehrung der Rasse Mensch. Die Betrachtungsweise ist wohl ausschlaggebend ob es ein Fehler war oder nicht.

      Hoffen wir, das Kind wird nicht nur ausschließlich finanzielle Unterstützung erfahren.
  • Sumsum 11.09.2016 12:30
    Highlight Highlight Interessiert das wirklich jemand?
    An die Moral Fraktion "... werfe den ersten Stein."
    • TanookiStormtrooper 11.09.2016 13:00
      Highlight Highlight HIER ICH! Gebt mir einen Stein! Ich machs!
    • Roaming212 11.09.2016 13:17
      Highlight Highlight Ich werf den zweiten!
    • Volande 11.09.2016 14:29
      Highlight Highlight Amüsiert das jemanden, wäre die korrekte Frage; zu beantworten mit: in nomine patris et filii, amen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 11.09.2016 11:57
    Highlight Highlight Wer jeden Sonntag in die Kirche rennt hat wohl viel zu beichten.
    • Rittiner Gomez (1) 11.09.2016 13:11
      Highlight Highlight wieso?
    • goschi 11.09.2016 16:22
      Highlight Highlight Ist ja auch doof, jeden Sonntag in die Kirche und dann nichts zu beichten haben, stell dir DIESE Peinlichkeit mal vor!

      Da muss man sich schon etwas anstrengen, um diese Pflicht auch auszufüllen.
  • rodolofo 11.09.2016 11:56
    Highlight Highlight Na und?
    geht uns das irgend etwas an?
    • Cyman 11.09.2016 12:17
      Highlight Highlight Das ist die richtige Frage. Ich meine: Nein
    • Jason84 11.09.2016 12:24
      Highlight Highlight Daher das er, als Politiker, eine völlig andere Lebensweise propagiert. Ganz klar Ja!
    • Oban 11.09.2016 12:27
      Highlight Highlight Jein, er ist eine öffentliche Person und dann auch noch in einer Partei die Werte/Themen vertritt wie kein Sex vor der Ehe oder Kondomverzicht. Eines der beiden hat er nicht eingehalten, besser wärs gewesen wenn er nicht aufs Kondom verzichtet hätte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 11.09.2016 11:51
    Highlight Highlight Den Pipi nicht im Griff!
    Das arme Kind, es war scheinbar ein grosser Fehler, sagt er selbst. Als leiblicher Vater ist diese Aussage alles andere als christlich, sein Kind (indirekt) als grossen Fehler zu bezeichnen. Da war nicht das Kind im Zentrum, sondern sein Ego und der Machtanspruch politisch relevant zu bleiben. Hätte kein Kind aus dem Seitensprung resultiert, hätte er sich womöglich durchs Leben gelogen. Vielleicht gebeichtet und gut ist...

    Vieles kann im Leben passieren, doch dann muss man als Politiker konsequent bleiben und nicht die Welt um das Problem biegen wollen.
    • Karl33 11.09.2016 12:20
      Highlight Highlight Als christlicher Fundi-Politiker ist er ein frecher Heuchler.

      Aber was den Pipi nicht im Griff anbelangt: es brauchte auch noch eine Frau dazu. Einmal Sex mit einem Bekannten, und dann gleich schwanger werden. Entweder ist diese Frau naiv+dumm oder hat es darauf angelegt bzw in Kauf genommen, geschwängert zu werden. So ein Cervelat-Promi-Kind finden etliche noch cool, und finanziell ist bei Darbelley auch alles geregelt. Lucky Punch. Ausser für das Kind, das von Anfang an ohne Vater aufwächst.

    • Inti 11.09.2016 12:46
      Highlight Highlight @Karl33

      Warum bitte soll jeweils nur die Frau dafür verantwortlich sein, eine Schwangerschaft zu verhindern?

      Genau so gut könnte man doch sagen: "Einmal Sex mit einer Bekannten, und dann gleich Vater werden. Entweder ist dieser Mann naiv+dumm oder hat es darauf angelegt bzw in Kauf genommen, zu schwängern."
    • rodolofo 11.09.2016 12:51
      Highlight Highlight Ich habe nicht gewusst, dass Darbelai indirekt gesagt hat, sein Kind sei ein grosser Fehler!
      Darum nehme ich meine obige Meinung zurück!
      Die heuchlerische Doppelmoral dieses gestandenen CVP-Politikers verdient sehr wohl eine öffentliche Überprüfung und Debatte über unsere "Christliche Leidkultur"...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 11.09.2016 11:40
    Highlight Highlight Wasser predigen und Wein trinken....
    • goschi 11.09.2016 14:37
      Highlight Highlight Das Wallis hat eben guten Wein, da wärs ja Schade drum, den nur zu predigen.
  • Angelo C. 11.09.2016 11:39
    Highlight Highlight Ob ihm die mehrheitlich stockkatholischen Walliser Wähler diesen faux pas an der Urne verzeihen werden 😄?
    • Jason84 11.09.2016 11:56
      Highlight Highlight Na wenigstens hat er auf geheiss des Papstes auf das Kondom verzichtet... ;)
    • Rittiner Gomez (1) 11.09.2016 11:57
      Highlight Highlight zum glück sind wir katholiken nicht so verklemmt.
  • Jason84 11.09.2016 11:32
    Highlight Highlight Wow
    Die CVP macht etwas mit Hand und Fuss! Sachen gibts....
    • Kunibert der fiese 11.09.2016 12:01
      Highlight Highlight 😂👌
    • Ratert 11.09.2016 12:02
      Highlight Highlight I see what you did there 😏

SRG-Wahlbarometer: Grüne liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen mit CVP – FDP und SVP im Minus

Auch das letzte SRG-Wahlbarometer elf Tage vor den Nationalratswahlen bestätigt den Höhenflug von Grünen und GLP. Die Grünen liegen praktisch gleichauf mit der CVP. SVP und FDP liegen weiter hinter ihrem Wahlergebnis von 2015 zurück.

Wie bereits im letzten SRG-Wahlbarometer von Anfang September , legen die Grünen am kräftigsten zu. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage kommen sie weniger als zwei Wochen vor den eidgenössischen Wahlen auf einen Wähleranteil von 10.7 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.6 Prozentpunkten im Vergleich zu den letzten Wahlen im Jahr 2015. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang September nochmals 0.1 Prozentpunkte zu.

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