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Will dem aus seiner Sicht zerstörerischen Treiben von Präsident Trump ein Ende bereiten und selber ins Weisse Haus einziehen: der frühere New Yorker Bürgermeister Bloomberg, jetzt Kandidat der oppositionellen Demokraten (in einer Aufnahme vom Februar 2019).

Will dem aus seiner Sicht zerstörerischen Treiben von Präsident Trump ein Ende bereiten und selber ins Weisse Haus einziehen: der frühere New Yorker Bürgermeister Bloomberg, jetzt Kandidat der oppositionellen Demokraten. Bild: AP

Ex-Bürgermeister Bloomberg: «Ich bewerbe mich als Präsident, um Donald Trump zu besiegen»



Der Milliardär Michael Bloomberg will US-Präsident Trump bei der Wahl im kommenden Jahr herausfordern. Sein Einstieg ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten ist aber auch in der eigenen Partei auf Kritik gestossen.

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders kritisierte seinen neuen innerparteilichen Konkurrenten Michael Bloomberg scharf. «Wir glauben nicht, dass Milliardäre das Recht haben, sich Wahlen zu kaufen», schrieb der linke Senator am Sonntag auf Twitter mit Blick auf die US-Wahl in knapp einem Jahr. «Deswegen werden Multi-Milliardäre wie Michael Bloomberg bei dieser Wahl nicht sehr weit kommen.» Bloomberg gilt als einer der reichsten Männer der Welt und hatte zuvor seine offizielle Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten verkündet.

Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister teilte am Sonntag mit: «Ich bewerbe mich als Präsident, um Donald Trump zu besiegen und Amerika wieder aufzubauen. Wir können uns vier weitere Jahre mit Präsident Trumps rücksichtslosem und unethischem Handeln nicht leisten.» Der 77-jährige Demokrat, der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen gründete, kann erhebliche Finanzmittel in einen Wahlkampf gegen den Republikaner Trump (73) einbringen.

Vermögen von über 50 Milliarden Dollar

Der Demokrat Bloomberg, der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen gegründet hatte, gilt als einer der reichsten Männer der Welt. Sei persönliches Vermögen beläuft sich auf mehr als 50 Milliarden Dollar. Er kann damit erhebliche Finanzmittel in einen Wahlkampf gegen den 73 Jahre alten Trump einbringen, der bei der Wahl für die Republikaner erneut antreten will.

Am Freitag war bekannt geworden, dass Bloomberg mehr als 30 Millionen Dollar für das Schalten von Fernsehspots ausgibt. Der Milliardär habe in rund 20 Bundesstaaten Werbezeiten im Fernsehen für insgesamt 31 Millionen Dollar gekauft, teilte der Branchendienst Advertising Analytics mit.

Neue Regeln für eigene Medien

Fragen warf der Einfluss Bloombergs auf sein Medienimperium auf. Der CNN-Journalist Oliver Darcy verbreitete am Sonntag ein internes Schreiben von Chefredakteur John Micklethwait an Mitarbeiter der Bloomberg-Nachrichtenagentur. Darin hiess es, Leitartikel der Agentur hätten bislang Bloombergs Meinung gespiegelt. Künftig werde es nur noch namentlich gezeichnete Meinungsbeiträge geben. Man werde die «Tradition» fortsetzen, keine investigativen Recherchen zu Bloomberg zu betreiben. Das gelte nun auch für demokratische Mitbewerber um die Kandidatur. Weiterhin werde aber zur Trump-Regierung recherchiert.

Bloomberg gilt als moderater Demokrat. Er macht damit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten vor allem dem früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden Konkurrenz, der in Umfragen bislang vorne liegt. Zuletzt schwächelte Biden allerdings. Die interne Konkurrenz schloss in Umfragen zu ihm auf, beim Spendensammeln überholte sie ihn zum Teil. Biden äusserte sich zunächst nicht zur Kandidatur Bloombergs.

epa08022267 (FILE) - Former mayor of New York Michael Bloomberg delivers remarks at a one on one conversation with IMF Managing Director Christine Lagarde during the 2018 World Bank Group IMF Spring Meetings at IMF Headquarters in Washington, DC, USA, 19 April 2018 (reissued 24 November 2019). According to media reports, Bloomberg is officially entering the 2020 Democratic presidential race.  EPA/SHAWN THEW *** Local Caption *** 54276104

Bild: EPA

Im März hatte Bloomberg noch öffentlich erklärt, er wolle nicht Präsidentschaftskandidat werden. Berichten zufolge verzichtete er damals bewusst auf eine Kandidatur, um Biden nicht in die Quere zu kommen. Bidens Auftreten scheint Bloomberg aber enttäuscht zu haben.

Für Klimaschutz und strengere Waffengesetze

Bloomberg kündigte nun an, im Laufe seines Wahlkampfs Pläne für eine Vielzahl drängender Themen vorzulegen: unter anderem zur Schaffung gut bezahlter Jobs, zur medizinischen Versorgung aller Amerikaner, für ein Ende der Gewalt durch Schusswaffen-Missbrauch, zum Kampf gegen den Klimawandel und für eine Reform der Migrationsgesetzgebung. Er versprach auch, «Steuern auf vermögende Personen wie mich» zu erhöhen. Die USA wolle er wieder zu «einer Kraft für Frieden und Stabilität» in der Welt machen.

«Trump zu besiegen - und Amerika wieder aufzubauen - ist der dringendste und wichtigste Kampf unseres Lebens.»

Trump äusserte sich zunächst nicht zu Bloombergs Kandidatur. Allerdings hatte der Präsident bereits vor Tagen mit Spott auf Berichte über eine mögliche Bewerbung Bloombergs reagiert. Dem «kleinen Michael» fehle die für einen Wahlsieg nötige «Magie», stichelte Trump. «Er wird nicht gut abschneiden.» Bloomberg warf Trump am Sonntag «Engstirnigkeit und Hass und falsche Politik» vor. Er sei nie besorgter um die Zukunft Amerikas gewesen als heute. «Trump zu besiegen - und Amerika wieder aufzubauen - ist der dringendste und wichtigste Kampf unseres Lebens.»

Spät im Rennen

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Bloomberg reiht sich extrem spät in das ohnehin schon übervolle Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Obwohl bereits zahlreiche Parteikollegen ausgestiegen sind, bewerben sich noch immer fast 20 Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei. Die meisten von ihnen machen bereits seit Monaten Wahlkampf. Die Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im November 2020 endgültig bestimmen, beginnen Anfang Februar in Iowa.

Prominente Anwärter auf die Kandidatur hatten sich in den vergangenen Tagen angesichts der Spekulationen über Bloombergs Kandidatur bereits gegen den neuen Konkurrenten in Stellung gebracht. Insbesondere Sanders und die ebenfalls linke Senatorin Elizabeth Warren, die in Umfragen bislang mit an der Spitze liegen und immer wieder Position gegen Superreiche beziehen, zielten auf Bloombergs Reichtum ab. (sda/dpa)

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Foxcroft 25.11.2019 13:06
    Highlight Highlight Die Milliardäre machen das unter sich aus. Sind ja genau die richtigen Volksvertreter.
  • Gawayn 25.11.2019 06:58
    Highlight Highlight Alte reiche Leute als Präsi.
    Muss nicht sein.

    Ich hätte lieber jemanden wie Buttigieg als Neuen gesehen.

    Frisches neues Blut.
    Mit neuen Ideen.
    Das braucht das Land.

    Trump sollte man nicht mal die Chance geben sich zu bewerben.
    Hätte man schon 2016 nicht sollen.
    Ab ins Gefängnis mit ihm!
  • Marcel_W 25.11.2019 05:45
    Highlight Highlight Das Gute an Bloombergs Kandidatur ist, dass er den anderen Gemässigten wie Joe Biden wertvolle Prozentpunkte klauen wird, so dass Bernie und Warren endlich einen Vorsprung erkämpfen können.
    • MarGo 25.11.2019 11:38
      Highlight Highlight Bernie und Warren - so gern ich das sehen würde - haben aufgrund ihrer stark linkslastigen Politik leider wenig bis gar keine Chancen... Ich denke, wenn einer der beiden Kandidat wird, geht Trumpl als Sieger hervor... daher wäre mir ein gemässigter schon lieber als Konkurrent... dabei denk ich aber weniger an Biden oder Bloomberg - sondern eigentlich an Buttigieg... ;) das ist aber wahrscheinlich genauso Wunschdenken, wie Bernie for president ;)
  • Spooky 25.11.2019 02:49
    Highlight Highlight «Ich bewerbe mich als Präsident,
    um Donald Trump zu besiegen»

    Wenn das alles ist, dann gute Nacht!🌚
  • Basti Spiesser 25.11.2019 00:03
    Highlight Highlight Ich wusste da kommt noch einer.
  • Dory..hä? 24.11.2019 23:35
    Highlight Highlight Fassade. Alles der gleiche Clan.
    Benutzer Bild
  • Smeyers 24.11.2019 23:03
    Highlight Highlight Wer, oder was ihr auch immer kritisiert. Jedes Wahlsystem wiederspiegelt das Land und seine Wähler. Im guten wie im schlechten. Und will es die Bevölkerung nicht ändern, braucht man sich über die Ergebnisse nicht zu wundern, dass gilt auch für die Schweiz.
  • Noblesse 24.11.2019 22:36
    Highlight Highlight Super tritt er an! Bloomberg hat die 5 Mill. Dollar für das Pariser Abkommen, welches der vertrottelte Trump gekündigt hat, für die USA privat überwiesen. Ich hoffe, der schafft es noch auf's def. Dem.- Ticket. Denn nochmals 4 Jahre mit diesem Typen als Präsidenten kann es einfach nicht mehr sein!
  • Füürtüfäli 24.11.2019 22:21
    Highlight Highlight Er scheint relativ Skandalfrei durchs Leben gekommen zu sein und hat sein Vermögen wohl durch Eigenleistung erwirtschaftet, obwohl ich persönlichen Reichtum im Zusammenhang mit Börsengeschäften jeglicher Art nicht mit harter oder ehrlicher Arbeit in Verbindung bringen würde.

    Im Gegensatz zu Trump hat er das in Schule und Uni gelernte wohl auch verstanden und trifft Entscheidungen nicht aufgrund einer psychischen Zwangsstörung.

    Als nächster POTUS hätte er im Gegensatz zum Amtierenden wenigstens einen Plan.
    • Neruda 24.11.2019 22:46
      Highlight Highlight Haha Miliarden kann man kaum durch Eigenleistung erzielen. Da wurden einige zu schlecht bezahlt für ihre Arbeit.
    • Eau Rouge 24.11.2019 23:45
      Highlight Highlight @Füürtüfeli

      Im Gegensatz zu Tramp hat er das in Schule und Uni gelernte wohl auch verstanden.....

      😂😂... dä isch dr Hammer!😁👍

      Jedoch, vergiss nicht:

      Studiert heisst nicht gebildet!

    • AdvocatusDiaboli 25.11.2019 01:26
      Highlight Highlight @Neruda: Oder er hat einfach genug bezahlt um top talentiertes Personal für seine Frima zu sichern, welches ihn schliesslich bereichert hat.
  • Huckleberry 24.11.2019 21:59
    Highlight Highlight Ich würde Jack Black vorschlagen, dann würden wir wenigstens aus gutem Grund lachen.
  • Mantrax 24.11.2019 21:56
    Highlight Highlight Noch eine „Mumie“ mehr bei den Demokraten - die Dems wollen Trump die nächste Amtszeit echt auf dem Silbertablett servieren. Biden, Warren, Bloomberg, Sanders oder Williamson als Kontrast oder Change anzubieten ist einfach nur naiv
    • HabbyHab 24.11.2019 23:40
      Highlight Highlight Sanders kein Kontrast und kein Kurswechsel? Hast du dir seine Platform schonmal angeschaut? Und Warren ist auch etwas Kontrast.
  • FrancoL 24.11.2019 20:22
    Highlight Highlight Ich versuche es noch einmal da Watson etwas Mühe hat alles aufzuschalten:

    Ich halte es mit Sanders Politiker sollten unabhängig bleiben. Doch ist mir lieber ein Bloomberg der aus eigener Tasche den Wahlkampf finanziert als all jene Politiker die von den Spenden grosser Unternehmen abhängig sind.
  • RicoH 24.11.2019 20:20
    Highlight Highlight Noch so ein alter Milliardär...

    Es sollte doch endlich eine Alternative dazu geben. Jemand dem die Bevölkerung der USA am Herzen liegt und nicht nur die Superreichen. Es müsste ja nicht unbedingt ein Ü70 sein.
  • HansDampf_CH 24.11.2019 19:56
    Highlight Highlight Er bewirbt sich nicht um Trump zu besiegen, sonder e Warren und höhere Steuern für ihn und seinesgleichen...
  • MartinZH 24.11.2019 19:49
    Highlight Highlight Ich frage mich die ganze Zeit, warum die US-amerikanische Gesellschaft lediglich Mumien und Schlachtrösser hervorbringt, die als Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen in Frage kommen könnten. Braucht es in der ältesten (modernen) Demokratie einfach unglaublich viel Geld oder Sponsoren, um bei den Wahlen reüssieren zu können? Was ist das für eine Gesellschaft und warum ist sie so geworden, wie sie momentan ist?
    • MarGo 25.11.2019 11:42
      Highlight Highlight jüngere Kandidaten gibt es ja, sie scheinen im Volk aber leider nur mit Vorbehalt ernst genommen zu werden... (Buttigieg, Yang, Harris)
  • Wenigaberdafüroft 24.11.2019 19:49
    Highlight Highlight Im Titel steht Bloomerg :)
    • Pascal Scherrer 24.11.2019 20:26
      Highlight Highlight Jetzt nicht mehr. :)

      Danke, für den Hinweis. Ich gehe mir jetzt besser einen Kaffee machen. -.-
    • Max Dick 24.11.2019 21:20
      Highlight Highlight Habt ihr keine Lehrlinge bei Watson?
    • Pascal Scherrer 24.11.2019 23:07
      Highlight Highlight @Max Dick: Ach, uns einen Kaffee selbst zu holen, schaffen wir Redakteure gerade noch so. ;)
  • Baron Swagham IV 24.11.2019 19:48
    Highlight Highlight Brauchts im Seniorenheim niemand der den Briefkasten für die Menuewünsche leert?
  • Dr. Farid Bang 24.11.2019 19:39
    Highlight Highlight Finde ich gut, durch seine Kandidatur wird er Biden und anderen "gemässigten" Demokraten wohl immerhin ein paar Stimmen wegnehmen und dadurch die Chancen der progressiven Linken wie Warren und Sanders erhöhen.
    • Allion88 24.11.2019 21:07
      Highlight Highlight Gut? aber auch nur für trump. Warren und sanders werden ihn kaum besiegen können. Die dürften für viele (auch teile der demokraten) zu links sein.
  • Andre Buchheim 24.11.2019 19:29
    Highlight Highlight Muss man Milliardär sein, um in Amerika Chancen zu haben, Präsident zu werden? Das ist keine Volksherrschaft, sondern die Herrschaft des Geldes. Zwar ist Bloomberg sicher besser als Trump, aber nur weil man halbwegs erfolgreich als Bürgermeister war, muss man das nicht auch als Präsident sein. Und ob die Geldherrschaft, die praktisch für fast alle Probleme verantwortlich ist, unter denen die Welt heute leidet, gleichzeitig das Heilmittel sein soll, glaub ich nicht. Besteht ein Problem wird es kaum gelöst, indem man die Ursache intensiviert.
    • Hiker 25.11.2019 00:33
      Highlight Highlight Tja, dass Geld die Welt regiert ist bei weitem nicht nur ein Spruch. Leider.
    • Henzo 25.11.2019 02:31
      Highlight Highlight Geld bedeuted Macht. Er muss unglaublich gut Vernetzt sein und bereits so einen riesigen Einfluss haben. Sicher ein finanziell sehr cleverer Typ mit einem hohen EQ ...anders kann man sowas gar nicht aufbauen und bekommt viele Chancen gar nicht.
  • Avalon 24.11.2019 19:28
    Highlight Highlight Er will vor allem sicher stellen, dass die Steuern für Reiche nicht erhöht werden 🙄 Anscheinend hat Jeff Bezos ihn darum gebeten 😉
    • Panna cotta 24.11.2019 19:38
      Highlight Highlight Dann müsste er Trump unterstützen. Jeder vernünftige Mensch wünscht sich, dass der Soziopath im Weissen Haus nicht weitere vier Jahre Chaos verursachen darf - so auch Bloomberg.
    • Walterf 24.11.2019 22:05
      Highlight Highlight Du erzählst einen absoluten Schwachsinn. Da wäre Trumpel die bessere Gewähr
    • _kokolorix 24.11.2019 22:46
      Highlight Highlight @Panna cotta
      Das heillose Chaos im weissen Haus gefährdet zunehmend auch die Geschäfte der Superreichen. Wenn die Gewinne einbrechen, dann nützen auch die tiefsten Steuern nix mehr
    Weitere Antworten anzeigen
  • Naraffer 24.11.2019 19:25
    Highlight Highlight Cool, die reichsten 1% haben nun doch einen Vertreter, der die Steuergeschenke rettet
    • Walterf 24.11.2019 22:07
      Highlight Highlight Wenn du nicht begreifst, dass Trump dafür die beste Garantie ist, bist du auf dem Niveau der Trump Wähler!
    • Basti Spiesser 25.11.2019 00:08
      Highlight Highlight @walerf wenn du nicht merkst, dass alle so sind, bist auf dem Niveau eines Obama Wähler.
  • Cpt. Jeppesen 24.11.2019 19:24
    Highlight Highlight Wenn Bloomberg wirklich an einer Veränderung interessiert wäre, dann würde er Fox-News kaufen und die Volksverhetzer aus ihren Studios treiben.
    Aber eben, was will ein 77 Jähriger Milliardär in seinem Leben noch erreichen? Papst kann er nicht werden und Unsterblichkeit kann auch er nicht kaufen. Bleibt also nur noch Macht.
    Ich finde solche Typen widerlich.
    • wasps 24.11.2019 21:09
      Highlight Highlight Klar, Murdoch verkauft ihm seine Slotmachine, einfach so, wegen seinen schönen Augen.
    • Vanessa_2107 24.11.2019 21:35
      Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass Murdoch Fox News verkaufen würde.
    • Normal 24.11.2019 22:24
      Highlight Highlight Fox News wird unkäuflich sein. Murdoch nutzt sein Imperium seit jeher um seine Politischen vorstwllungen zu unterstützen. Und damit hat er weltweit vermutlich mitunter am meisten Einfluss auf die Politik.

      Und da er auch genug Geld hat, ist es nicht sehr interessant Fox News zu verkaufen.
  • glüngi 24.11.2019 19:20
    Highlight Highlight oh schaut, noch ein multi der denkt die probleme der einfachen menschen zu kennen.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 24.11.2019 23:19
      Highlight Highlight manuce, tu mal die biografie von warren googeln.
    • HabbyHab 24.11.2019 23:42
      Highlight Highlight Manuce.. bei Warren stimme ich dir eher zu. Bei Sanders jedoch nicht. Sanders kennt das.
    • glüngi 25.11.2019 12:30
      Highlight Highlight @Manuce du hast ja wohl keinen blassen, schau dir für was sich sanders schon seit 1000000 jahren einsetzt. der mann steht hinter dem was er sagt, auch wenn es unbeliebt ist.
  • casalpablo 24.11.2019 19:15
    Highlight Highlight Was ist das für eine Botschaft? Schwerreiche alte Männer kämpfen um die Zukunft einer Nation🙈 Rette sich wer kann.
  • FrancoL 24.11.2019 18:54
    Highlight Highlight Ich halte es mit Sanders; Man kann die Wahl nicht kaufen. Aber es ist mir lieber einer zahlt die Wahlauslagen aus eigenem Sack und nicht durch Spenden von Grossunternehmern, denen er dann verpflichtet ist.
    • _kokolorix 24.11.2019 22:50
      Highlight Highlight Der Interessenunterschied von Bloomberg zu den Grosskonzernen dürfte marginal sein.
      Was Bloomberg unter Klimaschutz versteht, dürfte die reichsten der Reichen kaum etwas kosten.

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