Eismeister Zaugg
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Eismeister Zaugg

Der Besuch beim Farmteam – oder wenn Hockey in Zug dem Fussball in Katar gleicht

Ein ganz besonderer Geheimtipp: Farmteamhockey zur Adventszeit im Zuger Hockey-Tempel. Die Unterhaltung vorzüglich, Speise und Trank köstlich und die Neuigkeiten interessant.



Die moderne Bosshard-Arena ist fast leer. Ein bisschen Lärm macht bloss eine kleine Gruppe von Gästefans aus Langenthal, die im weiten Rund verloren wirkt wie eine Gruppe verregneter Zugvögel, die den Abflug nach Süden verpasst hat.

Weil jegliche Stimmung fehlt, rückt das wahre, ehrliche Spiel in den Mittelpunkt des Interesses. Kein «Ahh» und «Ooh» macht eine Aktion akustisch besser als sie wirklich ist. Das Kratzen der scharf geschliffenen Kufen auf dem Eis und die Zurufe der Spieler sind in der VIP-Loge zu hören.

Die Schiris werden nicht durchs Publikum beeinflusst. Sie walten wie unbestechliche Sheriffs ihres Amtes. In der zweitletzten Minute schicken sie zwei Zuger gleichzeitig auf die Strafbank und ermöglichen Langenthal ein Powerplay 5 gegen 3 das schliesslich durch die Herausnahme des Goalies noch zu einem 6 gegen 3 ausgebaut wird. Ein Tor fällt trotzdem nicht.

Daran hätten die Unparteiischen in einem ausverkauften Stadion bei einer Partie des wahren EV Zug nicht einmal zu denken gewagt.

Bild

Das Ticket des Chronisten.

Bloss 228 Schaulustige sind gekommen. Weil er ein Ticket für 20 Franken gekauft hat, wird der Chronist durch die Zuschauerzahl sozusagen im Matchtelegramm verewigt.

Ich erwische zuerst die falsche Türe, dann die falsche Treppe und auf einmal bin ich in der VIP-Loge angelangt. Sie ist gut besetzt. Taucht für so ein «Dutzendspiel» ein älterer, unbekannter Herr im Mantel auf, so geht das Personal davon aus, dass er wohl dazu gehört und er wird freundlicherweise eingelassen.

Noch im Laufe des ersten Drittels wird mir klar, woran mich dieses ganz besondere Spektakel erinnert: An Fussball in Katar. Ja, richtig: Fussball im Morgenland.

Der schlaue Yakin

Vor gut zehn Jahren bin ich dort einmal von honorigen Funktionären und Geschäftsleuten zu einem Spiel der nationalen Meisterschaft in die VIP-Loge eingeladen worden.

Die moderne Arena war praktisch leer. Ein bisschen Lärm machte unabhängig vom Spielverlauf nur eine kleine Gruppe von Claqueuren (bezahlten Applausmacher), die auf den sonst leeren Rängen verloren wirkte wie eine Gruppe seltsamer Zugvögel, die den Weiterflug nach Süden verpasst hatte.

Weil jegliche Stimmung fehlte, rückte das wahre, ehrliche Spiel in den Mittelpunkt des Interesses. Kein «Ahh» und «Ooh» machte einen Spielzug akustisch besser als er denn wirklich war. Der Schiri wurde nicht durchs Publikum beeinflusst und waltete wie ein Sheriff seines Amtes. Die Zurufe der Spieler waren bis hinauf in die VIP-Loge zu hören.

epa01411733 Swiss international Hakan Yakin (2nd L) is welcomed at the airport in Doha, Qatar, 11 July 2008. Yakin arrived in Qatar to sign a two-year contract with Qatari champion Al Gharafa. Yakin is moving from Swiss club Young Boys Bern to Qatar.  EPA/STR

Hakan Yakin spielte in Qatar. Bild: EPA

Hakan Yakin, schon im Seniorenalter – er muss damals 31 oder 32 Jahre alt gewesen sein – fiel mir durch seine Schlauheit auf. Soweit ich mich erinnern kann, war er an mindestens einem Treffer beteiligt. Und genauso fällt mir jetzt Langenthals Captain Stefan Tschannen – mit 35 im noch höheren Seniorenalter – durch seine Schlauheit auf: Tatsächlich erzielt er das zu späte Anschlusstor zum 3:2. Tschannen sozusagen als Yakin des Hockeys. Na ja. Nehmen wir noch ein Glas Roten.

Selbst die VIP-Loge unterscheidet sich in der überdachten Zuger Arena nur unwesentlich von jener im natürlich nicht überdachten Fussballstadion.

Willi Vögtlin und die Auslosung

Eine Episode ist mir allerdings in Erinnerung geblieben, die ich noch erzählen möchte: In der Pause wurde eine Luxuskarosse aufgrund der Nummern auf den Eintrittskarten verlost.

Arglos fragte ich, was denn sei, wenn einer der Claqueure da draussen den schicken Wagen gewinne. Das sei kein Problem: Schon vor der Verlosung sei klar, wer aus besserem Haus mit Zutritt zur VIP-Loge jeweils das schöne Auto bekomme: Derjenige, der es zugute habe, gebe vor der Auslosung per Hosentelefon seine Ticket-Nummer durch. Die schreibe dann der mit der Auslosung beauftragte Herr auf die Hand, ziehe einfach irgendeine Eintrittskarte und lese die Gewinnnummer auf seiner Hand ab. Ich bin sehr, wirklich sehr boshaft und glaube, fast so hat früher, natürlich in längst vergangenen Zeiten, der tüchtige Willi Vögtlin die Partien im Schweizer Cup ausgelost.

Beim Zuger Farmteamhockey gibt es natürlich keine solchen Gewinnspiele. Eigentlich schade. Die Unterschiede zwischen den VIP-Logen im Abend- und Morgenland sind mehr den unterschiedlichen Kulturen geschuldet: In Katar reichten junge Männer süsses Gebäck, Tee und Wasser, aber Fleisch nur vom Schaf.

In Zug bieten jungen Männer und Frauen feinen roten Wein und Wasser, Zuger Kirschtorte und Fleisch von allerlei Getier an. Nun erweist es sich als Glücksfall, dass ich mich so spät zum Matchbesuch entschlossen habe, dass es vor dem Spiel nicht mehr zum Abendessen gereicht hat. Gar köstlich munden nun Speis und Trank im Zuger Hockeytempel.

Langenthals Goalie, Philip Wuethrich, links, kaempft um den Puck, gegen Chaux Fonds, Gaetan Augsburger, rechts, waehrend dem vierten Playoff Finalspiel der Swiss League, zwischen dem SC Langenthal und dem HC La Chaux de Fonds, am Mittwoch 3. April 2019 auf der Eisbahn Schoren in Langenthal. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Philip Wüthrich zog das Interesse auf sich. Bild: KEYSTONE

Aber vor allem interessiert uns das Hockey. Deshalb ist der Chronist ja gekommen. Und da es eben keine Ablenkung durch das Publikum gibt, gilt die ganze Konzentration ausschliesslich den fachlichen Komponenten des Spiels und nicht irgendwelcher Gerüchtemacherei. So wie es eigentlich immer sein sollte.

Wie schlägt sich Wüthrich?

Ganz besonders interessiert natürlich Langenthals Meistergoalie Philip Wüthrich (21). Nächste Saison ausersehen, in Bern das Goalieproblem zu lösen. Also wird bald bei Zuger Hockeyfachpersonen Rat und Urteil erfragt.

Das Urteil ist unerbittlich. Einer, der über Hockey schon mehr wieder vergessen hat als andere je gewusst haben, sagt unter anderem: «Was? Der soll der künftige SCB-Goalie sein? Da braucht es aber noch viel Training. Er steht zu tief im Kasten und spielt viel zu passiv. So markiert er zu wenig Präsenz und hat keine Ausstrahlung.» Eigentlich seien alle drei Gegentreffer haltbar.

Um Philip Wüthrichs Agent André Rufener ein wenig zu ärgern, wird ihm diese gestrenge Beurteilung natürlich unter die Nase gerieben. Was er mit staatsmännischer Gelassenheit erträgt. Eine Karriere wird schliesslich nicht in einem Spiel gegen Zugs Farmteam entschieden.

Aber auch Langenthals Trainer Jeff Campbell scheint mit seinem Goalie nicht ganz zufrieden zu sein. Nach 40 Minuten (Zwischenresultat 1:3) belässt er Philip Wüthrich jedenfalls auf der Bank. Die letzten 20 Minuten spielt Connor Hughes (23), nächste Saison die Nummer 2 bei Gottéron.

Titelverteidiger Langenthal hat nun vier der letzten fünf Partien verloren. Kein Schuft, wer denkt, bald könnte Sportchef Kevin Schläpfer gefordert sein und sich fragt: Kann eigentlich Kevin Schläpfer auch in Langenthal Krise?

Luca Capaul von der EVZ Academy vor dem Spiel anlaesslich der ersten Runde des Swiss Ice Hockey Cups 2019/20 zwischen dem EVZ Academy und dem SC Bern am Dienstag, 10. September 2019, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Luca Capaul zieht es nächste Saison nach Zürich. Bild: KEYSTONE

Ohne diese oder jene Transfernews geht ein Matchbesuch in einer Hockey-VIP-Loge natürlich nicht vorüber. Zu reden gibt unter anderem der noch geheim gehaltene Transfer per Saisonende von Luca Capaul (20) in die Organisation der ZSC Lions mit einem Dreijahresvertrag. Ein auffälliger Spektakelverteidiger. Flink, mutig und schlau, aber mit Hang zu taktischem Leichtsinn. Er assistiert zum zweiten Treffer.

Zugs Sportchef Reto Kläy ist schon ein wenig verärgert: «Er wäre bei uns nächste Saison in der National League die Nummer neun der Verteidiger geworden und zum Einsatz gekommen. Ich weiss nicht, was er in Zürich will. Bei den ZSC Lions wird er nicht spielen und so wird ihm wohl nur das Farmteam bleiben. Wahrscheinlich gefällt ihm halt die Stadt Zürich besser …»

Zugs Farmteam verteidigt das 3:2 am Schluss zäh und leidenschaftlich. Ein grosser Sieg! Torhüter Noël Bader (sonst die Nummer zwei bei den Lakers) zeigt ein paar ganz grosse Paraden. Der 23-Jährige ist ganz klar besser als Philip Wüthrich.

Das Spiel dramatisch, die Unterhaltung vorzüglich, die Neuigkeiten interessant und es ist sogar noch ein Stück Zuger Kirschtorte übrig geblieben, um Energie für die Heimfahrt zu tanken.

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • urs eberhardt 19.12.2019 17:17
    Highlight Highlight „Erzählrausch!“. Entweder hat der Chronist vor Ort fertig fabuliert und übernachtet oder Rotwein bzw Kirschtorte waren arabisch getürkt.
  • the_hoff 19.12.2019 11:44
    Highlight Highlight Endlich mal wieder ein durchaus gelungener Artikel von KZ. Erinnerungen an die Skilager in Davos mit Chlöisu kommen auf. Schon damals war er der beste Geschichten erzähler. Dafür konnte er keine 2 Meter schlöflen... Und die anderen Geschichten plagieren wir dann wieder mal bei einem guten Roten...
  • Ricardo Tubbs 19.12.2019 09:32
    Highlight Highlight in zug gibts eine eishockeymannschaft? dachte da gibts nur briefkästen und steuerflüchtlinge...
    • mukeleven 19.12.2019 17:07
      Highlight Highlight sowenig wie‘s kokain und coole jachten nur in miami gibt, tubbs!
      cheers 🐊
  • patmosi 19.12.2019 09:32
    Highlight Highlight Auch mir gefällt der Artikel! Che bravo.
  • Staal 19.12.2019 09:09
    Highlight Highlight Zug ist seit langem Retorte, ob als Briefkasten Kleinstadt oder als Sportstadt mit dem EVZ
    • Eiswalzer 19.12.2019 12:59
      Highlight Highlight Von wem warst du schon wieder Fan? Lol. Ich lasse das mal unkommentiert, du wirst wissen warum😂😂😂😂😂
  • Linksanwalt 19.12.2019 08:54
    Highlight Highlight Man kann die Qualität des Spiels förmlich aus den Zeilen herauslesen, besten Dank für diesen Bericht, Herr Zaugg. Er erinnert mich ein Wenig an jenes Spiel der Academy in Olten, dem ich als einziger Zuschauer im Gästesektor beigewohnt habe. Die zwischenzeitliche Führung und die anschliessende Aufholjagd Oltens haben mich so gut unterhalten, dass sich das Ergebnis zur besterträglichsten Niederlage aus sicht eines Zugers entwickelt hat.
  • San1979 19.12.2019 08:38
    Highlight Highlight Gratulation an die Academty für die tolle Leistung !!!
  • Eskimo 19.12.2019 08:37
    Highlight Highlight Danke für den unterhaltsamen Bericht.
    Tipp von mir: Anstatt vor dem TV das Davoser Plauschturnierli anzuschauen, geht doch mal an ein Spiel der Academy oder eines anderen NLB Teams. Finde es grossartig zuzuschauen wie sich diese meist jungen Spieler den A.... aufreissen.
    • mukeleven 19.12.2019 11:17
      Highlight Highlight nein - wir schauen das plauschturnierli in davos live, zusammen mit dem buser! 😉
  • GoldjungeKrater 19.12.2019 07:45
    Highlight Highlight Nehmen wir noch ein Glas Roten.
    • HCAP Ducky Book 19.12.2019 08:55
      Highlight Highlight Zum EVZ bzw. Akademie passt eher ein Cüpli.
    • Eiswalzer 19.12.2019 10:07
      Highlight Highlight Ducky Book:
      Was passt denn zum HCAP bzw den Rockets? Hmmm, blind machender Selbstgebrannter?
    • Darkside 19.12.2019 11:50
      Highlight Highlight Coretto Grappa für den man 20 Minuten anstehen muss, der aber sehr gut ist.
  • Tikkanen 19.12.2019 07:43
    Highlight Highlight ...genialer Artikel, ein wahrer Chronisten-Festtagsschmaus. genau durch solche Artikel hebt sich der Zaugg seit vielen, vielen Jahren von seiner Gilde deutlich ab. Derweil sich heute die Artikel der meisten Sport-Journis grossmehrheitlich mit Stats und anderen langweiligen "Fakten" beschäftigen, spielt Chlöisu mit Emotionen, streut Gerüchte, unterhält grandios. Angesichts der Zuschauerzahl von 288 Nasen drängt sich mir der Verdacht auf, wonach zu Spielen des Farmteams keine Jugendlichen zugelassen werden, denn ohne Kinderkurve wären's beim EVZ unwesentlich mehr "Fans".

    Item, Schweizermeister
    • Lümmel 19.12.2019 08:15
      Highlight Highlight Naja, wenn man in Bern alle 55 jährigen Frauen, mit SCB Logo auf der Wange und blondem Meches in der Kurzhaarfrisur aus der Postfinance Arena verbannen würde, dann wären auch nur noch 300 Nasen vor Ort.
    • Klaus & Klaus 19.12.2019 09:41
      Highlight Highlight @ Lümmel

      Der war gut!!! *LOL*
    • Ranger55 19.12.2019 10:00
      Highlight Highlight Ich finde es toll, dass KZ sich auch in den Niederungen der SL umschaut. Im Gegensatz zum SCB unterhalten andere Clubs Juniorenabteilungen, welche gut sind für das ganze CH-Hockey. Deine Saisonkarte ist ja eh nur durch Staatsgelder subventioniert... ansonsten der selbsternannte Hockeytempel ebenfalls verwaist wäre.

      Long live all teams with spirit and visions!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dho 19.12.2019 07:09
    Highlight Highlight Der Gotthelf unter den Eismeistern läuft wahrlich zu Playoff-Form auf. Hurra.
    • Eiswalzer 19.12.2019 17:08
      Highlight Highlight Gotthelf? Unsäglich langweilige und biedere Literatur. Will der Chronist wirklich damit verglichen werden?
    • dho 19.12.2019 18:45
      Highlight Highlight Eiswalzer vs Eismeister, das ist wie NL1 vs National League in poetischer Hinsicht 😉
  • fools garden 19.12.2019 07:05
    Highlight Highlight Krise in Langenthal😉 wenn dir politisch die nächsten fünf Jahre jegliche Motivation zum Aufstieg fehlt, wär bei mir der Ehrgeiz wohl auch leicht angeknackt.
  • FischersFritz 19.12.2019 06:57
    Highlight Highlight Nur dass Katar Fussball nicht Ausbildungsstätte für Profis ist, aus der sich zwei Profiligen bedienen. Schönes Geschichtlein, mehr leider nicht
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 19.12.2019 06:42
    Highlight Highlight Mit zwei Stück ORIGINAL Zuger Kirschtorte intus sollte man in der Vorweihnachtszeit eigentlich nicht mehr ins Auto steigen 🤪 ... ausser es waren Müsterli oder eben keine Originale 🤣
    • S Ba 19.12.2019 12:52
      Highlight Highlight Musste mal an einem Foxtrail in Zug den Kirschanteil einer Kirschtorte (ich meinte, sie war vom Speck) schätzen. Hat sich herausgestellt, dass er gar nicht so hoch ist. Sind ca. 6cl pro Torte im Durchschnitt, da sollten 2 Stücke noch drinliegen, soferns dabei bleibt.
    • Darkside 19.12.2019 15:21
      Highlight Highlight Von den mindestens zwei Gläsern Roten ganz zu schweigen 😆
  • Lümmel 19.12.2019 06:37
    Highlight Highlight Farmteams sind schlecht für die NLB mimimi in 3...2...1...
    • DerSeher 19.12.2019 10:43
      Highlight Highlight Einfach doof wenn man dann gegen die achso doofen Farmteams noch verliert ;)
    • baBIELon 19.12.2019 18:14
      Highlight Highlight Farmteams sind schlecht für die NLB!
  • Hoscheho 2049 19.12.2019 06:28
    Highlight Highlight Toller, leichtfüssiger Bericht. Mag es sehr, wenn Sie in den Erzählrausch gelangen welcher früher dem Dorfältesten der Sippe am Herdfeuer vorbehalten war. Nun, auf eine gewisse Art sind Sie ja unser Dorfältester😊
  • Lümmel 19.12.2019 06:09
    Highlight Highlight Guter Artikel Klaus. Ich sehe, das letzte Kapitel im Berner Goalie Drama ist noch lange nicht geschrieben.


  • Pana 19.12.2019 04:26
    Highlight Highlight Farmteam Eishockey = Katar Fussball

    Rest des Artikels kann man weglassen.
    • Tanuki 19.12.2019 06:41
      Highlight Highlight Zugerkirschtorte!
    • Bruno Wüthrich 19.12.2019 09:28
      Highlight Highlight @ Pana

      Was Sie eigentlich sagen wollten, ist, dass Sie der Rest nicht interessiert.

      Ich vermute, dass Sie einer derjenigen sind, die von sich auf andere schliessen (und sich dabei gelegentlich irren).
    • Pana 19.12.2019 17:51
      Highlight Highlight Der Artikel ist gut geschrieben, keine Zweifel. Aber wie bei Fussball in Katar, kann man nicht über Farmteam Eishockey im Schweizer Profifussball schreiben, ohne dieses zu kritisieren und zu hinterfragen. Und da scheitert der Artikel imho.
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Eismeister Zaugg

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