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Digital-News

US-Rapper 50 Cent wird «aus Versehen» Bitcoin-Millionär 

25.01.2018, 13:3426.01.2018, 06:56

Im Jahr 2014 brachte der US-Rapper 50 Cent, der mit bürgerlichem Namen Curtis Jackson heisst, ein neues Album heraus. Um «Animal Ambition» zu vermarkten, griff er zu damals ungewöhnlichen Methoden, wie der Standard berichtet. Er liess seine Fans nicht nur mit harten Dollars, sondern auch mit Bitcoins bezahlen – und das hat sich nun bezahlt gemacht.

Zum Zeitpunkt der Albumveröffentlichung notierte der Bitcoin laut Medienberichten bei etwa 600 Dollar – heute kostet er gut 11'000 Dollar. Das mache aus 50 Cent einen Bitcoin-Millionär.

«Nicht schlecht für ein Kind von der South Side. Ich bin so stolz auf mich», schrieb er zum Screenshot einer TMZ-Meldung. Später gab er dann offen zu: «Ehrlich gesagt hatte ich vergessen, dass ich den Mist gemacht habe. Lol.»

PS: 2015 hatte er Privatinsolvenz angemeldet. Bis heute ist er als Schauspieler in gut einem Dutzend Filmen aufgetreten.

(dsc, via derstandard.at)

Das wissen wir über das Galaxy S9 von Samsung

Samsung wird sein neues Android-Flaggschiff, das Galaxy S9, am 25. Februar in Barcelona vorstellen. Die Präsentation findet kurz vor dem Mobile World Congress (MWC) statt und wird ab 18 Uhr als Live-Stream im Internet übertragen.

Das Highlight des neuen Premium-Smartphones wird die Kamera sein, wie sich dank Hinweis zum «Galaxy Unpacked»-Event auf der Samsung-Website unschwer erkennen lässt.

screenshot: samsung.com

Was wir zu wissen glauben:

  • Neue Kamera-Technik: Der Isocell genannte Fotosensor soll bei wenig Licht bessere Fotos ermöglichen und einen schnelleren Autofokus bieten.
  • Vermutlich wird im Galaxy S9 eine Monokamera verbaut sein und im grösseren Galaxy S9+ eine Dualkamera, die Aufnahmen mit Tiefenunschärfe-Effekt (Bokeh) ermöglicht.
  • Am Gehäuse-Design ändert sich kaum etwas. Wobei:
  • Der Fingerabdruck-Scanner soll auf der Rückseite des Geräts auf eine neue Position unter die Hauptkamera wandern. Damit würde Samsung auf eine öfters gehörte Kritik zum Galaxy S8 reagieren.
  • Es sollen verschiedene Prozessoren verbaut sein: Samsungs eigener Exynos-Chip in Europa, ein Snapdragon 845 von Qualcomm in den USA und Asien.
  • Ein neuer Co-Prozessor für Künstliche Intelligenz (KI). Samsung hat schon früher darüber informiert.
  • Verbesserte biometrische Sicherheits-Features: ein neuer Iris-Scanner und eine zuverlässigere Gesichtserkennung.
  • Zur Akkuleistung gibt es widersprüchliche Gerüchte: Vermutlich bleibt es bei 3000 mAH (wie beim Galaxy Note 8).
  • 6 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 64 GB interner Flashspeicher und ein Speicherkarten-Slot (microSD).
  • Es soll sich kabellos aufladen lassen, eine USB-C-Buchse besitzen und mit Android 8 (Oreo) kommen.
  • PC-Funktionalität in Kombination mit einer DeX-Station.
  • Der Preis könnte über 1000 Franken liegen.

Spiegel Online hat die wichtigsten Gerüchte.

(dsc)

Italien ermittelt gegen Apple und Samsung
Wegen des Verdachts, Geräte quasi mit einem eingebauten Verfallsdatum zu versehen, ermittelt das italienische Kartellamt gegen die Smartphone-Giganten Apple und Samsung, wie wir seit vergangener Woche wissen. Die Behörde wirft den Unternehmen vor, sie bauten gezielt mangelhafte Komponenten ein, mit denen die Leistung der Geräte mit der Zeit gedrosselt werde. Auf diese Weise sollten die Konsumenten dazu gedrängt werden, neuere Modelle zu kaufen. Das Kartellamt geht zudem Vorwürfen nach, wonach Apple und Samsung die Kunden nicht ausreichend darüber informieren, welche Folgen von ihnen vorgelegte Updates haben. (sda)

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Video: srf
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