USA
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President Donald Trump and first lady Melania Trump arrive at the New York City Veterans Day Parade at Madison Square Park in New York, Monday, Nov. 11, 2019. (AP Photo/Andrew Harnik)
Donald Trump,Melania Trump

Auch Laura Coopers Aussage zur Ukraine-Affäre belastet Donald Trump. Bild: AP

Zeugin: Militärhilfe für Ukraine wurde trotz Bedenken blockiert



Die zwischenzeitliche Blockade von Militärhilfe für die Ukraine durch das Weisse Haus hat nach Darstellung einer Mitarbeiterin im Verteidigungsministerium Sorge bei wichtigen Regierungsbeamten ausgelöst. Dies geht aus der Befragung der Beamtin vom im Oktober hervor, von der die Mitschrift am Montagabend von den Demokraten im Repräsentantenhaus veröffentlicht wurde.

«Alle» hochrangigen Beamten im Verteidigungs- und Aussenministerium und anderen nationalen Sicherheitsbehörden hätten die Hilfe in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar als «notwendig» erachtet, sagte die im Pentagon für Ukrainepolitik zuständige Laura Cooper im US-Kongress.

epa07943107 Laura Cooper (C), a deputy assistant secretary for the Defense Department, arrives for her deposition amid the US House of Representatives' impeachment inquiry into President Trump outside the US Capitol in Washington, DC, USA, 23 October 2019. Cooper, who appeared after receiving a congressional subpoena, faces questions from three congressional committees on a whistleblower's complaint that US President Donald J. Trump requested help from the President of Ukraine to investigate Joe Biden.  EPA/JIM LO SCALZO

Laura Cooper wurde im Zuge der Ermittlungen der Demokraten befragt. Bild: EPA

Cooper ist eine der Zeugen, die im Zuge der Ermittlungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gehört wurden. Neben dem Transkript von Coopers Aussage wurden auch die Mitschriften von zwei weiteren Befragungen veröffentlicht. Am Mittwoch werden Zeugen erstmals öffentlich befragt.

Die Demokraten werfen Trump vor, sein Amt missbraucht zu haben, damit sich die ukrainische Regierung zu seinen Gunsten in den US-Wahlkampf einmischt. Sie haben den Verdacht, dass er zeitweise rund 400 Millionen US-Dollar Militärhilfe zurückhalten liess, damit sich die ukrainische Regierung zu Ermittlungen bekennt, die Trumps politischem Gegner Joe Biden von den Demokraten schaden könnte. Biden will bei der Wahl 2020 für die Demokraten kandidieren und ist damit ein möglicher Herausforderer Trumps. (sda/dpa)

Trump: Die Beschwerde des Whistleblowers

Trumps «Impeachment» erklärt:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eiswalzer 12.11.2019 10:22
    Highlight Highlight Ach komm, am Ende übersteht die Orange auch diesen Mist mehr oder minder unbeschadet und wird sogar wiedergewählt. Irgendwie werden die es schaffen, das Impeachment als ungerecht zu brandmarken.
    Dieser schlechteste Präsident aller Zeiten hat so viel Dreck an Stecken, aber am Ende interessiert das seine Fanboys überhaupt nicht.
    Gleichzeitig hat man Hillary und andere Demokraten wegen kleinerer und Einzelvergehen politisch an den Pranger gestellt, und das funktioniert auch noch („lock her up“ etc.). Sagt eigentlich alles über den Niedergang der amerikanischen Demokratie. Danke, Reps!
  • TWilli 12.11.2019 08:52
    Highlight Highlight Kann Trump von der nächsten PräsidentenWahl ausgeschlossen werden wegen all den Untersuchungen? Würde mich mal interessieren.
    • Heinzbond 12.11.2019 09:23
      Highlight Highlight Wird es noch eine nächste Wahl geben oder ruft er zum gegenputsch auf... Der lässt sich doch von Kleinigkeiten wie Gesetze oder Demokratie nicht aufhalten...
  • Bababobo 12.11.2019 08:36
    Highlight Highlight Sorry aber wie könnnen wir ihm nicht glauben?! Dem transparentesten Präsidenten in der Geschichte der USA?!
    Benutzer Bild
  • swisskiss 12.11.2019 08:17
    Highlight Highlight Da paast es doch wunderbar ins Gesamtbild, dass das Verteidigungsministerium, den gesamten Mailverkehr vom Juli mit den verschiedenen Departementen, kurz nach Eröffnung des Amtsenhebungsverfahren, als geheim klassifiziert hat. So verhindert man die Veöffentlichung im Rahmen des Freedom of Information Act und kann mit "nationalen Sicherheitsinteressen" argumentieren.

    Wenn man sieht, mit welchen Mitteln Trump und seine Vasallen, die Untersuchung behindern und verzögern, ist der Zeitplan der Demokraten, der ein Ende der Untersuchung vor Weihnachten vorsieht, kaum noch einzuhalten.

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Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:

Thunberg …

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