Sport
Eishockey

Angeschlagene Diaz und Du Bois – gegen Russland wird's eng

Du Bois (links) und Diaz feiern den Ausgleich zum 3:3 gegen Norwegen.
Du Bois (links) und Diaz feiern den Ausgleich zum 3:3 gegen Norwegen.Bild: KEYSTONE

Diaz und Du Bois: Verletzungen weniger schlimm als befürchtet, aber gegen Russland wird's eng

12.05.2016, 13:2412.05.2016, 15:35

Für die Nationalmannschafts-Verteidiger Raphael Diaz und Félicien Du Bois ist die Eishockey-WM in Moskau noch nicht zu Ende. Beide verletzten sich im Spiel gegen Lettland an der Schulter; bei beiden brachte die MRI-Untersuchung aber keine schlimmere Verletzung zum Vorschein.

Dennoch steht noch nicht fest, ob Diaz und Du Bois am Samstag gegen Russland bereits wieder mittun können. Im Training vom Freitag wird Nationalcoach Patrick Fischer beide nochmals schonen. Diaz führt derzeit mit sechs Assists das Schweizer Team als bester Skorer an. (ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Nicosinho
12.05.2016 13:33registriert Februar 2014
gueti besserig!
00
Melden
Zum Kommentar
1
Schmid verpasst den zweiten Etappensieg nur knapp – Philipsen gewinnt im Sprint
Der Belgier Jasper Philipsen gewinnt vor dem Schweizer Mauro Schmid die 17. Etappe der Tour de France nach Voiron. Philipsen gewann zum elften Mal eine Tour-de-France-Etappe.
Nach zwei dritten Plätzen und fünf Top-5-Platzierungen setzte sich Philipsen erstmals in diesem Jahr durch. Mathieu van der Poel zog für seinen Teamkollegen den Sprint perfekt an. «Eine enorme Erleichterung für mich, dass es diesmal geklappt hat», so Philipsen im Ziel, «und es war sehr bitter, dass ich 17 Tage lang auf diesen Sieg warten musste.»
Zur Story