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Wartet noch auf sein erstes PSG-Tor: Lionel Messi.
Wartet noch auf sein erstes PSG-Tor: Lionel Messi.
Bild: keystone

Details enthüllt – Superstar Messi soll für drei Jahre bei PSG 110 Mio. Euro erhalten

In der französischen Presse werden Details zum Vertrag von Lionel Messi bei Paris Saint-Germain veröffentlicht. Bleibt der Superstar drei Jahre, soll er insgesamt 110 Millionen Euro kassieren. Die Reaktion des Klubs bleibt nicht aus.
19.09.2021, 13:2619.09.2021, 16:45

Auf dem Platz ist Lionel Messi noch nicht in Paris angekommen. Nach zwei Einsätzen für PSG wartet er noch auf ein Tor, dafür gab es in der Champions League beim 1:1 in Brügge eine Enttäuschung für das Starensemble aus der französischen Hauptstadt.

Die Sportzeitung «L'Equipe» hat nun enthüllt, wie viel Geld der 34-jährige Messi nach seinem Wechsel vom FC Barcelona zu PSG dort verdient. Demnach kassiert der Argentinier, wenn er für drei Jahre bleibt, mindestens 110 Millionen Euro netto.

Im Sommer unterschrieb Messi in Paris für zwei Saisons mit der Option auf ein drittes Jahr. Nach Angaben der Zeitung soll er im ersten Jahr 30 Millionen Euro verdienen. Danach soll sich sein Lohn auf 40 Millionen erhöhen – dank eines Treuebonus' in der Höhe von 10 Millionen. Für das Erreichen individueller und gemeinsamer Ziele können weitere Bonuszahlungen erfolgen. Beim FC Barcelona soll Messi zuletzt rund 75 Millionen Euro pro Saison erhalten haben.

Leonardos Dementi

Indirekt wird Messi dem Bericht zufolge auch am Erfolg der Pariser beteiligt. Denn von den 30 Millionen Euro Gehalt wird eine Million Euro in PSG-Fan-Token ausgezahlt. Das ist die eigene Kryptowährung von Paris Saint-Germain. Viele internationale Grossklubs, aber auch Schweizer Meister YB, besitzen mittlerweile Fan-Token. Die Klubs erhoffen sich dadurch eine neue Einnahmequelle und geben den Fans im Gegenzug kleine Zückerchen. Bei Juventus durften die Inhaber von Fan-Token über den Tor-Song im Stadion abstimmen, jene des FC Barcelona darüber, welches Kunstwerk in der Team-Kabine im Camp Nou hängen soll.

PSG-Sportdirektor Leonardo dementierte die veröffentlichten Zahlen in der Zwischenzeit. Diese seien «sehr weit von der Realität entfernt», betonte er vor dem Spiel der Pariser von heute Abend (20.45 Uhr) gegen Olympique Lyon mit dem Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri. (ram)

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Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

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