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Wegen Aufrufen zu Terrorattacken

USA erhöhen Sicherheitsstufe für Regierungsgebäude



epaselect epa04459440 A 'do not enter' sign is posted outside the White House the morning after the US Secret Service apprehended a 23-year-old man named Dominic Adesanya who ran onto the north lawn of the executive mansion in Washington, DC, USA, 23 October 2014. Adesanya, who suffers from mental problems, was unarmed and has been charged with multiple felonies.  EPA/JIM LO SCALZO

Auch das wichtigste Regierungsgebäude der USA, das Weisse Haus, wird noch besser geschützt.  Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Die USA verschärfen aus Sorge vor Anschlägen den Schutz für ihre Regierungsgebäude. Hintergrund sind öffentliche Aufrufe von Terrororganisationen zu Attacken, aber auch die jüngsten Gewalttaten im Nachbarland Kanada.

Jeh Johnson, der Minister für Innere Sicherheit, sprach am Dienstag in Washington von einer «Vorsichtsmassnahme» zum Schutz von Regierungsmitarbeitern und den Besuchern der Verwaltungsgebäude. Details zu den betroffenen Einrichtungen nannte Johnson nicht.

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hatte ihre Anhänger zu Anschlägen auf Länder aufgerufen, die der US-geführten Militärallianz gegen die Extremisten angehören. In Kanada verübten in der vergangenen Woche zwei mutmassliche Islamisten Angriffe auf Militärangehörige, zwei Soldaten wurden getötet.

In New York wurde ein Mann erschossen, nachdem er mit einem Beil auf mehrere Polizisten losgegangen war. Auch in diesem Fall gehen die Behörden von einem islamistischen Hintergrund aus.

Die US-geführte Militärallianz, an der auch Kanada beteiligt ist, bombardiert seit Wochen IS-Stellungen aus der Luft. Die Dschihadisten hatten in den vergangenen Monaten grosse Landesteile in Syrien und im Irak erobert. (feb/sda/afp)

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