DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tesla beantragt Lizenz zur Stromversorgung in Grossbritannien

03.05.2020, 09:3903.05.2020, 14:10
Bild: AP

Der Autobauer Tesla hat nach einem Bericht von «The Telegraph» in Grossbritannien eine Lizenz zur Stromversorgung beantragt. Die Zeitung schreibt, der Grund für den Antrag sei allerdings unklar.

Unter Berufung auf Industriekreise berichtete das Blatt, der Konzern bereite sich auf den Eintritt in den britischen Energiemarkt vor. Tesla habe in den vergangenen Jahren seine Stromspeicher-Sparte aufgebaut. Im Süden Australiens hat Tesla bereits im Jahr 2017 die grösste Lithium-Batterie der Welt errichtet, die dort zur Stromversorgung beiträgt. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

1 / 20
Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete
quelle: getty images north america / joe raedle
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Musk: Trumps Verbannung von Twitter war «falsch und dumm»

Ex-Präsident Donald Trump kann sich Hoffnungen machen, rechtzeitig zum Rennen ums Weisse Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können. Tech-Milliardär Elon Musk, der gerade dabei ist, Twitter zu übernehmen, würde Trump wieder auf die Plattform lassen. Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei «moralisch falsch und einfach nur dumm» gewesen, kritisierte Musk am Dienstag in einem Videointerview bei einer Veranstaltung der «Financial Times».

Zur Story