International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tesla beantragt Lizenz zur Stromversorgung in Grossbritannien



FILE - In this Feb. 2, 2020, file photo, the company logo sits on an unsold 2020 Model X at a Tesla dealership in Littleton, Colo. The company said it made $16 million from January through March, or 8 cents per share. It was the third straight profitable quarter for the Palo Alto, Calif., company. Â (AP Photo/David Zalubowski, File)
2020 tesla model x,r m

Bild: AP

Der Autobauer Tesla hat nach einem Bericht von «The Telegraph» in Grossbritannien eine Lizenz zur Stromversorgung beantragt. Die Zeitung schreibt, der Grund für den Antrag sei allerdings unklar.

Unter Berufung auf Industriekreise berichtete das Blatt, der Konzern bereite sich auf den Eintritt in den britischen Energiemarkt vor. Tesla habe in den vergangenen Jahren seine Stromspeicher-Sparte aufgebaut. Im Süden Australiens hat Tesla bereits im Jahr 2017 die grösste Lithium-Batterie der Welt errichtet, die dort zur Stromversorgung beiträgt. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Analyse

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

Wo sich zu DDR-Zeiten das Zentrallager der Stasi befand, will Tesla eine gigantische Fabrik für Elektroautos bauen. Das gefällt nicht allen. Die Ablehnung fusst teils auf gezielt gestreuten Lügen und Halbwahrheiten von Rechtspopulisten und Klimaleugnern, doch es gibt auch berechtigte Kritik.

Mit der überraschenden Ankündigung, in Grünheide bei Berlin die erste europäische Gigafactory für Elektroautos und Akkus zu bauen, hat Tesla-Chef Elon Musk Deutschland elektrisiert.

Tesla-Fans frohlocken. Politiker versprechen Tausende neue Arbeitsplätze. Deutsche Autozulieferer wittern millionenschwere Aufträge. Und Anwohner protestieren für oder gegen die Giga-Fabrik. Von «Da sollen doch nur Polen arbeiten» bis «Ich will hier weiter meine Ruhe haben» reicht die Kritik, wie ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel