Wirtschaft
International

Tesla beantragt Lizenz zur Stromversorgung in Grossbritannien

Tesla beantragt Lizenz zur Stromversorgung in Grossbritannien

03.05.2020, 09:3903.05.2020, 14:10
FILE - In this Feb. 2, 2020, file photo, the company logo sits on an unsold 2020 Model X at a Tesla dealership in Littleton, Colo. The company said it made $16 million from January through March, or 8 ...
Bild: AP

Der Autobauer Tesla hat nach einem Bericht von «The Telegraph» in Grossbritannien eine Lizenz zur Stromversorgung beantragt. Die Zeitung schreibt, der Grund für den Antrag sei allerdings unklar.

Unter Berufung auf Industriekreise berichtete das Blatt, der Konzern bereite sich auf den Eintritt in den britischen Energiemarkt vor. Tesla habe in den vergangenen Jahren seine Stromspeicher-Sparte aufgebaut. Im Süden Australiens hat Tesla bereits im Jahr 2017 die grösste Lithium-Batterie der Welt errichtet, die dort zur Stromversorgung beiträgt. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete
1 / 19
Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete
Tesla Motors, oder kurz Tesla, wurde 2003 von Silicon-Valley-Ingenieuren gegründet. Sie wollten beweisen, dass Elektrofahrzeuge herkömmlichen Autos überlegen sind.
quelle: getty images north america / joe raedle
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Israel: Minister fordert Entzug der Staatsbürgerschaft für preisgekrönte Regisseure
Wegen Landesverrats will der israelische Kulturminister Miki Zohar den beiden für ihren Dokumentarfilm «NAZA» in Venedig preisgekrönten Regisseuren Rachel Szor und Yuval Abraham die Staatsbürgerschaft entziehen lassen. «Der vernichtende Selbsthass der Regisseure, die bereit sind, ihrem Heimatland zu schaden, nur um Beifall von Antisemiten auf der ganzen Welt zu ernten, ist unvorstellbar und stellt einen Verrat am Staat dar», schrieb Zohar am Abend auf der Plattform X.
Zur Story