Fair Food
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Arnold Schwarzenegger: «Es geht auch ohne tierische Proteine.» screenshot: netflix

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?



Rund drei Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ernähren sich vegan. Nach wie vor herrschen viele Vorurteile über die ausschliesslich auf Pflanzen basierende Ernährung. Die Dokumentation «The Game Changers», welche seit kurzem auf Netflix zu sehen ist, versucht mit diesen aufzuräumen – und auch den übrigen 97 Prozent eine vegane Ernährung schmackhaft zu machen.

Wenn du bereits jetzt Schnappatmung bekommst und dich um dein Steak fürchtest, bleib doch noch schnell dran! Denn die Doku ist wahrscheinlich anders, als du sie dir vorstellst.

Okay, was ist die Handlung?

Hauptdarsteller der Dokumentation ist James Wilks, eine regelrechte Kampfmaschine. Der Brite ist MMA-Fighter und trainiert Elite-Sondereinheiten. Nach wenigen Sekunden wird klar: Mit diesem Mann willst du dich nicht anlegen.

Mit dem Klischee eines Körnchen pickenden Birkenstock-Veganers hat der kahlköpfige Mann auf den ersten Blick rein gar nichts gemein. Hat er lange auch nicht, zumal er während seiner Karriere im Ring seine Hochleistungsmaschine mit Fleisch füttert.

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James Wilks während seiner Zeit als MMA-Kämpfer: Im Jahr 2009 wird er «The Ultimate Fighter». screenshot: netflix

Doch dann folgt eine bittere Verletzung. Während eines Trainings macht er sich beide Knie kaputt. Mindestens sechs Monate kein Sport, so das Verdikt der Ärzte.

Wilks will so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen und beginnt zu recherchieren: Welche Ernährung unterstützt den Heilungsprozess am besten?

Er ist davon überzeugt, dass er tierische Proteine für den Wiederaufbau seiner Muskulatur braucht. Doch dann stösst er auf eine Studie, die ihn ins Grübeln bringt. Angeblich sollen sich römische Gladiatoren zu einem Grossteil mit pflanzlichen Lebensmitteln fit gehalten haben.

Wilks Neugier ist geweckt: Er trifft sich mit veganen Spitzensportlern und Wissenschaftlern und bereist vier Kontinente. Was er erfährt, wird seine Welt auf den Kopf stellen.

Was sind die Erkenntnisse?

Fünf Jahre lang hat Wilks recherchiert. Er kommt zum Schluss, dass man auf tierische Proteine komplett verzichten kann. Die Logik dahinter: Hühner oder Rinder bauen ihre Muskelmasse auch mit einer fleischlosen Ernährung auf. Landen sie bei uns auf dem Teller, sind sie letztlich nur Träger der pflanzlichen Proteine.

Also, schlussfolgert Wilks, könnte man sich gerade so gut auch direkt bei der Quelle bedienen.

Eine auf Pflanzen basierende Ernährung hat zahllose Vorteile, wie sich im Verlauf der Doku herausstellt. Etwa:

Damit noch nicht genug: Durch eine vegane Ernährung soll sich sogar die Potenz steigern. Für die Dokumentation haben drei Athleten den Härtetest gemacht. Ihr Resultat: Nach einem veganen Abendessen wurden in der Nacht deutlich mehr Erektionen gemessen als nach dem Verzehr eines Fleisch-Menüs.

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Der Effekt ist unübersehbar: Nach einem veganen Abendessen hatte dieser Athlet fast fünf Mal öfter eine spontane Erektion über Nacht. screenshot: netflix

Wilks stellt fest: Das Einzige, was bei einer veganen Ernährung wirklich fehlt, ist das Vitamin B12. Er schlägt vor, dass man dieses per Präparat zu sich nimmt. Allerdings erwähnt er, dass auch Fleischesser und Vegetarier zunehmend unter B12-Mangel leiden. Der Grund: Wegen der industriellen Landwirtschaft essen die Tiere weniger Dreck. Doch dort würden sich die fürs B12 zuständigen Bakterien befinden.

«The Game Changers» geht in seiner Analyse hart mit der Fleischindustrie ins Gericht. Bewusst beschönige diese das Bild, wonach Fleisch für eine gesunde Ernährung unabdingbar sei. Dies, obschon die zahlreich porträtierten Wissenschaftler in der Dokumentation das Gegenteil behaupten.

In der Dokumentation wird die Fleischindustrie gar mit der Zigarettenindustrie verglichen. Letztere hat während Jahrzehnten Werbung gemacht und die Gefahren verharmlost, um den Konsum anzukurbeln.

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Ein Sportler präsentiert sich mit Zigarette: Die Tabakindustrie führte die Konsumenten lange hinters Licht. screenshot: netflix

Sind wir Nicht-Veganer also einem gigantischen Marketing-Stunt aufgesessen und haben uns ein Leben lang falsch ernährt?

Wilks gibt mit seinem Werk eine unverblümte Antwort: Ja.

Welche Sportler werden vorgestellt?

Die rund 90-minütige Doku will Fleischesser nicht verteufeln. Sie zeigt auf, was auch ohne tierische Produkte erreicht werden kann.

Wilks porträtiert mehrere Sportler, von denen man gemeinhin kaum erwarten dürfte, dass sie Veganer wären.

Etwa:

Patrik Baboumian. Der Deutsch-Armenier ist einer der stärksten Männer der Welt. In der Doku trainiert er dafür, 555 Kilo zehn Meter weit zu tragen. Am Ende schafft er es.

«Jemand hat mich gefragt, wie ich so stark wie ein Ochse werden konnte, ohne Fleisch zu essen. Ich habe geantwortet: Hast du jemals einen Ochsen gesehen, der Fleisch isst?»

Patrik Baboumian

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screenshot: netflix

Morgan Mitchell. Olympionikin, die in Australien über 400 Meter alle in Grund und Boden rennt.

«Viele Leute zweifelten meine Entscheidung, Veganerin zu werden, an, aber mein Energieniveau stieg erheblich und meine Eisen- und B12-Werte, für die mir Defizite vorausgesagt wurden, waren grossartig.»

Morgan Mitchell

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screenshot: netflix

Scott Jurek. Er rennt in der Dokumentation den Appalachian Trail ab und stellt dabei einen neuen Rekord auf. Die 3540 Kilometer spult er in 46 Tagen, 8 Stunden und 7 Minuten ab. Das heisst, er absolviert pro Tag etwa zwei Marathons.

«Ich zweifelte sogar noch eine Woche vor dem Lauf. Vielleicht hätte ich Fleisch essen sollen. Doch ich führte den Lauf von Anfang bis Ende an und gewann ihn sieben Jahre in Folge.»

Scott Jurek kurz nach der Umstellung auf eine vegane Diät.

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Arnold Schwarzenegger. Der Terminator und Mister Olympia ist zwar selber nicht vegan. Doch er hat die Zufuhr an tierischen Proteinen stark reduziert.

«Ich habe meine 15 Eier pro Tag gegessen. Ich hatte meine 250 Gramm Protein pro Tag, weil ich 250 Pfund wog. Doch als ich älter wurde und als ich mich darüber informierte, habe ich festgestellt, dass man sein Protein wirklich nicht von Fleisch braucht.»

Erwähnung finden in der Dokumentation auch Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und Tennis-Star Novak Djokovic, welche zu den Produzenten von «The Game Changers» gehören.

Ob die beiden gänzlich auf tierische Produkte verzichten, ist nicht ganz klar. Zumindest Djokovic bezeichnet sich selber nicht als vegan. Er setzt aber auf eine Diät, die auf Pflanzen basiert. Lewis Hamilton gehört derweil zu den grössten Fürsprechern des Veganismus. Kürzlich forderte der Rennfahrer seine 13 Millionen Instagram-Follower dazu auf, vegan zu werden. Es sei der einzige Weg, um die Welt wirklich zu retten.

Die Reaktionen

Auf Social Media erhielt die Dokumentation viel Zuspruch. Viele Personen geben an, ebenfalls auf eine vegane Diät umzusteigen.

Die Dokumentation rief jedoch auch die Kritiker auf den Plan. In einem viel beachteten Artikel von Men's Health wird etwa bemängelt, dass der Zuschauer mit unzähligen Studien überschüttet wird. Die Fitness- und Lifestyle-Bibel meint:

«Die Datenmenge ist gewaltig, sie impliziert beim Zuschauer: Sieh dir die ganze Wissenschaft an! Wie kann Veganismus falsch sein?!!

Das Problem ist, dass die Studienergebnisse dem Betrachter oft verdreht präsentiert werden, ohne dass er ein vollständiges Verständnis der Forschung erhält.»

So wird etwa der Vergleich zur Zigarettenindustrie kritisiert. Die Wissenschaft liefere keine Beweise, dass Fleisch ebenso schädlich sei wie Tabak.

Angekreidet wird auch ein Experiment, das zeigen soll, wie viel Fett im Blut-Plasma nach einer Fleisch-Mahlzeit kursiert. Bei den drei porträtierten Football-Spielern war das Plasma nach einem veganen Menü zwar deutlich klarer, jedoch seien keinerlei weitere Faktoren für den Test berücksichtigt worden, meint Men's Health.

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Umstrittener Blut-Test: Wird das Plasma wirklich so viel klarer nach einer veganen Mahlzeit? screenshot: netflix

Wilks konterte die Kritik von «Men's Health» umgehend. Du kannst dir seine Argumente in folgendem Video ansehen:

abspielen

James Wilks verteidigt sein Werk. Video: YouTube/PLANT BASED NEWS

Abgesehen vom «Men's Health»-Artikel ist der Grundtenor aber durchwegs positiv. Vielleicht weil der Film nicht Angst vor einem Verzicht macht, sondern die Lust auf etwas Neues weckt. Oder wie es die Zeitung «Daily Camera» schreibt:

«Der Game Changer ist anders. Weil es nicht hochmütig oder predigend ist. Es ist informativ und öffnet die Augen.»

«Daily Camera»

Unser Chef würde wohl nicht viel von dieser Doku halten ...

abspielen

Video: maurice thiriet, nico franzoni, ronja oppiller

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341Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PurpleWasabi 13.11.2019 11:53
    Highlight Highlight Man muss nicht gerade vegan leben.
    Es sollte langsam überall bekannt sein, dass weniger Fleischkonsum wirklich ALLEM hilft. Dem Planeten (Monokulturen wegen Soja- Maisanbau etc. =Tierfutter fallen weg), die massiven Wassermengen für Tiere und Futter könnten besser genutzt werden, Umweltverschmutzung durch Importe werden geringer, weniger Pestizide und Gülle, mehr Biodiversität durch Anbau normaler Poly-Kulturen (von Natur aus so!),
    tonnenweise weniger Medikamente in den Organismen (Mensch & Tier - Wachstumshormone, Antibiotika usw.)
    Wir essen 2 x Fleisch/Woche - sind noch gesünder geworden.
  • oscar kläsi 12.11.2019 20:04
    Highlight Highlight Hmmm es hend offebar wiedermal vieli sGfühl sie wüsseds selber besser als Profis, als Topathlete, bi dene Topleistig vorusgsetzt isch, will sie selber mal es Stuck Fleisch gesse het.

  • Curly Turkey 12.11.2019 16:41
    Highlight Highlight Wenn der Film aus der Fleischindustrie wäre, würden alle schreiben: "Werbung, PR, reisserisch."

    James Cameron - der von Titanic und Avatar - ist Executive Producer. Er ist aber auch Gründer der Firma Verdient Foods, die organische Erbsenproteine herstellt. Ein pflanzlicher Fleischersatz. Er produziert also kurz einen Werbefilm für die eigene Sache.
    • Connor McSavior 12.11.2019 20:05
      Highlight Highlight Ich habe den Film gesehen und kann mich nicht an eine Erwähnung dieser Firma erinnern. Habe ich das verpasst?
  • Kanischti 12.11.2019 13:26
    Highlight Highlight Mal wieder so eine pseudo-wissenschaftliche US Doku. Da gibt es viele Punkte die anzuzweifeln sind. Z.B.:
    Es wird sogar im Film gesagt, dass eine Vegane Ernährung eine B12 Supplementierung verlangt. Dieses Vitamin ist nur im Fleisch in natürlicher Form enthalten! Soviel zum Thema, der Mensch sei von seiner Natur her kein Karnivor!
    Im Film werden viele US Kraftsportler gezeigt: 1. Die Amis essen doppelt so viel Fleisch wie wir. 2. Im Film war auch nicht Thema, was diese Sportler sonst noch alles in sich hineinschütten.
    Aber da kann ich zustimmen: wir müssen den Fleischkonsum drosseln!
    • MarGo 12.11.2019 17:29
      Highlight Highlight B12 wird von Mikroorganismen in gesunden Böden gebildet, dass Pflanzenfresser mit der Nahrung aufnehmen. - so gelangt es ins Fleisch...
      Unsere Böden sind aber nicht mehr gesund, oder die Tiere sehen gar nie erst natürlichen Boden unter sich... daher wird auch dem Vieh supplementiert...
      Und nein, ein Karnivor sind wir mit Sicherheit nicht... kann man gut testen mit Kleinkindern ;)
      Kaninchen vorlegen... wirds gefressen -> Karnivor... wirds gestreichelt -> def. kein Karnivor ;)
    • trio 12.11.2019 17:53
      Highlight Highlight Das mit dem B12 nervt langsam. Auch Tiere können kein B12 herstellen. Es sind Bakterien die im Boden und sonst wo leben. Durch unseren Hygienefimmel bekommen wir zuwenig davon, und unsere Nutztiere auch. Deshalb werden sie schon seit längerem künstlich zugeführt.
    • PurpleWasabi 13.11.2019 11:57
      Highlight Highlight B12 gibt's übrigens auch in Lachs, Quark, Camembert (sehr viel), Muscheln, Hering usw.

      Man muss nicht unbedingt Fleisch essen. Einfach mal so als Fakt !
    Weitere Antworten anzeigen
  • vespoid 12.11.2019 13:17
    Highlight Highlight Die Doku zeigt, dass es nicht Notwendig Fleisch zu essen. Was auch bekannt ist und das nicht neuerdings sondern schon seit meiner Kindheit (JG85) ist, dass (zuviele) tierische Fette für verschiedenen Blutwerte nicht gut sind. Die Lebensmittelpyramide ist meiner Meiung nach immer noch aktuell. Doch die meisten halten sich nicht daran. Fleisch ist ein Produkt geworden, und kein Tier mehr. So wird es auch "produziert". Ausserdem werden unmengen an Bäume für den Platz gerodet. Was ebenfalls sch*** ist. Weniger ist also mehr. 1 Mal pro Woche reicht.
    • trio 12.11.2019 17:54
      Highlight Highlight Einmal im Monat reicht auch.
    • AngelitosHE 13.11.2019 06:12
      Highlight Highlight @trio

      Kann jeder handhaben wie er will.
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:00
      Highlight Highlight Wuff, wenn der Mensch nur noch 2 x Woche Fleisch ässe ... dann hätten wir aber so richtig viel gut gemacht !

      Habe das bewusst im Konjunktiv geschrieben.

      Es dauert wohl noch, bis die Meisten einsehen, dass weniger Fleisch mehr für ALLE ist !
      Für Tier, Umwelt und Mensch.
  • Papa Swappa 12.11.2019 12:29
    Highlight Highlight Ich esse in den nächsten Tagen (natürlich neben allem anderen) alles Fleisch und alle Milchprodukte in meinem Kühlschrank auf (wegschmeissen möchte ich es schon nicht aus Respekt den Tieren gegenüber, die dafür gestorben sind) und dann esse ich bis Weihnachten mal Vegan - und dann scheue ich weiter. Der Film ist sicher "sehr amerikanisch & reisserisch", aber er kann einem den letzten Kick geben, es mal zu probieren.
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:10
      Highlight Highlight Kaufen Sie sich das Buch "Eat & Run".
      Es handelt vom besten Ultra-Marathon-Läufer (100Km und mehr, so Spässchen) Scott Jurek.
      Der sich ausgiebig mit Ernährung befasst hat.
      Eine unglaubliche Story (Werdegang von Jurek, der aus einer Familiären-Tragödie zum Läufer wurde) und ein Buch über menschliche Leistungen (Willen, Moral, Trauer, Wut) die man kaum für möglich hält. Er läuft mit Menschen aus verschiedenen Kulturen (Indianer usw.), um besser zu werden. Und mit super feinen, gesunden Power-Rezepten angereichert.
      Jurek ist zu 90% Veganer. War mal 100% - war ihm aber zu kompliziert.
  • SJ_California 12.11.2019 11:36
    Highlight Highlight Dass tierische Produkte Entzündungen fördern ist wissenschaftlich bewiesen, aber das Wissen in der Bevölkerung darüber noch zu wenig verbreitet.

    Ich finde den Vergleich zur Zigarettenwerbung völlig legitim.
    Z.B. die Milchwerbung in der CH: „Milch macht stark“. Ok, Kalzium hilft beim Knochenaufbau (in der Wachstumsphase), sie fördert hingegen aber auch Prostatakrebs. Demnach könnte der Milch- und Käsekonsum für erwachsene Männer eher schädlich als hilfreich sein.
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:14
      Highlight Highlight Milch trinken gesund? Uhhuuhh ... eher nicht.
      Fermentierte Milch: Molke, Käse, Quark usw sind hingegen gesund.

      "Das System Milch" von Grimme-Preisträger Andreas Pichler ansehen !

      Und mal in einer echt unabhängigen Doku sehen, wie enorm viel Leid die massenhafte Milchproduktion Tier, Umwelt und dem Menschen bringt.
      Augen auf und mitdenken !
  • Charlie B. 12.11.2019 11:15
    Highlight Highlight Lol - ihr könnt nun blitzen ;-)
    Benutzer Bild
  • davej 12.11.2019 11:00
    Highlight Highlight "So wird etwa der Vergleich zur Zigarettenindustrie kritisiert. Die Wissenschaft liefere keine Beweise, dass Fleisch ebenso schädlich sei wie Tabak."
    Ja dieser Beweis und Vergleich sieht man in, der Oscar nominierten Doku, "What the Health". Gilt nicht nur für Fleisch sondern auch für Milchprodukte. Solang die Fleischindustrie der grösste Spender für Krebsorganisationen ist, wird sich nichts ändern. Egal, ich esse trotzdem Fleisch und Käse.
  • Debuschka 12.11.2019 10:50
    Highlight Highlight das thema geht mir so auf den keks!alle die eine "erleuchtung" durch diesen film hatten,haben sich bis dato nicht mir ihrer ernährung auseinandergesetz.ihr schaufelt jeden tag dinge in euren körper und habt keine ahnung was für auswirkungen es hat. das gibt mir viel mehr zu denken!
    • Redback 12.11.2019 12:12
      Highlight Highlight Fleisch ist nicht ungesund. Aber all die Fertigprodukte und die ganzen Wurstwaren. Diese Ernährung sollte hinterfragt werden und nicht ein Steak vom Grill.
    • vespoid 12.11.2019 16:21
      Highlight Highlight die tierischen Fette sind es :) Wurstwaren sind besonders schlimm. Trtotzdem, 1 Mal die Woche reicht theoretisch. Wie man an anderen beispielen gesehen werden kann, gehts auch gar kein Mal.
      Das witzige ist auch in der Doku What the health, sieht man genau, das Pharma und Fleisch sich gegenseitig unterstützen, da so wieder Blutdrucksenker oder Diabetesdosen verkauft werden können. :) Ist eine wichtige Erkenntnis.
  • Dean002 12.11.2019 10:09
    Highlight Highlight Also der Film ist wirklich eindrücklich. Genau wie Cowspirancy oder Earthlings. Ich frage mich einfach, stimmt das denn echt was dort verzapft wird? Ich habe einfach das Gefühl das sind halt so US Filme die mega übertrieben sind. Sollte das alles wirklich so stimmen mit dem meeeega Gesundheitseinfluss, dann würde ich gerne Veganer oder Vegetarier werden. Doch ich suche nach wirklich grundlegenden Beweisen, das fehlt mir...hmmmm...Jemand ne Idee wo man sich faktischer darüber informieren kann?
    • Besserwisserin 12.11.2019 11:11
      Highlight Highlight Dr. Neal Barnard, Dr. Michael Greger, usw. (https://nutriciously.com/vegan-doctors/).
    • Forest 12.11.2019 11:35
      Highlight Highlight Probier doch einfach selber eine Woche oder einen Monat Vegan/Vegetarisch zu leben. Du selber bist die Beste Referenz dafür. Ohne es selbst probiert zu haben, wirst du es nie beurteilen können.
    • Charlie B. 12.11.2019 12:18
      Highlight Highlight „Grundlegende Beweise“ wirst du keine finden. Probier es einfach aus für 3 oder 4 Wochen. Habs selber ausprobiert und bin positiv überrascht. Meine Atemwege sind freier und ich kann besser scheissen. Der Kopf ist viel klarer und beim Laufen bin ich auch schneller geworden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 12.11.2019 10:03
    Highlight Highlight Sind bei Sportlern (gerade Spitzensportlern) nicht primär gute Gene ausschlaggebend für das letzte Quäntchen an die Spitze? Unter den Spitzensportlern gibt es auch Veganer, das heisst aber nicht, dass man vegan leben muss um Spitzensportler sein zu können. Werden hier nicht falsche logische Schlüsse vermittelt?

    Die portraitierten Personen sind "freaks of nature" und wären auch ohne vegane Ernährung zu aussergewöhnlichen Leistungen fähig. Möglich, dass vegane Ernährung für ihre Körper ideal war; dass der Durchschnittsmensch vegan besser lebt lässt sich mit Einzelbeispielen aber nicht sagen.
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:26
      Highlight Highlight Die meisten Gene beeinflussen wir selber!
      Durch Ernährung, Tätigkeiten und Erlerntem.
      Die Gene sind der Pool, wo unser Erlerntes zusammentrifft.
      Durch unser Verhalten können wir einen Grossteil der Gene beeinflussen.
      Die Materie folgt dem Geist ... und nicht umgekehrt!
  • Driver7 12.11.2019 09:56
    Highlight Highlight Es gibt niemals 3% Veganer in der CH.. das ist eine Umfrage von Swissveg.. also nicht wirklich neutral. Offiziell sind es irgendwo zwischne 0.38 und 3. Aja.. jetzt kommen wieder alle Zürcher Hipster.. nee.. 9 von 10 Kollegen sind Veganer.. ^^
  • Antinatalist 12.11.2019 09:22
    Highlight Highlight Dass Fleisch nicht wirklich gesund ist, sieht man an den meisten Katzen, die mehr als jedes andere dem Menschen nahe liegende Tier Fleischverzehrer sind. Fast alle bekommen es mit den Nieren zu tun.
    Allerdings wäre es falsch, Katzen zu einer pflanzlichen Ernährung zu zwingen, da sie von Natur nicht dafür vorgesehen sind. Sie haben nicht einmal Mahlzähne. Das menschliche Gebiss indes deutet ziemlich deutlich auf einen Pflanzenfresser hin. Perfekt geschaffen für den Biss in einen Apfel, um danach das Fruchtfleisch und die Schale mit den Mahlzähnen optimal zu zerkleinern.
    • Schutudent 12.11.2019 10:32
      Highlight Highlight trotzdem haben wir menschen eckzähne. das nennt man ein gebiss eines omnivors. versteh mich nicht falsch, ich bin ein fan von pflanzen basierter ernährung, aber zu behaupten, dass der mensch dafür geschaffen ist, ist schlichtweg falsch
    • MarGo 12.11.2019 12:12
      Highlight Highlight klassische Omnivoren sind Bären, Ratten, Schweine oder auch Füchse... vergleicht man deren Gebiss mit unserem, kann man kaum von Eckzähnen sprechen, bei dem was wir da haben... ;)

      Perfekt geschaffen für den Biss in den Apfel trifft es definitiv am besten...
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:33
      Highlight Highlight Ich glaube bei den Katzen ist da eher dieser schreckliche unnatürlich Industriefood (Trockenfutter usw.) für die Nierenleiden verantwortlich.
      Und mit Pestiziden vollgepumpte Mäuse sind ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Unsere Katze hat die letzten 3 Jahre keine einzige Maus mehr nach Hause gebracht ... komisch.
      80% Nassfutter - Tk-Fisch/Fleisch mit Reis gestreckt. Ab und zu die Schlachtabfälle von der Migros - da dreht Katze fast durch vor Schlemmen :-)
      Trockenfutter nur wenn wir alle den ganzen Tag weg sind und Katze draussen ist.
  • DerMeiner 12.11.2019 08:58
    Highlight Highlight Ich habe die Dokumentation gesehen und halte nicht besonders viel davon.

    - Es wird kaum/gar nicht darüber gesprochen was die Athleten davor gegessen haben. Wenn ich von heute auf Morgen auf bewusste Ernährung umstelle, werde ich logischerweise Fortschritte bemerken.
    - Die Industrie die dahinter steht, bzw. das einige Protagonisten da auch noch Aktien haben macht es nicht zu einer wissenschaftlich glaubwürdigen Doku, sondern eher zu einem geschickten Marketing-Move.

    Veganismus kommt mir je länger je mehr als beinahe Religion vor.
    • SJ_California 12.11.2019 11:41
      Highlight Highlight Ich habe die Dokumentation auch gesehen und umgestellt. Vor und nach der Umstellung Blutentnahme und -Analyse. Bin gespannt auf die Resultate!

      Veganismus und andere pflanzenbasierte Ernährungsformen kannst du erst beurteilen, wenn du‘s versucht hast. Wieso also nicht sich vegan ernähren bis Weihnachten?
    • DerMeiner 12.11.2019 12:05
      Highlight Highlight Warum nicht? Weil es A. Mir nicht schmeckt und B. Die gesundheitsfördernden Aspekte fehlen.

      Ich kenne Leute die sich plötzlich als Carnivore ernährt haben, die fühlten sich plötzlich auch viel besser. Dieses “hach ist das gut” zieht sich irgendwie überall durch. Liegt wahrscheinlich eher an der Überzeugung, als an der Ernährung selbst.
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:40
      Highlight Highlight Man muss nicht gleich ein Veganer werden..
      Weniger Fleisch essen ist für ALLE besser.
      Tier, Umwelt und Mensch.
      Dass Fleisch das unökologischste Produkt ist, weiss heute ja jeder. Import-Soja etc. als Futter, zig1000e qKm2 Anbau von Monokulturen, ein unglaublich massiver Wasserverbrauch für Tier und Futter, dazu der ganze Import-Wahnsinn per Schiff/Flugzeug, dann die Wachstumshormone und Antibiotika etc. dazu dutzende Milliarden Subventionen (nur EU)usw.
      Weniger Fleisch essen ist definitiv das Beste !
  • zaphod67 12.11.2019 08:51
    Highlight Highlight Wenn die Menschen der letzten 100'000 Jahre wüssten, dass sie sich alle zusammen falsch ernährt haben... Die würden sich aber ärgern!!
    • trio 12.11.2019 18:19
      Highlight Highlight Wohl eher in den letzten 50 Jahren.
    • Arthropeija 13.11.2019 08:56
      Highlight Highlight Die Menschen haben bis vor ca 60 Jahren nie so viel Fleisch gegessen, wie das heute der Fall ist. Komischerweise tauchen immer mehr und mehr Fälle von Wohlstandskrankheiten auf. Da muss man nicht recherchieren um zu wissen, dass es von der Ernährung stammt.
      Früher wurde Fleisch höchstens einmal in der woche gegessen, weil die Leute nicht viel Geld hatten. Heute wird es jeden Tag gessen, sogar mehrmals täglich.
      Ausserdem finde ich es erschreckend, dass nicht viel mehr Menschen anfangen umzudenken: der Regenwald brennt um mehr Platz für die Viehzucht zu schaffen und das interessiert niemanden..
    • PurpleWasabi 13.11.2019 12:44
      Highlight Highlight Tja, in erster Linie sind wir Pflanzenfresser. Guckst du Zähne 90% davon für Pflanzen geeignet. Es gibt auch massiv mehr Pflanzen als Tiere. Eben von der Natur so vorgesehen.
      Also ... was heisst das übersetzt: Weniger Fleisch essen ! Easy, oder? Ist für ALLE gut. Tier, Umwelt und Mensch.
  • iHero 12.11.2019 08:43
    Highlight Highlight Das Problem an The Game Changers ist, dass es für Entertainment gemacht wurde, und nicht zur Information. Studien zu lesen ist extrem langweilig und bedingt, dass man einige Fachausdrücke kennt (oder sie wenigstens zu recherchieren vermag). Entsprechend löst die Doku einen Hype aus, statt informierte Entscheidungen.
    Nachdem ich mich schon seit einigen Jahren mit Ernährung beschäftige, ist dies meine Ideologie:
    Veganismus ist nichts Schlechtes, aber nicht zwingend notwendig.
    Carnivorismus ist schlecht für den Körper und die Umwelt.
    Die Wahrheit liegt in der Mitte, eher gegen Gemüse geneigt.
    • trio 12.11.2019 18:20
      Highlight Highlight Nicht zwingend für den menschlichen Körper oder für die Erde wie wir sie heute kennen?
    • iHero 13.11.2019 09:19
      Highlight Highlight Weder noch. Es gibt viele Indizien die zeigen, dass wir Omnivoren sind - angefangen beim Gebiss, welches bei "The Game Changers" fälschlicherweise als herbivores Gebiss angepriesen wird.
      Auch für die Welt wie sie heute besteht ist es an sich kein Problem, wenn Menschen Fleisch essen. Einzig die Menge und Quelle machts - Ich selber esse 2x pro Woche Fleisch im Schnitt, und das in den meisten Fällen vom Bauer aus der Region. Als ehemaliges Bauernkind macht das Sinn für mich.
      Dennoch passt hie und da mal ein Burger oder ein Döner auswärts rein. Nur halt nicht jeden Monat.
  • Unsinkbar 2 12.11.2019 08:08
    Highlight Highlight So ohne viel gelesen zu haben aber nach einigen Reisen, denke ich dass die klassische japanische Küche mit Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchte, Eier, Alkohol etc. wohl die beste Ernährung für den durchschnittlichen Bürogummi wäre (Lebenserwartung). Aber wir sind ein Alpenvolk mit Raclette und Speck und leben nicht am Meer...im nächsten Leben vielleicht...
  • Ohniznachtisbett 12.11.2019 08:02
    Highlight Highlight Ich erinnere mich gut an die Lebensmittelpyramide. Da waren tierische Proteine relativ weit oben. Aber sie waren halt da. Ich glaube dem Kollegen sogar, dass es ihm besser geht. Womöglich an die 100kg Fleisch pro Jahr und dann noch haufenweise Eier ist irgendwann nicht so schlau. Aber sein "Tiere nehmen pflanzliche Proteine zu sich, da kann ich sie gleich selbst essen" ist auch gugus. Tiere (insbesondere die Wiederkäuer) haben auch die Mägen dazu, aus Zellulose Proteine zu lösen. Das können wir schlicht nicht. Halt wieder mal eine Glaubensfrage. Ausgewogen bleibt am besten.
    • MarGo 12.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Come on, denk doch etwas weiter... nur weil wir keine Gräser aufspalten können, heisst das nicht, dass wir aus Gemüse und Früchten keine Nährstoffe ziehen könnten...
      Ich hab sicher mehr von 16 kg Getreide als von 1 kg Rindfleisch... ganz egal, wie viel ich davon aufspalten kann...
    • suchwow 12.11.2019 09:20
      Highlight Highlight Oh MarGo, evtl. solltest du etwas weiter denken, bevor du sowas postest...
    • Antinatalist 12.11.2019 09:39
      Highlight Highlight @MarGo: Besser mit immer Nüssen argumentieren. Nüsse bieten im Prinzip alles, was man benötigt. Getreide sind mehrheitlich Kohlenhydrate.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 12.11.2019 07:17
    Highlight Highlight In der Schule lernten wir mit der Lebensmittelpyramide wie wir uns ausgewogen Ernähren können. Ich denke dies ist immernoch die beste Variante 😊
    • Cirrum 12.11.2019 07:52
      Highlight Highlight Und diese Lebensmittelpyramide kommt von Nestle... also bitte nicht blind vertrauen...
    • Büsi 12.11.2019 09:11
      Highlight Highlight Naja, Kanada hat Milch der Empfehlung gestrichen
      https://www.google.com/amp/s/nationalpost.com/health/health-canada-new-food-guide-2019/amp
    • sunshineZH 12.11.2019 09:31
      Highlight Highlight @Cirrum Danke, wusste ich nicht, finde das Prinzip dahinter trotzdem super.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heidi73 12.11.2019 06:31
    Highlight Highlight Super platzierte Werbung!😁
    #teamfleischesser
    Benutzer Bild
    • grünergutmensch 12.11.2019 08:15
      Highlight Highlight Ist ein vegi burger ;)
    • MajaG 12.11.2019 08:32
      Highlight Highlight Der Rebel whopper ist vegetarisch...
    • ChlyklassSFI 12.11.2019 09:22
      Highlight Highlight Die Werbung ist abhängig vom Nutzer. Fleischesser? 0 % Rind? Das ist Werbung für einen vegetarischen Burger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglaf 12.11.2019 05:52
    Highlight Highlight Ich ernähre mich auch zu 95% vegan und fühle mich u.a. bei sportlichen Aktivitäten fitter. Bei Game Changers stört mich allerdings die typisch amerikanische schwarz/weiss-Malerei: Pflanzen sind gut, Fleisch ist böse. Ich will die negativen Folgen des Fleischkonsums nicht abreden, aber Pflanzen sind nicht unisono gut. Negative Wirkungen auf das Bionom merken bspw. viele, die es mit Bohnen- und Linsenkonsum übertreiben. Allergene Stoffe stammen mehrheitlich auch aus pflanzlichen Quellen und die giftigsten Proteinverbindungen sind ebenfalls pflanzlicher Herkunft. Dies nur als Kritik zum Film....
    • Yunnan 12.11.2019 08:13
      Highlight Highlight Ich esse mehrmals wöchentlich Linsen, aber irgendwelche negativen Auswirkungen auf das "Bionom" habe ich nie festgestellt. Die gehören wohl genau wie der Begriff ins Eso-Reich ;)
    • Antinatalist 12.11.2019 10:03
      Highlight Highlight Du meinst bestimmt Mikrobiom?!

      Ich kann bestätigen, dass ich, seit ich kein Fleisch mehr verzehre, fitter und ausdauernder bin. Ich fahre mit meinem Bike (12.4kg) selbst deutlich Jüngere bergaufwärts locker in Grund und Boden (ausser natürlich die kommen mit E-Göppeln angefahren).

      Allergien sind ein Problem langjähriger falscher Ernährung. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass Kaiserschnittkinder und/oder nicht mit Muttermilch gestillte Kinder ein um Faktoren höheres Allergierisiko haben. Kinder werden seit Jahren immer kränklicher, man spricht inzwischen von 50% chronisch kranken Kindern.
    • aglaf 12.11.2019 10:45
      Highlight Highlight @Yunnan Du hast natürlich Recht, morgens um 10 vor 6 habe ich mich im Wort geirrt. Es sollte Mikrobiom heissen, nicht Bionom... und das ist alles andere als Eso, wie du vermutlich weisst. Was die Beschwerden im Darm angehen, so beachte bitte meine Formulierung "viele". Ich gratuliere dir, wenn du nicht dazu gehörst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Farabutto 12.11.2019 01:42
    Highlight Highlight Alles gut und recht! Und wer will der soll! Nur: ich persönlich bin weder eine Kampfmaschine, super hyper olympionike noch ein Top Sportler. Beim Essen spielt bei mir auch der Genussfaktor eine wichtige Rolle. Und da ersetzt kein pflanzliches Lebensmittel ein saftig gegrilltes Stück Fleisch (für mich!). Daher werde ich weiterhin Fleisch essen, ganz nach dem motto: wer will der soll...
    • Babatane 12.11.2019 07:56
      Highlight Highlight Dieses ‚genuss-argument‘ finde ich hält einer moralischen prüfung einfach nicht stand.
      Wie kann der mensch finden, dass sein recht für ein bisschen ‚genuss‘ den tod eines lebewesens rechtfertigt, insbesondere da es auch ganz viel anderes genussreiches gibt
    • Charlie B. 12.11.2019 08:16
      Highlight Highlight Schau dir mal die Doku Dominion oder Earthlings an. Da vergeht dir der Appetit auf Fleisch und Tierprodukte grad 😉
    • Büsi 12.11.2019 09:14
      Highlight Highlight Ich bin prinzipiell ein Verfechter von "wer will, der soll", sehe es aber wie beim Passivrauchen - solange es andern nicht schadet. Fleischkonsum schadet allen voran mal den Tieren (es hat einen Grund, warum Schlachthäuser ohne Fenster sind)... dazu: man schadet der Umwelt, den Böden, etc. Und da geht's eben übers "wer will, der soll" hinaus.
      https://www.theguardian.com/environment/2019/jan/16/new-plant-focused-diet-would-transform-planets-future-say-scientists
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 12.11.2019 01:34
    Highlight Highlight Es gibt verschiedene Wege sich zu ernähren. Ich habe im Lauf der Jahre festgestellt, dass Fleisch nicht so wichtig ist, wie einem vorgegaukelt wird. Nach einem fleischlosen Essen fühle ich mich jedenfalls fitter, außer es sei Fondue oder Raclette. Kann mir auch vorstellen, dass Fleisch aus Massentierhaltung schädlich ist und uns noch eine Portion Antibiotika und andere Medikamente beschert obwohl wir uns gesund fühlen. Die Ernährung hat sicher einen Einfluss auf unsere Wohlstands Erkrankungen.
  • Posersalami 12.11.2019 01:01
    Highlight Highlight Ein alter Hut. Es gab und gibt viele Spitzensportler, die sich vegan ernähren.

    Danke für den Artikel
    • Kanischti 12.11.2019 18:44
      Highlight Highlight Richtig. Und mit diesen veganen Spitzensportlern ist nicht bewiesen, dass eine karnivore Ernährung die Leistung mindert.
    • Posersalami 13.11.2019 00:42
      Highlight Highlight Das nicht. Aber sie beweisen, das der Konsum von tierischen Produkten allenfalls als Genussmittel durchgeht, auf keinen Fall aber notwendig ist. Also in etwa so, wie Zucker.
  • Nuscheltier 12.11.2019 00:43
    Highlight Highlight Hühner sind Allesfresser, auch Insekten und Würmer stehen auf ihrem Speiseplan....
  • Locutus70 12.11.2019 00:11
    Highlight Highlight "Die Logik dahinter: Hühner oder Rinder bauen ihre Muskelmasse auch mit einer fleischlosen Ernährung auf. Landen sie bei uns auf dem Teller, sind sie letztlich nur Träger der pflanzlichen Proteine." - das ist dieselbe "Logik"als wenn ich sage: "Ein Adler hat ein tolles Sehvermögen. Wenn ich dasselbe wie ein Adler esse habe ich es auch" - ich spendiere gern einen Aluhut ^^
    • MarGo 12.11.2019 08:14
      Highlight Highlight den hast du glaub schon selber auf...
  • Kong 12.11.2019 00:06
    Highlight Highlight Habe Film geschaut und hätte mir soweit gefallen, aber seine dem Militär vermittelten Selbstverteidigungstricks sind tödlicher Kommerz. Seine Leistungssteigerung beim Battle Rope von ein paar Minuten auf eine Stunde wegen der Ernährung? Unglaubwürdig. Der starke „Ochse“? Da sind andere mit Fleisch weiter. Aber das sich mit bewussteren gesunden Ernährung die Körperwerte sich stark verbessern, glaube ich auf jeden Fall. Nicht vergessen, das ernährungstechn. Umfeld ist USA, dort „frisst“ man sich an zu vielen Orten einfach krank, kombiniert mit Bewegungsarmut & gestörtem Mengenverhalten...
  • A Guy Called Gerhard 12.11.2019 00:01
    Highlight Highlight Solange ich im Denner um die Ecke mein ungarisches Trutenschnitzel für keine zwei Stutz kriege, kaufe ich es auch!
    • walsi 12.11.2019 05:55
      Highlight Highlight Und weil du es kaufst hat es Denner im Angebot.
  • Locutus70 11.11.2019 23:53
    Highlight Highlight "haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?" - wer ist denn WIR?
    Also ich klammere bei meiner Ernährung Moral eigentlich vollkommen aus.
    Ich esse wenig Fleisch (ca. 15kg im Jahr) dafür viel Haferflocken (52kg im Jahr). Ansonsten Fisch, Gemüse und Obst (ein hoher Anteil Rohkost) kein Alkohol und selten Zigaretten.
    Ich mache 5mal die Woche Sport und fühle mich mit meiner derzeitigen Ernährung und Lifestyle prächtig. Und das ist für mich das Einzige was zählt.
    • EnnoConda 12.11.2019 06:35
      Highlight Highlight Haferflocken sind übrigens the real superfood. Hier bekommt man am meisten Kalorien pro CO2.
  • Gubbe 11.11.2019 23:49
    Highlight Highlight Ein wenig einseitig, der Artikel. Diese 3% sind nicht gerade representativ, sind doch alle Leistungssportler und gut von Ärzten umsorgt. Wenn ich an mein Morgenessen denke, mit Käse, Brot und Früchten, möchte ich den Käse nicht sein lassen. Auch den Kaffee lasse ich mir nicht vermiesen. Die ewige Frage ist doch, wieso werden Nahrungsmittel von Veganern, dem Geschmack der Nahrung von Allesessern angepasst. Antwort: Nun den Geschmack von Fleisch lieben wir, aber das Fleisch nicht. Also das Haus ist super, aber ich wohne in der Bretterbude...
    • MarGo 12.11.2019 07:25
      Highlight Highlight Warum es Ersatzprodukte gibt? Das olfaktorische und gustatorische Gedächtnis ist überaus stark mit Emotionen und Erinnerungen verbunden. Niemand kommt als Veganer auf die Welt. Ich selbst habe fast 30 Jahre lang omnivor gelebt. Natürlich liebe ich den Geschmack von Steak und Hackbraten... Darum gibt es Ersatzprodukte...
      Und der Verzicht ist in den ersten zwei Wochen sicherlich ein starker Impuls, dem man nicht nachgehen möchte. Dann hat man sich daran gewöhnt und nach 7 Jahren kann man "richtigen" Käse nicht mehr riechen, geschweige rohes Fleisch... Es wäre eben nur ein kurzer "Entzug"... ;)
    • just sayin' 12.11.2019 09:53
      Highlight Highlight @MarGo

      "Niemand kommt als Veganer auf die Welt. Ich selbst habe fast 30 Jahre lang omnivor gelebt. Natürlich liebe ich den Geschmack von Steak und Hackbraten... Darum gibt es Ersatzprodukte..."

      dass der mensch auf süsse und fettige speisen abfährt ist nicht anerzogen, sondern ist tief in unseren instinken gespeichert. dies noch aus einer zeit, als dies die kaloriendichtesten nahrungsmittel waren.
    • MarGo 12.11.2019 11:17
      Highlight Highlight mag sein, dass wir das im Genpool haben. Aber es sind ja auch Erinnerungen - zumindest bei mir - die den Geschmack einfach mit Kindheit/Weihnachten etc verbinden... das möchte ich nicht missen... daher auch für mich ab und an Ersatzprodukte... :)
  • Phoria 11.11.2019 23:45
    Highlight Highlight Für mich passt es, Vegetarierin zu sein; unkompliziert (vegane Ernährung wäre mir zu zeitintensiv) und meine Werte sind gut. Eine Freundin von mir nimmt hingegen gar nicht gut Eisen auf und sie isst jetzt wieder Fleisch. Was gesund ist hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen ab. Und wenn ein Veganer bspw. billige Sojaprodukte aus Südamerika kauft und ein Fleischesser lokales Fleisch direkt vom Hof isst doch der Fleischesser nachhaltiger. Bin gegen Verurteilungen und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Essen allgemein.
    • derberner 12.11.2019 04:38
      Highlight Highlight Danke Phoria! Genau so ist es!
    • Dr. lic. iur. Matter 12.11.2019 06:03
      Highlight Highlight 👏🏾👏🏾👏🏾👏🏾👏🏾
    • Merida 12.11.2019 06:54
      Highlight Highlight Solange das Tier vom lokalen Hof nicht mit südamerikanischem Billigsoja gefüttert wird...
      Die meisten Sojaprodukte bei uns im Detailhandel sind aus europäischem Soja hergestellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barracuda 11.11.2019 23:05
    Highlight Highlight Netflix-Dokus als seriöse Quelle? Sonst alles klar? Uns warum soll ein MMA-Kämpfer diesen Argumenten mehr Gewicht verleihen? Das ist doch alles sowas von durchschaubar. Bei Ami-Dokus löschts mir regelmässig ab, da sie vielfach brutal einfach gestrickt sind und meistens mehr auf Effekthascherei aus sind.
  • Pisti 11.11.2019 23:05
    Highlight Highlight Wieso dreht sich eigentlich immer alles um die Proteine. Genau so wichtig in der Kraftsportszene sind die Kohlenhydrate. Wer Kraft und Masse aufbauen will braucht die genauso. Oder im Falle von Mr. Olympia Arnie sogar die Steroide.
    • Propeller 11.11.2019 23:30
      Highlight Highlight Stimmt so nicht ganz - > siehe Ketogene Ernährung, wo Fett rund 70% des Tagesbedarfs an Kcal deckt und mit den Kohlenhydraten unter 20-30g bleibt.
    • Gubbe 11.11.2019 23:55
      Highlight Highlight Propeller
      Das ist richtig. Ohne Kohlenhydrate nimmt man auch schnell ab. Gesund ist das aber nicht. Ein Ausdauersportler braucht Kohlenhydrate.
    • Ragnarson 12.11.2019 01:48
      Highlight Highlight Die Doku geht tatsächlich auch auf Kohlenhydrate ein...nicht zentral aber wird meiner Meinung nach durchaus behandelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ranzelpanzel 11.11.2019 23:05
    Highlight Highlight Wer traut sich seinem kleine Kind zu sagen, dass Wiener Schnitzel ein kleines Kalb war, das extra fast ohne Licht und einseitig ernährt (Milch-/Strohmast) wurde, damit das Fleisch weiss und nicht rosa wird?
    • derberner 12.11.2019 04:45
      Highlight Highlight „Fast ohne Licht...“ Das ist eine Aussage von jemandem der keine Ahnung von nachhaltiger und tiergerechter Landwirt hat. Ich kaufe ausschliesslich lokal, da kenne ich die Produzenten und weiss wie‘s den Tieren geht. Und Stroh essen die Tiere übrigens nicht, das wird nur eingestreut.
    • ursus3000 12.11.2019 06:34
      Highlight Highlight @ derberner das stimmt nicht , sie fressen Stroh da sie kein Heu kriegen ,weil Fleisch wird rot . Das sage ich als Bauernsohn , ich esse übrigens kein Kalbfleisch , weil kein Geschmack
    • Oigen 12.11.2019 07:28
      Highlight Highlight Also ich geh mit meinen Neffen öfters auf den Bio-Bauernhof, erkläre ihnen was mit den Tieren passiert und dass sie auf unserem Teller landen.
      Verstehe das Problem nicht.
  • Dong 11.11.2019 22:59
    Highlight Highlight Ich finde, Netflix oder ARTE haben viel zu viel Credibility bei Politik und Wissenschaft.
  • Rockabilly 11.11.2019 22:42
    Highlight Highlight 1. Rinder sind Wiederkäuer
    2. Rinder haben vier Mägen
    3. Rinder haben Enzyme die die Kohlenhydraten zu Protein/Lipide umwandeln.
    4. Er ist MMA Fighter und kein Arzt... er soll einfach... naja... fighten?

    Weiter hab ich nicht gelesen da es mit ab dieser Aussage „glöscht het“.
    • D(r)ummer 11.11.2019 23:15
      Highlight Highlight Nach einem fetten Foundue ist man fürs verdauen reseviert. Den ganzen Abend.

      Gut, es ist sehr fein und für mich unwiderstehlich.

      Aber ein robuster Salat mit ein paar Beeren und Abpfelschnitze zum Dessert verhindert einen Bauch.


      Man kann 1-2mal Fleisch in der Woche nur ausprobieren.
      Wenns schadet, dann schadets. Aber wenn nicht, dann ist auch nicht schlecht. Oder?
    • christof.artho 12.11.2019 07:08
      Highlight Highlight @Rockabilly «Weiter hab ich nicht gelesen da es mit ab dieser Aussage „glöscht het“.» Musst Du nich unbedingt, aber allenfalls den Film schauen 😉 Der Ex-UFC-Fighter erzählt lediglich die Geschichte. Die Facts stammen aus Studien von renommierten Forschern und Ärzten aus der Ernährungswissenschaft. Natürlich sind solche Dokus immer auch reisserisch, aber ich finde, der Film deckt einige Dinge auf. (Bin übrigens kein reiner Veganer.)
    • just sayin' 12.11.2019 10:03
      Highlight Highlight @D(r)ummer

      "Aber ein robuster Salat mit ein paar Beeren und Abpfelschnitze zum Dessert verhindert einen Bauch."

      ein salat verhindert einen bauch weil er eine niedrige kaloriendichte hat.

      100g gemischten salat enthält:

      Brennwert: 226,5 kJ
      Kalorien: 151,0 kJ
      Eiweiß: 1,5 g
      Kohlenhydrate: 6,4 g

      verstehe mich nicht falsch! ich liebe salat! aber nur wegen dem geschmack und wegen den pflanzenfasern.
  • greeZH 11.11.2019 22:37
    Highlight Highlight "Die Pyramide steht auf dem Kopf!"
  • Garp 11.11.2019 22:34
    Highlight Highlight Tierisches Eiweiss braucht man nicht unbedingt, richtig. Aber wieviel Eiweiss braucht der Körper, das er sich von aussen zuführt. Als jemand der keine Hülsenfrüchte, kaum Samen und Nüsse essen darf, würde mich das sehr interessieren. Die Frage wird nie geklärt. Es ist immer so oberflächlich.
    • wilhelmsson 12.11.2019 00:26
      Highlight Highlight Mit 1-1.5 g pro kg Körpergewicht fährst du gut. Studien mit höheren Werten sind selten.
    • MorukNo1 12.11.2019 06:42
      Highlight Highlight 0.8g pro kg Körpergewicht sind völlig ausreichend, wenn du kein Kraftsportler bist
    • Garp 12.11.2019 09:18
      Highlight Highlight Diese Menge bekomme ich aber in meinem Fall nur mit Fleisch hin. Und nicht mal das.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lilamanta 11.11.2019 22:33
    Highlight Highlight Ich bin gerade daran, meinen Watson Herz-Quotienten zu senken.

    #TeamFleischesser
    #allesandereistbeilage
  • landre 11.11.2019 22:23
    Highlight Highlight "Game" hin oder her, Tofu ist genau so oder irgendwie anders nahrhaft/ schmackhaft wie Bacon.
    • MorukNo1 12.11.2019 06:41
      Highlight Highlight Tofu hat doch kaum Eigengeschmack...
    • Silent_Revolution 12.11.2019 08:09
      Highlight Highlight Bei schmackhaft kann ich auch nicht zustimmen, aber Moruk, man muss schon relativieren bezüglich Eigengeschmack.

      Fleisch (Bacon sowieso) gibt`s generell auch fast nur geräuchert, mit Nitrit, Glutamat und anderen Gewürzen versetzt. Der Eigengeschmack von Fleisch ist auch nicht bestechend.
    • Baccaralette 12.11.2019 09:19
      Highlight Highlight Moruk - nana. Offenbar bist auch du ein Starkwürzer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 11.11.2019 22:23
    Highlight Highlight Vor 20 J. begann ich mich mit Ernährung zu beschäftigen. 3 J. vegetarisch, 6 J. vegan, 2 J. LCHF. Rohkost, Paleo, Glutenfrei, Clean Eating, usw. Hab alles durch. Jede Ernährung hat Vor- und Nachteile.
    Am Ende geb ich der Wissenschaft recht: Menschen sind Omnivoren. Es gibt nicht die eine Ernährungsform, die für alle optimal ist. Was optimal ist kann auch individuell je nach Phase und Zustand ändern.
    Fazit: Rücksicht auf Umwelt und Tiere sind wichtig. Wer oft oder billiges Fleisch kauft ist ein kaltherziger Ego. Wer sich von Fast Food ernährt, wird es bereuen. Alles andere ist individuell.
    • just sayin' 12.11.2019 10:07
      Highlight Highlight @homo sapiens melior

      schöner kommentar!
      dem schliesse ich mich gerne an.
    • Herr Ärmel 12.11.2019 12:58
      Highlight Highlight Danke. Das tönt für mich nach Weisheit.
  • Tom Scherrer (1) 11.11.2019 22:22
    Highlight Highlight Über 50kg Fleisch, jährlich, pro Person, soviel unser Verbrauch.

    Das meiste wird tierfeindlch, umwelt- und gesundheitsschädlich produziert, um den Preis und damit die Nachfrage stabil zu halten.

    Die Doku zeigt, dass wir bei weitem nicht so viel Fleisch/Milchprodukte brauchen, um uns gsund und abwechslungsreich zu ernähren. Es gibt genügend pflanzliche Eiweiss- und Fettquellen, die dem Körper sehr gut tun.

    Ab 45 wird es ernst. Übergewicht, Übersäuerung, Glieder & Hüftschmerzen. die tierlastige Ernährung spielt eine grosse Rolle dabei.

    Besser man interessiert sich für seine Ernährung.




  • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:10
    Highlight Highlight „Essen Sie gerne Hunde- oder Katzenfleisch? - Ganz gewiß nicht. Sehen Sie und mich ekelt auch das Fleisch von anderen Tieren.“ Rudolf Steiner
    • Klaus07 12.11.2019 12:22
      Highlight Highlight In der Zeit des zweiten Weltkriegs waren Katzen und Hunde sehr beliebte Fleischlieferanten!
      Ich hoffe dass so eine Zeit nie wieder kommt, bin jedoch nicht sicher, ob dies die Menschen hin bekommen!
  • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:05
    Highlight Highlight Jean-Jacques Rousseau (1712-1778, Genfer Schriftsteller, Philosoph und Komponist):
    "Ein Beweis, daß der Geschmack der Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, daß die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben."
    • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:36
      Highlight Highlight Wer (kleine) Kinder hat weiss, dass Rousseau gut beobachtet hat.
    • The Emperor 11.11.2019 23:07
      Highlight Highlight Das wär mir neu.. wenn man die Natürlichkeit einer Speise danach bewerten würde, ob es Kinder essen wollen, würden wir uns von Zucker ernähren und auf Spinat verzichten.
    • Ranzelpanzel 11.11.2019 23:14
      Highlight Highlight Ich kenne genügend kleine Kinder die Spinat mögen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JeanPierreRene 11.11.2019 22:05
    Highlight Highlight Vegan leben finde ich bemerkenswert, bis man allen erzählen muss, dass man Veganer/in ist.

    #keepit4u
  • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:03
    Highlight Highlight „Ich habe schon in den jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und der Tag wird kommen, an dem das Töten eines Tieres genauso als Verbrechen betrachtet wird wie das Töten eines Menschen." Leonardo da Vinci
    • Klaus07 12.11.2019 12:25
      Highlight Highlight Da Vinci lebte von 1452 bis 1519.

      Hmmm. Der hat sich um 500 Jahre verschätzt!
  • CePe 81 11.11.2019 22:01
    Highlight Highlight Oh man, ich lese manchmal nur die Kommentare und kann nicht mehr vor lachen. Ihr seid alle TOP:)))))
    • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:37
      Highlight Highlight Ja finde es auch toll, so viele schlaue Leute und ich so ... blub.
  • My Senf 11.11.2019 21:48
    Highlight Highlight Ist eine spannende Doku. Hab sie gern zu Ende gesehen
    Hat uns allen geholfen unseren Fleischkonsum generell zu überdenken
    Allerdings befasse ich mich schon länger mit dem Gedanken, aber eben jetzt hat die ganze Family es gesehen. Der vom Vegetarier verhaute McGregor hat noch zusätzlich dazu beitragen...

    Ob „alles“ so stimmt, na ja
    Ist auch egal, wichtig ist, dass sich alle mehr Gedanken machen. Kann ja nicht sein, dass wir täglich „nur“ Fleisch essen das mit Soja „erzeugt“ wird aus fleischfarmen
    Und wenn man dann noch die Deutschen Milchkühe in der HeuteShow sieht... nein danke!
  • Tomster 11.11.2019 21:42
    Highlight Highlight Danke! Habe die Doku gleich geschaut und auch Neues gelernt. Werde sicher Fleisch reduzieren.
  • ingmarbergman 11.11.2019 21:34
    Highlight Highlight Fleisch-junkies sind wie Autofahrer - mit Wissenschaft und Logik verstehen sie sich schlecht. Alles was zählt sind ihre zarten Gefühle, die durch neue Erkenntnisse verletzt werden.
    • öpfeli 11.11.2019 22:18
      Highlight Highlight Schön gesagt 😄👏
    • Adam Smith 11.11.2019 22:42
      Highlight Highlight Wieso sollte mich das verletzen? Ich bin Autofahrer und Fleischesser (Steinigt mich nicht gleich). Ein Ignorant bin ich aber nicht. Ich lerne gerne dazu, aber muss basierend auf neuen Erkenntnissen nicht immer gleich mein ganzes Leben umkrempeln.
    • Ragnarson 12.11.2019 01:52
      Highlight Highlight @Adam Smith: Das nennt man dann Ignoranz!
    Weitere Antworten anzeigen
  • G-4 11.11.2019 21:34
    Highlight Highlight Min Favorit: Zucchetti Spaghetti 💪🏻
  • Sharkdiver 11.11.2019 21:25
    Highlight Highlight Lustig die selektive Begründung. Ochse ist auch nur Vegan. (was nicht stimmt) Was ist mit all den Rauptieren und Bären?
    • Baccaralette 12.11.2019 09:20
      Highlight Highlight Essen Rauptiere Raupen und furzen Schmetterlinge?? Mmmmhh..
  • Fly Baby 11.11.2019 21:24
    Highlight Highlight Ich weiss es nicht so genau, klärt mich auf wenn ich mich irre. Gladiatoren waren doch Sklaven, meint ihr die konnten sich ihr Essen auf einer Speisekarte aussuchen?
    Wie auch immer, vegetarisch ist, wenn man sich ernsthaft damit auseinandersetzt, kaum zu schlagen. Leider schaffe ich es nur etwa zu 90% mich fleischlos zu ernähren.
    • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:29
      Highlight Highlight Gladiatoren waren nicht immer Sklaven und viele hatten zumindest zum Essen genug. Aber ja grundsätzlich waren sie für die Reichen eher wie ein Rennpferd, das nur das beste bekommt, um das Rennen zu gewinnen.
  • Sharkdiver 11.11.2019 21:13
    Highlight Highlight Interessanteste Artickel. Doch die Aussage "schon mal ein Ochse gesehen der Fleisch ist?" nein auch keiner der Kartoffel, Oberginenen oder Fenchel ist, genau so wie kein Mensch sich von Grass ernähren kann. 🙈 Auf die Gefahr hin das jetzt viele es für eine Dumme Frage halten habe ich mir folgendes eben gefragt. Eben erst hat man heraus gefunden dass es 2 Arten Mensch gibt. Diejenigen die 8std.schlaf brauchen und die denen 5-6 brauchen. Dies genetisch bedingt. Kann es sein dass es Menschen gibt die Fleisch brauchen (Abstammung JägerGen) und die anderen (sammlerGen)?
    • Sarkasmusdetektor 11.11.2019 21:31
      Highlight Highlight Ich brauche 9 Stunden Schlaf. Wusste schon immer, dass ich etwas besonderes bin. ;)
    • Forest 11.11.2019 21:53
      Highlight Highlight Bei der Aussege geht es um die Lüge, das Fleisch Notwendig wäre um Muskeln aufzubauen. Muskeln kann man selbstverständlich auch ohne Fleisch aufbauen.
    • Pitefli 11.11.2019 22:03
      Highlight Highlight Schlaf? Was ist das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 11.11.2019 21:01
    Highlight Highlight Danke für diesen wertvollen Artikel👍👏 Er bringt nämlich – genauso wie die grossartige Doku – Menschen dazu, über ihre Ernährung und die Nahrungsmittelindustrie nachzudenken... und das ist gut so!👍
  • Rabbi Jussuf 11.11.2019 20:58
    Highlight Highlight 2.
    "Die Logik dahinter: Hühner oder Rinder bauen ihre Muskelmasse auch mit einer fleischlosen Ernährung auf."

    Zwei Fehler in einem Satz. Grandios
    Hühner sind alles andere als Vegetarier. (Das weiss man einfach.)
    Rinder haben einen total anderen Verdauungstrakt als Omnivoren wie Menschen.

    Also lohnt es sich kaum, sich die "Doku" anzuschauen, oder den Artikel weiter zu lesen.
    • Ritiker K. 11.11.2019 22:16
      Highlight Highlight Omnivoren haben ein anderes Gebiss als Fructivoren wie wir Menschen
    • Nuscheltier 12.11.2019 00:59
      Highlight Highlight @ Ritiker K. hast Du eine Quelle die diese Aussage belegt? Also ich meine eine seriöse Quelle....
  • MoistVonLipwigMobile 11.11.2019 20:55
    Highlight Highlight Bin vor ca 10 Jahren nach einer ernährungsumstellung aufgrund Übergewichts auf die vegane Ernährung gestossen.
    Habe es damals für ca 2-3 Monate einfach ausprobiert und muss sagen das ich mich nie besser gefühlt habe als in dieser Zeit.
    Sicherlich auch weil es damals noch nicht so viele Vegane fertigprodukte gab und ich das meiste (inkl. Süssigkeiten wie zbsp schokoriegel) von Grund auf selbst machte.
    Sehr tolle Erfahrung und kann ich nur empfehlen. Auch nur um sich mal bewusst zu machen was alles im Einkaufskorb landet.
    Zu einem guten Stück Fleisch sag ich trotzdem nicht nein 😉
  • bcZcity 11.11.2019 20:51
    Highlight Highlight Als Veganer wird alles besser, was man vorher falsch gemacht hat. Wenn sich jemand falsch, da Einseitig, ernährt, wundert es doch nicht dass man mit einer ausgewogenen Ernährung (Vegan geht ja sonst gar nicht) fitter und evtl. gesünder lebt.

    Einseitig vs ausgewogen, da gewinnt immer letzteres wenn man es klug macht.

    Dass die Fleisch und Milch Lobby keine Freude daran hat ist klar. Swissmilk und co. schalten ja mehr Werbung denn je um schon den kleinsten Trend zu sabotieren!

    Ob Vegan gesünder oder nicht, was mit vielen Tieren passiert ist eine - sprichwörtliche - Schweinerei!
    • Phrosch 11.11.2019 21:59
      Highlight Highlight Hmm, und vegan essen ist dann weniger einseitig, als wenn ich neben pflanzlichen auch tierische Produkte wie Milch, Honig oder Eier und hie und da Fleisch esse? 🤔 Was an „einseitig“ habe ich da nicht verstanden?
    • R.P. 11.11.2019 22:45
      Highlight Highlight @Phrosch
      Es gibt ca. 80'000 essbare Pflanzenarten weltweit. Ob es nun einseitig ist 80'000 unterschiedlich Lebensmittel zu haben überlass ich mal dir.
    • bcZcity 12.11.2019 08:48
      Highlight Highlight @Phrosch
      Ausgeglichen bedeutet von den Nährstoffen her. Du kannst, ja Du musst dich bei veganer Ernährung noch viel mehr ausgewogen ernähren um keine Mängel zu bekommen.

      Ich bin übrigens nicht Veganer, habe aber Freunde die sich so ernähren und habe auch schon für die gekocht als sie zu Besuch kamen. Es gibt echt leckere Dinge die vegan sind, das klingt nur so schrecklich, am Ende ist es einfach eine Mahlzeit ohne Fleisch, Milch oder Eier u.a.

      Nur weil man so erzogen und es einem angewöhnt wurde, bedeutet es nicht dass darauf zu verzichten unbrauchbar ist.



  • Silent_Revolution 11.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Wie seriös kann wohl ein "Dokumentar"filmprojekt sein, welches Porsche-Mischa für relevant- und qualifiziert genug hält, um Ernährungswissenschaften zu diskutieren?!
  • Klaus07 11.11.2019 20:30
    Highlight Highlight Der Gepard ist das schnellste Säugetier der Welt. Er erreicht Geschwindigkeiten von 90 bis 120 kmh und ist reiner Fleischesser.

    Zu den Karnivoren (Reine Fleischesser) zählen rund 1000 Pflanzen. Die grössten davon verdauen Mäuse, Frösche oder kleine Vögel.

    Es gibt ca. 120 Arten von Fleischfressende Pilzen.

    Der Mensch gehört zu den Omnivoren, Allesfresser. Auch Kühe gehören dazu, denn Wiederkäuer nehmen mit der pflanzlichen Nahrung Insekten auf.

    Die Argumentation in diesem Bericht geht nicht auf.

    Jeder soll das essen was er mag. Hört auf daraus eine Religion zu machen.

    • Arthur Philip Dent 11.11.2019 20:56
      Highlight Highlight Sportler informiert sich, liest wissenschaftliche Studien, erlebt die vorteile selber...

      Klaus07: mimimi Religion 🤷‍♂️
    • Sharkdiver 11.11.2019 21:17
      Highlight Highlight Bin nicht mir dir einverstanden. Erstens soll mna alles hinterfragen da wir uns weiterentwickeln. 2. Kühe sind keine Gezielten Omnivore wie beispielsweise Mensch, Ratten, Schweine oder Bären
    • öpfeli 11.11.2019 21:24
      Highlight Highlight Omnis machen aus Fleisch eine Religion.
      🙃
      Glashaus und so.

      Und denk immer dran: alle Argumente von Swissmilk & co. haben definitiv nicht mehr Hand & Fuss.
  • Scaros_2 11.11.2019 20:27
    Highlight Highlight Solche Artikel sind wie die Sinuskurve. Mal dies, mal das.
  • Selbst-Verantwortin 11.11.2019 20:24
    Highlight Highlight Wenn annektotische Einzelbeispiele als Argument verwendet werden, weiss man, dass da jemand keine Ahnung von Wissenschaft hat.
    Abteilung Glaube und Religion.
    • Büsi 11.11.2019 21:13
      Highlight Highlight Film gesehen?
    • corsin.manser 11.11.2019 21:53
      Highlight Highlight Also der Film präsentiert sehr viel Wissenschaft. Nicht nur Einzelbeispiele.
    • Selbst-Verantwortin 11.11.2019 22:38
      Highlight Highlight Mein Kommentar bezieht sich auf den Artikel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Propeller 11.11.2019 20:23
    Highlight Highlight Müdigkeit nach einer Mahlzeit hat nichts mit Fleisch oder Proteinen (egal aus welcher Quelle) zu tun. Schuld ist (vor allem) der Anstieg von Insulin aufgrund der Erhöhung des Blutzuckers.
    • redeye70 11.11.2019 21:04
      Highlight Highlight Und dies wird hauptsächlich durch Kohlenhydrate verursacht.
    • The Emperor 11.11.2019 23:18
      Highlight Highlight Und Kohlenhydrate finden sich weder in Fleisch noch Fisch gehäuft.
    • D(r)ummer 11.11.2019 23:25
      Highlight Highlight Danke ihr beiden.

  • Typu 11.11.2019 20:23
    Highlight Highlight Bitte nicht auch noch auf diesen Müll einsteigen. Esst einfach mit Abwechslung. Dieser Film hat so viele Unwahrheiten drin. Riesen Show.
    • St0771 11.11.2019 21:24
      Highlight Highlight Kannst du das noch etwas ausführen?
    • Typu 12.11.2019 06:12
      Highlight Highlight https://medium.com/@timrees/watched-the-game-changers-now-you-must-watch-this-fcc877b0104

      Langer Artikel aber lohnt sich.
    • donelpadre 12.11.2019 08:36
      Highlight Highlight https://www.biolayne.com/articles/research/the-game-changers-review-a-scientific-analysis/


      Dieser Artikel lohnt sich ebenfalls. Zeigt auch die vielen Unwahrheiten im Film auf.
  • MBär 11.11.2019 20:23
    Highlight Highlight Man muss weder vegan leben, noch jeden Tag Fleisch essen.

    Es wäre schön, wenn weniger Fleisch für einen anständigen Preis gekauft würde. Kommt der Umwelt, dem Tierschutz und auch der Qualität des Fleisches zugute. Sonst sind Wiederholungen von Fällen wie dem "Pferdefleischskandal" vorprogrammiert. Fleisch sollte wieder etwas "besonderes" sein.
    • Snowy 11.11.2019 21:08
      Highlight Highlight Post des Tages.
    • weachauimmo 11.11.2019 21:19
      Highlight Highlight Danke, @MBär
    • just sayin' 12.11.2019 10:18
      Highlight Highlight eine wohltat zwischendurch einen solchen kommentar zu lesen :-)
  • Swen Goldpreis 11.11.2019 20:22
    Highlight Highlight Der Härtetest ist leicht erklärt: Wenn bei mir am Esstisch keine richtige Lust aufkommt, dann muss ich das eben abends im Bett kompensieren. :)
    • Arthur Philip Dent 11.11.2019 20:58
      Highlight Highlight Leute, auch als Fast-Veganer kann ich hier ein Herzchen verteilen... Ist ja ein Smiley dahinter, sprich (hoffentlich) nicht ganz ernst gemeint 😅
    • Swen Goldpreis 11.11.2019 21:08
      Highlight Highlight Ja, das war ein Witz mit einem Körnchen Wahrheit. Aber Humor ist nicht die Stärke der Schweizer. :)
    • D(r)ummer 11.11.2019 23:26
      Highlight Highlight Immer schön ausessen ;)
  • JJTheBigDog 11.11.2019 20:20
    Highlight Highlight Die Diät der Gladiatoren war darauf ausgelegt, dass sich Kämpfer neben Muskulatur eine Speckschicht zulegten, die neben der oft spärlichen Rüstung einen zusätzlichen Schutz vor Schnittwaffen bot. Gladiatoren sind vom athletischen Körperbau eher mit Sumoringern zu vergleichen, als mit den meisten six-pack MMA-Kämpfern, die ein Kampfgewicht zu halten haben und mit dem Körperfettanteil gegen null streben.
    • Nuscheltier 12.11.2019 01:05
      Highlight Highlight viele Blitze für den Post weil er nicht ins vom Film vermittelte Bild passt! ;)
    • donelpadre 12.11.2019 08:37
      Highlight Highlight Korrekt, danke!
  • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 11.11.2019 20:15
    Highlight Highlight "Sind wir Nicht-Veganer also einem gigantischen Marketing-Stunt aufgesessen und haben uns ein Leben lang falsch ernährt?"

    Seit wann gibt es Marketing? Und seit wann essen Menschen Fleisch?

    Aber ja, der Beitrag ist nicht schlecht.
    Im Mass, dann passt es. Kein Mensch braucht ein 700g Cordonbleu, auch kein 500g Steak. 300g reichen.
    • Sharkdiver 11.11.2019 21:18
      Highlight Highlight 150-200g reichen und nicht jeden Tag
    • Carbiegirl 11.11.2019 21:20
      Highlight Highlight 300g pro Woche?
    • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 11.11.2019 21:28
      Highlight Highlight Zumindest nicht jeden Tag. Bei einem Business Lunch und am Weekend mit der Liebsten - ganz ok.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fandustic 11.11.2019 20:12
    Highlight Highlight Zum Glück bin ich kein Leistungssportler, sonst „müsste“ ich mich auch so ernähren...Glück gehabt😅
  • sweeneytodd 11.11.2019 20:10
    Highlight Highlight Schon klar ist vegane Ernährung in gewissen Teilen sehr gesund und die Tuerproduktion alles andere als umweltfreundlich. Trotzdem möchte ich ein gutes Stück Fleisch nie missen, man darf dafür auch ruhig etwas mehr Geld ausgeben, für besseres Fleisch.
    • Garp 11.11.2019 22:16
      Highlight Highlight Mit einem guten stück Fleisch ist es nicht getan, ein Tier hat sehr wenig gute Stücke. Wer Fleisch isst soll dann auch Würste essen und Stücke die lange geschmort werden müssen.
  • fabsli 11.11.2019 20:04
    Highlight Highlight Nebenbei: Als Novak Djokovic begonnen hat sich vegan zu ernähren, ist er fast aus der Tenniswelt verschwunden. Heute ist er vegetarier.
    Und Film hin oder her: Sind wir Menschen wirklich gemacht um B12 Nahrungsergänzungsmittel in der Apotheke zu kaufen? Glaub eher nicht.
    • Krise 11.11.2019 20:23
      Highlight Highlight Sind wir gemacht um in Häusrrn zu wohnen? In Autos zu fahren? Den ganzen Tag auf eine beleuchtete Glasplatte zu starren?
    • nickname* 11.11.2019 20:35
      Highlight Highlight also isst du lieber tiere, denen das vit. b12 künstlich durch das futter gegeben wird? du denkst das wäre „natürlicher“? ob du fleisch isst oder nicht, das vit. b12 wird supplementiert, entweder direkt durch dich bzw. wenn du die tabletten kaufst und schluckst oder über die tiere die das vit. durch das futter künstlich dazu bekommen.
    • fabsli 11.11.2019 21:51
      Highlight Highlight Also Leute, informiert euch besser bevor ihr irgendwas schreibt. Vitamin B12 wird nur von Tieren in für Menschen ausreichenden Mengen produziert. Und ja, B12 wird dem Tierfutter supplementiert. Rinder produzieren das grundsätzlich aber auch selber. B12 ist hauptsächlich in Fleisch, Fisch und anderen Tierprodukten vorhanden. Wenn unser Körper also B12 Mangel hat, musst du selber entscheiden, ob du in die Apotheke gehst und Tabletten kauftst oder - wie es vielleicht die Natur vorgesehen hat - du etwas isst, was B12 drin hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der_Andere 11.11.2019 20:04
    Highlight Highlight „So wird etwa der Vergleich zur Zigarettenindustrie kritisiert.“

    So wie ich das verstanden habe, sagt ja auch niemand, Fleisch sei so schädlich wie Zigaretten.

    Die Argumentation ist eher:
    Wenn du wissen willst, ob etwas gut oder schlecht für dich ist, frag lieber nicht diejenigen, die es dir verkaufen wollen.

    Was an sich keine weltbewegende Erkenntnis ist.

    Ansonsten. Wie unökologisch Fleischkonsum ist, weiss glaube ich inzwischen jederman.
    • Arthur Philip Dent 11.11.2019 21:00
      Highlight Highlight "So wie ich das verstanden habe, sagt ja auch niemand, Fleisch sei so schädlich wie Zigaretten."

      Naja, die WHO stuft verarbeitetes rotes Fleisch in die gleiche Kategorie der karzinogene ein wie Zigaretten...
  • Marshawn 11.11.2019 19:58
    Highlight Highlight Schaut euch den Film an. Wirklich.
  • sintho 11.11.2019 19:53
    Highlight Highlight Gelernter Koch hier: Zur Bemerkung dass man die Zwischenstufe Tier auslassen könnte, um direkt and Protein zu gelangen:
    Tierisches Protein kann vom menschlichen Körper schneller aufgenommen und verarbeitet werden, weil es durch das Tier bereits dem Menschlichen Organismus angenähert ist. Ist also unfug, wenn es um die Effizienz geht.
    • Krise 11.11.2019 20:03
      Highlight Highlight Vorgekautes ist übrigens leichter verdaulich. Lässt du dein Essen vorkauen? 😉
    • Yunnan 11.11.2019 20:07
      Highlight Highlight Mitnichten, durch die Zwischenstufe Tier geht extrem viel Energie verloren (Rindfleisch enthält etwa zehn Mal weniger Energie, als zu seiner Bildung aufgenommen werden musste).
    • sintho 11.11.2019 20:27
      Highlight Highlight Wenn es die Konsistenz und den Geschmack von gebrutzeltem Bacon aufweisen würde? Klar, why not :-)
      (Sry, not sry)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stiggu LePetit 11.11.2019 19:53
    Highlight Highlight Ich fand die Doku auch sehr interessant und erfrischend. Mein Problem mit der Doku ist, dass keine ethischen Argumente genommen wurden, um Menschen zum Verzicht auf Fleisch zu bringen.
    • Krise 11.11.2019 20:58
      Highlight Highlight Das ist eben genau der Punkt. Die Omnivoren unter uns haben genug davon immer mit dem Ethikhammer gehauen zu werden. 😉
    • Büsi 11.11.2019 21:16
      Highlight Highlight @Krise: schlechtes Gewissen? Ansonsten könnte dir der Ethikhammer ja auch einfach egal sein...
    • öpfeli 11.11.2019 21:17
      Highlight Highlight Omnis können mit Ethik wenig anfangen.
      Die sind in ihrer anti- vegan Spirale so weit drin, dass sie vergessen, dass sie das Spiel auf dem Rücken der Tiere ausleben.
      Oder sind schlichtweg ignorant.

      Da hilft manchmal nur noch das Fakten bringen. Aber wie du anhand der Kommentare siehst, sind viele zu verbohrt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 11.11.2019 19:50
    Highlight Highlight Passt auf! Hier sollten alle Alarmglocken klingeln wenn reiche Veganer einen solchen Film produzieren!

    Seid wachsam!
    • Krise 11.11.2019 20:59
      Highlight Highlight 👀 ich bin wachsam. Worauf muss ich achten?
    • Snowy 11.11.2019 21:03
      Highlight Highlight Warum?
    • Büsi 11.11.2019 21:18
      Highlight Highlight Warum? Weil dann plötzlich alle Welt vegan indoktriniert wird, sich dadurch die Umwelt erholt, keine wehrlosen Tiere mehr ausgebeutet und getötet, keine Regenwälder mehr für Tierfutter abgeholz, keine Böden mehr durch Landwirtschaft zerstört und die Menschen wieder gesünder werden? Ja, schlimme neue Welt wäre das o.O
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 11.11.2019 19:48
    Highlight Highlight Nun ja, letztendlich haben beide Seiten recht.

    Sicher ist es möglich, sich praktisch komplett vegan zu ernähren ohne Mangelerscheinungen zu haben, nur muss man dann halt sehr genau aufpassen, dass man alles Nötige bekommt (ganz extrem natürlich bei kleinen Kindern), während bei omnivor oder vegetarisch "möglichst viel Abwechslung und auf Gefühl/Gelüste vertrauen" dafür reicht.
    • El Vals del Obrero 11.11.2019 19:58
      Highlight Highlight Und wenn man es pragmatischer statt so "religös" sehen würde, wäre es auch ganz einfach:

      Einmal pro Monat ein Fleischgericht und einmal pro Woche etwas mit Milch.

      Dann macht man sicher viel weniger Schaden als jene die jeden Tag Fleisch essen müssen, hat aber wohl kaum Probleme mit Mangelerscheinungen.

      Es wäre ja besser seine Energie dafür einzusetzen, dass jene mit <50% 90% erreichen, als dass man selber mit viel grösseren Mühen 100% statt 97% erreicht.
    • Krise 11.11.2019 20:04
      Highlight Highlight Die ganzen Omnivoren haben die gleichen Mangelerscheinungen, es wird bloss nie in dem Zusammenhang darauf eingegangen; Schwangere bekommen grundsätzlich Folsäure und geschätzt jede zweite Frau leidet an Eisenmangel. 🤷
    • Büsi 11.11.2019 21:22
      Highlight Highlight Also als ich zum Bluttest ging nach den ersten veganen Monaten hat mir meine Ärztin zu den Werten gratuliert - ohne zu wissen, wie ich mich ernähre. Abgesehen vom Eisen (Frauenproblem) war alles im besten Bereich. B12 wird den Tieren übrigens auch als Supplement gegeben, weil unsere Böden so kaputt sind, dass da kein B12 mehr drin vorkommt... ob man das Tablettli jetzt selber nimmt oder durch das tote Tier, naja, dann nehm ichs lieber direkt
    Weitere Antworten anzeigen
  • S.Potter 11.11.2019 19:39
    Highlight Highlight Bei Watson scheint es viele Veganer zu haben. Bei jeder Gekegenheit wird versucht die Leute zu überzeugen.
    Sorry Funktionier bei mir nicht. Ich esse was mir beliebt.
    • Ranzelpanzel 11.11.2019 22:21
      Highlight Highlight Theodor W. Adorno (1903-1969, deutscher Philosoph und Komponist):
      "Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und denkt: es sind ja nur Tiere."
    • Walter Sahli 11.11.2019 22:24
      Highlight Highlight Und die lachende Proviande-Werbeabteilung so, "Was Sie nicht sagen...?!".
    • Büsi 11.11.2019 22:43
      Highlight Highlight Wer hat denn versucht, dich zu überzeugen auf Watson? Würde mich mal konkret interessieren... die Deskussionen, die ich verfolge, beinhalten kein "werdet gefälligst alle vegan"... es gibt Fakten: zu Tierhaltung, zu Wirkung auf Umwelt und Gesundheit und zur Fitness und dem Wohlbefinden. Wenn du diese Fakten lieber nicht beachten möchtest, dann ist das deine Entscheidung und zu der darfst du stehen - aber Veganer als indoktrinierende Fake-News-Sektierer sind mir jetzt hier auf Watson noch nicht begegnet. Ich finde, dass hier sehr sachlich und fundiert diskutiert wird zu dem Thema
  • rundumeli 11.11.2019 19:37
    Highlight Highlight mag sein, dass der film nicht predigt ... aber der artikel hier sehr wohl ! ... djokovich als produzent ? ... naja
  • Snowy 11.11.2019 19:34
    Highlight Highlight Pro:
    - Das Krebsrisiko verringert sich
    - Entzündungen heilen schneller
    - Die Durchblutung des Körpers funktioniert besser
    - Der Cholesterinspiegel sinkt
    - Man fühlt sich nicht mehr so müde nach einer Mahlzeit
    - Man schont die Ressourcen und Umwelt
    - Man(n) fördert seine Potenz

    Contra:
    - Fleisch schmeckt so gut.

    Ganz auf Fleisch verzichten will ich nicht. Aber es muss bei mir definitiv nicht mehr täglich Fleisch auf den Teller.

    #Team Schwarzenegger
  • Toerpe Zwerg 11.11.2019 19:33
    Highlight Highlight "Fünf Jahre lang hat Wilks recherchiert. Er kommt zum Schluss, dass man auf tierische Proteine komplett verzichten kann. Die Logik dahinter: Hühner oder Rinder bauen ihre Muskelmasse auch mit einer fleischlosen Ernährung auf."

    Fünf Jahre für diese Erkenntnis? Und jetzt kann er Gras verdauen?
    • Maya Eldorado 11.11.2019 20:53
      Highlight Highlight Es scheint, dass sich mit den Jahren auch die Art der Verdauung ändert.

      Und Hühner lieben Würmer und Nacktschnecken. Also da ist nix mit reinem Vegetariertum.
    • Arthur Philip Dent 11.11.2019 21:02
      Highlight Highlight "Fünf Jahre lang hat Wilks recherchiert. Er kommt zum Schluss, dass man auf tierische Proteine komplett verzichten kann."

      Das ist die Aussage.
    • PlayaGua 11.11.2019 22:26
      Highlight Highlight Vor allem essen Hühner sehr wohl Fleisch und Kühe können im Gegensatz zu uns Gras verdauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • oh snap 11.11.2019 19:30
    Highlight Highlight "Wenn du bereits jetzt Schnappatmung bekommst und dich um dein Steak fürchtest, bleib doch noch schnell dran!"

    Hat sich gelohnt merci😅
  • Madison Pierce 11.11.2019 19:29
    Highlight Highlight "Hühner oder Rinder bauen ihre Muskelmasse auch mit einer fleischlosen Ernährung auf. Landen sie bei uns auf dem Teller, sind sie letztlich nur Träger der pflanzlichen Proteine.
    Also, schlussfolgert Wilks, könnte man sich gerade so gut auch direkt bei der Quelle bedienen."

    Pflanzen erzeugen ihre Proteine aus Wasser und Sonnenlicht. Also kann man gerade so gut Wasser trinken und sich an die Sonne setzen. Das ist doch keine Logik!

    Das heisst natürlich nicht, dass pflanzliche Ernährung falsch ist, aber es weckt Zweifel an der Seriosität der Argumente.
    • Frances Ryder 11.11.2019 20:03
      Highlight Highlight Die Logik macht Sinn, du verstehst sie nur falsch. Er sagt ja genau, dass die Tiere eben nicht die Proteine selber aufbauen, sondern zu sich nehmen. Man kann also direkt zu der Quelle der Proteine gehen, anstatt sie zuerst Tieren zu füttern und dann diese zu essen. Hat nichts mit dem Herstellen von Proteinen zu tun.
    • Rabbi Jussuf 11.11.2019 20:04
      Highlight Highlight Noch ein bisschen weiter und man ist bei der Lichtnahrung. Dann müssen nicht einmal mehr Pflanzen leiden.
    • Ökomedian 11.11.2019 20:21
      Highlight Highlight Wir vergleichen uns auch nicht mit einer Pflanze, sondern zB mit einem
      Ochsen und der ernährt sich vegan. Genetisch sind wir nicht stark von Affen differenziert, von Pflanzen hingegen schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • James_Bond 11.11.2019 19:29
    Highlight Highlight Vielen Dank für den Artikel. Was darin meiner Meinung nach noch etwas zu kurz kommt, ist, dass es im Film nicht nur um Fleisch sondern genauso auch um Milchprodukte geht. Dass Fleisch nicht unbedingt (immer) gesund ist, dürfte ja bekannt sein. Aber was es mit Milchprodukten auf sich hat, weniger.

    Daher: Film anschauen. Alle. Jetzt.

    • Sharkdiver 11.11.2019 21:24
      Highlight Highlight Also mache es wie ein Ochse und ernähre sich Gesund. GRAS und Insekten. E guete
  • öpfeli 11.11.2019 19:26
    Highlight Highlight Über den Tellerrand blicken, bildet halt doch weiter.

    Super Artikel!
  • Kiro Striked 11.11.2019 19:26
    Highlight Highlight Hach, gott sei dank gehöre ich zu den 3% die einfach das essen worauf sie bock haben.. lust auf etwas fleisch? Gerne.. gemüse? Oh jaa, was lecker fruchtiges? Mjam!

    Oh moment.. die 3% sind nicht die die einfach ihr leben versuchen zu geniessen...
    • Dr. lic. iur. Matter 11.11.2019 19:40
      Highlight Highlight Genau!!! Treffen bei KFC?
    • Marshawn 11.11.2019 19:55
      Highlight Highlight Das ist nicht der Punkt. Das erschreckende an der Doku ist, dass wenn das alles stimmt, viele Leute fälschlicherweise die Illusion haben, sie bräuchten tierliche Proteine. Ob du schlussendlich Fleisch isst oder nicht ist deine Entscheidung – aber bitte mit allen und den richtigem Fakten. Und dann kommt auch noch die Frage mit dem Ressourcen ins Spiel. Wenn 75% der Landfläche für den Futteranbau gebraucht wird, dafür Regenwälder abgeholzt werden, ja dann hilft wirklich nur noch kognitive Dissonanz...
    • Snowy 11.11.2019 20:10
      Highlight Highlight Das Lustprinzip ist leider selten dasjenige, welches für Gesellschaft und Planeten förderlich ist...

      Bsp:
      - SUVs
      - Wochenend-Flugreisen
      - günstiges Fleisch

      etc
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