Sport
Super League

Der FCZ krebst weiter im Tabellenkeller herum: Schwache Nullnummer gegen Thun

Super League, 23. Runde
Zürich – Thun 0:0
St.Gallen – GC abgesagt
FCZ und Thun: Wenig Action im Letzigrund.
FCZ und Thun: Wenig Action im Letzigrund.
Bild: freshfocus

Der FCZ krebst weiter im Tabellenkeller herum: Schwache Nullnummer gegen Thun

Der FC Zürich kann den Schwung aus dem Cup-Sieg in Sion nicht in die Meisterschaft mitnehmen. Der Krisenklub muss sich gegen Thun mit einem 0:0 begnügen.
05.03.2016, 19:3705.03.2016, 19:45

Zürich – Thun 0:0

– Nach dem klaren Sieg im Wallis unter der Woche ist der FCZ wieder im alten Schema gelandet: In einer schwachen Partie reicht es gegen Thun nur zu einem 0:0. Damit wächst der Abstand auf Schlusslicht Lugano zwar um einen Punkt auf zwei Zähler, aber man bleibt unten drin.

– Den Matchball vergab Sanchez in der 81. Minute. Seinen Versuch wehrt Keeper Faivre aber mit einem starken Reflex ab. Das Niveau der Partie zeigt vielleicht auch dies: Der FCZ kommt in der 93. Minute zu seinem ersten Eckball.

– Thun kommt mit dem Punktgewinn auf 28 Zähler und rückt vorübergehend zu Sion auf Rang 4 auf.

Bild
Bild: freshfocus

St. Gallen – GC: abgesagt

Das Spiel zwischen St.Gallen und GC fällt genauso dem Wetter zum Opfer wie morgen Lugano – Basel.

Schnee in Lugano. Hier kann nicht gespielt werden.
Schnee in Lugano. Hier kann nicht gespielt werden.
Bild: KEYSTONE
Super League

Die Tabelle

Bild

Das Telegramm

Zürich - Thun 0:0
6679 Zuschauer. - SR San.
Zürich: Favre; Brunner, Sanchez, Kecojevic; Koch, Yapi, Grgic, Vinicius; Chiumiento (75. Bua), Buff; Kerschakow.
Thun: Faivre; Joss, Schindelholz, Bürki, Schirinzi; Ferreira (Glarner), Hediger, Wieser, Rojas (80. Wittwer); Buess, Munsy (72. Rapp).
Bemerkungen: Zürich ohne Etoundi, Kukeli, Schönbächler, Kleiber und Alesevic (alle verletzt). Thun ohne Zarate (krank), Lauper (verletzt), Reinmann, Siegfried und Bigler (alle nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 45. Brunner (Foul), 91. Kecojevic (Foul).

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

1 / 42
Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat
Meister: FC Zürich. Absteiger: CS Chênois.
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Der SCB als bester Arbeitgeber der Liga
In Bern geht auch am Tag nach einer der schmählichsten Niederlagen der Neuzeit alles seinen gewohnten Gang. Die Hoffnung, dass schon noch alles gut kommt, ist in den Büros deutlich ausgeprägter als die Sorge um den Zorn der Fans, der zahlenden Kundschaft. Keine Polemik. Eine sachlich-objektive Bestandaufnahme.
Wer ist der verständnisvollste und freundlichste, also der beste Arbeitgeber in unserem Hockey, der auch am meisten Rücksicht auf die Work-Life Balance nimmt? Natürlich – ausser Konkurrenz – der Verband.
Zur Story