DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07456946 Venezuelan Attorney General Tarek William Saab delivers a press conference after a meeting with Tania Diaz, First Vice President of the National Constituent Assembly, in Caracas, Venezuela, 22 March 2019.  EPA/RAUL MARTINEZ

Der venezolanische Staatsanwalt Tarek William Saab Bild: EPA/EFE

Nach Maduro-Anklage: Venezuela verlangt Auslieferung von Ex-General



Venezuela hat von Kolumbien die Auslieferung des ebenfalls von den Vereinigten Staaten angeklagten ehemaligen venezolanischen Generals Cliver Alcalá gefordert. Dies sagte Generalstaatsanwalt Tarek William Saab bei einer Pressekonferenz.

Er warf Alcalá und anderem am Freitag vor, Teil einer Verschwörung zu sein, in deren Rahmen aus dem Nachbarland ein Attentat auf den Präsidenten Nicolás Maduro und weitere hochrangige Politiker geplant gewesen sei.

epa08325638 A handout photo made available by Miraflores Press shows President of Venezuela Nicolas Maduro speaking during the Presidential Commission meeting for the prevention of Covid-19 at the Miraflores Palace in Caracas, Venezuela, 26 March 2020. Maduro described the narco-terrorism accusation made by the United States as ‘extravagantly extreme’ and ‘vulgar’. On 26 March The US charged the Venezuelan president and several members of his inner circle with drug trafficking, corruption and money laundering.  EPA/JHONN ZERPA HANDOUT EDITORIAL USE ONLY / NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Nicolas Maduro Bild: EPA

Alcalá lebt derzeit in der kolumbianischen Stadt Barranquilla und hatte gesagt, einen Staatsstreich gegen Maduro geplant zu haben. Die USA hatten Maduro und mehr als ein Dutzend Vertraute - unter ihnen Alcalá - am Donnerstag wegen Drogenhandels und Geldwäsche angeklagt.

Als Reaktion darauf nahm Venezuela Ermittlungen gegen den Oppositionsführer und selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó, Cliver Alcalá und andere angebliche Kollaborateure auf. (dab/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Heftige Proteste gegen die Regierung in Venezuela

Proteste in Venezuela eskalieren

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Erdogans Affront gegen EU-Chefin von der Leyen schlägt hohe Wellen

Für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen blieb beim Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan kein Stuhl übrig. Sie musste abseits auf dem Sofa Platz nehmen.

Staatsbesuche sind protokollarisch bis ins Kleinste durchgeplant. Auf jedes Detail wird geachtet. Vor allem, wenn es sich um diplomatisch so heikle Reisen handelt, wie der gestrige Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel beim türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Es gibt den Streit um die Flüchtlinge und das angespannte Verhältnis zu Griechenland. Dazu sorgte Erdogan kürzlich für einen Eklat, als er sein Land aus der …

Artikel lesen
Link zum Artikel