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Apple CEO Tim Cook speaks at the WSJD Live conference in Laguna Beach, California October 27, 2014.  REUTERS/Lucy Nicholson (UNITED STATES - Tags: BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY)

Tim Cook bei einem seiner vielbeachteten Auftritte. Bild: LUCY NICHOLSON/REUTERS

Das Coming-out des Tim Cook

One More Thing vom Apple-Chef: «Ich bin stolz, schwul zu sein»

Der Apple-Chef kündigt an, dass sich das Unternehmen für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und anderen Gruppen einsetzen werde.



Apple-Chef Tim Cook hat sich als homosexuell geoutet. «Ich bin stolz, schwul zu sein», schreibt der 53-Jährige in einem Beitrag für das amerikanische Wirtschaftsmagazin Businessweek. «Und ich denke, dass Schwulsein eines der grössten Geschenke ist, die mir Gott gegeben hat.» 

Viele Kollegen bei Apple wüssten bereits Bescheid, so Cook. Allerdings hatte er sich bisher nie öffentlich dazu geäussert. 

Laut Kommentaren soll es sich um das erste Coming-out eines Chefs eines Fortune-500-Unternehmens handeln. Das sind die jährlich vom «Forbes»-Magazin erhobenen umsatzstärksten Firmen der Welt.

Cooks Homosexualität war in US-Medien bereits verschiedentlich Thema. Vor einiger Zeit wurde der oberste Apple-Manager von einem Moderator eines TV-Senders gar «versehentlich» geoutet.

Erste Reaktionen bei Twitter

«Nicht alle haben so viel Glück»

Er hoffe, dass sein Schritt anderen helfen oder sie inspirieren könne, schreibt Cook. Die Unternehmenskultur bei Apple sei besonders offen. «Nicht alle haben so viel Glück.»

Weiter kündigt Cook an, dass sich Apple für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und anderen Gruppen einsetzen werde. «Wir werden weiter für unsere Werte kämpfen». 

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Ende Juni nahmen Tausende Apple-Angestellte mit ihren Familien in San Francisco an der Pride Parade teil. video: youtube

Cook ist seit August 2011 Apple-Chef. Er trat die Nachfolge des verstorbenen Firmengründers Steve Jobs an. 

Der Apple-Chef schliesst seinen offenen Brief mit dem Versprechen, sich bis zu seinem Tod für die Gleichheit aller Menschen einsetzen zu wollen. In seinem Büro werde er jeden Tag an die Taten von Martin Luther King und Robert F. Kennedy erinnert. Und unter diesen strengen Augen wolle er nun seinen – «wenn auch kleinen» – Teil beitragen. (dsc/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 31.10.2014 08:05
    Highlight Highlight Eizellen einfrieren lassen als Angebot von IT-Konzernen und comming outs sind an der Tagesordnung. Das kollidiert nur noch mit fundamentalistisch-religiösen Kreisen. Eigentlich sollte man sexuelle Präferenzen nicht outen, sondern einfach leben. Man sollte sich nicht ständig erklären warum man jetzt gleichgeschlechtlich orientiert ist und warum man z.B. vegan isst. Einfach leben und nicht viel Lärm darum machen. In den USA geben bereits Hetereos ihr homosexuelles Outing, weil sie dafür Aufmerksamkeit erhalten. Man kann auch zu viel für die Homosexualität, Feminismus, Religion, Gesundheit, Umwelt, lauthals tun. Einfach nur tun sollte reichen, auch wenn das weniger Likes bringt.
  • Tomlate 30.10.2014 23:06
    Highlight Highlight Gewagter Schritt. Respekt!
  • Ju114n 30.10.2014 22:21
    Highlight Highlight Dies ist meine Antwort an den jetzt gelöschten Kommentar:

    Nehmen Sie sich das Recht, über ihn zu urteilen, was und wie er zu leben hat? Darf Cook nicht stolz darauf sein, wie und auch was er ist? Mit solch einer Aussage wie der Ihren, wäre ich sehr vorsichtig. Ihrer Meinung nach darf man nur darauf stolz sein, was man selbst erwirtschafted, erschaffen hat. In diesem Sinne dürfte man nur auf Materielles stolz sein ( in weitem Sinne, Verwandte natürlich ausgeschlossen). Warum, in allem Respekt Ihrer freien Meinung, ziehen sie seine Aussage in eine Form des Lächerlichen; es sei doch erbärmlich, auf seine sexuelle Zuneigung stolz zu sein. Ich kann Ihnen mit dieser Aussage leider nicht beipflichten; erklären Sie es mir. Ich möchte jetzt nicht sehr weit ins Geschichtliche eintauchen, wissen Sie jedoch wie schwer es Homosexuelle auch heute noch zum Teil in den USA haben? Momentan ist er CEO in einem der wichtigsten Konzerne. Und darauf darf er nicht stolz sein? Dass er diesen Weg an die Spitze trotz dieser "Steine im Weg" geschafft hat? Und um meinen vorherigen Punkt aufzugreifen; Cook hat es nach ganz oben geschafft, er hat sich sein Karrieretraum erfüllt ( nehme ich an) und somit, wie immer meiner Meinung nach, allen Grund, auf sich stolz zu sein. Ich wäre es und man weiss ja nicht, was die Zukunft mit sich bringen wird, aber ich bin gespannt, wie mein Lebensweg nach der Matura aussehen wird.

    • smoe 31.10.2014 05:01
      Highlight Highlight Ich habe den Kommentar, auf den du dich beziehst nicht gesehen. Ich gehöre aber auch zu den Leuten, die der Meinung sind, dass man nur auf etwas Stolz sein kann, dass man selbst oder als Gruppe gemacht hat. Das muss aber nichts Materielles sein, sondern auch genau das, was du beschreibst. Im Gegensatz zu anderen, oft benachteiligten Gruppen, haben Homosexuelle die Wahl bzw. die Last, ob sie gesellschaftliche Benachteiligung bewusst auf sich nehmen wollen. Und jeder und jede kann, sollte darauf Stolz sein, den Schritt des Coming-outs gewagt zu haben. Aber eben nicht auf eine angeborene Tatsache selbst.

      Damit ihr mich falsch versteht: Ich habe nichts gegen Schwule aber die Sexualität eines Gegenübers ist für mich für die Sympathie genauso irrelevant wie die Farbe der Haare, der Haut oder des Passes. Es ist eigentlich himmeltraurig, dass es heutzutage leider immer noch sehr wichtig ist, Artikel wie diesen hier zu bringen.

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