DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Skyline von London: Seit dem Brexit-Votum kriselt der Immobilienmarkt.
Die Skyline von London: Seit dem Brexit-Votum kriselt der Immobilienmarkt.
Bild: Getty Images Europe

Britische Regierung pumpt Milliarden in Immobilienmarkt 

03.10.2016, 04:2903.10.2016, 07:35

Die britische Regierung will mit umgerechnet 5.75 Milliarden Pfund gegen die Wohnungsknappheit vorgehen. Die Regierung will zusätzliches Bauland ausweisen, zudem sollen vergünstigte Kredite vergeben werden.

«Wir werden alle Instrumente nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um den Wohnungsbau zu fördern und sicherzustellen, dass bezahlbare Wohnungen geschaffen werden», sagte Finanzminister Philip Hammond am Montag in London.

Die Lage am Immobilienmarkt hat sich zwar nach dem Brexit-Votum etwas entspannt, dennoch sind die Preise gerade in den grossen Städten aber immer noch so hoch, dass sich viele junge Briten oder Geringverdiener keine Wohnung leisten können.

Hammond will im kommenden Monat einen Plan vorlegen, wie die Wirtschaft des Landes angesichts des Ausscheidens aus der EU in Schwung gebracht werden soll. Premierminister Theresa May kündigte zuletzt an, spätestens Ende März den Brexit-Antrag zu stellen. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Beschert Macron der Atomkraft in Europa ein Comeback?

Steigende Energiepreise liefern den Befürworter der Kernkraft Argumente. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kämpft dafür, dass die Nukleartechnologie von ihrem schlechten Image befreit wird. Und künftig sogar mit EU-Geldern gefördert werden kann.

Gas, Benzin, Strom: In Europa steigen die Energie- und Kraftstoffpreise. In manchen Ländern massiv. Hauptgrund ist der globale Wirtschaftsaufschwung nach mehr als eineinhalb Jahren Corona-Krise.

Klar ist aber auch: In Zukunft wird Heizen, Strom und Autofahren dauerhaft mehr kosten. Der grüne Umbau der Wirtschaft ist nicht gratis zu haben.

Vor diesem Hintergrund tobt in der EU ein Streit darüber, ob die vielerorts bereits abgeschriebene Atomkraft nicht ein Comeback haben sollte.

Allen voran …

Artikel lesen
Link zum Artikel