14 Jahre musste Djurgårdens IF auf einen Titel warten. Nun ist der schwedische Traditionsklub endlich wieder Meister. Das machte nicht nur die Fans, sondern auch Sportdirektor Bo Andersson extrem glücklich. So glücklich, dass der 51-Jährige beim Stemmen der Trophäe gar kurz ohnmächtig wurde und von Teammitgliedern aufgefangen werden musste.
Bosse Andersson svimmar av glädje! Men nu är allt ok efter lite vatten. pic.twitter.com/6V68gOiHt0
— Henrik Eriksson (@erikssonhenrik) November 2, 2019
Der Titelgewinn stand auf Messers Schneide. Weil das Zweitplatzierte Malmö auswärts in Örebro gleich 5:0 gewann, brauchte Djurgården gegen Norrköping mindestens ein Unentschieden. Und diesen einen Punkt holten sich die Stockholmer nach einem 0:2-Rückstand auch tatsächlich noch. Jesper Karlström und Mohamed Buya Turay sicherten mit ihren Toren in der zweiten Halbzeit das 2:2.
Und die beste Nachricht: Auch Bo Andersson erholte sich wieder von seinem freudebedingten Schwächeanfall, wie das folgende Bild zeigt.
Bo, Bo, Super-Bo! Super-Bosse Andersson!#Huvudstadenärguld pic.twitter.com/SqrKFFXpxr
— Djurgården Fotboll (@DIF_Fotboll) November 3, 2019
(abu)
Trotz Länderspielpause gab es an diesem Fussball-Wochenende einiges zu sehen – aus den Nationalmannschaften oder Klubs in den tieferen Regionen. Das waren die Aufreger des Wochenendes
Für Fussballzwerge wie Andorra gibt es kaum jemals etwas zu holen, wenn Mannschaften wie Vize-Europameister England zu Besuch kommen. So auch dieses Mal. Mit einem verhältnismässig gnädigen 5:0 setzen sich die «Three Lions» am Samstag in den Pyrenäen durch.
Den Spielern Andorras ist dies natürlich auch bewusst, doch immerhin nehmen sie einzigartige Erfahrungen mit. Und dass sie ab hohen Niederlagen den Humor nicht verlieren, beweist Ildefons Lima Sola. Der 41-Jährige postet nach dem Spiel ein …
