Schweiz
Panorama

«Tschutter» lic. mag. oec. Georges Schaller erklärt, wie die Walliser die Schweiz sehen 

Beesch, beesch, beesch, beesch, beesch

«Tschutter» lic. mag. oec. Georges Schaller erklärt, wie die Walliser die Schweiz sehen 

09.04.2014, 17:4716.04.2014, 10:38
lic. mag.oec. Georges Schaller

Wie sehen die bösen Zürcher die Schweiz? Lic. mag. oec. Georges Schaller, bekannt aus der Online-TV-Serie «Tschutter» von 20 Minuten Online, meldet sich mit seiner Sicht der Schweiz aus dem schönen Wallis.

Und wenn einer weiss, wie das Wallis tickt, dann Pfirsichmafioso lic. mag. oec., dessen Eltern übrigens nicht verwandt sind.

Grundlage für diese Karte bildeten die Weltvorurteilskarten von Alphadesigner.

Bild
Bild: lic. mag. oec. Georges Schaller

Und hier nochmals für alle, die es damals verpasst haben: Ein Tag im Leben von Georges Schaller.

Video: YouTube/linelisolutions

(tog)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
moodwood
09.04.2014 18:43registriert März 2014
Für diejenigen die alle zwei Monate nach Bern fahren um im Kitchener neue Carhartt Hosen zu kaufen, bereits ein, zwei mal mit dem Flieger von Genf aus starten mussten, oder das Bündnerland von ihrem Saison-Gschleipf in Laax ein bisschen kennen, gibt's da noch die etwas detailliertere Ausführung:
Bild
10
Melden
Zum Kommentar
1
Präsenz statt Leistung: Mehrheit der Schweizer Angestellten inszeniert ihre Produktivität
Wer kennt es nicht? Man bleibt im Büro, bis der Chef geht, oder rüttelt im Homeoffice an der Maus für den grünen Status. Eine neue Umfrage zeigt: In der Schweizer Arbeitswelt regiert oft der Schein. Viele Angestellte investieren mehr Energie in die Inszenierung ihrer Produktivität als in die Arbeit selbst.
Die Debatte um Homeoffice versus Büro wird in der Schweiz mit harten Bandagen geführt. Doch während Chefetagen über Effizienz diskutieren, ist bei den Angestellten eine ernüchternde Botschaft angekommen: Präsenz ist wichtiger als Performance. Eine aktuelle Umfrage der Jobplattform Indeed und des Marktforschungsinstituts Appinio unter 458 hybrid arbeitenden Büroangestellten in der Schweiz zeigt nun das Ausmass dieses «Produktivitäts-Theaters».
Zur Story