Fussball
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YB bekennt Farbe für Schwule – und das ist erst der Anfang

Der Fussball-Schweizermeister hat kurz vor der Abstimmung sein Logo mit Regenbogenfarben hinterlegt. Dass sich Sportvereine politisch positionieren, ist extrem selten. Ein Szenenkenner glaubt, die Zeit sei reif für ein Outing von schwulen Profi-Fussballern.



Bild

Der Schweizermeister bekennt Farbe und setzt mit dem temporären Logo ein Zeichen gegen Sexismus.

Auf Instagram, Facebook und Twitter reiben sich die YB-Fans die Augen: Seit Dienstag ist das Logo des Fussball-Schweizermeisters mit Regenbogenfarben hinterlegt. Die Young Boys solidarisieren sich damit mit Berner Fanclubs, welche sich bei der Abstimmung vom 9. Februar für die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm auf Homosexuelle einsetzen.

Es ist extrem selten, dass sich ein Sportverein politisch positioniert. Warum jetzt YB? Man halte den Zeitpunkt für richtig, wieder einmal auf die Werte des BSC Young Boys hinzuweisen, so Sprecher Albert Staudenmann: «YB steht für Begriffe wie Toleranz und Offenheit ein und wir distanzieren uns in aller Form von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt». Man beziehe sich zudem nicht direkt auf die Abstimmung.

Im Gegensatz zu anderen Vereinen hat der Kampf gegen Rassismus und Homophobie bei YB und den Fanclubs schon fast Tradition. Mit dem Slogan «schwul oder nicht schwul, das ist egal» habe sich bereits im Jahr 2006 das damalige YB-Aushängeschild Hakan Yakin in Werbespots gegen Homophobie eingesetzt, erinnert sich Urs Frieden. Er ist Mitgründer des Fantreffs «Halbzeit», der sich gegen Rassismus, Sexismus und Gewalt einsetzt. «Der Verein hat uns bei den Aktionen immer unterstützt. Das zahlt sich für beide Seiten aus», so Frieden.

«Geili Sieche» oder stupides Statement?

Die Reaktionen auf die YB-Aktion fallen in den sozialen Medien gemischt aus:

Man habe sehr viele positive Rückmeldungen erhalten, sagt YB-Sprecher Staudenmann dazu. In den sozialen Medien gab es auch negative Stimmen. «Diese verstärken nur den Eindruck, dass es offensichtlich nach wie vor nötig ist, von Zeit zu Zeit mit solchen Aktionen ein Zeichen zu setzen».

«In den grossen Fankurven gibt es keine orchestrierten Aktionen gegen Schwule.»

Philipp Grünenfelder

Das sehen auch andere Klubs so. In Zürich ist es der homosexuelle FCZ-Fanclub «letzijunxx», in Basel das Pendant «Queerpass» und in Bern die «wankdorfjunxx». In der Challenge League ist es Winterthur und in der Bundesliga St. Pauli. Mit Erfolg: Sie alle kämpfen gegen Diskriminierung im Stadion: «In den grossen Fankurven gibt es keine orchestrierten homophoben Aktionen mehr», sagt Philipp Grünenfelder von der Vereinigung Queer Fussball Fanclubs Schweiz. Der Basler erlebte dennoch Schwulenfeindlichkeit im Stadion am eigenen Leib. «An einem Cupfinal deckte mich eine ganze Gruppe mit homophoben Sprüchen ein. Tätlich bin ich aber nie angegriffen worden».

Wann outet sich der erste schwule Spieler?

Die grosse Frage bleibt, wann sich schwule Fussballer outen können. In der Schweiz habe sich das Umfeld diesbezüglich in den letzten Jahren spürbar verbessert. «Spieler mit internationalen Ambitionen werden sich davor hüten, sich zu outen», so Grünenfelder. Denn als Fussballer wisse man nie, wo einen die Karriere hinführe. In Osteuropa und im Balkan sei Schwulenhass verbreitet, als Sportler würde man rasch zur Zielscheibe werden. «Wer lässt sich schon freiwillig ein Label verpassen? Das braucht sehr viel Selbstvertrauen».

(amü)

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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chääschueche 24.01.2020 17:08
    Highlight Highlight Finde ich top. Leider aber schon wieder vorbei...
    Benutzer Bild
  • Kyle C. 24.01.2020 11:19
    Highlight Highlight Sehr coole Aktion! Aber das ganze Gerede um das Outing finde ich nervig. Wieso wird bei Homosexualität immer auch ein Outing erwartet? Desinteresse an den sex. Vorlieben anderer Menschen wäre angebrachter. Sich outen hört sich für mich inzwischen mehr wie eine Entschuldigung an oder dass man die Zustimmung der Gesellschaft einholen muss.
    • Ueli der Knecht 24.01.2020 18:25
      Highlight Highlight Du hast keine Ahnung, wie es sich anfühlt, schwul zu sein, und gegenüber Kollegen ständig was vormachen zu müssen.

      Coming out heisst nicht, dass man immer und überall seine sexuellen Neigungen preisgeben muss. Jeder darf das durchaus auch für sich behalten.

      Aber viele junge Schwule müssen zB. ständig abstreiten, dass sie schwul sind, weil sie sonst von ihren Kolleg*innen fertig gemacht und ausgegrenzt werden.

      Solange dem so ist, solange junge (und auch ältere) Schwule sich nicht zu outen wagen, solange grassiert eine latente Homophobie in der Bevölkerung, die es auszumerzen gilt.
    • Andre Buchheim 25.01.2020 00:37
      Highlight Highlight Und wie soll ein Schwuler einen Partner finden? Sowas kann nur ein Hetero schreiben, der ohne Probleme, ohne in die Gefahr zu geraten, dass ihm Gewalt angetan wird, einfach so das andere Geschlecht ansprechen kann.
      Da ich als Kerl das nicht mit jedem beliebigen anderen Kerl machen kann, besteht so eine vollkommen andere Situation. Ohne Outing würden Schwule vereinsamen.
      Es ist doch eher eine Frage gesellschaftlichen Respekts, sich frei und offen zu seiner Identität bekennen zu können. Ohne dadurch in Gefahr zu geraten.
  • sheshe 24.01.2020 08:50
    Highlight Highlight Der FC Winterthur positioniert sich schon seit eh und je politisch. Ist also nichts neues, nur von einem "Promi".

    Ich finds trotzdem gut!
  • Stefan Morgenthaler-Müller 24.01.2020 06:58
    Highlight Highlight Was wohl Ibra dazu sagen würde.
    • Alpha Kevin 24.01.2020 08:24
      Highlight Highlight Wenn interessiert das?
    • Stefan Morgenthaler-Müller 24.01.2020 10:11
      Highlight Highlight Wenn Ibra wegen einer Ananasschale ausrutscht, steht so etwas in allen Medien, d.h. wenn ich Ibra zu diesem Fall äussern würde, dann würde dies eben weltweit in den Medien stehen. Die Welt wüsste ganz genau, wie sie über YB und die Schweiz zu denken hätte, oder?
  • winglet55 24.01.2020 03:00
    Highlight Highlight Ich begreife nicht wieso man seine sexuelle Orientierung Hinz und Kunz offenlegen soll. Es reicht doch wenn niemand wegen seiner sexuellen Orientierung diskriminiert wird. Ich brauche doch nicht zu wissen, was mein Gegenüber, Mitarbeiter usw. für eine Orientierung hat. Das Einzige was mich interessiert, wie geht mein Gegenüber mit mir um, Punkt. Mit wem Derjenige sein Schlafgemach teilt hat mich nicht zu interessieren.
    So geht Toleranz!
    • Der_Andere 25.01.2020 11:15
      Highlight Highlight Andere haben es scho auf ähnliche Kommentare geantwortet.
      Es geht auch nicht ums offenlegen an sich. Niemand ist scharf auf diesen Exibitionismus von Personen, die das Gefühl haben ihr ganzes Privatleben mit der Öffentlichkeit teilen zu müssen.

      Es geht darum in seinem Alltag sich selbst sein zu können und nicht quasi ein Doppelleben führen zu müssen. Es offen zu leben, heisst nicht es ständig völlig theatralisch zur Schau zu stellen.
    • winglet55 25.01.2020 12:56
      Highlight Highlight @Der Andere, ich bin mit Dir, verstehe mich nicht falsch. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch nach seinem Gusto leben soll und kann. Dafür braucht es aber keine Erklärung, sondern einfach es ist gut so wie Du lebst, als Allgemeinhaltung unter Menschen. Ich lebe zur Zeit in einem Bauernkaff in Thailand, der Sohn unserer Nachbarin wäre lieber eine Frau, und so kleidet und gibt er sich auch im Dorf. Niemand regt sich deswegen auf, es ist so wie es ist, und basta. Dabei hat er nie auf eine Fahne geschrieben, Ich möchte 1 Frau sein, nein er hat es einfach in der Art wie er sich gibt manifestiert
  • Grötzu 23.01.2020 23:55
    Highlight Highlight Mich interessiert eigentlich nur die Leistung des Spielers auf dem Platz. Der Rest ist Privatsache . Was die heterosexuellen Eheleute im Bett machen, geht mich auch nichts an, solange beide Spass daran haben. Gilt auch für homosexuelle.
    • H. L. 24.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Weshalb geht es dich etwas an, wenn beide keinen Spass daran haben?
  • Victor Paulsen 23.01.2020 23:01
    Highlight Highlight Daumen hoch👍
    Gutes Vorbild
  • grosnaldo 23.01.2020 20:34
    Highlight Highlight Super Sache, ich sag meinen Fussball-Kids auch immer: Blaue oder grüne Augen, gelbe oder rote Haut, homo oder hetero, Gegner oder Mitspieler: Wir sind alle nur gleichwertige Menschen die hier sind um einem Ball nachzurennen. Und Spass daran haben. Team-Mitglied ist Team-Mitglied, wir halten zusammen und machen uns nicht (wegen Quatsch) fertig. Das Runde muss ins Viereckige 😬
  • OkeyKeny 23.01.2020 20:21
    Highlight Highlight YB bekennt Farbe für Homosexuelle, nicht Schwule. NOT THE SAME!!!!
    • Ueli der Knecht 24.01.2020 14:00
      Highlight Highlight Lesben im Frauenfussball haben allerdings weniger Probleme mit ihrem Coming Out.

      Homosexuelle im Männerfussball sind jedenfalls ganz klar Schwule und nicht Lesben oder Transgenders.

      Ich hoffe, du hast keine Probleme damit. Jedenfalls musst du nicht gleich so rumschreien... ;)
  • Nuscheltier 23.01.2020 19:27
    Highlight Highlight super!
  • Pabloes 23.01.2020 18:37
    Highlight Highlight Ob ein fussballer in europa sich outet oder nicht spielt eigentlich keine rolle er ist immer noch ein profi der das gut macht was von ihm verlangt wird. Aber die homophobie wird auch übertriebe! Es werden heute noch leute als behinderte benannt, aber damit will man wirklich behinderte leute nicht angreifen oder schlecht machen.
    Und mit schwul ist es dasselbe. Es ist schnell mal einer schwul oder eine schwuchtel. Aber es heisst nicht das diese leute den wirklich homosexuellen schwuchteln hinterherrufen. Da ist es mit dem wort neg*r viel direkter und rassistischer
    • Eiswalzer 23.01.2020 22:53
      Highlight Highlight Tja, aber warum sagen dann immer wieder viele Trainer oder aktive Fussballer, dass sie keine Schwulen in ihren Teams wollen? Die meinen das sehr wohl genau so....
    • Pabloes 24.01.2020 20:25
      Highlight Highlight Mit dem vorurteil dass sie sogenannte schwuchteln im team haben. Aber wenn ihr bester teamkollege sich outen würde, fänden es die meisten ok, überraschend aber ist halt so. Die wären dan weitere beführworter für outings
  • Jolimeme 23.01.2020 18:30
    Highlight Highlight Hei, watson team, ihr habt bei der bundesliga drn scfreiburg vergessen!!! Der captain trägt da schon seit eh und je die captainbinde ind regenbogenfarben! Auch sonst setzt sich der verein für ein tolerantes miteinander, umweltfreundlichkeit usw. Ein! Der trainer verlangt auch von seinen spielern dieselbe einstellung. Ein wunderbar anderer verein der 1. Bundesliga der mit wenig geld, viel engangement und symathie agiert!!!
  • Gooner1886 23.01.2020 18:14
    Highlight Highlight Das was YB macht finde ich gut auch wenn da sicher viel Imagepflege mit dabei ist. Spielt aber an und für sich auch keine Rolle. Desweiteren ist YB beziehungsweise wohl die CH da echt hinterher. Denn wie hier auch schon erwähnt wurde macht das die Premier League schon lange.

    Dann noch zum Thema schwulen Profi-Fussballer. Tut bitte nicht so als hätte sich noch nie einer geoutet. Thomas "The Hammer" Hitzelsperger sollte im deutschsprachigen Raum ein begriff sein.
    • Eiswalzer 23.01.2020 22:41
      Highlight Highlight Erstens: Hitzlspergers Outing war NACH der aktiven Karriere. Wie bei allen geouteten Fussballern bisher. Das ist ein GEWALTIGER Unterschied!
      Zweitens: Imagepflege für YB? Bist du dir da sicher? Das ist eher ein mutiger Schritt, weil das in der Fussballszene sicher nicht überall begeistert aufgenommen wird (Fans, Öffentlichkeit etc.).
  • c_meier 23.01.2020 17:53
    Highlight Highlight YB hat bereits im Oktober 2018 ein entsprechendes Video gemacht (unter anderem "...no to homophobia...") also ist das derzeitige Logo keine grosse Überraschung.

    Text beim Video: "Der BSC Young Boys und seine Spieler stehen für Offenheit, Toleranz und Freundschaft ein. Zusammen bekämpfen wir Rassismus und Diskriminierung und unterstützen die #FootballPeople-Kampagne des FARE network"
    Play Icon
    ;
  • dracului 23.01.2020 16:52
    Highlight Highlight Den Bernern wird nachgesagt, sie seien langsam. Und nun diese Vorreiterrolle! Bravo! 🌈
  • Carl Gustav 23.01.2020 16:51
    Highlight Highlight Glaube nicht, dass es prozentual gleich viele schwule Spitzenfussballer gibt, wie in der ganzen Bevölkerung.
    Ein talentierter Teenager, steht während dem Übergang von Junior zu Jungprofi unter extremem Druck.
    Und in diesem Alter einen Teil seiner Persönlichkeit zu verstecken, erzeugt ebenfalls riesigen Druck.
    Da wäre es doch verständlich, wenn etliche Talente nicht mit letzter Konsequenz am Traum einer Karriere festhalten können.
    • Ueli der Knecht 23.01.2020 18:26
      Highlight Highlight Es ist doch eher wahrscheinlich, dass im Männerumfeld des Fussballs schwule Fussballer überproportional vertreten sind. Auch in Spitzenklubs.

      So ähnlich wie in der Kirche. Nur dass die Kirchen inzwischen ihre Tabus gebrochen haben, bzw. am Brechen ist. Der Fussball hinkt da weit hinterher. Auch die Missbräuche kommen im Fussball vermutlich genauso oft vor wie in den Kirchen, wenn nicht inzwischen sogar öfters.

      Ein Umfeld voller solcher Tabus ist nämlich der beste Nährbode für Missbrauch. Ebenso in den Kirchen wie auch im Fussball.
    • LeserNrX 24.01.2020 13:38
      Highlight Highlight an Ueli: Hast du irgendwelche Belege für deine Behauptungen? Dass es Missbrauch im Sport gibt ist klar, aber mehr als in der Kirche?
      Und was mich ebenfalls etwas stört, ist dass du hintergründig pädophilen Missbrauch mit Homosexualität gleichsetzst.
    • Ueli der Knecht 24.01.2020 13:58
      Highlight Highlight Nein, LeserNrX. Es gibt nur zahlreiche Belege, wie sexuelle Missbräuche in Sportklubs vertuscht werden, und von wem, und auch unzählige Studien über die Umfelder, in welchen sexuelle Missbräuche vermehrt stattfinden (allen voran ist das die Familie und engere Verwandtschaft).

      Es war nicht meine Absicht, Pädokriminalität mit Homsoexualität in Verbindung zu bringen.

      Ich möchte nur darauf hinweisen, dass zum Pädokriminalität begünstigenden Umfeld auch die starke Tabusierung und Prüderie gehört, ebenso wie auch alle möglichen Formen von psychischer und physischer Gewalt unter Erwachsenen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hipster mit Leggins 23.01.2020 16:49
    Highlight Highlight die verschiedenen Junxx kämpfen als gegen Homophobie in den Fankurven. Da habe sie allerdings einen sehr bescheidenen Erfolg
    • Chääschueche 24.01.2020 17:03
      Highlight Highlight Also die YB Fans gehören wohl zu den am wenigsten Homophoben Fussballfans. Habe ich zumindest das Gefühl.
  • fandustic 23.01.2020 16:49
    Highlight Highlight Bei aller Liebe, aber aas man nicht alles macht fürs Marketing...und genau das ist es. Wer da an einen anderen Hintergrund glaubt, der glaubt auch noch an den Samichlaus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 23.01.2020 16:47
    Highlight Highlight Wenn man davon ausgeht, dass ca. 10% der Bevölkerung homo sein könnten, dann hat es vermutlich mehr Schwarze bei YB, als Schwule. Der heutige Nachwuchs besteht vorwiegend aus Kiddies aus Ex-Jugoslavien und da haben die Schwulen einen schweren Stand. Schwule verbindet man zudem eher mit Wattebällchchenwerfen, statt mit Männersport, deshalb ist das Outing für Fussballer wohl eher das Karriereende. Wäre ein schwuler Ronaldo ein Vorbild für Kids?
    • Chris69 23.01.2020 17:01
      Highlight Highlight Hört doch mit diesen Prozenten. Das ist so blöd, wie wenn ich sagen würde...wenn es 10% Lesben gibt, darf einen Frauenmannschaft im Fussball nur 1-2 Lesben im Team haben. Ich glaube, dort ist der Anteil höher. Ist das schlimm? Nö egal. Das wird doch keine Heterofrau hindern, Fussball spielen zu wollen.
      Wichtig ist, dass wir es in der Gesellschaft schaffen, dass alle Lebens/Liebensformen als normal gelten und keine Outings nötig sind. Denn jetzt mal ehrlich. Interessiert es euch wirklich, zu wissen, wer von welcher Mannschaft Homo/Hetero ist, wenn ihr einen Match schaut
    • Paupera 23.01.2020 17:16
      Highlight Highlight Wow, was für ein doofes statement!
      1) was ist denn bitte schön ein 'männersport'?? Und heisst das, dass wattebällchenwerfer keine männer sind?
      2) ein schwuler ronaldo wäre ein fantastisches vorbild. Sowohl für fussballbegeisterte kids, als auch für junge homos als vorreiter.
      3) auch kiddies aus ex-jugoslawien können homo sein und auch sonst kann man sich ihnen gegenüber outen. Falls sie ein problem damit haben, legen sie so vielleicht ihre vorurteile ab.
      4) es ist egal, obs mehr schwarze oder schwule hat. Beide gehören akzeptiert und wollen einfach nur fussball spielen
    • JaneSodaBorderless 23.01.2020 17:49
      Highlight Highlight Die Persönlichkeit und die Haltung macht einen Menschen zum Vorbild. Bestimmt nicht die sexuelle Orientierung oder die ethnische Zugehörigkeit.
      Wer aufgrund der (falschen) sexuellen Orientierung einen Menschen nicht als Vorbild anerkennen kann, ist definitiv homophob.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 23.01.2020 16:39
    Highlight Highlight "Ein Szenenkenner glaubt, die Zeit sei reif für ein Outing von schwulen Profi-Fussballern."

    Es darf aber auch keine Pflicht werden! Wer sich nicht Outen will ist nicht weniger Wert.
  • barbablabla 23.01.2020 16:38
    Highlight Highlight Macht YB noch sympatischer🌈
  • Calvin Whatison 23.01.2020 16:37
    Highlight Highlight 💛🖤💛🖤💛🖤🏳️‍🌈💛🖤💛🖤💛🖤
  • don_di_panna_cotta 23.01.2020 16:34
    Highlight Highlight "Und der Tag wird kommen an dem wir alle unsere Gläser heben
    Durch die Decke schweben, mit 'nem Toast den hochleben lassen
    Auf den ersten, der's packt, den Mutigsten von allen
    Der erste, der's schafft
    Es wird der Tag sein, an dem wir die Liebe, die Freiheit und das Leben feiern
    Jeder liebt den, den er will und der Rest bleibt still
    Ein Tag, als hätte man gewonnen
    Dieser Tag wird kommen"

    Marcus Wiebusch - Der Tag wird kommen

    Play Icon
  • Player13579 23.01.2020 16:32
    Highlight Highlight YB zieht vorbildlich mit dem internationalen Fussball mit. Die PremierLeague macht solche temporäre Aktionen jährlich, was leider auch bitter nötig ist. Die "Fans" solch grossen Veranstaler sind leider zu 80% LGBTQ-feindlich und lassen es in den "sozialen"Medien auch wissen. Es wird wohl noch einige Jahre gehen, bis Fussballer sich outen können ohne dass es die Karriere beeinflusst.
    • satyros 23.01.2020 17:58
      Highlight Highlight Schwulenhass ist in den Stadien so verbreitet wie in der Gesamtgesellschaft. Schwulsein auch.
  • Muellerpe 23.01.2020 16:30
    Highlight Highlight Der Club heisst ja nicht ohne Grund "Young Boys"..
    • Kack Jerouac 23.01.2020 17:10
      Highlight Highlight ... und spielt im Wankdorf
    • simiimi 23.01.2020 19:15
      Highlight Highlight Michael Mittermeier wusste das schon 2004
  • malee 23.01.2020 16:25
    Highlight Highlight Ich habe nie verstanden wieso es ein so grosses Thema ist ob jetzt jemand auf Schwänze oder Muschis steht... Leider leben wohl immer noch Leute im 16. Jahrhundert oder sind so verunsichert von ihrer eigenen Sexualität dass sie sich mit der von anderen beschäftigen müssen... truurigi sieche. YBforever
    • Nik G. 23.01.2020 18:35
      Highlight Highlight Schau dir die Kommentare an dann siehst du wieso es bitter nötig ist. Sie veruteilen Menschen die andere Menschen lieben. Nicht weil sie einen Arsch charakter haben wie zum Beispiel Trump. Nur weil sie lieben. Wenn man sich das Überlegt. Sie hassen Liebe.
    • Adualia 23.01.2020 21:07
      Highlight Highlight Die Definition der Sexualität auf Genitalien zu beschränken ist jetzt schon etwas sehr simpel.
      Aber ja, ich verstehe auch nicht warum es Leute interessiert wer sich zu wem hingezogen fühlt... Ich hoffe ich erlebe die Zeit noch, wo Menschen einfach als Menschen gesehen werden, ohne irgendwelche Labels.
  • Eifach öpis 23.01.2020 16:24
    Highlight Highlight Schade, dass das überhaupt nötig ist.
  • Louis Amstrong 23.01.2020 16:24
    Highlight Highlight Wunderbare Aktion von YB!

    Es wäre längst Zeit für ein Outing eines Spielers (auch) in einer Top-Liga. Ich denke die Homophobie bei Fussballfans ist mittlerweile so zurückgegangen, dass der Spieler für seinen Mut belohnt werden würde.

    Passend dazu:
    Play Icon
  • franzeen 23.01.2020 16:14
    Highlight Highlight Tolle Aktion! Für mich nicht ganz klar weshalb es so besonders wäre wenn sich ein Fussballer outen würde? Wäre das heutzutage noch eine Schlagzeile wert?
    • Henri Lapin 23.01.2020 18:19
      Highlight Highlight Leider ja, weil der sich Outende damit seine Kartons aufs Spiel setzt
    • Juliet Bravo 23.01.2020 19:13
      Highlight Highlight Ist definitiv heute noch eine Schlagzeile wert. Wenn es das nicht wäre, wäre es ja kein Problem und es gäbe zahlreiche offen lebende.
    • franzeen 23.01.2020 20:39
      Highlight Highlight Klar sehe ich auch so.. ist eher Wunschdenken, dass die sexuelle Ausrichtung eines Sportlers erwähnenswert wäre.
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  • P.Rediger 23.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Yep, finde ich auch. Nur schon deshalb bin Abobesitzer.

    https://c.nau.ch/i/v2AoD/1024/512/yb-homophobie.jpg
  • Oigen 23.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Dänn säg ich als fczler HOPP YB

    ❤️🧡💚💙💜
  • Kiro Striked 23.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Fussball ist leider immernoch eine der International Homophobsten Plattformen die man sich nur vorstellen kann.

    Ich glaube es gibt SEHR viele Homosexuelle Profifussballer, die ein Outing wohl nicht überleben würden (lebenstechnisch... also die würden getötet werden... wie bei Peter Karlsson im Hockey... wem das was sagt).

    Finde es ehrlich gesagt richtig Toll, dass man hier in der Schweiz, von den Vereinen aus langsam in die Richtige Richtung geht. Weiter so!
    • Sandro Lightwood 23.01.2020 16:12
      Highlight Highlight Wenn sich sogar einer der erfolgreichsten Fussballer aller Zeiten nicht outet, will das was heissen. 😉
    • Kiro Striked 23.01.2020 16:20
      Highlight Highlight @Sandro
      Ich glaube es ist Mittlerweile irgendwie ein Offenes Geheimnis. Falls du den Selben meinst wie ich.

      C. Ro*huströchel* hat ja schon seit Jahren mehrere... Sagen wir "Indizien" gegen sich, dass er Schwul ist.

      Also dieser *Niest*naldo. Aber das wird er halt niemals zugeben dürfen. Nicht dass es eignetlich was schlimmes wäre...

      Aber wenn nach über 60 Jahren Fussball mit schwarzen Menschen, kommen die Italiener immernoch nicht ohne Affenlaute aus. Dann Braucht der Fussball nochmal 500 Jahre um Homosexuelle zu Akzeptieren.

    • Chris69 23.01.2020 16:34
      Highlight Highlight Obwohl ich glaube, dass du jetzt leicht übertreibst und das Nehmen eines Beispiels aus dem Hockey ja jetzt nicht wirklich hilfreich ist....kann man festhalten, dass alles, was gehen Homophobie hilft, positiv zu bewerten ist. Egal ob im Fussball oder im Beruf oder wo auch immer
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  • Andre Buchheim 23.01.2020 16:05
    Highlight Highlight Toll, mutig, danke.
    Und gut aussehen tuts auch noch.
  • Mat_BL 23.01.2020 16:04
    Highlight Highlight Ich schaue gerne guten Fussball. Aber noch nie wäre mir in den Sinn gekommen, einen Spieler wegen seiner Hautfarbe oder seiner sexuellen Orientierung, oder wegen seiner Herkunft oder seinem Glauben gut oder schlecht zu finden.

    Wenn ich einen Spieler toll finde ist das, weil er gut Fussball spielt. Und dann ist mir völlig egal, wie er sexuell orientiert ist, oder welche Hautfarbe er hat, oder welchen Glauben er hat.

    Kann man nicht Sport, auch Sport sein lassen? Muss dieser nun wirklich auch noch politisiert/genderisiert werden?
    • rburri38 23.01.2020 16:27
      Highlight Highlight Spieler und Fans von vielen Vereinen tragen die Politik ja rein (Hassgesänge, Beleidigungen, etc). Es ist nichts als richtig, wenn YB (und andere) das nicht Tolerieren. Rassismus und Sexismus ist keine Meinung.
    • Bits_and_More 23.01.2020 16:28
      Highlight Highlight Schau mal etwas südlich über die Grenzen nach Italien. Immer wieder werden dunkelhäutige Spieler aufgrund ihrer Hautfarbe angegriffen und z.B. mit Bananen beworfen.
      Wie würden solche "Fans" gegenüber einem homosexuellen Spieler auftreten?
      Warum hat sich wohl noch kein Spieler geoutet?

      Solange solche Szenen noch auftreten, braucht es starke Zeichen gegen diese Aktionen und für Toleranz.
    • Zecke 23.01.2020 16:36
      Highlight Highlight Cool, wenn du so bist, Mat. Das ist aber nicht bei allen so! Und was soll daran «politisiert» oder «genderisiert» sein? Neue Wörter gelernt?
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  • Mandarinchen 23.01.2020 16:03
    Highlight Highlight «Was für ein stupides Statement! Oder hat sich hier gerade ein, ganzer Verein geoutet?» -> Was für ein Schwachsinn. Nur weil man nichts gegen Homosexuelle hat, heisst das noch lange nicht dass man selbst homosexuell ist.
  • Zecke 23.01.2020 16:02
    Highlight Highlight «Politisch äussern»? Das hat für mich nichts mit Politik zu tun sondern ist gesunder Menschenverstand, sich in diese Richtung zu positionieren – unabhängig von den kommenden Abstimmungen. So lange Menschen, die nicht hetero sind, noch anders behandelt oder sogar angegriffen werden, ist das mehr als nötig! HOPP YB!
  • taikken2 23.01.2020 15:59
    Highlight Highlight Danke für dieses Statement YB 💛🖤🌈
  • Mügäli 23.01.2020 15:57
    Highlight Highlight Find ich ne echt coole Aktion, bravo 👍🏳️‍🌈 ..
  • Hirni 23.01.2020 15:56
    Highlight Highlight Gutes Statement!
    Wer nicht, wenn nicht die "Young Boys"? 😜

Aufstand der Aussenseiter? Atalanta und Leipzig wollen in der Königsklasse überraschen

Atalanta Bergamo und RB Leipzig gehen als Aussenseiter mit guten Chancen in die Achtelfinal-Duelle vom Mittwoch. Die Italiener messen sich mit Valencia, Leipzig gastiert bei Tottenham.

Atalanta Bergamo ist drauf und dran, die bemerkenswert starke vergangene Saison noch zu toppen. Als Dritte der Serie A schafften die Lombarden den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Champions League und liessen dabei Inter Mailand, die AS Roma oder Milan hinter sich.

Sie lieferten auf dem Weg zur besten Meisterschafts-Klassierung der Vereinsgeschichte einen Steigerungslauf, nachdem sie mit nur einem Sieg aus den ersten acht Runden gestartet waren.

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