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epa08463851 People, who gathered in protest of the death of George Floyd, peacefully march to the Trump International Hotel in Washington, DC, USA, 03 June 2020. A bystander's video posted online on 25 May, shows George Floyd, 46, pleading with arresting officers that he couldn't breathe as one officer knelt on his neck. The unarmed black man soon became unresponsive, and was later pronounced dead. According to news reports on 29 May, Derek Chauvin, the police officer in the center of the incident has been taken into custody and charged with murder in the George Floyd killing, on 03 June the other three officers on scene were charged with aiding and abetting murder of second degree.  EPA/SHAWN THEW

Bild: keystone

Analyse

Donald Trump verliert das Vertrauen der Amerikaner

Ex-Verteidigungsminister Jim Mattis und hohe Militärs kritisieren den Präsidenten hart. Pfarrer protestieren gegen seinen Bibel-Bluff. Die Republikaner ducken sich weg.



Keine amerikanische Institution geniesst mehr Vertrauen der Bevölkerung als das Militär. Der frisch gewählte Präsident Trump stopfte deshalb zu Beginn seiner Amtszeit sein Kabinett voll mit ehemaligen Generälen. Der bekannteste von ihnen war Jim Mattis, ein hoch dekorierter Kommandant der Marines, Amerikas legendärer Kampftruppe.

Trump mochte Mattis ganz besonders, denn er trug den Übernamen «mad dog» (verrückter Hund). Der Präsident hat eine Schwäche für Rambo-Figuren, doch in Mattis hatte er sich getäuscht. Trotz seines Übernamens ist der ehemalige Marine ein sehr gebildeter Mann und alles andere als eine Kriegsgurgel.

FILE -In this Sept. 21, 2018, file photo, Defense Secretary Jim Mattis speaks during the 2018 POW/MIA National Recognition Day Ceremony at the Pentagon in Washington. President Donald Trump says Mattis will be retiring at the end of February 2019 and that a new secretary will be named shortly.  (AP Photo/Susan Walsh, file)

Greift Trump frontal an: Ex-Verteidigungsminister Jim Mattis. Bild: AP/AP

Zunächst versuchte Mattis, zusammen mit den beiden anderen Ex-Generälen John Kelly und H.R. McMaster, Trump von seinen dümmsten Fehlern abzuhalten. Es sollte sich als Illusion erweisen. Als der Präsident eigenmächtig verkündete, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, warf Mattis das Handtuch.

Ganz in der Tradition der Militärs hielt er zunächst den Mund. Mattis hat zwar ein Buch verfasst, darin jedoch kein schlechtes Wort über den Präsidenten verloren. Nun hat er sein Schweigen gebrochen. Die brutalen Angriffe auf friedliche Demonstranten haben das Fass zum Überlaufen gebracht. In der Zeitschrift «The Atlantic» attackiert Mattis Trump frontal:

«Donald Trump ist der erste Präsident zu meiner Lebenszeit, der nicht versucht, das amerikanische Volk zu vereinen – er gibt nicht einmal vor, es zu versuchen. Stattdessen sät er Zwietracht unter uns. Wir erleben nun die Konsequenzen von drei Jahren dieser bewussten Anstrengung. Wir erleben die Konsequenzen von drei Jahren ohne reife Führung. Wir können uns ohne ihn zusammentun, indem wir Kraft aus unserer Zivilgesellschaft schöpfen. Die letzten Tage haben gezeigt, dass dies nicht einfach sein wird. Aber wir sind es unseren Mitbürgern schuldig, ebenso vergangenen Generationen, die ihr Blut gegeben haben, um unser Versprechen zu verteidigen; und wir schulden es unseren Kindern.»

Boom! Die Worte des wahrscheinlich am meisten bewunderten US-Generals treffen Trump dort, wo es ihm wirklich weh tut. Kommt dazu, dass Mattis sich in bester Gesellschaft befindet. Auch Admiral Mike Mullen fuhr Trump heftig in die Parade. Der ehemalige Oberkommandierende der US-Streitkräfte und hoch geachtete Militär schrieb ebenfalls im «Atlantic»:

«Ich kann nicht mehr länger schweigen. Unsere Mitbürger können nicht unsere Feinde sein, und sie dürfen es niemals werden.»

Unbehagen macht sich selbst bei zwei Mitgliedern des Trüppchens breit, das den unseligen Marsch vom Weissen Haus zur Kirche St. John’s mitgemacht hat. Der (noch) amtierende Verteidigungsminister Mark T. Esper, der noch vor Tagen von amerikanischen Städten als «Schlachtfeldern» geschwafelt hat, macht ebenfalls einen Rückzieher.

Anders als der Präsident will Esper nun keine aktiven Soldaten gegen die Demonstranten einsetzen, und anders als der Präsident will er auch ein Gesetz aus dem Jahr 1807, das dies eventuell ermöglichen würde, nicht anrufen. Auf den unseligen Spaziergang zur Kirche angesprochen, erwidert Esper: «Ich wusste gar nicht, wohin wir gingen.» Der Verteidigungsminister dürfte damit de facto sein Kündigungsschreiben eingereicht haben.

Trump auf dem Weg zur Kirche

Lächerlich: General Mark A. Milley in voller Kampfmontur neben Trump auf dem Weg zur Kirche. bild: screenshot youtube.

Kalte Füsse bekommt auch Gen. Mark A. Milley. Der amtierende Oberbefehlshaber hatte sich nicht entblödet, in voller Kampfmontur am unseligen Spaziergang teilzunehmen. Nun hat er in einem Brief an alle Soldaten erklärt, sie würden die Verfassung verteidigen, die «allen Amerikanern das Recht gibt, sich frei zu äussern und sich friedlich zu versammeln».

Trumps plumper Bibel-PR-Gag zieht immer weitere Kreise. Immer mehr Gottesleute verurteilen diese Aktion. Selbst bei der Southern Baptist Church – dort versammeln sich die Hardcore-Evangelikalen – wird Kritik laut.

Der Protest erfasst zudem immer mehr Prominente. Ob Sportler oder Filmstars, alle verurteilen die Polizeigewalt, und zwar weltweit. Die «Black Lives Matter»-Bewegung gewinnt immer mehr weisse Anhänger. Politiker und selbst Polizisten knien nieder oder umarmen Demonstranten. Ex-Präsident Barack Obama wandte sich mit einem bewegenden Aufruf an die Jugend.

Der Protest ist weit abgestützt. Eine jüngste Umfrage zeigt, dass 64 Prozent der Amerikaner Verständnis haben. Zum Vergleich: Nach den Unruhen in Ferguson im August 2014, als ebenfalls ein Schwarzer von der Polizei getötet worden war, waren es noch 25 Prozent.

Trumps Bibel-Show wird zum Eigengoal
Zufall?

Wahrscheinlich ein Fake: Vergleich mit Hitler. Bild: comments://973492898/2653426

Die Politiker der Grand Old Party ducken sich derweil weg, wenn sie auf Trumps Bibel-PR-Gag angesprochen werden. Nur einzelne verteidigen den Präsidenten, etwa Tom Cotton, ein Senator aus Alabama. Er will wie Trump Soldaten im Kampf gegen die Demonstranten einsetzen, und er wird wie der Präsident dafür heftig kritisiert.

Wie sehr sich die Stimmung gegen Trump gewendet hat, zeigen die Aussagen von Jim Mattis. Als er vor 50 Jahren dem Militär beigetreten sei, hätte er es sich niemals denken können, dass er für einen «bizarren PR-Gag des Commander-in-chief» aufgeboten würde, so der Ex-General. Mehr noch, er vergleicht Trump indirekt gar mit Adolf Hitler und bezieht sich dabei auf die Invasion der US-Truppen in der Normandie im Jahr 1944:

«Der Nazi-Slogan lautete damals: ‹Teile und herrsche›. Unsere amerikanische Antwort darauf lautet: ‹In der Gemeinsamkeit liegt unsere Kraft›. Diese Gemeinsamkeit müssen wir in dieser Krise wiedererlangen – im Wissen, dass wir besser sind als unsere Politik.»

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238Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LURCH 05.06.2020 14:55
    Highlight Highlight Nun legt sich klein Donny auch noch mit den Jüngern von Jesus an.
    Er sollte vielleicht langsam aufpassen dass er schlussendlich nicht auch noch am Kreuz landet.
    Benutzer Bildabspielen
  • dabaier 05.06.2020 13:32
    Highlight Highlight Ich hatte hier letzte Woche schon mal den Begriff "Irrweg der Evolution" für D.T. verwendet und wurde dafür von einigen Foristen gerügt. Vielleicht sollte diese jetzt ihre Denkweise mal überprüfen.
    Danke und schönes Wochenende
  • Quo Vadis 05.06.2020 09:31
    Highlight Highlight Ich bin durch Zufall auf dieses Video von Candace Owens gestossen, welche den tragischen Fall von Floyd aus ihrer Sichtweise beschreibt.

    Auch sie findet die Ermordung Floyds schlimm, entmystifiziert jedoch das narrativ hinter dem ganzen traurigen Vorfall.

    Was meint die Watson Leserschaft dazu?

    Nochmals (da ich weiss dass einige dies sofort ausblenden wollen), sie findet die Tötung SCHLIMM! und sie entschuldigt auch nichts. Bringt aber in meinen Augen etwas Fakten in eine leider nur noch emotional und falsch geführte Debatte.
    Play Icon
    • Q anon = B annon 05.06.2020 13:03
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Candace_Owens

      "Popularität erlangte Owens jedoch erst, als sie sich von diesen Positionen lossagte und im Juli 2017 in einem auf Youtube veröffentlichten Video ihr „Coming-out“ als Konservative feierte. Seitdem vermarktet sie sich als konservative Unterstützerin des US-Präsidenten Trump, den sie unter anderem als „Retter“ der westlichen Welt bezeichnete.Sie gestand, zuvor nie gewählt zu haben, zu den Midterm-Wahlen 2018 aber erstmals als registrierte Republikanerin abgestimmt zu haben"
      jetzt nicht gerade so Representativ?
    • Q anon = B annon 05.06.2020 13:06
      Highlight Highlight Sie Sagte auch:
      Bei einer Veranstaltung im Dez 2018:
      kein Problem mit dem Begriff „Nationalismus“ zu haben, schließlich wolle sie das Gegenteil, den Globalismus, nicht. Der Begriff „Nationalismus“ sei nur durch Eliten vergiftet worden, die eine globalistische Agenda verfolgten. Nationalismus werde in den USA immer mit Adolf Hitler assoziiert. Dass Hitler Nationalsozialist war, wäre laut Owens in Ordnung gewesen, wenn er sich darauf konzentriert hätte, Deutschland großartig zu machen. Das Problem Hitlers sei nur gewesen, dass er seine Vorstellungen außerhalb von Deutschland durchsetzen
    • Q anon = B annon 05.06.2020 13:53
      Highlight Highlight Also diese Frau hat kein Problem das Hitler 6 Mio Juden, Sinti, Romas, Homosexuelle und Behinderte Ermorderte. Sondern nur das er es nicht nur in Deutschland machte sondern sich auf andere Länder ausbreitete und dadurch Globalist wurde! Was das wirkliche Verbrechen Hilter war, er war ein Globalist!
      Doch Quo Vadis ein ganz tolles Bespiel haben Sie gefunden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 05.06.2020 09:15
    Highlight Highlight "Donald Trump verliert das Vertrauen der Amerikaner"

    Dass so ein Mensch überhaupt je Vertrauen geniessen konnte nagt an meinem Vertrauen in die Menschen.
  • DeDanu 05.06.2020 07:51
    Highlight Highlight Wunschdenken schein mehr und mehr realismus zu weichen, gut so. Trump ist menschlicher Abschaum und gehört in eine Anstalt und nicht ins weisse Haus. Das war bereits in den TV Debatten 2016 klar zu erkennen für alle welche nicht verblendet waren. Ohne seinen Secret Service hätte ihn wohl längst dasselbe Schicksal ereilt wie damals Saddam Hussein. Ein sehr sehr unschönes Ende!
  • Gawayn 05.06.2020 07:43
    Highlight Highlight Der Trumpel hat sich nie verändert.
    Ich bin es nur noch leid.
    Ständig von seinem Getrumpel zu lesen.
    Es war klar, was für Einer das ist, als er zur Wahl antrat.
    Er wurde gewählt und hat genau das getan, was jeder vernünftige Beobachter gewusst hat, das er tun wird.

    Sorry Amis. Selbst Schuld
    Leider nervt sich auch der Rest der Welt.
    Wir aber können nichts dafür...
  • Smeyers 05.06.2020 06:39
    Highlight Highlight Trump wird von ehemaligen Präsidenten kritisiert, dass er nichts gegen Rassismus unternimmt. Dazu gehört auch Obama. Die letzten Präsidenten vor Ihm waren Demokraten, es stellt sich also nur die Frage warum haben die nichts gegen den vorherrschenden Rassismus getan die letzten zwanzig Jahre. Schließlich hat Trump das Problem zum größten Teil geerbt und nicht selber geschaffen.

    Ich weiß das hört man hier nicht gerne, ist aber Tatsache.
    • King33 05.06.2020 10:09
      Highlight Highlight Nein, ist überhaupt keine Tatsache! Google doch mal, welcher Partei die Bushs' angehörten... jesses... 🙈
    • balzercomp 05.06.2020 13:33
      Highlight Highlight Seit wann ist George W. Bush Mitglied der Demokraten?
    • Basti Spiesser 05.06.2020 15:56
      Highlight Highlight @balzercomp

      Seit sein Nachfolger seine Kriegstreiberei fortführte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Derdada 04.06.2020 22:20
    Highlight Highlight Ich wollte mit euch 80jährige Wörter eines meistens stummen Genies teilen. Wenn Chaplin mal spricht, dann hat er auch was zu sagen und was er sagt ist leider heute noch immer aktuell.
    Play Icon
    • NullAchtFünfzehn 05.06.2020 08:39
      Highlight Highlight Danke, Derdada für diese mutmachende Collage.
  • Doppelpass 04.06.2020 22:15
    Highlight Highlight Es ist so sehr zu hoffen, dass die Analyse richtig ist.
  • Walter Hechtler 04.06.2020 22:03
    Highlight Highlight Die USA ist knallhartes Land. Wohne schon seit 25 Jahren in Kalifornien. Im grossen und ganzen eigentlich geil hier zu Leben. Kalifornien ist noch etwas mehr Links Liberal als andere Staaten. Hier in den USA kann mann Karriere machen und relativ zur Schweiz ziemlich viel Geld verdienen wenn man sein Knallhartes Ego bringt und im Globalen Verdrengungswettbewerb taeglich verteidigt. Ansonsten, bleibt lieber in der Schweiz.
    • HP G 04.06.2020 23:17
      Highlight Highlight 25 Jahre CA?
      .... und glaubt USA zu kennen?!
      Nein, ich kommentier das nicht!
    • Der_Andere 04.06.2020 23:25
      Highlight Highlight Blumige Worte um eigentlich nur zu sagen: „Es ist geil, ein Arschloch zu sein.“
    • Finöggeli 05.06.2020 00:13
      Highlight Highlight Naja Erfolg besteht nicht nur aus einem Verdrängungskampf sondern eine ganze Gesellschaft besser zu machen...

      Und die USA sind weit abgeschlagen, wenn es darum geht 'Karriere zu machen, wenn man nur hart genug arbeiter'. Statistisch gesehen ist Skandinavien der perfekte Ort um den 'American Dream' zu verwirklichen. Aber was weiss ich schon, bin nur ein dummer Schweizer...

      ->
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolk 04.06.2020 21:09
    Highlight Highlight Personen wie Trump sind in vielen anderen Ländern an der Macht, wo es uns wenig kümmert: Russland, China, Ungarn, Brasilien. Da sieht man, wohin das führen kann. Ob ein demokratisches Land wie die USA es schafft, das schlimmste zu verhindern?
    • Stinkstiefel 04.06.2020 22:24
      Highlight Highlight Das „demokratisch“ vor den USA impliziert, dass es sich bei den zuvor genannten Staaten nicht um Demokratien handelt. Während das bei China und Russland noch gut begründet werden kann, verortet der Economist-Demokratieindex Brasilien und Ungarn in derselben Gruppe wie die USA: Bei den „unvollständigen Demokratien“.

      Gerade das problematische Wahlsystem der USA (Elektoren, Winner-Takes-It-All, Wahl am Dienstag, Wählerregistrierung, Gerrymandering, etc...) hat ja dazu geführt, dass „Agent Orange“ mit 46% der Stimmen überhaupt je ins Weisse Haus einziehen durfte.
  • Smeyers 04.06.2020 20:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • MacB 04.06.2020 22:14
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • psychoaktivist 04.06.2020 19:52
    Highlight Highlight Immer wieder aufs neue wird Hoffnung gescheuert, dass die Bevölkerung der USA mit Trump bricht. Doch bis jetzt hat sich nur eines Bewahrheitet, die Wählerschaft von Trump lässt sich durch absolut nichts abschrecken. Solange Foxnews, Breitbart und co. hinter ihm stehen und jeden Skandal von Trump vertuschen und verdehen ist wohl auch seine Wiederwahl gesichert.
    • Thunderbolt 05.06.2020 08:25
      Highlight Highlight Traurig aber wahr.Über 40% der Amerikaner denken wie Trump!
      Das Land ist eine Schande!
  • Schildlaus 04.06.2020 19:21
    Highlight Highlight Mich würde mal wundernehmen ob es möglich wäre Trump nach seiner Amtszeit zur Verantwortung zu ziehen. Bei soviel Vetternwirtschaft und Unfähigkeit müsste man doch genug Material haben um es zu belegen. Oder ist man auch nach der Amtszeit unantastbar?
    • Fisherman 04.06.2020 20:20
      Highlight Highlight Das SDNY (United States District Court for the Southern District of New York) ist mit grösster Wahrscheinlichkeit schon dran. Die haben ja diverse Kumpanen von Trump verurteilt.
    • swisskiss 04.06.2020 20:24
      Highlight Highlight Schildlaus: Wird er auch. Alle rund 40 Ermittlungsverfahren und Prozesse, von Steuerhinterziehung bis sexueller Nötigung die durch Trumps Immunität gestoppt sind, werden nach der Amtszeit wieder aufgenommen. Dies sind Zivil - und Strafprozesse, die Handlungen VOR Trumps Amtszeit betreffen. Die politische Aufarbeitung geschieht unter einem demokratischen Präsidenten, dessen Resultat auch von den Mehrheitsverhältnissen im Kongress abhängig sind.
    • mukeleven 04.06.2020 21:48
      Highlight Highlight @swisskiss: dh verjährung wird waehrend amtszeit unterbrochen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chris B. 04.06.2020 19:20
    Highlight Highlight Man bedenke, Trump will wieder gewählt werden und verhält sich so. Wie kommt das erst, wenn er sich keine Gedanken zu seiner Wiederwahl mehr machen muss?
    • swisskiss 05.06.2020 08:58
      Highlight Highlight Chris B. Diese Gedanken macht er sich auch nicht, wenn man seine absurden und völlig irrationalen Tweets sieht, wie im Fall Joe Scarborough.

      Man gewinnt keine neuen Wähler, wenn man mit der Bibel in der Hand für ein Foto posiert und dafür friedliche Demonstranten vertreiben lässt.

      Trumps Wahlkampteam um Brad Parscale, versucht alls Menschenmögliche, um Trump als präsidialen Staatsmann darzustellen und Trump torpediert diese Bemühungen mit Aussagen und Tweets, die genau das gegenteilige Bild vermitteln.

      Trump hat seit 2015 den Ton nicht geändert. Und genau das wird ihm nun zum Verhängnis.
  • Nick nolte 04.06.2020 19:10
    Highlight Highlight Gut zu lesen. Irgendwann merkt es wohl auch der letzte ..
  • KnolleBolle 04.06.2020 19:09
    Highlight Highlight Trump verliert das Vertrauen der Amerikaner und ich das Vertrauen in Amerika !!!
  • Blues 04.06.2020 19:00
    Highlight Highlight Frage mich: erinnern sich im November bei den Wahlen dann noch die Amis ( Wahlmänner, die nicht gebunden sind an den Wählerwillen!!) an das was DT anrichtet.
    • swisskiss 05.06.2020 07:53
      Highlight Highlight Blues: Die Wahlmänner sind de jure nicht an den Wählerwillen gebunden , wählen aber de facto zu mehr als 98 % so, wie die Wähler des jeweiligen Bundestaates gewählt haben. Da in den meisten Bundestaaten das Prinzip "the winner takes it all" gilt, fallen selbst ein paar "Abweichler" nicht ins Gewicht.

      2016 haben von 538 Wahlmänner, 7 nicht für den in ihrem Staat gewählten Kandidaten gestimmt. Die höchste Zahl in der Geschichte der USA.
  • Mijasma 04.06.2020 18:16
    Highlight Highlight Ja es kann sein das Trump wiedergewählt wird weil Biden wirklich nicht die erste Wahl ist. Es gibt wenig Gründe warum man ihn wählen sollte.

    Man darf aber die Wut und Enttäuschung auf Trump nicht unterschätzen. Das könnte für einige der Grund sein Biden zu Wählen.
    • DonChaote 04.06.2020 18:34
      Highlight Highlight @mijasma
      Der allerwichtigste und entscheidende grund, wieso man biden wählen sollte: er ist nicht trump!

      Dies müsste doch aktuell wirklich grund genug sein.

      Wäre ich amerikaner, ich glaube ich würde auch eine ziege wählen, wenn die gegen trump antreten würde...
    • Mijasma 04.06.2020 18:49
      Highlight Highlight Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Genau das wollte ich sagen.
    • Basti Spiesser 04.06.2020 18:49
      Highlight Highlight @Don

      Genau deswegen wird Biden nicht gewählt. Weil dies der einzige Grund ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • biketraveller001 04.06.2020 18:14
    Highlight Highlight Donald Trump ist für mich der erste Präsident, der den Krieg nicht im Ausland sucht, aber im Inland. Also Bürgerkrieg.
    Besser die Amis hauen sich selbst die Fre**e ein, als sie das Chaos im Ausland suchen.
    • RicoH 04.06.2020 18:30
      Highlight Highlight Krieg ist nie die Lösung. Weder im Ausland noch im Inland.
    • biketraveller001 04.06.2020 18:38
      Highlight Highlight Absolut gleicher Meinung. Aber wenn die sozialen Spannungen zu gross werden, Hungersnöte u.ä., knallts. Das scheinen die menschlichen Mechanismen zu sein, wie sich eine Balance einpendelt.
    • DonChaote 04.06.2020 18:39
      Highlight Highlight @biketraveller001
      Falls die usa im chaos versinkt, so wird sie leider einen grossen teil der welt mit sich reissen.

      „America first“ (halt anders als gedacht) und die anderen werden nach und nach folgen. Zu wichtig sind die wirtschaftlichen bande, zu mächtig sind sie auf der welt.

      Und dazu kommt noch, dass russland und china das entstehende machtvakuum ziemlich sicher direkt auszufüllen veruchen werden... Was noch mehr chaos im rest der welt verursachen könnte.
      So sehr ich mit der amerikanischen politik uneinig bin (und das nicht erst seit trump), hoffe ich doch, sie kriegen den rank nochmals
    Weitere Antworten anzeigen
  • AnDerWand 04.06.2020 17:44
    Highlight Highlight Wer weiss, vielleicht passiert nun mit Trumps Handlungen, der Wunsch nach einem geeinten Volk von selbst.

    Nähme mich noch Wunder, wie viele der Polizisten wirklich rassistisch udngebildet sind, und welche bloss ihren Job machen, damit am Abend Geld da ist.


    Wieso hat schaffen es eigentlich immer solche Machos wie Trump, Bolsonaro, Putin usw. an die Macht? Geld? Leere Versprechen? Korruption? Dreistigkeit?
    • N. Y. P. 04.06.2020 18:30
      Highlight Highlight Ja
    • Wolk 04.06.2020 21:11
      Highlight Highlight Ja, vielleicht haben die Anhänger Trumps ja Recht: als Messias opert er sich selbst, um die Amerikaner im Hass auf ihn zu einen.
  • swisskiss 04.06.2020 17:38
    Highlight Highlight Der Titel ist grunsdsätzlich falsch. Die Hälfte der Wähler bzw, der Landes, hatte nie Vertrauen in Trump. Das Vertrauen, dass fast schon in dramatischem Ausmass erodiert, ist das Vertrauen derer, die Trump zum Präsidenten gewählt haben.

    Es gibt sehr viele US Bürger, die seit dem Zeitpunkt, als Trump seine Kandidatur für die Präsidentschaft bekanntgab, nie das Vertrauen hatten, dass dieser Showman und Selbstdarsteller die Fähigkeiten und Format für dieses Amt hat.

    Die werden höchstens tagtäglich davon überrascht, in welchem Ausmass sie richtig lagen.
    • AdvocatusDiaboli 04.06.2020 19:37
      Highlight Highlight @swisskiss: Das stimmt. Mit vertrauen hat Trump noch nie gross gepunktet. Er gewann die Wahl, weil zu viele ausserhalb seiner Partei einfach noch viel weniger Vertrauen in Hillary Clinton hatten.

      Und das ist eine Problematik welche man mit der Auswahl von Joe Biden nicht wirklich überzeugend löst.
  • PeteZahad 04.06.2020 17:30
    Highlight Highlight @loepfe
    Ich habe bereits bei ihrem letzten Beitrag erwähnt, dass der Militia Act zwar über 200 Jahre alt ist, dieser jedoch zwischenzeitlich revidiert und ergänzt wurde - auch mit zwei Acts (2007, 2008) welche unter anderem die präsidialen Befugnisse regeln. So wie sie jeweils auf den Militia Act verweisen, implizieren Sie, dass es sich hierbei um ein uraltes aus der Zeit gefallenes Gesetz handelt. Das stimmt so einfach nicht!
    Unsere Bundesverfassung stammt ja auch von 1848 und die heutige Version ist nicht mit der ursprünglichen identisch.
    • Cogglesnatch Lingerie 04.06.2020 18:44
      Highlight Highlight Ich gehe mal davon aus, dass du wohl nicht das gleiche Gesetz erwischt hast wie der Löpfe meint. Auch dieses mal nicht. Es tönt eher nach dem hier:

      https://en.wikipedia.org/wiki/Insurrection_Act_of_1807

      Welches von 1807 ist, wie Löpfe sagte. Und im Prinzip genau das behandelt, und noch so gilt.
    • PeteZahad 04.06.2020 22:17
      Highlight Highlight @Cogglesnatch Lingerie
      Wenn es darum geht "nur" die Nationalgarde (Reservisten des US Militärs in jedem Bundesstaat stationiert) einzusetzen, dann kommt der Militia Act zum Zug. Aber du hast Recht, der ist von 1862.
      Der Insurrection Act wurde aber auch revidiert/ergänzt:
      "10 U.S.C. §§ 251–255; prior to 2016, 10 U.S.C. §§ 331–335; amended 2006, 2007".
      z.B. Könnte 252 greifen:
      https://www.law.cornell.edu/uscode/text/10/252
      Von 1956 - nicht ganz neu aber auch nicht so uralt wie impliziert.

      Das heisst Herr Löpfes Implikation eines uralten/verstaubten Gesetz ist auch hier nicht angebracht.
  • Lucida Sans 04.06.2020 17:27
    Highlight Highlight Das wäre die grosse Chance der Demokraten, eine positive Leitfigur aufzubauen. Aber, was tun die? Gar nichts, abwarten, beten und hoffen?
    • RicoH 04.06.2020 18:41
      Highlight Highlight Bis jetzt haben Argumente nichts gebracht. Die Positionen sind längst bekannt.
      Im Moment ist es richtig, Trump den Scheiss, den er angerichtet hat, ausbaden zu lassen.
      Dass sie jetzt Schützenhilfe aus allen Lagern erhalten, hilft ihnen mehr als Präsenz zu markieren.
    • Thunderbolt 05.06.2020 08:40
      Highlight Highlight Die Demokraten dachten sie hätten keine Chance gegen Trump und wollten keinen potenten Kandidaten "verbrennen", so schicken sie Biden und Sanders in the race, weil sie in vier Jahren sowieso nicht mehr relevant sind.
  • Punting Unit 04.06.2020 17:21
    Highlight Highlight wenn das „volle kampfmontur“ ist, was general milley da trägt, hätte ich meine wk‘s gerne in den staaten gemacht.
    • smartash 04.06.2020 17:46
      Highlight Highlight das nennt sich eine Löpfsche Übertreibung 😉
    • Truth Bot 04.06.2020 22:41
      Highlight Highlight Was trägt denn so ein General noch an zusätzlichem Material mit sich in voller Kampfmontur?
    • MetalUpYour 05.06.2020 02:30
      Highlight Highlight Höchstens die Gefechtsmappe fehlt...
  • Amarillo 04.06.2020 17:03
    Highlight Highlight OK, dann ist Trump dann halt weg. Man macht es sich aktuell mit dem Rassismus aber etwas einfach, wenn man ihn auch noch Trump ankreidet. Schön wär's, wenn das Problem von einem Präsidenten quasi per Dekret gelöst werden könnte. Oder wenn man bloss rassistische oder sonst kaputte Polizisten aus dem Dienst entfernen müsste. Der Rassismus sitzt aber tief in der Gesellschaft, selbst wenn sich nun wieder jeder öffentlich als Gutmensch gibt, und protestiert und verurteilt. Zudem, nicht jedes Problem, welches nun in einer Art Überreaktion auf Rassismus zurückgeführt wird, hat wirklich damit zu tun.
    • ulmo 04.06.2020 18:20
      Highlight Highlight Natürlich ist Trump nicht für den Rassismus in den USA verantwortlich und ein Präsident kann dieses Problem auch nicht alleine lösen.

      Aber statt zu auf eine Lösung dieses Strukturellen Problems und versuchen das Land zu einen, giesst er Öl ins Feuer und stachelt den Konflikt weiter an.

      Amerikaner sind schockiert, wie friedlich demonstrierende und Reporter, von Polizisten mit Tränengas und Blendgranaten angegriffen wurden, damit Trump ein Propagandavideo vor einer leeren Kirche drehen konnte.
    • RicoH 04.06.2020 18:48
      Highlight Highlight Man kreidet Rassismus nicht Trump an. Man kreidet ihm an, dass er Rassismus verstärkt und die Gesellschaft gespalten hat.
      Und deinen Kommentar "Überreaktion auf Rassismus" kannst du dir echt sparen. Hier zeigt sich, dass du davon keine Ahnung hast.
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.06.2020 16:30
    Highlight Highlight Schade wurde der Beitrag von Oliver Baroni wieder entfernt.
    Das Bild war mehr als genial.😂
  • Antichrist 04.06.2020 16:17
    Highlight Highlight Was ist die Alternative - Sleepy Joe eher nicht. Die USA ist Trump ausgeliefert.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.06.2020 16:29
      Highlight Highlight Jeder ist eine bessere Alternative zu Trump.
      Da können Leute wie du noch so über die Demokraten fluchen und sie mit beleidigenden Namen versehen.
    • Juliet Bravo 04.06.2020 16:33
      Highlight Highlight Schau, es geht 50min und „sleepy“ ist Joe in diesem Interview mit Stephen Colbert überhaupt nicht (ok, am Anfang etwas holprig):
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    • Froggr 04.06.2020 16:40
      Highlight Highlight Ja der Joe Biden ist halt leider auch nicht das, was sich viele vorstellen. Wie er Kinder anfasst, das würde bei jedem anderen einen riesen Shitstorm auslösen. Aber bei ihm nicht, er ist ja der Retter.
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  • Überlegemol 04.06.2020 16:12
    Highlight Highlight ... und alles was die "Supermacht" dem Tyrannen entgegenzusetzen hat ist ein 79 jähriger Opa...
    • RicoH 04.06.2020 18:51
      Highlight Highlight Der 79 jährige Opa ist mir aber 100mal lieber.
    • Wolk 04.06.2020 21:13
      Highlight Highlight Der hat wenigstens Chancen gewählt zu werden. Was im Augenblick schon viel wert ist!
  • Heinzbond 04.06.2020 16:04
    Highlight Highlight Irgendwie sehe ich nur das der sogenannte Greatest President ever auf eine Putsch Situation hinarbeitet. Ich denke er wird sich wie Erdogan als Opfer von putschisten hinstellen. Ist ja nicht so als hätte ich es nicht schon länger vermutet...
    • Heinzbond 04.06.2020 18:17
      Highlight Highlight Democracy, man kann von Herrn lobo halten was man will, eine Analyse schreiben das einem Angst und Bange wird das kann er. Ich stimme ihm in vielen wenn nicht den meisten Punkten voll zu. Ich fürchte jedoch das der point of no return bereits überschritten ist und die USA an ihrer Spaltung eingehen werden wie ein reisfeld in der Sahara. Die Frage ist nur wen und wieviele er mit ins verderben reist der Greatest President ever...
    • ernst.haft 04.06.2020 18:49
      Highlight Highlight Wie war das mit Syrien?
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  • talasi 04.06.2020 16:01
    Highlight Highlight Aus dem Nachlass von Dag Hammarskjöld, ehemals UN-Generalsekretär, DT zugesprochen: "Ein Empfangender bleiben -. Aus Demut. Und um deine Biegsamkeit zu bewahren. Ein Empfangender bleiben - und danken. Dafür: horchen, sehen, verstehen zu dürfen."
    • talasi 04.06.2020 18:16
      Highlight Highlight @WatDaughter > auch ich mag DT's Auftritt nicht. Hinter dem offensichtlichen Dunning-Kruger-Effekt und dem damit verbundenen arroganten Auftreten steckt nicht selten eine bereits früh in Erscheinung getretene, doch zuwenig beachtete Störung in der Persönlichkeitsentwicklung, die therapeutisch angegangen werden könnte. Bashing Richtung jener Menschen verstärkt nur die Dissonanz.
    • talasi 04.06.2020 22:41
      Highlight Highlight @WatDoughter>>Mitakuye oyasin (Lakota) > "Alles ist mit allem verbunden". Selbst DT ist Teil des "Grossen Puzzles", auch wenn er sich immer wieder neu einen Sonderstatus anmasst. Gleiches mit Gleichem zu vergelten, wäre für DT nur eine Bestätigung seines in Anspruch nehmenden rechtmässigen Handelns. Du magst das anders sehen. Herz wie Blitz sind willkommen.
  • Fischra 04.06.2020 15:24
    Highlight Highlight Man kann sich über diesen unfähigen Narrzisten nur wundern. Sollte er wirklich nochmals gewählt werden dann ist America First am Boden.
  • Kaspar Floigen 04.06.2020 15:16
    Highlight Highlight Einfach, weil es heute noch niemand gebracht hat, und es gut ist, das immer wieder in Erinnerung zu rufen.
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    • Maria R. 04.06.2020 16:01
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Froggr 04.06.2020 16:42
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    • reactor 04.06.2020 17:19
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  • Hippokrates 04.06.2020 15:15
    Highlight Highlight Trump hat schon über 100'000 Bürger an Covid sterben lassen. Falls es das Virus nicht schaffte, half seine Polizei notfalls mit dem Knie nach. Unglaublich.
    • Basti Spiesser 04.06.2020 16:11
      Highlight Highlight Gleiches gilt für Europa...
      Benutzer Bild
    • Froggr 04.06.2020 16:43
      Highlight Highlight Ah ja, dann sinds mit dem Knie schon 100‘001 Tote. Vorallem hat ja Trump das Knie verwendet.
    • Amboss 04.06.2020 19:50
      Highlight Highlight @Basti: nur mal interessehalber: hatten diese Vorfälle in Europa Todesfolge? Wäre ja nur ein klitzekleiner Unterschied...


      Aber nein, stimmt, ist ja eigentlich irrelevant: da es auch in Europa vorkommt, ist es okay.
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  • Azrat 04.06.2020 15:13
    Highlight Highlight Als DT gewählt wurde hatten viele Angst vor genau einem solchem Szenario. Eine Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen haben viele Menschen an den Rand der Armut getrieben, dazu kommt noch das nicht vorhandene Sozial- und Gesundheitssystem hinzu. Die schwarze Bevölkerung in den USA hat mit am meisten in den letzten Monaten gelitten und dann wird ein schwarzer Mann von einer Staatsgewalt ermordet. DT versucht nur Profit aus diesem Chaos zu ziehen und wird hoffentlich scheitern. Ich hoffe es endet nicht im Bürgerkrieg sonder in der Abwahl von diesem Scheusal.
    • Das etwas 04.06.2020 15:44
      Highlight Highlight ich glaube sie haben nicht verstanden warum die usa sich als das land der freiheit bewirbt.
      das die usa kein sozialsystem oder gesundheits system ist eine folge der freiheit. in der usa hat man selbst die wahl ob man eine gesundheitsvorsorge machen möchte oder nicht. also die freie entscheidung darüber. bei uns sind diese dinge vorgeschrieben wir sind verpflichtet die beiträge zu bezahlen wir haben kein wahl in dieser hinsicht.
      jeder ist sebst dafür verantwortlich der staat erhebt ja kein steuern dafür wie bei uns. ob die freiheit der wahl klug oder schlecht ist, ist eine andere frage.
    • Mijasma 04.06.2020 16:26
      Highlight Highlight Die Freiheit der Wahl haben sie in den USA nur wenn sie wohlhabend sind.
    • Das etwas 04.06.2020 17:13
      Highlight Highlight finde es genial wieviele blitze ich bekomme obwohl ich selbst infrage stelle ob diese freiheit "gut" ist.

      daran siehtman wie linkspopulistisch diese publikum ist. man wird niedergemacht ohne das man eine stellung bezieht und nur das sytsem das dort herscht nicht wertend erklärt.

      ich gebe euh den tip richtig lesen und nicht eifnach nur reininterpretieren was man will dan lebt es sich viel leichter.

      viel spass beim blitze verteilen daran sieht man wie wenige mit der realität leben können wie sie ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kontos 04.06.2020 15:12
    Highlight Highlight Ich höre nichts mehr von Roge Köppel...

    Nach seinem Statement der Wahl von Trump:
    "«Als die Wahlnacht auf das unglaubliche, angesichts der Voraussagen fast unwirkliche Endergebnis zulief, ertappte ich mich bei spontanen, etwas peinlichen Jubelausbrüchen, bei jeder Wasserstandsmeldung, die Trump vorne zeigte, tanzte ich mit geballter Faust durchs Büro"
    überlege ich mir höchstens wie viele Leute im Moment beim Gedanken an Trump ebenfalls die Faust schütteln, vielleicht aber aus anderen Gründen...
    • Kyle C. 04.06.2020 15:48
      Highlight Highlight Nun, eine Eigenschaft solcher Populisten ist auch, dass sie jeden noch so offensichtlichen Missstand mit Ausreden, Lügen und Ablenkungen so oft zurechtrücken, bis es in gewissen Kreisen zu Glaubwürdigkeit führt. Insofern ist es egal, ob sich der Köppel meldet oder nicht, seine Aussagen könnte man jetzt schon voraussagen. Mir ists lieber er schweigt.
    • bbelser 04.06.2020 15:48
      Highlight Highlight Mann, wieso musstest du das Zitat bringen? Jetzt hab ich wieder stundenlang Brechreiz...
    • Varanasi 04.06.2020 15:56
      Highlight Highlight
      Also auf Twitter verteidigt er Trump und sein Vorgehen immer noch (zusammen mit Zanetti, Schmid und anderen).

      3 Stunden alt:

      Benutzer Bild
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  • Töfflirocker1970 04.06.2020 15:09
    Highlight Highlight Ich vertraue ihm erst, wenn er eine Gallone Desinfektionsmittel säuft. Auf Ex.
    • Maria R. 04.06.2020 15:52
      Highlight Highlight Damit würde er wohl der Welt einen guten Dienst erweisen.

      Na denn Prost.

    • ernst.haft 05.06.2020 22:51
      Highlight Highlight Wäre die sauberste Lösung.
  • Panic4Clicks 04.06.2020 15:08
    Highlight Highlight Lieber Herr Löpfe, ich habe eine gute Flasche Champagner bereit, die ich Ihnen schicke, wenn es den Trump Löpft.

    Promised
    • Maria R. 04.06.2020 15:52
      Highlight Highlight Von mir gibt es auch eine Flasche.
    • news2go 04.06.2020 16:40
      Highlight Highlight +1
  • rüpelpilzchen 04.06.2020 14:58
    Highlight Highlight Was mich immer noch am meisten Schockiert: So viele kritisieren Trump, einmal mehr. Und einmal mehr läuft trotzdem alles nach seiner Nase.
    Ich habe Angst vor solchen politischen Systemen.
    • Kyle C. 04.06.2020 15:49
      Highlight Highlight Im Moment scheint nicht viel nach seiner Nase zu laufen...
  • De-Saint-Ex 04.06.2020 14:57
    Highlight Highlight „Ich wusste gar nicht, wohin wir gingen.“
    Das ist ein Satz, den sich alle AmerikanerInnen, die ihn wiederwählen sollten, niemals werden leisten können... überhaupt, dass „die“ Amerikaner das Vertrauen in Trump verlieren? Ich würde nach wie vor nicht darauf wetten. Eins dürfte allerdings sicher sein. Der Wahlkampf wird NOCH hässlicher ausfallen. Den USA stehen die wohl schwersten Monate seit Depression und dem 2. Weltkrieg bevor... Unruhen, Corona, Trump...
    • Ein Starwars Star wars! 04.06.2020 16:48
      Highlight Highlight Wer sagt, das Joe Biden da mitmacht? - Trumps Wahlkampf ist so berechenbar, dass es ein leichtes sein sollte, alle die zu bedienen, die die Nase gestrichen voll haben von Trumps Stil. seiner Aggression und seiner Klappe. - Einfach schön ruhig bleiben.

      Play Icon
    • De-Saint-Ex 04.06.2020 18:22
      Highlight Highlight Ja, das einzige was bei Trump berechenbar ist, ist seine Unberechenbarkeit... aufatmen (fürs erste) wird man wohl erst können, wenn er denn tatsächlich das weisse Haus verlässt...
    • RicoH 04.06.2020 19:25
      Highlight Highlight @Ein Starwars Star wars!

      Klare Worte von Biden. So stelle ich mir einen Präsidenten vor. Die Flaggen im Hintergrund waren geschickt gewählt. Das verstärkt den Eindruck, dass hier der Präsident spricht. Well done.
  • landre 04.06.2020 14:56
    Highlight Highlight Die USA leiden leider markant und permanent schon seit weit länger als 200 Jahren unter dem abscheulichen Phänomen namens Rassismus. Und das hat schrecklich wenig mit "Trump" direkt zu tun, auch wenn diese offensichtlich inkompetente gar bösartige Dumpfbacke von POTUS es nun amplifiziert.

    Es bringt nichts bzw lenkt nur ab wenn ein "Feindbild Trump" Sensation geil von Medien und anderen Entitäten generiert wird.

    Rassismus kann nur mit konkret individuellen Gesten von uns allen im gesellschaftlichen Alltag bekämpft und eingedämmt werden.

    Die Verfassung der USA ist und bleibt solid wertvoll!
    • The Destiny // Team Telegram 04.06.2020 15:58
      Highlight Highlight Du bist also für die Waffen Klausel?
      ;)
    • Martin Blank 04.06.2020 17:31
      Highlight Highlight Das ist nicht die Verfassung, sondern nur ein Zusatz, destiny.
    • landre 04.06.2020 17:51
      Highlight Highlight @The Destiny

      Kennst Du Unterschiede wie zum Beispiel zwischen "Bill of Rights", "Amendments" usw?

      (Auch ich bin manchmal eine Dumpfbacke wie jeder andere Mitmensch auf diesem soweit einzigartig human besiedelbarem Planet A...Hoffentlich aber nicht so oft wie es zum Beispiel ein POTUS es sein darf oder andere Homo sapiens...)
    Weitere Antworten anzeigen
  • iudex 04.06.2020 14:55
    Highlight Highlight Tump hat schon zu den Zeiten von Tillerson regelmässig gegen das Militär geschossen, viel geändert hat sich nicht. Trumps Wähler nehmen weder an den Demonstrationen teil noch leben sie in den entsprechenden Städten. Das Land ist wie schon 2016 zweigeteilt, wobei auch am Tag 1232 knapp 43% der registrierten Wähler hinter Trump stehen.

    Ich tippe noch immer auf eine Wiederwahl.

    • RicoH 04.06.2020 19:29
      Highlight Highlight Und rund 54% Trump ablehnen. Ich hoffe auf eine Abwahl.
  • G. Laube 04.06.2020 14:53
    Highlight Highlight Trump= Definition für Narzisst.
  • Atavar 04.06.2020 14:51
    Highlight Highlight Teile und herrsche. Das funktioniert weiterhin gut.

    Egal, wie viele "Helden" Trump verbrennt, egal wer sich öffentlich gegen ihn stellt - seine Basis ist stabil. Ein Pfeiler steht.

    Dann gibt es weiterhin genug Nichts-Trumpetiers, die lieber nochmal Trump wollen als einen Demokraten.

    Trumps Stärke ist die Uneinigkeit der (schweigenden) Mehrheit. Die Partikularinteressen sind so unterschiedlich, wie sie nur sein können und Sammelbewegungen sind meist entsprechend kurzlebig.
    • The Destiny // Team Telegram 04.06.2020 16:01
      Highlight Highlight Ich sehe das zweiparteiensystem in den USA als das Symptom von "Teile und herrsche". So wird es nie eine grössere Mehrheit geben welche sich gegen den Staat stellt.
    • RicoH 04.06.2020 19:34
      Highlight Highlight So stabil ist seine Basis nicht. in den letzen 2 Monaten ist die Zustimmung von knapp 46% auf rund 42% gesunken.
  • TheKen 04.06.2020 14:46
    Highlight Highlight Hr. Löpfe, ich liebe ihre Artikel.
  • Kiro Striked 04.06.2020 14:41
    Highlight Highlight Ich hoffe er gewinnt die Nächste Wahl.
    Vielleicht ist ein Bürgerkrieg genau das, was die USA mal braucht.

    Bis in die Spitzen korruptes 2 Parteien System, bei dem man entweder Pest oder Cholera auswählen kann.

    Eines der Menschenunwürdigsten Wirtschaftssysteme direkt nach Sklaverei.

    Die wohl Xenophobste Bevölkerungselite auf diesem Planeten.

    Vielleicht braucht die USA genau das. Das es mal so Richtig Knallt im eigenen Land. Denn normal Knallts bei den Ami's nur überall sonst auf der Welt.
    • wasps 04.06.2020 14:55
      Highlight Highlight @Kiro, was schwaffelts Du da für einen Unsinn. Wie kann ein Bürgerkrieg etwas Gutes sein! Hallo?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.06.2020 15:04
      Highlight Highlight Ich wäre eher glücklich, wenn es eine friedliche Lösung gäbe.
      Aber ich befürchte dass du Recht haben könntest und Amerika genau das benötigt.
      Ich hoffe jedoch ganz schwer, dass es eine friedliche alternative gibt.
    • FrancoL 04.06.2020 15:09
      Highlight Highlight Deine Aussage könnte aus Trumps Handbuch stammen.
      Denken und dann schreiben, denn was folgt auf den Bürgerkrieg?
      Nichts Neues, das Gleiche wie vorher, die Gleichen sind an der Macht und bleiben an der Macht, denn auch der Bürgerkrieg bringt nicht bessere Menschen und Politiker hervor.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heini Hemmi 04.06.2020 14:39
    Highlight Highlight Der Titel ist leider genauso falsch wie vor bald vier Jahren, als Trump mit knapp weniger als 50% der Stimmen gewählt wurde. Die US-Gesellschaft ist ziemlich genau zweigeteilt. Ob Trump wiedergewählt wird, ist Lotterie gepaart mit Putin.
    • Wolk 04.06.2020 21:18
      Highlight Highlight Falls er überhaupt jemals ordentlich gewählt wurde. falls.
  • Dynamischer-Muzzi 04.06.2020 14:39
    Highlight Highlight Ach Herrgottchen. Wie heisst ein altes Sprichwort: "Jedes land verbient den Präsidenten, den es gewählt hat"!

    Jeder einigermassen vernünftige Mensch wusste bereits vor der Wahl, was der Donald für eine Luftpumpe ist. Was hat er denn gross geleistet, ausser einige Firmen an die Wand zu fahren? Hinterher jammert es sich aber immer viel einfacher und alle anderen sind die Bösen.
    • Dynamischer-Muzzi 04.06.2020 14:57
      Highlight Highlight "Jedes Land verdient..." muss es richtig geschrieben heissen.

      Und beim Jammern sind die Amis Weltmeister, dass merke ich in meinem Job beinahe wöchentlich.
  • Locutus70 04.06.2020 14:39
    Highlight Highlight Donald Trump ist ein Mann, der nicht verlieren kann. Er wurde nicht so erzogen und hat es nicht gelernt. Deshalb schlägt er nun auch so extrem um sich.
    Seine Umfragewerte sinken ja schon seit Monaten.
  • DruggaMate 04.06.2020 14:36
    Highlight Highlight Ich hoffe inständig, einige Anhänger der Trump-Sekte nun endlich aufwachen und zusammen mit den vernünftigen Menschen den Twitler aus dem Amt wählt. Nicht nur damit Herr Löpfe endlich wieder ruhig schlafen kann!
    • Toerpe Zwerg 04.06.2020 15:21
      Highlight Highlight Sektenjünge können nicht aufwachen, sind ja erweckt.
    • Ein Starwars Star wars! 04.06.2020 17:00
      Highlight Highlight Es ist eigentlich klar, da niemand aufwacht, nachdem der Wecker seit drei Jahren in voller Lautstärke läutet :-)

      Confirmation Bias ahoi https://en.wikipedia.org/wiki/Confirmation_bias
    • Tell Q 05.06.2020 21:32
      Highlight Highlight Vielleicht wacht auch die gegenseite rechtzeitig noch auf. ;)
  • joerckel 04.06.2020 14:33
    Highlight Highlight hat er dieses Verrauen nicht schon längst verspielt? Ausser den erzkonservativen Republikaner und Amishpeople findet er wohl kaum mehr Anhänger.
    • Ivan se Terrible 04.06.2020 15:30
      Highlight Highlight Das Problem ist, es gibt seeeeeeeehr viele erzkonservative Republikaner, sie dir doch nur mal die Videos seiner Rallyes an. Auch wenn es, sagen wir mal, bei den gemässigten Republikanern ein Umdenken stattfindet, besteht die Gefahr nach wie vor, dass durch Gerymandering, dem Verbot per Brief abzustimmen, sowie tausende Hürden für die Wahlregistrierung und dem anachronistischen "Wahlmänner" System, trotzdem Trump gewinnen könnte … das bereitet mir Bauchschmerzen, ich will ja nicht wissen was er in einer zweiten Amtszeit alles kaputt machen kann. "Pumpkin unleashed …"
    • The Destiny // Team Telegram 04.06.2020 16:05
      Highlight Highlight @Ivan, warum sollte per Brief abgestimmt werden sollen?
      Die Proteste sind ja auch kein Problem bezüglich coronavirus.
  • bcZcity 04.06.2020 14:30
    Highlight Highlight Dieses fake Time Cover sollten wir alle in Social Media posten, sobald er die Wiederwahl verloren hat! Sollte er gewinnen, darf es auch eine Träne sein ;)
    Benutzer Bild
    • Ich hol jetzt das Schwein 04.06.2020 15:43
      Highlight Highlight Sollte er gewinnen, bleibt eine Träne POTUS...
  • Chrisbe 04.06.2020 14:30
    Highlight Highlight Eine Änderung der aktuellen Situation wird sich, -wenn überhaupt-, nur dann einstellen können, wenn dem orangen Clown der Stecker gezogen wird.
  • K_ariv 04.06.2020 14:30
    Highlight Highlight Ich hoffe mal das eskaliert nicht mehr aus bis zu den Wahlen im November. Je mehr man eine Ratte in die Ecke drängt, desto mehr wehrt sie sich. Hoffentlich wird er sich nicht mit einem epischen Season-Finale aus dem Reallity-TV verabschieden...
  • Füürtüfäli 04.06.2020 14:24
    Highlight Highlight Dieser Mensch ist eine Schande.
    Er besitzt so ca. jeden negative Eigenschaft, die man haben kann und ist pures Gift für die Gesellschaft.

    Wenn der die nächste Wahl wieder gewinnt, ist dieses Land wirklich dem Untergang geweiht.
    • Der Buchstabe I 04.06.2020 14:32
      Highlight Highlight Ist es sowieso, auch wenn er die Wahl nicht gewinnt, die Demokraten haben mal wieder den schwächstmöglichen Kandidaten aufgestellt.

      Aber wer ein Zweiparteiensystem als "Demokratie" bezeichnet, hat eh nicht mehr alle Latten am Zaun.
    • Jinx 04.06.2020 14:54
      Highlight Highlight Wenn man mach Amerika schaut was dort alles abläuft, wundert es nicht wenn der Untergang vor den Wahlen kommt.
    • K_ariv 04.06.2020 15:15
      Highlight Highlight Die 3 Stützpfeiler exekutive, legislative und judikativen Teile sollten Machtmissbrauch untereinander vermeiden. William Barr und Mitch versagen hierbei total. Passiert halt in einem 2-Parteien System bei dem Partei-loyalität oberste Priorität hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ivan se Terrible 04.06.2020 14:23
    Highlight Highlight Vielleicht erkennen nun auch die Hardcore Trump Wähler wen sie da im Weissen Haus haben, kein Patriot (diese Wort wird ja ziemlich inflationär und manipulativ verwendet), kein Businessman (nein, ist er nicht), kein Leader, sondern nur ein misogyner, narzisstischer Rassist der am liebsten Diktator spielen würde. Allerdings muss ich sagen, vielleicht brauchte es Ihn, damit die Bürger der USA endlich aufwachen ...
    • Fruchtzwerg 04.06.2020 14:51
      Highlight Highlight Richtig, vielleicht erwächst aus dem Chaos auch etwas gutes.
      Ohne Trumps offenen Rassismus und Diktatorengelüste hätten die (Afro-)Amerikaner die Zustände vielleicht noch ein paar weitere Jahrzehnte geduldet.
    • Eskimo 04.06.2020 15:13
      Highlight Highlight War da nicht 8 Jahre lang ein schwarzer Präsident an der Macht, der mit seinen coolen Sprüchen.. äähhhmmm...🤔..gar nichts verändert hat?!
    • Ivan se Terrible 04.06.2020 15:39
      Highlight Highlight Ja klar, und er hatte ja in den beiden Kammern die Mehrheit ... und die Republikaner haben ihn ja die ganze Zeit unterstützt ... Ein Präsident kann nicht wirklich viel erreichen wenn er nicht die Mehrheit in beiden Kammern hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • James Smith 04.06.2020 14:18
    Highlight Highlight Darf ich Sie eigentlich fragen welche Medien sie so konsumieren?
    • DieFeuerlilie 04.06.2020 14:58
      Highlight Highlight Und welche Medien konsumieren Sie denn eigentlich so, James Smith?

      Ganz nach dem Motto “Zeigst du mir deins, zeig‘ich dir meins..“ 😁
    • FrancoL 04.06.2020 15:10
      Highlight Highlight Erzähl uns doch welche DU konsumierst, wenn Du eine andere Folgerung hast?
    • James Smith 04.06.2020 15:44
      Highlight Highlight Alles mögliche von Jimmy Dore bis Ben Shapiro von WOZ bis WEWO
      ich versuche es recht durchmischt zu halten man hat halt nur Zeit für einen Bruchteil aber den Versuche ich nicht einseitig zu halten.

      Und natürlich Infowars damit ich weiss wenn die sozialistischen unterdimensionalen Froschschänder kommen um mir meine Vitamine zu klauen.
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