Eishockey
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ARCHIVBILD ZUM WECHSEL VON LEONARDO GENONI VOM SC BERN ZUM EV ZUG, AM DIENSTAG, 7. AUGUST 2018 - Bern Goalie Leonardo Genoni ist fotografiert beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 16. September 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Abgang beim SC Bern: Leonardo Genoni wechselt in einem Jahr zum EV Zug. Bild: KEYSTONE

Genoni ist nächste Saison weg – diese Kandidaten könnten ihn beim SCB ersetzen

Leonardo Genoni hat noch vor dem Start der neuen Saison bekanntgegeben, dass er in einem Jahr für den EV Zug auflaufen wird. Für den SC Bern ein grosser Verlust, aber immerhin haben sie genügend Zeit, die Nachfolge zu regeln. Das sind die wichtigsten Kandidaten.



Leonardo Genonis Wechsel zum EV Zug schlug sogar in der internationalen Hockey-Welt wellen. Nicht der Transfer an sich, sondern der Zeitpunkt schaffte es bis nach Kanada. Noch bevor die nächste Saison überhaupt begonnen hat, unterschreibt der 30-jährige Torhüter einen Vertrag für die übernächste Spielzeit. 

Das bedeutet für den SC Bern, dass Sportchef Alex Châtelain auch genügend Zeit hat, einen würdigen Nachfolger zu finden. In der Schweiz gibt es einige Kandidaten, doch nicht alle sind realistisch. Wir verschaffen dir einen Überblick über die gehandelten Namen, und verraten, wie wahrscheinlich ein Transfer zu den «Mutzen» tatsächlich ist.

Elvis Merzlikins

Elvis Merzlikins vom HC Lugano mit dem Hockey Award fuer den Goaltender of the Year, bei den Swiss Ice Hockey Awards, am Freitag, 03. August 2018, im Kursaal in Bern. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Bild: KEYSTONE

Sein Name war einer der ersten, der bezüglich der Nachfolge Genonis gefallen ist. Grundsätzlich ergibt es ja auch Sinn: Merzlikins ist 24-jährig und gehört dennoch seit einigen Jahren zu den besten Keepern der Liga. In den letzten drei Saisons hexte er Lugano zweimal in den Playoff-Final. Vor wenigen Tagen wurde er zum besten Torhüter der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet. Den Ansprüchen in Bern würde er also sicherlich genügen.

Ein Wechsel in die Bundesstadt scheint dennoch unrealistisch. Die kommende Saison spielt er so oder so in Lugano. Danach scheint der Sprung nach Nordamerika die realistischste Variante. Er dürfte bei Columbus versuchen, in der NHL Fuss zu fassen. Dort müsste er sich zwar durchbeissen, doch es ist ihm zuzutrauen, dass dies gelingt.

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒

Die Wahrscheinlichkeit reicht von einem Hockey-Emoji (🏒) bis zu fünf Hockey-Emojis.

Lukas Flüeler

ANLAESSLICH DER NEUEN NATIONAL LEAGUE A SAISON 2016/17 STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 8. SEPTEMBER 2016, EINE PORTRAITSERIE ALLER NLA-TORHUETER ZUR VERFUEGUNG --- Portrait of Lukas Flueeler (30), goaltender of Swiss National League A hockey club ZSC Lions, in Oerlikon, Switzerland, on August 26, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Lukas Flueeler (30), Torhueter des National League A Eishockeyclubs ZSC Lions, portraitiert am 18. August 2016 in Oerlikon. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Nach zwei von Verletzungen geprägten, schwierigen Jahren hat sich der ZSC-Goalie vergangenes Jahr wieder rehabilitiert. Vor den Playoffs stach er Niklas Schlegel aus und führte die Lions dann zum Meistertitel. Der Zürcher ist noch ein Jahr jünger als Genoni und wäre ein würdiger Ersatz für ebendiesen.

Aber auch hier scheint ein Transfer zum SCB unwahrscheinlich. Flüelers Vertrag in Zürich läuft noch zwei Jahre. Und auch danach will ZSC-Sportchef Sven Leuenberger eine derart wichtige, in Zürich verankerte Teamstütze kaum an die direkte Konkurrenz abgeben. 

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒 

Reto Berra

Reto Berra, neuer Torhueter des HC Fribourg-Gotteron, posiert in der BFC-Arena nach einer Medienkonferenz des HC Fribourg-Gotteron in Fribourg, am Freitag, 28. April 2017. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Bild: KEYSTONE

Reto Berra wäre auch eine naheliegende Lösung für das «Torhüterproblem» des SC Bern. Bis zuletzt hat er in Nordamerika in der NHL und der AHL Erfahrung gesammelt. In der kommenden Saison wird er mit Fribourg zum ersten Mal wieder in der Schweiz tätig sein. Sein Vertrag bei Fribourg läuft aber noch über zwei Jahre (mit Option auf Verlängerung). Sofern Bern nicht mit Monstersummen oder möglichen Titeln lockt, dürfte er bei den Drachen bleiben. 

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒

Gilles Senn

Switzerland's goaltender Gilles Senn waits, prior a Swiss team training optional session, at the IIHF 2018 World Championship, at the practice arena of the Royal Arena, in Copenhagen, Denmark, Monday, May 7, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

In Davos konnte der 22-Jährige bislang nicht restlos überzeugen. Dort spielt er allerdings auch hinter einer unerfahrenen und wackeligen Verteidigung. Trotz seinen bescheidenen Zahlen hat sich Senn zum Nationalspieler gemausert. Er war an der letzten WM als Nummer 3 dabei und absolvierte dieses Jahr auch das Prospect Camp mit der Nati. 

Senns Vertrag mit Davos läuft im Frühling 2019 aus. Gegen einen Wechsel zum SCB spricht, dass er vergangenes Jahr gedraftet wurde. Noch haben die New Jersey Devils den Walliser nicht unter Vertrag genommen, doch es ist gut möglich, dass er sein Glück zunächst einmal in Nordamerika versucht. 

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒

Ivars Punnenovs

ZUR AUFSTELLUNG VON IVARS PUNNENOVS IN DER LETTISCHEN NATIONALMANNSCHAFT FUER DREI LAENDERSPIELE, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 6. FEBRUAR 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Tigers' goaltender Ivars Punnenovs, of Latvia, waits, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 2, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Letztes Jahr war er einer der Hauptgründe, weshalb die Tigers lange um die Playoffs kämpfen konnten. Hat sich in den vergangenen drei Saisons bei Langnau stetig gesteigert. Ein Wechsel zum SCB wäre der nächste Schritt. Sein Vertrag in Langnau läuft aber noch bis 2021. Hat er den Mut, dennoch den Schritt aus dem beschaulichen Emmental zu wagen?

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒🏒

Tobias Stephan

Zugs Torhueter Tobias Stephan beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und HC Geneve-Servette, am Samstag, 27. Januar 2018, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Der Zuger war in den letzten Jahren hinter Genoni einer der konstantesten Torhüter. 2017 führte er Zug in den Playoff-Final und auch sonst war er immer zuverlässig. Mit seinen 34 Jahren ist er allerdings keine langfristige Lösung und darum vermutlich unattraktiv für den SC Bern. Erst, wenn Sportchef Alex Châtelain für nächste Saison keine Lösung präsentieren kann, könnte Stephan zum Thema werden. 

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒🏒

Niklas Schlegel

Lions Torhueter Niklas Schlegel im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Freitag, 19. Januar 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

Auch der zweite Teil des ZSC-Goalietandems ist als Nachfolger Genonis im Gespräch. Schlegel ist mit 24 Jahren noch ein junger Torhüter, kann aber schon fast 100 National-League-Spiele vorweisen und hat sich auch schon in einem WM-Spiel bewährt. Die letzte Saison war für den Zürcher schwierig, er wusste nicht restlos zu überzeugen. Dennoch könnte er hinter der soliden SCB-Verteidigung einen guten Eindruck machen.

Gegen einen Wechsel Schlegels nach Bern spricht der Trend in der National League, künftig eher auf Goalieduos statt auf eine klare Nummer 1 zu setzen. Mit Schlegel/Flüeler verfügt der ZSC über ein Duo, von dem man sich nur ungern trennt. Schlegel könnte allerdings dem Ruf erlegen, wenn Bern ihm die Position als Nummer 1 schmackhaft macht.

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒🏒

Luca Boltshauser

Klotens Goalie Luca Boltshauser, im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Wie Senn und Schlegel ist auch Boltshauser Nationalspieler, für ein Turnier wurde er aber noch nie aufgeboten. Beim EHC Kloten war er letztes Jahr in der Abstiegssaison noch der beste Spieler. Nächstes Jahr teilt er sich die Arbeit bei Lausanne mit Sandro Zurkirchen. 

Hinter einer guten Abwehr vermag Boltshauser sicher auch bei einem Spitzenklub zu überzeugen. Das Problem: Sein Vertrag bei Lausanne läuft noch zwei Jahre. Über eine Klausel im Kontrakt ist nichts bekannt. Doch wenn ihn der SCB unbedingt will, kriegen sie auch die Vertragssituation geregelt.

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒🏒

Melvin Nyffeler

Torhueter Melvin Nyffeler, von Rapperswil jubelt mit dem Pokal im fuenften Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Freitag, 6. April 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona.  (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Einst begeisterte er als 19-Jähriger bei den ZSC Lions. Danach hatte Nyffeler aber Mühe sich in der höchsten Schweizer Spielklasse durchzusetzen. Mit den Rapperswil-Jona Lakers hat er nun aber beweisen, dass er auch gegen NL-Teams standhält. Mit den St.Gallern gewann der heute 23-Jährige den Cup und versenkte den EHC Kloten in der Swiss League. In der Ligaqualifikation erreichte er eine Fangquote von beinahe 95 Prozent.

Nyffeler hat also gezeigt, dass er hinter einer guten Abwehr mit gutem Selbstvertrauen stark aufspielen kann. Und: Sein Vertrag bei den Lakers ist nur noch diese eine Saison gültig. Ab 2019 könnte er also durchaus für den SC Bern im Einsatz stehen.

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒🏒🏒

Ausländischer Torhüter

Bild

Angesichts des Torhütermarkts in der Schweiz scheint beim SCB derzeit aber eine ausländische Lösung wahrscheinlicher. Zwar muss man als Verein immer abwägen, ob man tatsächlich eine Ausländerlizenz für einen Torhüter aufbrauchen will. Doch im Fall der Berner ist es zum aktuellen Zeitpunkt wohl die beste Variante. 

abspielen

SCB-Sportchef Alex Châtelain spricht über Genonis Nachfolger. Video: YouTube/MySports

Genügend Kandidaten hat es auf die Saison 2019/20 hin auf dem Markt. Bis dann ist beispielsweise der Vertrag von SCB-Meistergoalie Jakub Stepanek in der KHL ausgelaufen. Aber auch klingendere Namen wie der schwedische Nationaltorhüter Jhonas Enroth, der NHL-erfahrene Finne Karri Rämö oder sein jüngerer Landsmann Joni Ortio haben für die übernächste Spielzeit keinen Vertrag. Die letzteren würden sich mit SCB-Coach Kari Jalonen sicher bestens verstehen.

SCB-Wahrscheinlichkeit: 🏒🏒🏒🏒🏒

Wer soll beim SCB ab der Saison 19/20 das Tor hüten?

Hast du andere Vorschläge, wer das Torhüteramt beim SC Bern übernehmen soll? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • miarkei 08.08.2018 08:16
    Highlight Highlight Da alles Nyffler noch einen Vertrag haben, wird es wohl Melvin richten ab der Saison 19/20.
    Auch heute sind Verträge noch gültig, der Fall Hollenstein sollte eine Ausnahme bleiben.
  • Wrister18 08.08.2018 08:10
    Highlight Highlight Warum nicht einen ausländischen Torhüter für ein Jahr verpflichten und als bachup einen jungen wie Wüthrich. Ist Wüthrich dann noch nicht bereit zur Nr 1 kann mit dem Ausländer noch um ein Jahr verlängert werden. Ich finde die Mutzen haben so ein breites Kader mit starken Schweizern, da liegt ein Ausländer im Kasten drinn.
  • T. aus B. 08.08.2018 00:10
    Highlight Highlight Man könnte nebst den Genannten (da sehe ich bei den Schweizern Schlegel und Nyffeler am ehesten als Kandidaten) auch Zurkirchen noch ins Spiel bringen. Gemäss Eliteprospects noch Vertrag bis 18/19 (sofern das stimmt). Zurkirchen bringt die Anlagen, Genoni einigermassen zu ersetzen, an sich auch mit.
    • T. aus B. 08.08.2018 07:02
      Highlight Highlight Nachtrag: man/ich sollte jeweils die richtige Zahl ankucken. Zurkirchen hat bis 19/20 in Lausanne Vertrag.
  • LebeauFortier 08.08.2018 00:10
    Highlight Highlight Huiuiui, von den 9 in Frage kommenden Torhütern sind 5 vom ZSC. Holy Shit, bringt die Hockeymaschine denn nichts in dieser Richtung zu Stande?

    Aber jaja: Hockeyhauptstadt, Serienmeister, Ligakrösus, schon klar...
  • Tikkanen 07.08.2018 20:55
    Highlight Highlight ...Bürgler da liegst du aber wiit drnäbe🤔So Vögel wie Melvin, Schlegel oder Flüehli schaffen‘s nie als Nummer 1 nach Bern. In Europas Hockeyhauptstadt stehen nur Top Shots im Goal, um die erwähnten Lottergoalies entsteht nicht mal der Hauch einer Diskussion🤮
    Item, der Elvis wird spätestens an Weihnachten einen Multi Year Kontrakt in Bern unterzeichnen👍🏻Elvis ist ein Siegertyp, seine Titel-Ambitionen vermag nur der grosse SCB🐻zu erfüllen😳Geradezu naiv und grotesk😶 der Gedanke, wonach Elvis Lust auf Carfahrten im AHL-Farmteam von Tortorella‘s mudrigen Blaujacken hätte🍻😎
    • Realtalk 07.08.2018 22:25
      Highlight Highlight @Tikkanen ich wette mit Dir um Haus und Hof dass Elvis nie in Bern spielen wird! Deal? 😎
    • Lumina 07.08.2018 22:35
      Highlight Highlight Ach komm hör auf.

      Sollte der „Flüehli“ entgegen all deinen „Top-Shot“ Prognosen auf die nächste Saison hin zu den Teddybären wechseln, wärst du doch der erste der im gleich den A... küsst. 😂 😂
    • LebeauFortier 08.08.2018 00:12
      Highlight Highlight Die Chancen stehen 5:4, dass Dein neuer Held im Kasten des SCB wiederum ein Zürcher sein wird.
      Im Westen nichts neues. 😘
  • greenfields 07.08.2018 19:14
    Highlight Highlight Bringe entgegen dem Trend, dass der SCB immer fertige Torhüter verpflichten soll, einen anderen Namen ins Spiel: Philip Wüthrich. Spielte ein sehr gute U20-WM, wäre ein aktuell zu Langenthal abgegebenes SCB-Eigengewächs. Und ja, junge noch nicht so erfahrene Spieler haben es gerade unter Jalonen verdammt schwer. Aber Jalonen wird (hoffentlich) nicht ewig Trainer des SCB bleiben. Abgesehen davon, irgendwann muss man auch beim SCB endlich kapieren, dass in junges Eigenkapital weit besser invstiertes Geld ist statt dauernd für viel Geld selten einen Topshot, dafür eher Mittelmass einzukaufen.
  • MaxHeiri 07.08.2018 18:44
    Highlight Highlight Hatte der bedauenswerte Tikkanen einen Herzinfakt, nachdem er vom Weggang von Genoni erfahren musste?
  • Burrows_14 07.08.2018 17:56
    Highlight Highlight wie wäre es mit Akira Schmid von dem Tigers
    • Adrian Buergler 07.08.2018 18:15
      Highlight Highlight @dave-.-: Den habe ich nicht erwähnt, weil sein Ziel die NHL ist. Ich denke er wird zuerst noch sicher zwei Jahre kanadisches Junioreneishockey spielen und dann weiterschauen wo er steht.
    • Burrows_14 08.08.2018 07:25
      Highlight Highlight okey vielen dank
  • einschweizernamens 07.08.2018 17:51
    Highlight Highlight Melvin Nyffeler ist für mich klar der Stärkste von den schweizer Goalies. Er wird euch dieses Jahr noch zur Verzweiflung bringen...
    Selbst Leo hatte sehr viele unsicherheiten in der Regular Season und dies mit top Vorderleuten! Melvin wurde immer stärker und hat Rappi den Aufstiegt ermöglicht mit einer unglaublichen Konstanz!
    Ich möchte den Melvin gerne in meinem Team...auch wenn das nicht der SCB ist...
    • RedWing19 07.08.2018 18:55
      Highlight Highlight Der hat bisher in der NLA noch gar nichts bewiesen. Wie soll er der Stärkste sein? Weil er in der NLB gut war?
    • Bacchus75 07.08.2018 21:23
      Highlight Highlight @ RedWing19
      Nyffeler beim ZSC: 11 Spiele mit 96% Abwehrquote
      Nyffeler bei Gotteron: 15 Spiele mit 90.1 Abwehrquote
      Nyffeler bei KLoten: 4 Spiele mit 91.3% Abwehrquote

      Und dann bei Rappi, zwar in der NLB, aber mit grossartigen Werten, auch in der Ligquali…

      Ich finde schon dass er etwas bewiesen hat. Trotzdem gehe ich davon aus, dass Bern einen Ausländer verpflichten wird.
  • Turist 07.08.2018 17:05
    Highlight Highlight Ich glaube, Melvin werden wir noch länger in Rappi sehen. Er ist hier DER Publikumsliebling und geniesst enorm viel Vertrauen von allen Seiten.

    Dass er beim erstbesten guten Angebot abhaut, traue ich ihm nicht zu. Habe ihn anders kennen gelernt in den letzten drei Jahren.

    Bei den anderen Goalies ist es mir egal wo sie spielen.
    • Dan Rifter 07.08.2018 18:16
      Highlight Highlight Die Nyffelers wechseln den Klub schneller als du "Save percentage" sagen kannst, wenn die Aussichten an einem anderen Ort besser sind.
    • Carl Gustav 07.08.2018 19:49
      Highlight Highlight Falls er Lust hat mit seiner Klasse 2019 NLB zu spielen, könntest du Recht haben.
    • Lumina 07.08.2018 20:28
      Highlight Highlight Selten so ein Quatsch gelesen Dan, wenn dem so wäre, hätte Dominic Nyffeler ohne zu zögern bei Kloten unterschrieben und Melvin sofort sämtliche Stiefel in Lugano, Biel und Ambri geleckt, als er angefragt wurde - alles nicht passiert.

      Das beide Nyffeler-Brüder den Klub schon öfters gewechselt haben stimmt zwar, das heisst aber noch lange nicht, das beide sofort den Luftikus machen, sobald jemand mit ordentlich viel „Batzeli“ winkt, also verbreite deinen (geschmolzenen) Käse bitte woanders.
  • Scrj1945 07.08.2018 16:42
    Highlight Highlight Mir egal solange es nicht unser nyffeler ist! Von mir aus kann bern dem ötzi eine ausrüstung anziehen aber melvin soll bei uns bleiben.
    • Lumina 07.08.2018 17:01
      Highlight Highlight Da würd ich mir jetzt weniger Sorgen drum machen und wie die Watson-Crew der Wahrscheinlichkeit „Nyffeler“ sogar ganze 4 von 5 möglichen Hockeystöcken „andichtet“, ist mir ohnehin komplett schleierhaft.

      Melvin mag für Rapperswil eigentlich „zu gut“ und entsprechend auch bald zu höherem berufen sein, aber jeder der ihn kennt weiss, dass er beleibe nicht zu den Torhütern gehört, die für das nötige Kleingeld überall hin wechseln würden.

      Im gefällts sehr gut in Rappi und ich glaube kaum, dass er sich in Bern wohler fühlen wird, als in der schönen Rosenstadt.

      Eher geht er e.T. zurück zum ZSC.
    • super_silv 07.08.2018 18:23
      Highlight Highlight Zudem hat er sich schonmal von Rappi auf etwas blödere art verabschieded. Zum glück haben sich beide Parteien danach die Liebe doch wieder gestanden. Desshalb denke ich nicht das er es so kurzfristig wieder riskiert. Ich denke eher er unterschreibt nächste saison in rappi nochmals für 2 jahre
  • Der müde Joe 07.08.2018 16:34
    Highlight Highlight Die Wahrscheinlichkeit dass der SCB in den nächsten Jahren ein Goalie-Problem hat: 🏒🏒🏒🏒🏒
    • MARC AUREL 07.08.2018 16:50
      Highlight Highlight Ein bisschen voreilig... Schlegel wäre mehr als gut genug! Will er weiterkommen muss er Zürich verlassen.. ich denke sogar das Schlegel für Bern Nr1 Kandidat ist...
    • Der müde Joe 07.08.2018 19:51
      Highlight Highlight Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.

      Zu Schlegel: Ja er ist sicher ein guter Torhüter, aber um es mit den Worten von Klaus Zaugg auszudrücken: Ist er auch ein grosser Torhüter?
      Diese Frage kann nur beantwortet werden wenn Schlegel eine ganze Saison als Nr. 1 durchgespielt hat.
      Ich bezweifle das er das Format eines Tosio, Bührer oder Genoni hat.
      Und wie gesagt, der Markt ist zur Zeit dünn gesät, also ist die Chance grösser, dass Bern ein Goalie-Problem bekommt als das der nächste Meister-Hexer im Tor steht.
  • Geroia20 07.08.2018 16:27
    Highlight Highlight Da Elvis zu 99,9% nicht in Bern unterschreiben wird, kommt nur ein ausländischer Goalie für die Ansprüche des SCB in Frage. Linus Ullmark, Johan Gustafsson oder Mikko Koskinen wären ideale Kandidaten...jetzt kommt die ultimative Bewährungsprobe für AC...
  • desmond_der_mondbaer 07.08.2018 16:18
    Highlight Highlight Würde die Option „Senn“ am ehesten begrüssen, jedoch liegt die Wahrscheinlichkeit für diesen Trade bei 0 Eisstöcken und das ist auch gut so. Der soll erst mal in die NHL und dort erwachsen werden!
  • Realtalk 07.08.2018 16:12
    Highlight Highlight Die Wahrscheinlichkeit bei Elvis beträgt 0 Hockeyemojis. Entweder er spielt in NA oder in Lugano.
  • goldmandli 07.08.2018 16:10
    Highlight Highlight Warum nicht Schlegel? Klar würde der ZSC ihn gerne als Backup behalten, meiner Meinung nach ist er aber zu gut um hinter Flüeler die ewige #2 zu bleiben. Hat er den Mut aus dem gemachten Nest zu fliegen?
  • länzu 07.08.2018 16:02
    Highlight Highlight Nun, irgendwer muss es dann richten. Das Vertrauen in den Sportchef des SCB fehlt mir einfach. Er ist ein Langweiler und kein Macher.
    • c_meier 07.08.2018 18:32
      Highlight Highlight immerhin hat er in der Chaos-Saison 15/16 im Dezember 15 den Stepanek als letzte Chance verpflichtet und damit Recht behalten...
      was einzige mir in den letzten Monaten nicht mehr so gefällt, dass es immer mehr finnelt.... immerhin jetzt nicht mehr so bei den Spielern
  • Sloping 07.08.2018 15:55
    Highlight Highlight Diese Knappheit an erstklassigen Schweizer Torhütern auf die Saison 19/20 hin wird einen Gewinner hervorbringen: Die Lohntüte der wenig verbliebenen. Neben Bern wird ziemlich sicher auch Lugano (beim voraussichtlichen Abgang von Elvis in die NHL) einen Goalie benötigen. Der Torhütermarkt an erstklassigen Schweizer Lösungen ist extrem ausgetrocknet: Bei grosser Nachfrage und kleinem Angebot werden eben die Preise, sprich Löhne ansteigen.
    • goldmandli 07.08.2018 17:07
      Highlight Highlight Der Markt ist meiner Meinung nach gar nicht so ausgetrocknet, ein Klub müsste halt einfach mal den Mut haben, einen jüngeren, unerfahrenen Torhüter zu verpflichten.
  • Couleur 07.08.2018 15:49
    Highlight Highlight "Gegen einen Wechsel Schlegels nach Bern spricht der Trend in der National League, künftig eher auf Goalieduos statt auf eine klare Nummer 1 zu setzen."

    Das mag aus Statistiken, die das bei Back-/Back-Spielen in der NHL untersucht haben, auch Sinn machen.

    Nur sehe ich da überhaupt keinen Trend in der NLA in diese Richtung. Wer ausser Davos hat den Torhüter regelmässig gewechselt in der letzten Saison? Vor allem bei den Topvereinen (ZSC, Lugano, Bern, Zug) kamen die Nr. 2 nur in Ausnahmefällen zum Einsatz.
    • Adrian Buergler 07.08.2018 16:15
      Highlight Highlight Das stimmt, viele sind diesem Trend noch nicht gefolgt. Davos, Langnau und Lausanne setzten regelmässig zwei verschiedene Torhüter ein. Wenn Schlegel wieder in Form ist, dürfte es beim ZSC ähnlich gehandhabt werden. Bei Genf wird Descloux neben Mayer herangeführt.

      Das Problem bei diesem Trend aus Schweizer Sicht, ist dass man dann halt auch zwei gleichwertige Torhüter bezahlen muss.
    • MARC AUREL 07.08.2018 16:38
      Highlight Highlight Die Torhüter von Langnau, Davos und Lausanne sind in etwa gleich stark und keiner wirklich die Nr 1.. top Vereine wollen auch ein absoluter top Goalie... nur so wird man Meister mit Ausnahmen!
    • TheWall_31 07.08.2018 16:38
      Highlight Highlight Tatsächlich kam, zumindest so mein Eindruck, ich kann ihn aktuell nicht belegen, Schlegel in der ersten Hälfte der Regular Season auf mindestens gleich viele, wenn nicht mehr Einsätze als Luki.
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