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13 nervige Sprüche, die Sie sich anhören müssen, wenn Sie das Rauchen aufgeben. Wer noch einmal Nummer 7 zu uns sagt, kriegt eine gescheuert

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Wir sind gereizt

13 nervige Sprüche, die Sie sich anhören müssen, wenn Sie das Rauchen aufgeben. Wer noch einmal Nummer 7 zu uns sagt, kriegt eine gescheuert

Nichtrauchen für Anfänger ist nicht leicht. Besonders nicht, wenn Ihre Kollegen Sie mit dummen Kommentaren bestrafen. Die neo-nikotinfreien Autorinnen sprechen da aus eigener Erfahrung. 
20.05.2014, 15:5225.06.2014, 12:28
1. «Zum wievielten Mal jetzt schon?»
2. «Warum? Bist du schwanger?»
3. «Hast du wegen deinem Freund aufgehört?»
Alternativ: Freundin, Arzt, Mutter oder Chef.
4. «Also ... du ziehst das jetzt voll durch? Auch im Ausgang? So voll echt?»
5. «Und was machst du jetzt mit deinen Händen, wenn du etwas trinken gehst?»
6. «Wer bleibt jetzt mit Lina am Tisch sitzen?»
Wenn alle rauchen gehen nach dem Essen
7. «Wie viel hast du schon zugenommen?»
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8. «Schmeckst du jetzt alles viel intensiver?»
9. «Und wie ist das jetzt so mit der Verdauung? Kannst du noch normal kacken?»
10. «Fühlst du dich schon fitter?»
Nach zwei Tagen Nichtrauchen
11. «Wie viel Geld hast du schon gespart?»
12. «Bist du darum so hässig?»
13. «Du fängst in zwei Wochen eh wieder an!»
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Eine Haltestelle nur für Churchill – die kuriose Geschichte seines Bern-Besuchs
Im September 1946 wurde in Köniz eigens für den Bern-Besuch des britischen Kriegspremiers eine provisorische Bahnstation eingerichtet.
Am Montag, den 16. September 1946, kurz nach halb sechs Uhr abends, hielt der Rote Doppelpfeil mit Winston Churchill an Bord auf offener Strecke beim Gurtenbühl, zwischen den Stationen Bern-Weissenbühl und Wabern, an. Der Zug hatte in einer Rekordfahrt ohne Zwischenhalt von Pregny bei Genf her den Güterbahnhof Bern-Weyermannshaus erreicht und war dort auf die Strecke der Gürbetalbahn umgeleitet worden. Die internen Weisungen der Bahn liessen keinerlei Zweifel an der Wichtigkeit dieser Extrafahrt aufkommen. Unter Punkt 5 war zu lesen: «Für Zug 9051 muss unter allen Umständen ungehinderte Durchfahrt gewährleistet werden.» Im 1947 publizierten Abschlussbericht war ausserdem zu lesen, dass auf Anweisung der SBB-Generaldirektion keine Billett-Kontrolle im Zug gemacht worden sei.
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